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Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wird im Laufe des heutigen Tages ein 21-jähriger dem Haftrichter beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt. Der Mann steht in dringendem Verdacht, am Donnerstagabend einen Mitbewohner mit einem Messer tödlich verletzt zu haben. Der Tatverdächtige konnte kurz nach der Tat von der Polizei festgenommen werden.
Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand soll es im Laufe des Donnerstags zu wiederholten Auseinandersetzungen zwischen dem 21-jährigen Tatverdächtigen und seinem 57-jährigen Hausmitbewohner in der Waldstraße in Stutensee-Büchig gekommen sein. Die Streitigkeiten führten nach bisherigen Erkenntnissen gegen 19:10 Uhr zu einer tätlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 57-jährige von dem Tatverdächtigen mit mehreren Messerstichen verletzt worden sein soll. Der schwer verletzte Geschädigte flüchtete anschließend zu einer Nachbarin, die in der Folge die Polizei alarmierte.
Noch während den Einsatzmaßnahmen vor Ort stellte sich der 21-Jährige der Polizei. Ein mutmaßlich für die Tat genutztes Messer konnte aufgefunden werden.
Einem in der Tatwohnung zusätzlich angetroffenen und kurzfristig festgenommenen weiteren Bewohner ist derzeit keine Tatbeteiligung nachzuweisen. Er wurde in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft noch in der Nacht auf freien Fuß gesetzt.
Der 57-Jährige erlag trotz einer Notoperation im Laufe der Nacht in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.
Der Tatverdächtige soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe im Laufe des Freitags dem zuständigen Richter beim Amtsgericht Karlsruhe vorgeführt werden.
Verletzt worden ist am Donnerstagmittag ein Fahrradfahrer nach einem Unfall mit einem E-Scooter-Fahrer.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr der 74-Jährige gegen 12:30 Uhr mit seinem Pedelec einen Feldweg zwischen Hohenberg und Bildechingen, als sich ein E-Scooter, besetzt mit zwei Jugendlichen von hinten näherte. Um diesen passieren zu lassen, wich der 74-Jährige nach rechts aus. Offensichtlich kam es hier zu einem Missverständnis, wobei der Lenker des E-Scooters rechts am Radfahrer vorbeifahren wollte. Durch den folgenden Zusammenstoß stürzte der 74-Jährige. Dabei wurde er schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.
Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden ist für viele Menschen ein traumatisches Erlebnis. Nicht nur der entstandene materielle Schaden, sondern auch die Verletzung der Privatsphäre und das verloren gegangene Sicherheitsgefühl machen den betroffenen Menschen zu schaffen.
Vom Einbruchdiebstahl bleiben auch Gewerbe- und Dienstleistungsobjekte nicht verschont. Häufig entstehen in Zusammenhang mit diesem Delikt, teilweise verbunden mit Vandalismus, sehr hohe Schäden.
Die Polizei misst dem Sicherheitsbedürfnis der Bürger einen sehr hohen Stellenwert bei und informiert die Bevölkerung deshalb über richtige Verhaltensweisen und notwendige Sicherungsmaßnahmen. Schließlich ist Vorbeugung die beste Möglichkeit, sich vor solchen Taten zu schützen.
Das Informationsfahrzeug des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg ist im Landkreis Karlsruhe unterwegs.
Im so genannten „i MOBIL“ bekommen Sie die richtigen Tipps zur Sicherung von Fenstern, Türen und anderen Bereichen des Hauses, der Wohnung oder auch des gewerblichen Objektes. Eine Vielzahl von Exponaten, von der einfachen Fenster- bzw. Türsicherung bis zur Überfall- und Einbruchmeldeanlage machen deutlich, wie man sich wirkungsvoll schützen kann.
Übrigens: Einbruchschutz lohnt sich! Mehr als 48% der versuchten Wohnungseinbrüche scheitern an Sicherungstechnik!
Nutzen Sie daher die Gelegenheit und informieren Sie sich kostenlos und unverbindlich. Die Fachberater der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle stehen Ihnen zu folgenden Terminen für Fragen und Auskünfte zur Verfügung.
