Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Zwei Jugendliche im geschätzten Alter zwischen 14 und 16 Jahren haben am Mittwochabend versucht, Papierhandtücher in einer Toilette eines Erholungsbades in Bad Wildbad anzuzünden.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen begaben sich die beiden dem Aussehen nach männlichen Jugendlichen gegen 18:34 Uhr zum Haupteingang des in der Bätznerstraße gelegene Bades.
Da die Eingangstür bereits für neue Gäste geschlossen war, nutzten die Zwei die Gelegenheit, als ein Badegast durch die Eingangstür das Bad verließ, um so in die Räumlichkeiten zu gelangen.
Im Anschluss begaben sich die beiden auf die Herrentoilette und versuchten die dortigen Papierhandtücher in Brand zu stecken. Als dies aufgrund der scheren Entflammbarkeit misslang, versuchten sie es mit dem dort aufgestellten Desinfekionsspender.
Als auch dieser sich nicht entzündete, verließen die beiden gegen 18:50 Uhr wieder das Bad über den Haupteingang.
Der Polizeiposten Bad Wildbad hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen sowie Hinweisgeber und Badegäste, sich unter der Rufnummer 07051 161-0 beim Polizeirevier Calw zu melden.
Unbekannte Täterschaft ist im Laufe des Donnertags in ein Wohnhaus in Enzberg eingedrungen und hatte es offenbar auf Schmuckabgesehen.
Nach bisherigem Sachstand gelangten die Einbrecher zwischen 14:10 Uhr und 16:20 Uhr über das Einschlagen eines Fensters ins Innere des in der „Vorderen Bergstaße“ gelegenen Hauses. Sie entwendeten diversen Schmuck. Im Anschluss entkamen sie unerkannt.
Zeugen sowie Hinweisgeber der Tat werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Mühlacker, unter 07041 9693-0, in Verbindung zu setzen.
Im Rahmen einer stationär eingerichteten Kontrollstelle haben speziell im Abfallrecht geschulte Polizeibeamte der Verkehrspolizei Pforzheim -Außenstelle Freudenstadt- mit Unterstützung des Kompetenzteams Gefahrgut, am Donnerstag auf der Bundesstraße 28 Kontrollen durchgeführt.
Im Verlauf der von 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr durchgeführten Kontrolle überprüften die Einsatzkräfte rund 12 Fahrzeuge. Durch die Kontrollkräfte wurden unter anderem die Abfall- und Gefahrgutbestimmungen kontrolliert, die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Maße und Gewichte überwacht, die Ladungssicherung begutachtet, die Überprüfung der technischen Zustände der Fahrzeuge inspiziert sowie die Verkehrstüchtigkeit der Fahrzeuglenker überprüft.
Hierbei mussten die Beamten bei neun Fahrzeugen, teilweise Mehrfachverstöße, beanstanden. Drei Mal verstießen die Fahrzeuglenker gegen die gegebenen Sozialvorschriften. Insgesamt zwei Mal wurde gegen das gesetzlich geltende Abfallrecht verstoßen und die Beamten mussten hier die Weiterfahrt der beiden Fahrzeuge untersagen. Weitere zwei Fahrzeuge waren Überladen, ein Fahrzeug mit 53 Prozent mehr, als das zulässige Gesamtgewicht. Diesem wurde ebenfalls die Weiterfahr untersagt. Ein Fahrzeug hatte aufgrund von übermäßiger Ladungsnutzung die Fahrzeugbreite über das zulässige Maß überschritten, an einem weiteren Fahrzeug fehlte der Ladung fehlte die dafür vorgeschriebene Ladungssicherung, beiden Fahrern der Fahrzeuge wurde die Weiterfahrt untersagt.
Einmal war die Hubladebühne defekt und ein Fahrzeug wies technische Mängel auf.
Gegen alle Fahrer, den Haltern sowie den Verlader/Verpacker wurden entsprechende Bußgeldverfahren eingeleitet.
Die Polizei wird ihren Einsatz für die Durchsetzung von Abfall- und Gefahrgutvorschriften fortsetzen, um die Verkehrssicherheit zu stärken und den Umweltschutz zu fördern.
