Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Gegen 00:30 Uhr wurde eine Polizeistreife auf eine starke Rauchentwicklung im Bereich eines Veranstaltungsgebäudes in Karlsdorf-Neuthard, Im Ochsenstall, aufmerksam.
Bei einer anschließenden Brandbekämpfung waren mehrere Feuerwehren umliegender Gemeinden mit mehr als 100 Kräften im Einsatz.
Zum Zeitpunkt des Brandes war das Gebäude nicht geöffnet, sodass nach dem aktuellen Sachstand keine Personenschäden zu beklagen sind. Es entstand ein Schaden in Höhe von mehreren hunderttausend Euro.
Zum Zwecke möglicher Fahndungsmaßnahmen kamen neben mehreren Streifenwagenbesatzungen auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz.
Die Kriminaltechnik des Polizeipräsidiums Karlsruhe sicherte Spuren am Brandort. Das Kriminalkommissariat Bruchsal hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen
Im Rahmen einer „Aktionswoche zur Bekämpfung von Straftaten zum Nachteil älterer Menschen“ hat die Polizei Karlsruhe in der Zeit vom 15.04. bis zum 20.04.2024 zahlreiche Präventionsveranstaltungen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe durchgeführt.
Vom Ergebnis zeigt sich das Referat Prävention des Polizeipräsidium Karlsruhe positiv gestimmt. Im Rahmen von insgesamt 13 Präventionsveranstaltungen wie beispielsweise Vorträgen bei verschiedenen Seniorenvereinen und -institutionen sowie mehreren Präventionsständen auf Wochenmärkten in der Region konnten im Verlauf der Aktionswoche knapp 1.000 Personen erreicht werden. Gemeinsam mit Beamtinnen und Beamten des Dezernates für Betrugsfälle der Kriminalpolizeidirektion Karlsruhe informierte das Referat Prävention im direkten Kontakt über aktuelle Betrugsmaschen wie den Schockanruf, falsche Polizeibeamte, den Messengerbetrug aber auch den Betrug an der Haustür oder im Internet.
Erfreulicherweise äußerten die Angesprochenen oftmals, dass ihnen die Maschen der Betrüger bereits grundlegend bekannt seien. Im Rahmen der Vorträge und der vielen Einzelgespräche wurde deshalb verstärkt darauf hingewiesen, dass die Vorwände der Betrüger, mit denen beispielsweise Angerufene zur Herausgabe von Bargeld und Wertgegenständen aufgefordert werden, mitunter sehr perfide sind. So versuchen die Betrüger einen zeitlichen und psychischen Druck aufzubauen, um die Angerufenen einem möglichst großen psychischen Stress auszusetzen.
Neuerdings gehen die Anrufbetrüger sogar soweit, die Mobiltelefonnummer der Angerufenen zu erfragen, um die Möglichkeit eines zeitnahen Hilferufs übers Handy durch weitere Anrufe zu unterbinden.
Erstmalig wurde die „Aktionswoche zur Verhinderung von Betrugsstraftaten zum Nachteil älterer Menschen“ im Frühjahr 2023 durchgeführt. Die Anzahl der Präventionsaktivitäten in diesem Segment wurde über das gesamte Jahr 2023 fortwährend hochgehalten, sodass sich die Auswirkungen der Primärprävention auch in der kürzlich veröffentlichten Polizeilichen Kriminalstatistik erfolgreich niedergeschlagen hat. Während es im Jahr 2022 im Stadt- und Landkreis Karlsruhe noch zu insgesamt 1.461 betrügerischen Anrufstraftaten kam, die in 46 Fällen zu einem Vermögensschaden führten, sank die Anzahl der betrügerischen Anrufe im Jahr 2023 auf nunmehr 681. Erfreulicherweise kam es lediglich in 35 Fällen zu einer Vollendung der Tat, was einem Rückgang von rund 23 Prozent entspricht.
Eine breit aufgestellte Aufklärung über die verschiedenen Betrugsphänomene mithilfe regionaler und überregionaler Medien begleitend zur polizeilichen Primärprävention trägt hier ebenso zur spürbaren Reduzierung von Betrugsstraftaten bei.
Das Polizeipräsidium Karlsruhe erhofft sich durch die fortwährende Präventionsarbeit, dass der positive Trend bei Bekämpfung von Betrugsstraftaten beibehalten werden kann und dass es auch 2024 zu einer weiteren Reduzierung von betrügerischen Anrufstraftaten kommen wird. Auch deshalb ist für das Frühjahr 2025 erneut eine „Aktionswoche zur Verhinderung von Straftaten zum Nachteil älterer Menschen“ geplant.