Montag, 16.09.2024, von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Ettlingen Marktplatz (vor dem Georgsbrunnen)
Dienstag, 17.09.2024, 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Bretten, vor dem alten Rathaus
Mittwoch, 18.09.2024, 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Waldbronn-Busenbach, Rathausplatz
Donnerstag, 19.09.2024, 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Karlsruhe-Durlach, Schlossplatz
Freitag, 20.09.2024, 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Karlsruhe-Neureut, Wochenmarkt Badnerlandhalle
Am Samstagabend ist es auf der Bundesstraße 10 zwischen Mühlacker und Pforzheim zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei welchem ein 35-Jähriger mit seiner Kawasaki gestürzt ist und mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Nach derzeitigem Sachstand befuhr ein Pkw, gegen 22:00 Uhr, die in diesem Bereich einspurig verlaufende Bundesstraße als ein Porschefahrer einen dort erlaubten Überholvorgang vollzog. Zeitgleich überholte der 35-jährige Kraftradfahrer beide Pkw linksseitig und scherte dann wieder rechtsseitig ein. In diesem Zusammenhang verlor er offenbar die Kontrolle über sein Gefährt, geriet ins Taumeln und kollidierte mit einem Straßenschild am rechten Fahrbahnrand.
Während der Unfallaufnahme musste die Fahrbahn zeitweise komplett gesperrt werden. Das Kraftrad wurde abgeschleppt
Zeugen, insbesondere der bislang noch unbekannte Pkw-Fahrer, welcher vom Porschefahrer überholt wurde, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07231 12581-0 zu melden.
Offenbar ohne Diebesgut sind am frühen Mittwochmorgen Unbekannte aus einer Gaststätte geflüchtet.
Nach derzeitigem Sachstand drangen die Täter, gegen 2:00 Uhr, in die in der Stuttgarter Straße gelegenen Gaststätte ein, indem sie ein Fenster aushebelten und durch dieses einstiegen. Aufgrund einer Alarmauslösung suchten die Einbrecher wohl das Weite. Durch den Einbruch entstand ein Sachschaden von rund 400 Euro.
Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben, werden gebeten sich beim Polizeirevier Freudenstadt unter der Telefonnummer 07441 536-0 zu melden.
Beim Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge ist am Mittwochnachmittag auf der Landstraße 353 bei Unterschwandorf eine Person verletzt worden.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war ein 20-jähriger Seat-Fahrer gegen 17:15 Uhr auf der Landstraße 353 von Iselshausen in Richtung Unterschwandorf unterwegs, als er in einer langgezogenen Rechtskurve ausscherte, um ein vor ihm fahrendes Auto zu überholen. Dabei übersah er einen ihm entgegenkommenden 53-jährigen Audi-Fahrer, sodass es zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Pkw kam. Durch den Unfall wurde der Fahrer des Audi leicht verletzt.
Die Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf insgesamt rund 35.000 Euro. Die Landstraße war im Bereich der Unfallstelle bis etwa 18:45 Uhr in beide Richtungen komplett gesperrt.
Das Polizeirevier Nagold hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen und Hinweisgeber, insbesondere Verkehrsteilnehmer die Angaben zu der Fahrweise des Seat-Fahrers machen können, sich unter der Rufnummer 07452 93050 zu melden.
Eine 13-Jährige wurde am Mittwochmittag bei einem Verkehrsunfall an einem Fußgängerüberweg in Sulzfeld von einem Pkw erfasst und leicht verletzt.
Ersten Erkenntnissen zufolge überquerte das Mädchen gegen 13:10 Uhr in der Hauptstraße einen Zebrastreifen. Ein 18-jähriger Autofahrer, der in Richtung Eppingen unterwegs war, übersah das junge Mädchen offenbar und erfasste sie mit seinem Pkw, sodass sie über die Windschutzscheibe zu Boden geschleudert wurde.
Bei dem Zusammenstoß zog sich der 13-Jährige nach derzeitigem Sachstand leichte Verletzungen zu. Sie wurde zunächst vor Ort ärztlich versorgt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Am Unfallfahrzeug entstand ein Sachschaden von rund 500 Euro.
Am Mittwoch führten Polizeibeamte der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim-Außenstelle Freudenstadt im Zeitraum von 06:30 Uhr bis 12:30 Uhr Geschwindigkeitsmessungen auf der Landesstraße 362 zwischen Altensteig und Ebhausen durch.
