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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Illingen – Betrunken beim Abbiegen Unfall verursacht

Illingen (ots)

Alkoholeinfluss könnte die Ursache für einen Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen in Illingen gewesen sein.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr gegen 2 Uhr ein 46-jähriger Ford-Fahrer aus Richtung Lienzingen kommend die Bundesstraße 35. An der Kreuzung zur Kreisstraße 4574 beabsichtigte der 46-Jährige nach Illingen abzubiegen. Hierbei kollidierte er mit der dortigen Verkehrsinsel sowie einem Ampelmasten.

Ein bei dem Ford-Fahrer vor Ort durchgeführter Atemalkoholtvortest ergab einen Wert von mehr als zwei Promille. Der Führerschein des Fahrers wurde einbehalten.

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POL-Pforzheim: (FDS) Horb am Neckar – Betrunkener Autofahrer verursacht Sachschaden

Horb am Neckar (ots)

Ein 35-jähriger Mann hat Samstagnacht mit seinem BMW betrunken einen Unfall verursacht.

Nach bisherigen Ermittlungen befuhr der 35-Jährige gegen 23:40 Uhr die Kreisstraße 4762 aus Betra kommend in Richtung Empfingen, als er die Kontrolle über seinen BMW verlor und mit einer Verkehrsinsel kollidierte.
Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest vor Ort ergab einen Wert von über zwei Promille. Im Anschluss musste der Fahrer eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.

Der Gesamtsachschaden wird auf einen mittleren vierstelligen Eurobetrag geschätzt.

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POL-S: Gemischte Bilanz nach Gen-Z-Demonstration

Stuttgart-Stadtgebiet (ots)

Die Stuttgarter Polizei zieht nach der Demonstration „Gen Z regelt das“ am Samstag (31.10.2026) und den anschließenden Ereignissen in der Nacht zum Sonntag eine gemischte Bilanz.

An der Demonstration beteiligten sich nach polizeilichen Schätzungen rund 6.000 Menschen, die überwiegend friedlich demonstrierten. Dennoch registrierte die Polizei im Verlauf des Einsatzes rund 50 Straftaten. Sieben Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte wurden verletzt.

Unter anderem kam es zu Farbschmierereien, dem Bewurf von Einsatzkräften sowie dem Anzünden von Mülltonnen. Am Marienplatz versuchten Unbekannte, die Scheibe einer Bankfiliale einzuwerfen. In den Abendstunden wurden zudem Polizeifahrzeuge an einer Polizeidienststelle im Stuttgarter Süden mit roten Farbbeuteln beworfen.
Durch das konsequente Einschreiten der Einsatzkräfte konnten weitere und größere Störungen verhindert werden.

Polizeipräsident Markus Eisenbraun erklärt hierzu:
„Krawall ist keine Protestform und Straftaten wie Sachbeschädigungen und erst recht Gewalt gegen Einsatzkräfte befinden sich weiter außerhalb der Meinungsfreiheit. Bedauerlicherweise hat das unfriedliche und unkooperative Verhalten einiger weniger die eigentlichen Themen und Interessen der Kundgebung überlagert. Der linke Block hat der jungen Generation damit einen Bärendienst erwiesen.“

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POL-Pforzheim: Altensteig (Landkreis Calw) – Schwerer Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr

Pforzheim (ots)

Am Samstag, gegen 18.20 Uhr kam es auf der Kreisstraße 4338 zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 45-jähriger Mann fuhr mit seinem Mercedes-Vito von Altensteig kommend, in Richtung des Ortsteiles Walddorf. Vermutlich infolge Alkoholeinflusses geriet er auf die Gegenfahrbahn. Ein entgegenkommender 33-jähriger Motorradfahrer konnte nicht mehr ausweichen und prallte mit seiner Suzuki frontal gegen den Vito des 45-jährigen. Der Motorradfahrer erlitt schwerste, aber vermutlich nicht lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Während der Fahrer des Vitos selbst unverletzt blieb, wurde sein 12-jähriger Beifahrer leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Zur Klärung des Unfallherganges wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Dem 45-jährigen wurde aufgrund seiner alkoholischen Beeinflussung eine Blutprobe entnommen. Die Kreisstraße war während der Unfallaufnahme und den anschließenden Bergungs- und Reinigungsarbeiten bis gegen 01.50 Uhr gesperrt.