Die Kriminalpolizei in Pforzheim ermittelt wegen einer Anzeige eines Sexualdelikts. Nun wird nach Zeuginnen und Zeugen gesucht, die diesen Vorfall beobachtet haben könnten.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befand sich ein Kind am Dienstag gegen 11:40 Uhr zu Fuß im Bereich der Hauptstraße im Ortsteil Niefern auf dem Nachhauseweg von der Grundschule, als es von einem Mann aus dem Auto heraus angesprochen wurde. Der Unbekannte stieg aus dem Auto aus, hielt das Mädchen unvermittelt am Handgelenk fest und berührte sie oberhalb ihrer Kleidung unsittlich.
Als das Mädchen lautstark auf sich aufmerksam machte, ließ der Täter von dem Mädchen ab, stieg in sein Fahrzeug und fuhr in Richtung eines Supermarktes im Ortsteil Öschelbronn davon.
Der Täter wird wie folgt beschrieben:
- etwa 47 - 50 Jahre alt,
- größer als 170 cm,
- wenige dunkle Haare, fast eine Glatze sowie langer Bart,
- bekleidet mit einer blauen engen Jeans und einem schwarzen
Pullover.
- Der Mann soll eine tiefe Stimme gehabt haben und mit einem
hellen, mittelgroßen Fahrzeug unterwegs gewesen sein.
Hinweisgeber, die Angaben zum geschilderten Vorfall oder zu dem gesuchten Täter machen können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 07231 186-4444 zu melden.
Am Montag haben Beamte des Polizeirevier Calws zwischen 10:00 Uhr und 11:30 Uhr eine Kontrollstelle in der Stuttgarter Straße durchgeführt. Dabei lag das Augenmerk der Beamten auf Verstöße gegen die Handynutzung am Steuer und das Anlegen des Sicherheitsgurtes.
Insgesamt wurden bei der Kontrolle neun Verstöße gegen die Gurtpflicht und elf Verstöße gegen das Handyverbot am Steuer festgestellt und geahndet.
Präventionsmaßnahmen wie diese dienen dazu, die Verkehrsteilnehmer für die Gefahren von Ablenkung zu sensibilisieren und die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen.
Apell der Polizei Pforzheim
„Handy aus, Gurt an – wenige Sekunden für ihre Sicherheit, die ein Leben retten können.
(FDS) Dornstetten – Einbrecher suchen Vereinsheim auf
Bislang Unbekannte sind am Dienstagnachmittag in ein Vereinsheim in Dornstetten eingedrungen.
Nach derzeitigem Kenntnisstand drang die unbekannte Täterschaft in der Zeit zwischen 14:00 Uhr und 17:15 Uhr gewaltsam in die Räumlichkeiten eines Vereinsheims in der Musbacher Straße im Ortsteil Hallwangen ein. Im Inneren entwendeten sie in der Folge Alkoholika und flüchteten unerkannt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch Gegenstand der Ermittlungen.
Der Polizeiposten Dornstetten hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen zur Tat oder Hinweisgeber auf die entwendeten Gegenstände werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07451 96-0 telefonisch mit dem Polizeirevier Horb in Verbindung zu setzen.
Am Sonntagabend hat sich ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 463 ereignet, bei welchem die Fahrerin eines Skoda von der Fahrbahn gekommen ist und im Anschluss mit zwei Bäumen kollidierte.
Nach bisherigem Kenntnisstand befuhr die 27-jährige Pkw-Lenkerin, gegen 18:15 Uhr, die Bundesstraße von Nagold in Fahrtrichtung Wildberg als sie aufgrund plötzlich einsetzenden Graupelschauers im Bereich der Pfrondorfer Mühle die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Die Frau überfuhr im weiteren Verlauf einen Grünstreifen, kollidierte mit einem Leitpfosten und stieß gegen einen Baum. Dann rutschte der Skoda weiter eine Böschung hinab und kam letztlich an einem weiteren Baum zum Stehen. Die Fahrerin wurde aufgrund des Unfalls leicht verletzt und kam zur medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus. Ihr wenige Monate altes Kind blieb unverletzt. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden, es entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 15.000 Euro.
Ob aus dem Motto „DU VERDIENST EIN WIR“ der Nachwuchswerbung der Polizei Baden-Württemberg am Ende eine Tatsache werden könnte, können Interessierte am Sonntag, 28. April 2024, in Bruchsal herausfinden. Der Tag der Ausbildung 2024 der Landespolizei findet in diesem Jahr auf dem Gelände der Bereitschaftspolizeidirektion Bruchsal statt. Geboten werden dabei nicht nur Einblicke in die Polizeiausbildung! Da sich der Institutsbereich Ausbildung Bruchsal als einziger der fünf Ausbildungsstandorte der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg auf einem Gelände der Bereitschaftspolizei befindet, kann auch deren breites Spektrum dargestellt werden. Zudem werden die über eine Verwendung beim Polizeipräsidium Einsatz bzw. der Bereitschaftspolizei hinausgehenden Möglichkeiten bei der Polizei Baden-Württemberg veranschaulicht.
