Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Ein bislang Unbekannter hat am Montagnachmittag einen Mann in der Oststadt tätlich angegriffen und verletzt.
Nach bisherigem Kenntnisstand befanden sich die beiden Parteien, gegen 14:15 Uhr, auf dem im Hohwiesenweg gelegenen Supermarktparkplatz, als es offenbar aus noch ungeklärter Ursache zum Streit kam, in dessen Verlauf der Angegangene leicht verletzt wurde. Weiterhin soll der gesuchte Mann mit einer Flasche geworfen, aber glücklicherweise niemanden verletzt haben. Im Anschluss an die Tat war der Gesuchte mit einem silberfarbenen Audi geflüchtet.
Das Polizeirevier Pforzheim-Nord hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, sich unter der Rufnummer 07231 186-3211 zu melden.
Ein 33 Jahre alter Mann ist am späten Montagabend im Bereich der Bundesstraße 293 zwischen Pfinztal-Berghausen und Walzbachtal-Jöhlingen mutmaßlich Opfer eines Raubdeliktes geworden.
Nach derzeitigem Kenntnisstand soll der Geschädigte zwischen 22:30 Uhr und 23:00 Uhr auf Höhe der Mülldeponie von einem oder mehreren bislang unbekannten Tätern ausgeraubt worden sein. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zum genauen Tatablauf und den Hintergründen der Tat laufen derzeit auf Hochtouren.
Der Mann wurde vom Rettungsdienst mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Bei der Fahndung nach dem oder den Unbekannten kam auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz.
Zeugen und Hinweisgeber, die im genannten Zeitraum verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter 0721 666-5555 in Verbindung zu setzen.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Polizeibeamte des Polizeireviers Bruchsal nahmen am Samstagmittag am Baggersee Untergrombach einen 23-jährigen mutmaßlichen Drogendealer fest.
Eine Zeugin alarmierte am vergangenen Samstag gegen 12:00 Uhr die Polizei, da sie im Bereich des Baggersees Untergrombach einen jungen Mann in Tarnhosen und mit einer vermeintlichen Schusswaffe gesehen habe.
Daraufhin überprüften mehrere Polizeistreifen die Örtlichkeit. Die Polizisten trafen schließlich einen 23-Jährigen an, der eine täuschend echt aussehende Softair-Waffe mit sich führte. Der aktuell offenbar wohnsitzlose Tatverdächtige hatte sich in einem Waldstück nahe des Baggersees ein provisorisches Schlaflager eingerichtet. In dem Schlaflager stellten die Beamten unter anderem eine Schreckschusswaffe, zwei Luftdruckpistolen, zahlreiche Messer sowie mehrere hundert Gramm Amphetamin und Ecstasy sicher.
Wegen der aufgefundenen Waffen und Betäubungsmittel besteht gegen den 23-jährigen Tatverdächten der dringende Verdacht des bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde der 23-Jährige am Sonntag einem Haftrichter beim Amtsgericht Karlsruhe vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Die weiteren Ermittlungen führt das Kriminalkommissariat Bruchsal.
Am Montagmittag ereignete sich bei Altensteig ein Verkehrsunfall, infolgedessen ein Pkw-Lenker mit schweren Verletzungen in eine Klinik geflogen wurde.
Nach bisherigem Kenntnisstand befuhr der 74-jährige Skoda-Fahrer die Landesstraße 404 von Altensteig-Spielberg kommend, als er aus derzeit nicht näher bekannten Gründen von der Fahrbahn abkam und frontal mit einem Baum kollidierte.
Hierbei wurde der 74-Jährige so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste.
Als Unfallursache steht im Raum, dass der 74-Jährige während der Fahrt nicht unerhebliche gesundheitliche Probleme bekommen haben könnte.
Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden lässt sich derzeit nicht näher beziffern.
Am Freitagnachmittag kam es auf den Bundesautobahnen 5 und 8 zu Auffahrunfällen mehrerer beteiligter Fahrzeuge am Stauende.