Mit einer Vielzahl von Fahndungs-, Kontroll- und Präventionseinsätzen nahm die Polizei im Dienstbezirk des Polizeipräsidiums Karlsruhe beim diesjährigen länderübergreifenden Sicherheitstag am Mittwoch die Sicherheit im öffentlichen Raum besonders in den Fokus. Neben Beschäftigten der Landespolizei, der Bundespolizei und des Zolls waren landesweit Vertreter der Stadt- und Gemeindeverwaltungen sowie Staatsanwälte und weitere externe Kräfte eingesetzt.
Orientiert an den Schwerpunkten „ungeklärte Identitäten“ und „inkriminierte Dokumente“ wurden in der Zeit von 05.30 Uhr bis 24.00 Uhr verschiedene Maßnahmen mit den Themenbezügen Mehrfach- und Intensivtäter und besonders auffällige jugendliche Straftäter, sowie Sicherheit im öffentlichen Raum, an Bahnhöfen, im Fernverkehr und im ÖPNV durchgeführt. Das Rotlichtmilieu und die Bekämpfung von Menschenhandel, ausländerrechtlichen Verstößen und Fälschungsdelikten nahmen die Beamtinnen und Beamten ebenfalls in den Blick. Weitere Schwerpunkte bildeten die Überwachung von Gaststätten, Spielhallen und Shisha-Bars, wie auch Präventionsmaßnahmen zur Aufklärung der Bevölkerung.
Neben den Fahndungs-, Aufklärungs- und Präventionsmaßnahmen fanden stationäre und mobile Verkehrskontrollen statt. Die im Rahmen des bundesweiten Aktionstags für mehr Verkehrssicherheit „sicher.mobil.leben – Güterverkehr im Blick“ durchgeführten Kontrollen führten zu einer Vielzahl von Beanstandungen. Bei 215 kontrollierten Fahrzeugen wurden rund 570 Verstöße festgestellt. Hiervon überwiegend aufgrund mangelnden Abstands und überhöhter Geschwindigkeit.
Das Hauptaugenmerk bei einer Großkontrolle des Lkw- und gewerblichen Güterverkehrs auf der Bundesautobahn 5 an der Tank- und Rastanlage Bruchsal-Ost lag insbesondere auf der Einhaltung der Sozialvorschriften im Straßenverkehr, dem Gefahrgutrecht, den tiertransportrechtlichen Bestimmungen aber auch der Einhaltung von gesetzlichen Mindestabständen bei schweren Nutzfahrzeugen. Hier war die Beanstandungsquote überdurchschnittlich hoch und es wurden 23 Sicherheitsleistungen mit einer Gesamtsumme von etwa 9.500 Euro erhoben.
Die Bilanz für den Stadt- und Landkreis Karlsruhe: Insgesamt wurden rund 3.000 Kontrollen von Personen, Fahrzeugen und Objekten durchgeführt. Darunter waren 16 Fahndungstreffer von Ausschreibungen zur Festnahme oder Aufenthaltsermittlung. Vier Verkehrsteilnehmer mussten eine Blutprobe abgegeben. Bei 34 Fahrern droht ein Fahrverbot, zwei Mal erfolgte eine sofortige Einziehung der Fahrerlaubnis. Am Ende gelangten etwa 60 Straftaten und fast 800 Ordnungswidrigkeiten zur Anzeige.
Rund zwei duzend hochwertige Fahrräder haben Unbekannte von Mittwoch auf Donnerstag in Remchingen-Wilferdingen gestohlen. Der Gesamtschaden dürfte im sechsstelligen Bereich liegen.
Nach bisherigem Sachstand gelangten die Täter zur Nachtzeit mit Leitern zunächst auf das Dach des in der Straße „Im Hölderle“ gelegenen Fachgeschäfts. Nach gewaltsamen Öffnen der Dachluken „angelten“ die Täter hochwertige Fahrräder, darunter auch Elektrofahrräder, aus den Ausstellungsräumen, welche in der Folge auf noch unbekannte Weise abtransportiert wurden.
Die zum Aufsteigen auf das Dach benutzten Leitern stammen vermutlich aus der Nachbarschaft und wurden zurückgelassen.
Die Polizei sucht Zeugen, welche verdächtige Beobachtungen hinsichtlich der Täter oder Fahrzeugen machten. Ebenso werden noch die Besitzer der Leitern gesucht. Zeugen mögen sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 07231 186-4444 melden.
Aus noch unbekannter Ursache ist am Donnerstagmorgen in der Oberdorfstraße im Ortsteil Mühringen ein Brand in einem Einfamilienhaus ausgebrochen.