Andreas Kuttruff, Führungs- und Lagezentrum

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POL-S: Demonstrationsgeschehen in Stuttgart – Polizei zieht vorläufige Bilanz

Stuttgart-Mitte/-Süd (ots)

Bei der Demonstration der Initiative „Gen Z regelt das“ am Samstag (31.10.2026) ist es im Verlauf des Nachmittags wiederholt zu Störungen und Straftaten gekommen. Die im Vorfeld teilweise befürchteten größeren Ausschreitungen gegenüber Unbeteiligten blieben nach bisherigen Erkenntnissen jedoch aus.

An der Demonstration beteiligten sich nach ersten Schätzungen rund 6000 Menschen. Die Versammlung begann gegen 14.00 Uhr auf der Planie. Anschließend setzte sich der Aufzug über die Hauptstätter Straße in Richtung Marienplatz in Bewegung.

Bereits zu Beginn zündeten einzelne Teilnehmer auf dem Schlossplatz pyrotechnische Gegenstände. Auch im weiteren Verlauf wurde wiederholt Pyrotechnik abgebrannt. Zudem vermummten sich einzelne Teilnehmer und versuchten wiederholt die vereinbarte Aufzugsstrecke zu verlassen. Der Aufzug musste deshalb mehrfach angehalten werden. Polizeibeamte forderten die Teilnehmer über Lautsprecher auf, sich an die vereinbarte Strecke zu halten, Vermummungen abzulegen und das Abbrennen von Pyrotechnik zu unterlassen.

Auf Höhe des Österreichischen Platzes verließ gegen 15.20 Uhr der gesamte Aufzug die vorgegebene Aufzugstrecke. Die Demonstrierenden zogen über die Paulinenbrücke in die Tübinger Straße und Eberhardstraße. Polizeibeamte begleiteten den Aufzug zurück über die B14 zum Marienplatz.

Entlang der Aufzugsstrecke kam es zu vereinzelten Sachbeschädigungen, darunter Graffiti. Zudem wurden drei brennende Mülleimer festgestellt, die gelöscht wurden.

Gegen 16.40 Uhr endete die Abschlusskundgebung auf dem Marienplatz und die Versammlungsleitung beendete die Versammlung. Nach dem Ende der Versammlung verblieb ein Großteil der Personen zunächst auf dem Platz.
Die Polizei forderte die Personen über Lautsprecher auf, sich in kleineren Gruppen zu entfernen. Daraufhin bewarfen einzelne Personen die Einsatzkräfte mit Flaschen, Steinen und Pyrotechnik, weshalb die Polizeibeamten Pfefferspray einsetzten.

Im Bereich der Tübinger Straße kam es auch nach dem Ende der Versammlung zu weiteren Störungen. Eine kleinere Personengruppe blockierte zeitweise die Fahrbahn. Zudem wurden Gegenstände gegen ein polizeiliches Einsatzfahrzeug geworfen sowie vereinzelt erneut Pyrotechnik gezündet und in Richtung von Polizeibeamten geworfen.

Im Zusammenhang mit der Versammlung registrierte die Polizei bislang fünf leicht verletzte Polizeibeamte, die ihren Dienst dennoch fortsetzen konnten und nach derzeitigem Stand rund 50 Straftaten. Neben den oben genannten Straftaten zum Nachteil von Polizeibeamten waren es größtenteils versammlungstypische Straftaten wie Vermummung und das Zünden von Pyrotechnik. Zudem kam es zu vereinzelten Sachbeschädigungen.

Polizeibeamte nahmen mehrere tatverdächtige Personen vorläufig fest und leiteten Ermittlungsverfahren ein.

„Wir haben uns intensiv auf die Versammlung und unterschiedliche Szenarien vorbereitet. Auch wenn wir im Verlauf des Nachmittags wiederholt einschreiten mussten, sind größere Ausschreitungen ausgeblieben. Das ist zunächst eine erfreuliche Nachricht für die Menschen in Stuttgart. Gleichzeitig blicken wir sehr kritisch auf die Geschehnisse, bei denen Polizeibeamte angegriffen und verletzt wurden und werden alle festgestellten Straftaten konsequent verfolgen.“, sagte Einsatzleiter Sven Werbitzky.