Die Hochschule für Polizei Baden-Württemberg lädt die gesamte Bevölkerung und natürlich insbesondere alle Berufsinteressierten herzlich ein. Am Tag der Ausbildung können Polizeiluft geschnuppert, Einblicke gewonnen und auch Fähigkeiten bei Mitmachstationen getestet werden.
Für alle Interessierten am Polizeiberuf gibt es vor Ort die Möglichkeit, an Schnupperunterrichten teilzunehmen, bei einigen Stationen selbst mitzumachen und mit etwas Glück einen der beiden vor Ort stattfindenden Hubschrauberflüge zu gewinnen. Sowohl am Mittag als auch am Nachmittag wird der Hubschrauber mit den Gewinnerinnen oder Gewinnern abheben und sicherlich für ein einmaliges Erlebnis und bleibende Eindrücke sorgen. Mehrere Einstellungsberatungsteams stehen bei Fragen und für weitere Informationen rund um den Polizeiberuf an deren Ständen ebenfalls zur Verfügung.
Damit auch die Stärkung des Körpers nicht zu kurz kommt, wird natürlich für Speis und Trank gesorgt sein.
Weitere Details zur Veranstaltung und Voraussetzungen zur Teilnahme an der Gewinneraktion des Hubschrauberflugs gibt es auf der Karrierewebsite der Polizei Baden-Württemberg unter https://www.karriere-polizei-bw.de/tag-der-ausbildung-2024/.
Bei der Polizei Baden-Württemberg läuft die größte Einstellungsoffensive in der Geschichte der Landespolizei mittlerweile im neunten Jahr weiter. Auch 2024 werden wieder über 1.300 Ausbildungsplätze angeboten.
Das Ziel ist klar. Die Polizei Baden-Württemberg will möglichst alle Ausbildungsplätze mit qualifizierten, engagierten jungen Nachwuchskräften besetzen und so die Polizei nachhaltig stärken.
Der Polizeiberuf steht nach wie vor bei vielen jungen Menschen hoch im Kurs. Vielleicht liegt es ja daran, dass bei der Polizei jeder Tag anders ist. In jedem Dienst lernen die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten neue Menschen und deren Geschichten kennen, in jedem Einsatz machen sie neue Erfahrungen, da kein Tag wie der andere ist. Wahrscheinlich ist aber genau das die Herausforderung – beraten, ermitteln, schützen: Ein vielfältiges und spannendes Aufgabenspektrum.
Nach der Bewerbung und dem erfolgreich abgelegten Auswahltest in Böblingen beginnt jede Polizeikarriere an einem der Ausbildungsstandorte in Biberach, Lahr, Bruchsal, Wertheim oder Herrenberg.
Bei den Ausbildungsgängen wird unterschieden in eine Ausbildung zur Polizeiobermeisterin bzw. zum Polizeiobermeister im mittleren Polizeivollzugsdienst und einem Bachelorstudium zur Oberkommissarin bzw. zum Oberkommissar im gehobenen Polizeivollzugsdienst. Einstellungstermine für den mittleren Polizeivollzugsdienst sind im März und im September, der Einstellungstermin für den gehobenen Polizeivollzugsdienst ist im Juli.
Die 30-monatige Ausbildung für den mittleren Polizeivollzugsdienst ist ein duales Ausbildungssystem und gliedert sich in theoretisches Wissen und praktisches Handeln. So werden die jungen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte auf ihren künftigen Berufsalltag vorbereitet.
Das Bachelorstudium ist der direkte Einstieg in den gehobenen Polizeivollzugsdienst. Die angehenden Oberkommissarinnen und Oberkommissare durchlaufen zunächst eine neunmonatige Vorausbildung an einem der oben genannten Ausbildungsstandorte. Das sich daran anschließende Bachelorstudium dauert 36 Monate und findet am Campus der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen statt. In dieser Zeit sind je zwei sechsmonatige Praxismodule in verschiedenen Polizeidienststellen, gegebenenfalls sogar in polizeiexternen Einrichtungen oder im Ausland vorgesehen, die das anspruchsvolle Studium vervollständigen und den Absolventinnen und Absolventen das nötige Rüstzeug für ihre verantwortungsvolle Tätigkeit vermitteln. Den Studierenden stehen drei Studiengänge bzw. Studienzüge zur Verfügung: „Schutzpolizei“, „Kriminalpolizei“ sowie „Kriminalpolizei – IT-Auswertungen/IT-Ermittlungen“. Hierfür können die Studierenden jeweils ihr Interesse bekunden und damit frühzeitig eine entsprechende berufliche Richtung einschlagen.