Gegen 16:20 Uhr staute sich im Baustellenbereich der A5 zwischen Bruchsal und Kronau der Verkehr in Fahrtrichtung Norden. Den bisherigen Erkenntnissen zufolge, fuhr der 35-jährige Fahrer eines VW Polo wohl aus Unachtsamkeit auf einen verkehrsbedingt haltenden KIA Sportage auf. Der starke Aufprall schob den mit zwei Personen besetzten KIA wiederum auf einen davor stehenden Citroen C4, wodurch dieser gegen die Betonleitwand geschleudert wurde. Der Fahrer und ein 11-jähriges Kind des Pkw Polo erlitten leichte Prellungen. Der 60 Jahre alte KIA-Fahrer wurde ebenfalls nur leicht verletzt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.
Gegen 18:00 Uhr kam es zu einem weiteren Auffahrunfall auf der Autobahn. Auf der A8 zwischen der Ausfahrt Karlsbad und dem Autobahndreieck Karlsruhe fuhr der 52-jährige Fahrer eines Peugeot in das Stauende. Offensichtlich schaffte er es aufgrund zu geringem Abstand nicht mehr rechtzeitig zu halten und kollidierte mit einem vor ihm bremsenden Audi Q7. Der Audi wurde durch den starken Aufprall auf einen BMW geschoben, welcher durch die Kollision auf einen ebenfalls haltenden Mercedes-Benz geschoben wurde. Die 53-jährige BMW-Fahrerin wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und wurde in ein Krankenhaus. Die weiteren Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Der Sachschaden wird mit ca. 36.000 Euro beziffert.
Im Hinblick auf die anstehenden Sommerferien und dem zu erwartenden erhöhten Verkehrsaufkommen rät die Polizei, sich vor Fahrtantritt über aktuelle Staumeldungen zu informieren und bei längeren Fahrten regelmäßige Pausen einzulegen. Durch eine dem Verkehr angepasste Geschwindigkeit und ausreichend Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug, kann das Unfallrisiko weiter stark reduziert werden.
Bislang Unbekannte verschafften sich zwischen Donnerstag, 14:30 Uhr und Samstag, 13:00 Uhr gewaltsam Zutritt zu einem Mehrfamilienhaus in Kirrlach.
Nach ersten Erkenntnissen schlugen die Einbrecher eine Fensterscheibe ein, um in den Keller eines Mehrparteienhauses in der Kreuzstraße zu gelangen. Auf ihrer Suche nach Wertgegenständen drangen die Täter anschließend über das Treppenhaus in mehrere Wohnungen ein und nahmen unter anderem Bargeld sowie diverse Arbeitsgeräte an sich.
Die Höhe des entstandenen Sach- und Diebstahlschadens ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich telefonisch unter der Rufnummer 0721 666-3611 mit dem Polizeirevier Karlsruhe-West in Verbindung zu setzen.
Bislang unbekannte Täter zerstörten am frühen Montagmorgen einen Zigarettenautomaten im Ortsteil Langensteinbach und flohen in unbekannte Richtung.
Ein Zeuge meldete kurz nach 04:00 Uhr, dass Teile eines Zigarettenautomaten und eine Vielzahl von Zigarettenschachteln auf der Benzstraße verteilt liegen.
Nach bisherigem Kenntnisstand, sprengten die unbekannten Täter den Zigarettenautomaten auf bislang unbekannte Art und Weise. Ob hierbei auch Gegenstände oder Bargeld entwendet wurden, ist noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die sofort eingeleitete polizeiliche Fahndung, führte bislang nicht zur Feststellung von Tatverdächtigen.
Die Höhe des entstandenen Gesamtschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0721 666-5555 in Verbindung zu setzen.
Zwei Autos sind in der Nacht von Samstag auf Sonntag von unbekannten Tätern in Pforzheim-Eutingen geöffnet worden.
Die Fahrzeuge waren im Bereich der Mäurachsteige / Gartenweg zwischen Samstag, 20:00 Uhr und Sonntag, 10:00 Uhr, abgestellt worden. Entwendet wurden jeweils unter anderem zurückgelassene Geldbörsen samt Inhalt. Im Anschluss wurden mit eC Karten Abhebungen getätigt. Der Gesamtschaden ist derzeit noch nicht bezifferbar.