Bei der Durchführung der Kontrollen wurden insgesamt eine niedrige vierstellige Anzahl an Fahrzeugen gemessen und dabei 28 Geschwindigkeitsverstöße erfasst. Der negative Spitzenwert lag bei knapp 153 km/h bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 100 km/h. Der Fahrer muss mit einem Fahrverbot rechnen.
Auch wenn das Ergebnis dieser Kontrolle ergab, dass sich der überwiegende Teil der Verkehrsteilnehmer an die zulässige Höchstgeschwindigkeit an dieser Örtlichkeit hielt, weist die Polizei weiter darauf hin, dass zu schnelles Fahren nach wie vor eine der Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit schwerwiegenden Folgen ist. Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit werden die Verkehrskontrollen deshalb fortgeführt.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand verschafften sich unbekannte Täter am Dienstag in der Zeit zwischen 10:35 Uhr und 18:25 Uhr über die Terrassentür gewaltsam Zutritt in ein Wohnhaus in der Badener Straße in Durlach. Auf der Suche nach Wertgegenständen durchwühlten die Einbrecher sämtliche Räumlichkeiten und nahmen diverse Schmuckstücke an sich.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter 0721 666-5555 in Verbindung zu setzen.
Was als ein virtueller Flirt begann, hat für eine Frau aus dem Kreis Calw offensichtlich mit einem bösen Erwachen und dem Verlust von mehreren Zehntausend Euro geendet.
Im konkreten Fall aus dem Kreis Calw fand der erste Kontakt zwischen der Geschädigten und dem Betrüger via Facebook statt. Der angebliche Flirtpartner brachte die Frau durch geschickte Kommunikation über die Zeit dazu, ihm mehrfach verschiedene Summen, es handelt sich insgesamt um mehrere Zehntausend Euro, auf unterschiedliche Konten zu überweisen. Beide Parteien hielten über Wochen Kontakt und es gelang dem Betrüger offensichtlich, die emotionale Bindung der Geschädigten zu ihm herzustellen. Der Betrug fiel jedoch auf. Das zuständige Polizeirevier hat die Ermittlungen aufgenommen.
Ein kurzer Chat oder eine nette Mail von einem Unbekannten – das so genannte Love- oder Romance-Scamming fängt harmlos an. Die Scammer suchen auf Online-Partnerbörsen oder in sozialen Netzwerken wie Instagram oder Facebook nach Opfern und durchforsten dort die Mitgliederlisten. Eine kurze Online-Einladung zum Chat dient vielen als Erstkontakt.
Um sich beim potenziellen Opfer interessant zu machen, legen sich Romance-Scammer ungewöhnliche Lebensgeschichten zu – und sie hinterlassen immer einen seriösen Eindruck.
Scamm-Männer geben sich als Ingenieure, Architekten, Soziologen, Konstrukteure in der Ölindustrie, als Tierärzte, Computerspezialisten und US-Soldaten aus. Auf den Fotos des Scammer-Profils bekommen weibliche Opfer eine attraktive weiße Person präsentiert – die Bilder sind allerdings gestohlen. Und auch wenn der „Neue“ vorgibt, in Amerika oder im europäischen Ausland zu leben, so sitzt er wahrscheinlich in Westafrika. Davon merken die Opfer allerdings nichts, denn diese Chat-Bekanntschaften sprechen perfekt Englisch oder benutzen kostspielige Übersetzungstools für ihre Mails.
Scamm-Frauen geben sich bevorzugt als Krankenschwestern, Ärztinnen, Mitarbeiterinnen im Waisenhaus oder als Lehrerinnen, Schauspielerinnen sowie als Geschäftsfrauen jeder Art aus. Die Frauen auf den Bildern in Netzwerken und auf Dating-Seiten sind äußerst attraktiv. Aber auch diese Bilder sind meist gestohlen oder einzig für das Scamming fotografiert worden. Das ist an Fotostrecken mit ähnlichen Posen und Kleidung zu erkennen. Viele Frauen geben sich als Russinnen aus. Sie können aber auch aus Südamerika, Thailand, Afrika oder Europa stammen. Auch alle Scamm-Frauen beherrschen die englische Sprache, manchmal sogar die deutsche Sprache, perfekt.
Tipps und Hinweise Ihrer Polizei:
Wie erkenne ich einen Romance- oder Love-Scammer?