Nach bisherigem Ermittlungsstand entfachte sich das Feuer gegen 07:53 Uhr in der Küche des Einfamilienhauses. Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr waren schnell am Brandort und konnte das Feuer löschen.
Die Bewohner des Hauses konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Beide Personen wurden mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert.
Das Einfamilienhaus wurde durch den Brand unbewohnbar. Die Bewohner kamen bei Bekannten unter. Die Brandursache ist bislang noch nicht bekannt und derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 250.000 Euro geschätzt.
Bei der heute um 15:20 Uhr veröffentlichten Pressemitteilung (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/137462/5760762) hat sich ein Fehler eingeschlichen. Die Tatzeit war am späten Mittwochabend, und nicht wie ursprünglich berichtet am späten Dienstagabend.
Wir bitten das Versehen zu entschuldigen.
Am späten Dienstagabend ist es in Pforzheim in der östlichen Innenstadt zu einer folgenschweren körperlichen Auseinandersetzung gekommen.
Dem derzeitigen Stand der Ermittlungen nach kam es in der Oranierstraße gegen 22:15 Uhr zu einem Streit zwischen einem 39-jährigen Mann und zwei bislang unbekannten Männern. Im Verlauf der körperlichen Auseinandersetzung fiel der 39-Jährige gegen eine große Schaufensterscheibe. Diese ging daraufhin zu Bruch und der 39-Jährige zog sich hierbei erhebliche Schnittverletzungen zu. Die unbekannten Männer flüchteten in der Folge in Richtung Enzauenpark. Nach der Erstversorgung durch die hinzugerufenen Polizeibeamten und den eingesetzten Notarzt wurde der Schwerstverletzte in ein Krankenhaus eingeliefert.
Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen mehrerer Polizeistreifen, der Polizeihundestaffel, des Kriminaldauerdienstes und mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers konnten die Tatverdächtigen bislang nicht ermittelt werden.
Die beiden Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben:
Beim ersten soll es sich um einen etwa 1,90 Meter großen Mann mit hellen lockigen Haaren gehandelt haben. Zur Tatzeit trug er eine Brille und eine dunkle, knielange Jacke.
Vom zweiten Tatverdächtigen ist bislang ausschließlich bekannt, dass er etwa 1,85 Meter groß gewesen sein soll und eine Jacke mit Camouflage-Muster trug.
Zudem sollen beide Männer eine Kopfbedeckung getragen haben.
Warum es zu dem Streit zwischen den drei Männern kam, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.
Das Polizeirevier Pforzheim-Nord ermittelt nun wegen des Verdachts einer gefährlichen Körperverletzung und bittet Zeugen, die Hinweise auf die Identität der beteiligten Männer geben können, sich unter der Rufnummer 07231 186-3211 zu melden.
Am Mittwochmorgen ereignete sich in Wiesental ein Verkehrsunfall zwischen einem Pedelec-Fahrer und einem Pkw-Fahrer.
Gegen 06:30 Uhr fuhr ein 60-jähriger Autofahrer auf der Kirchstraße in Richtung Ortsmitte. An der Straßenkreuzung zur Karlsruher Straße bog der 60-Jährige auf diese ab und übersah hierbei offenbar einen 32-jährigen Mann mit seinem Pedelec. In der Folge kollidierten die beiden Fahrzeuge und der 32-Jährige stürzte zu Boden. Hierbei erlitt der junge Mann nach derzeitigem Stand wohl schwere Verletzungen am Kopf und wurde zur weiteren Behandlung durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht.
Mit leichten Verletzungen ist am Mittwochmorgen eine 87 Jahre alte Frau in Niefern nach einem Verkehrsunfall ohne Fremdbeteiligung in ein Krankenhaus gebracht worden.
Nach bisherigem Kenntnisstand befuhr die Fahrerin mit ihrem Opel, gegen 11:30 Uhr, die Bahnhofstraße in Fahrtrichtung B 10, als sie nach einer Fehlbedienung der Fahrzeugsteuerungselemente von der Fahrbahn abkam. Im Bereich Bahnhofstraße / Neuer Weg geriet sie nach dem dortigen Kreisverkehr in den Gegenverkehr, touchierte im weiteren Verlauf das Schaufenster eines leerstehenden Firmengebäudes und kam wieder auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Zur Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer war es nicht gekommen. Durch die Kollision entstand am Opel ein Totalschaden. Der genaue weitere Sachschaden ist Gegenstand der Ermittlungen.