Auch nach dem Ende der Versammlung bleibt die Stuttgarter Polizei mit starken Kräften in der Innenstadt präsent. Insbesondere mit Blick auf die Halloweennacht werden die Einsatzkräfte die weitere Entwicklung aufmerksam beobachten und bei möglichen Störungen oder Straftaten konsequent einschreiten.
Die Ermittlungen zu den einzelnen Vorfällen dauern an.

Stand: 22.20 Uhr

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Abschlussmeldung zur Versammlungslage am 31.10.2026

Karlsruhe (ots)

Überwiegend friedlich verlief die Versammlung „Gemeinsam und solidarisch: Gegen Sozialabbau an unseren Schulen“ am Samstag in der Karlsruher Innenstadt.
In der Spitze schätzte die Polizei die Zahl der Teilnehmenden auf etwa 2.300 Personen.

Bei der Auftaktkundgebung auf dem Stephanplatz wurden mehrere Redebeiträge gehalten. Störungen registrierten die Einsatzkräfte hierbei nicht.
Im Anschluss setzte sich ein Aufzug in Bewegung, der entgegen der ursprünglich geplanten Strecke kurzfristig geändert werden musste. Grund war die Anzahl der Versammlungsteilnehmenden in Verbindung mit der aktuellen Baustellensituation auf der Kaiserstraße. Die Route führte vom Stephanplatz über die Erbprinzenstraße zum Marktplatz.

Eine Ansammlung von etwa 100 Personen des mutmaßlich rechten Spektrums hielt sich zunächst auf dem Europlatz auf und folgte im Anschluss dem Aufzug in größerem Abstand. Dabei gewährleisteten die eingesetzten Polizeikräfte eine Trennung zum davor laufenden Aufzug. Noch vor dem Abschluss der Versammlung verließen diese Personen die Innenstadt. Es ergaben sich zu keinem Zeitpunkt Störungen aus diesem Kreis.

Auf dem Marktplatz folgten im Rahmen einer Abschlusskundgebung wiederum Redebeiträge. Nach Beendigung der Versammlung bildete sich ein spontaner Aufzug mit etwa 800 Personen auf der Kaiserstraße zwischen Marktplatz und Ritterstraße. Dieser wurde von Einsatzkräften angehalten. In Absprache mit der Versammlungsbehörde wurden die Teilnehmenden aufgefordert, den Bereich zu verlassen.

Die Polizeikräfte verhinderten kurz darauf eine Sitzblockade, bei der sich einzelne Personen offensichtlich am Boden festkleben wollten. Zudem wurde einmal aus der Gruppierung Pyrotechnik gezündet, wodurch ein Polizeibeamter ein Knalltrauma erlitt. Einer männlichen Person aus dem Teilnehmerkreis gelang es, auf ein Lautsprecherfahrzeug der Polizei zu klettern. Er verließ dieses nach kurzer Zeit wieder. Ein Sachschaden entstand hierbei nicht.

Nachdem die Personen trotz mehrfacher Aufforderung die Örtlichkeit nicht verlassen hatten, wurde die Personenansammlung unter Einsatz von Polizeipferden aufgelöst. In diesem Zusammenhang wurden zur Unterstützung der Einsatzkräfte auch Polizeihunde zur Sicherung eingesetzt.

Im Anschluss zeigte die Polizei mit starken Kräften weiterhin Präsenz in der Innenstadt.

Ralf Eisenlohr, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim und des PP Pforzheim: Zwei Schwerverletzte in Wohnhaus

Pforzheim (ots)

Schwer verletzt wurden am Samstagmittag zwei Personen in einem Wohnhaus im Stadtteil Mäurach.