1. An der Kontaktaufnahme:
Über Netzwerke oder Dating-Seiten kommen Scammer an Mailadressen. Eine knappe Mail in englischer Sprache mit einer Einladung zum Chat dient als Lockmittel. Da die Betrüger oft mit deutschen Mailadressen arbeiten, ist selten ersichtlich, dass sich hinter den netten Zeilen ein Scammer verbirgt. Finger weg von Chatnamen mit ungewöhnlichen Zeichen (z.B. Prozentzeichen) – diese schicken mit ihren Nachrichten Software mit, die dem Computer schaden kann.
2. An der Sprache:
Die Betrüger kommunizieren meistens in gutem Englisch. Insider gehen davon aus, dass rund 95 Prozent der englisch sprechenden Kontakte auf deutschen Dating-Seiten Romance- oder Love-Scammer sind. Allerdings gibt es auch viele, die perfekt Deutsch sprechen.
3. An den Bildern:
Scamm-Frauen locken ihre Opfer bevorzugt mit schönen Fotos, auf denen sie oft leicht bekleidet zu sehen sind, während Scamm-Männer häufig Fotos von uniformierten Männern nutzen.
4. Am Inhalt der Mails:
Scammer überhäufen ihre Opfer schon nach dem ersten Kontakt mit ellenlangen Briefen voller schwülstiger Liebesschwüre. An den überbordenden Liebeserklärungen und Liebesbekundungen sind sie leicht zu erkennen. Aber es geht auch anders: Seriös wirkende Mails sollen das Interesse wecken. Oft wollen die Scammer alles über ihr Opfer wissen: Hobbys, ehemalige Partner, Kinder, Freunde, auch der Glaube an Gott spielt immer eine Rolle. Wichtig: Die Scammer bezeichnen ihre neuen Partner schon bald als „Ehemann“ oder „Ehefrau“ und schmieden Heiratspläne. Deswegen scheint die Bitte um ein Visum oder ein gemeinsames Konto gerechtfertigt.
5. An Verbindungen nach Westafrika/Russland/Südostasien:
Ob Geschäftsreise oder familiäre Probleme, es gibt vielfältige Gründe für eine Verbindung nach Nigeria, Ghana usw. Frauen hingegen leben oft in osteuropäischen / südostasiatischen / südamerikanischen Ländern.
6. An Bitten um Geld / Visum / Päckchen- oder Briefversand /
gemeinsames Konto:
Es gibt viele Gründe, das Opfer um Geld zu bitten. Weigert es sich, Geld zu schicken, finden Betrüger andere Wege. Gefälschte Schecks, die in Deutschland eingezahlt werden sollen, gehören dazu. Momentan sehr stark ausgeprägt ist der Wunsch nach einer Einladung nach Deutschland. Hier wollen die Betrüger nicht nur auf Kosten ihrer Opfer leben, sondern auch weiterhin im Auftrag der Nigeria Connection tätig sein. Die Betrüger schaffen es auch, geschickt die Opfer für ihre Zwecke zu missbrauchen, beispielsweise sollen diese Briefe oder Päckchen an dritte Personen verschicken. Scam-Frauen erbetteln sich häufig Einladungen nach Deutschland. Oft geben die Betrüger vor, ein gemeinsames Konto mit dem Opfer eröffnen zu wollen und bitten um Kopien von Ausweisen. Die Daten werden für Fälschungen von Pässen genutzt.
UNSER TIPP:
Geben Sie den Namen Ihres / Ihrer Internetbekanntschaft mit dem Zusatz „Scammer“ beispielsweise bei Google ein. Die Suchmaschine kann in vielen Fällen einen Verdacht bestätigen. Falls Sie ein Bild mitgeschickt bekommen haben, können Sie mithilfe der umgekehrten Bildersuche zusätzliche Informationen zu dem Bild erhalten.
Es ist außerdem sinnvoll, dass Sie für Online-Kontaktbörsen oder für den digitalen Schriftverkehr mit einem Unbekannten eine alternative E-Mail-Adresse benutzen. So können Sie verhindern, dass Sie im Fall eines Betrugs Ihren Hauptmailaccount löschen müssen.
Was tun, wenn ich gescammt wurde?
- Person blockieren
- Anfragen ignorieren
- Beweise sichern
- Hilfe holen: Erstatten Sie Anzeige bei Ihrer Polizei.