Schulabgängerinnen und Schulabgänger, aber auch junge Erwachsene mit abgeschlossener Berufsausbildung die teamfähig, kommunikationsstark und belastbar sind, gerne Verantwortung übernehmen und für die körperliche Fitness kein Fremdwort ist, werden im Polizeiberuf schon während der Ausbildung/des Bachelorstudiums ihre ganz persönliche Herausforderung finden, denn der Polizeiberuf ist so abwechslungsreich, wie das Leben selbst.
Der Umgang mit Menschen, die Anwendung moderner Technik und nicht zuletzt die Sicherheit eines spannenden Arbeitsplatzes – all diese Merkmale sprechen für eine Bewerbung bei der Polizei Baden-Württemberg.
So vielfältig wie die Menschen im „Ländle“, so vielfältig ist auch das Team der Polizei. Die Polizei Baden-Württemberg steht für Toleranz und Vielfalt. Deshalb wirbt die Polizei des Landes auch um junge Menschen mit Migrationshintergrund. Auch mit ausländischer Staatsangehörigkeit kann man Polizistin oder Polizist bei uns werden. Eine Einstellung ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
Detailliertere Informationen bietet auch die Karrierewebsite der Polizei Baden-Württemberg: www.karriere-polizei-bw.de.
Beamte der Verkehrspolizei Karlsruhe stoppten am Samstagmorgen den 57-jährigen Fahrer eines Sattelzugs, der zuvor auf der Bundesautobahn 5, der Bundesstraße 35 sowie auf der Landesstraße 556 mit seinem Fahrzeug mit mehreren Schutzplanken kollidiert war.
Der 57-Jährige fuhr auf der BAB 5 in Fahrtrichtung Süden wobei er nach derzeitigen Erkenntnissen zwischen dem Autobahnkreuz Walldorf und der Anschlussstelle Bruchsal mit seinem Sattelzug offenbar mehrfach mit den Schutzplanken auf der rechten Fahrbahnseite kollidierte.
Gegen 07:00 Uhr erreichten die Polizei mehrere Meldungen anderer Verkehrsteilnehmer, die auf den Sattelzug hinwiesen. Im Rahmen der Fahndung stellten Beamte der Verkehrspolizei den deutlich alkoholisierten Lkw-Fahrer samt seinem Gefährt schließlich an der Landesstraße 556 im Grünstreifen stehend fest. Auch auf dem Abschnitt zwischen der Autobahnanschlussstelle Bruchsal und der Kontrollörtlichkeit war der 57-Jährige mehrfach mit diversen Schutzplanken kollidiert.
Ein Atemalkoholtest erbrachte einen Wert von über 2,8 Promille. Die Beamten ermitteln nun unter anderem wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort sowie Straßenverkehrsgefährdung. Der Führerschein des Sattelzugfahrers wurde einbehalten. Aufgrund der Bergung des im Grünstreifen stehenden Sattelzugs kam es im Bereich der B 35 sowie der L 556 zwischen Bruchsal und Forst bis in die Mittagsstunden zu Verkehrsbehinderungen.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Nachdem eine 69-jährige Frau am Samstagmorgen tot in ihrer Wohnung in Waldbronn-Reichenbach aufgefunden wurde, nahmen die Ermittler der Sonderkommission „Keller“ im Laufe des Samstags einen 39-jährigen Mann aus dem Umfeld der Verstorbenen vorläufig fest. Er steht im dringenden Verdacht, die 69-Jährige getötet zu haben.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe erließ der zuständige Haftrichter am Sonntagabend einen Haftbefehl gegen den deutschen Staatsangehörigen.
Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen, auch zu den Hintergründen der vorgeworfenen Tat, dauern an.
Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe
Alkoholische Beeinflussung könnte die Ursache dafür gewesen sein, dass am Sonntagmorgen eine 22-jährige Pkw-Lenkerin gegen ein geparktes Fahrzeug gefahren ist.
Die 22-jährige VW-Fahrerin befuhr gegen 05:30 Uhr die Stuttgarter Straße, als sie nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen einen ordnungsgemäß geparkten Mercedes fuhr. Ein bei der anschließenden Unfallaufnahme durchgeführter Atemalkoholvortest ergab einen Wert von etwa 0,8 Promille.
Die 22-Jährige musste im Anschluss ihren Führerschein und eine Blutprobe abgeben.