Das Polizeirevier Pforzheim-Nord hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen und Hinweisgeber darum, sich unter der Rufnummer 07231 186-3211 zu melden.
Rund um das Thema Autoaufbrüche und Autodiebstahl gibt das Polizeipräsidium Pforzheim folgende allgemeine Tipps und Hinweise:
- Ziehen Sie immer den Zündschlüssel ab, auch wenn Sie nur kurz
weg sind - zum Beispiel zum Tanken. Nur so ist in der Regel auch
die Wegfahrsperre aktiviert.
- Lassen Sie das Lenkradschloss immer einrasten.
- Fenster, Türen, Kofferraum, Schiebedach und Tankdeckel immer
(ver-)schließen - auch wenn Sie sich nur kurz vom Fahrzeug
entfernen. Ein abgeschlossener Tankdeckel erschwert einem Dieb
das Tanken zum "Nulltarif".
- Lassen Sie weder Wertsachen noch Bargeld im Auto liegen. Dabei
gilt: Auch Verstecken ist sinnlos. Denn erfahrende Diebe kennen
jedes Versteck.
- Lassen Sie Ihr mobiles Navigationsgerät nicht im Fahrzeug
zurück. Entfernen Sie auch die Halterung des Geräts.
- Schalten Sie beim Verlassen des Fahrzeugs stets die Alarmanlage
ein. Normalerweise wird die Alarmanlage beim Verschließen des
Fahrzeuges aktiviert.
- Achten Sie darauf, dass Ihr Fahrzeug tatsächlich durch die
Funkfernbedienung abgeschlossen wird - beispielsweise indem Sie
sich vergewissern, dass sich die Schließknöpfe nach unten bewegt
haben, oder indem Sie den Türgriff betätigen.
- Nehmen Sie Ausweise, Fahrzeugpapiere, Schriftstücke mit der
Wohnungsanschrift und besonders Hausschlüssel immer mit aus dem
Fahrzeug.
- Bewahren Sie keine Wertsachen im Kofferraum auf.
- Suchen Sie zum Abstellen Ihres Fahrzeugs belebte und gut
beleuchtete Parkplätze auf oder nutzen Sie eine abschließbare
Garage.
- Achten Sie auf Personen oder Fahrzeuge mit auswärtigen
Kennzeichen, die wiederholt langsam durch die Straßen
"patrouillieren" und notieren Sie sich das Kennzeichen.
Informieren Sie anschließend die Polizei.
- Achten Sie auf Personen, die Ihr Fahrzeug fotografieren. Das
kann bereits die Vorbereitung auf einen späteren Diebstahl sein.
Denn hochwertige Autos werden oft auf Bestellung gestohlen.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei Bruchsal sowie die durchgeführten rechtsmedizinischen Untersuchungen ergaben, dass der 42-jährige Mann offenbar nicht Opfer eines Verbrechens wurde, sondern sich selbst das Leben nahm.
Nur in wenigen Ausnahmefällen berichten wir über Suizide.
An dieser Stelle möchten wir auf Folgendes hinweisen: Es gibt Hilfe, auch in scheinbar ausweglosen Situationen. Wenn Ihre Gedanken darum kreisen, sich das Leben zu nehmen, versuchen Sie unbedingt, mit jemandem darüber zu sprechen!
Eine schnelle Hilfe erhalten Sie unter der Rufnummer 0800 111 0 111 (Telefonseelsorge), der „Nummer gegen Kummer“ unter 116 111 sowie im Notfall bei der Polizei (110) oder den Rettungsdiensten (112).
Die Gesellschaft für Suizidprävention führt eine Übersicht der Angebote auf ihrer Webseite www.suizidprophylaxe.de.
Ergänzend zur bereits veröffentlichten Pressemitteilung teilen wir mit:
Das Polizeirevier Mühlacker hat die Ermittlungen zu dem Unfall vom Montag, 15.07.2024 gegen 15:15 Uhr in Illingen, übernommen und bittet Zeugen, insbesondere die Angaben zum Unfallhergang machen können, sich dort unter der Rufnummer 07041 96930 zu melden.