Kurz vor 13.00 Uhr meldete ein Zeuge einen verletzten Mann vor einem Wohnhaus. Eine weibliche Person wurde verletzt im Wohnhaus aufgefunden. Nach ersten Erkenntnissen könnte es zu einem Raubdelikt gekommen sein. Die Verletzten wurden mit dem Rettungswagen und dem Rettungshubschrauber in Krankhäuser gebracht.
Rund eine Stunde später wurde ein brennendes Fahrzeug in einem Wald bei Niefern aufgefunden. In der Nähe konnte ein mutmaßlicher Tatverdächtiger vorläufig festgenommen und vermeintliches Raubgut aufgefunden werden.
Die unverzüglich eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen nach einer zweiten Person mit mehreren Funkstreifenbesatzungen und einem Polizeihubschrauber verliefen bislang ergebnislos.

Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 43-jährigen Mann mit deutscher Staatsangehörigkeit.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei, insbesondere zum Ablauf und den Hintergründen der Tat, dauern an.

Johannes Jungmann, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim

Melanie Konrad, Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Pforzheim

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POL-S: Lkw mit Auto zusammengestoßen – Ein Leichtverletzter

Stuttgart- Wangen (ots)

Bei einem Zusammenstoß mit einem LKW hat sich ein 56 Jahre alter Mann leichte Verletzungen zugezogen. Ein 54 Jahre alter Fahrer eines LKW fuhr gegen 10.15 Uhr in der Bundesstraße B10 Richtung Esslingen. Kurz vor Höhe der Zuführung zur B14 wechselte er den Fahrstreifen. Hier stieß er mit dem Saab des 56-jährigen Mannes zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte das Auto gegen die Leitplanken. Bei dem Zusammenstoß verletzte sich der 56-Jährige leicht. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Der Saab war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro.

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POL-S: Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Prüfpersonal bei Kontrolle geschlagen – 26-jähriger Tatverdächtiger in Haft

Stuttgart-Mitte (ots)

Polizeibeamte haben am Mittwoch (28.10.2026) einen 26-jährigen Mann an der Konrad-Adenauer-Straße festgenommen, der im Verdacht steht, im Rahmen einer Kontrolle Prüfpersonal geschlagen zu haben.
Ein 57-jähriger Mitarbeiter des Prüfpersonals forderte den 26-Jährigen gegen 15.25 Uhr in einer Stadtbahn der Linie U4 auf, seinen Fahrschein vorzuzeigen, woraufhin dieser erklärt haben soll, dass er keinen habe. Daraufhin schob der 26-Jährige den 57-jährigen Kontrolleur zur Seite und verließ die Stadtbahn an der Haltestelle Charlottenplatz. Der 57-Jährige verfolgte den jungen Mann, woraufhin es zu einer Rangelei zwischen den beiden und einem 48-Jährigen Passanten kam. In dessen Verlauf soll der 26-Jährige den Passanten geschlagen und die Beteiligten beleidigt haben. Mit Hilfe des Sicherheitsdienstes konnte der Tatverdächtige bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten festgehalten werden. Der Tatverdächtige mit gambischer Staatsangehörigkeit wurde im Laufe des Donnerstags (29.10.2026) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug.

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POL-KA: (KA) Ettlingen – Motorradfahrer bei Unfall lebensgefährlich verletzt

Karlsruhe (ots)

Am Donnerstag fuhr gegen 17:20 Uhr eine 53-jährige Pkw-Fahrerin auf der B3 von Karlsruhe kommend in Richtung Ettlingen/Seehof. Auf Höhe der Einmündung zur Bulacher Straße wendete sie, obwohl dies in diesem Bereich nicht zulässig war. Während des Wendevorgangs kam ein 21-jähriger Krad-Fahrer entgegen und kollidierte mit dem hinteren Teil des Pkw. Der Krad-Fahrer wurde über den Pkw geschleudert und zog sich durch den Unfall lebensgefährliche Verletzungen zu. Er, sowie die Pkw-Fahrerin und deren Beifahrer kamen alle in umliegende Krankenhäuser.
Wie es dazu kam, dass die Pkw-Fahrerin den Krad-Fahrer übersehen konnte, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Für die Unfallaufnahme, Rettungsmaßnahmen sowie die Reinigung der Fahrbahn musste die B3 bis gegen 22:45 Uhr in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden.

Der Sachschaden wird auf ca. 35.000 Euro geschätzt.

Günther Quernhorst, Führungs- und Lagezentrum

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