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POL-S: Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Drei Tatverdächtige nach Kupferkabeldiebstahl festgenommen

Stuttgart-Nord (ots)

Polizeibeamte haben am frühen Dienstagmorgen (29.09.2026) drei Männer mit deutscher Staatsangehörigkeit im Alter zwischen 30 und 41 vorläufig festgenommen, die Kupferkabel von einer Baustelle an der Wartbergstraße gestohlen haben sollen. Die Männer sollen zwischen zirka 01.35 Uhr und 02.25 Uhr auf dem Baustellengelände mehrere Dutzend Meter Kupferkabel gestohlen haben. Die alarmierten Polizeibeamten trafen das Trio noch am Tatort an und nahmen es fest. Sie beschlagnahmten Werkzeug, das einer der Tatverdächtigen mit sich führte und setzten den 39-Jährigen und 30-Jährigen nach Abschluss der Maßnahmen auf freien Fuß. Da gegen den 41-Jährigen ein offener Vollstreckungshaftbefehl vorlag, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt verbracht. Ob das Trio für weitere Kupferkabeldiebstähle infrage kommt, ist Gegenstand der Ermittlungen.

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Friolzheim – Abstandsmessung auf der A8 – mehrere Fahrverbote

Friolzheim (ots)

Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim haben am Dienstagvormittag, den Sicherheitsabstand der Fahrzeuge auf der Bundesautobahn 8 in Fahrtrichtung Karlsruhe kontrolliert.

Nach bisheriger Auswertung hat sich zwischen den Anschlussstellen Heimsheim und Pforzheim-Süd, in der Zeit von 06:30 Uhr bis 12:30 Uhr bei insgesamt 21 Fahrzeugen der Verdacht eines Verstoßes gegen die Abstandspflicht ergeben. Rund 6 Verstöße liegen im Bereich eines Fahrverbots.

Mangelnder Sicherheitsabstand ist eine der Hauptunfallursachen für teils schwere Verkehrsunfälle. Die Polizei wird daher Verkehrskontrollen vor dem Hintergrund einer steten Erhöhung der Verkehrssicherheit auch künftig durchführen.

Benedikt Sengle, Pressestelle

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POL-S: Mit Schreckschusswaffe aus der Wohnung geschossen – Zeugen gesucht

Stuttgart-Nord (ots)

Ein 37-Jahre alter Mann soll am Dienstagabend (29.09.2026) aus seiner Wohnung heraus eine Schreckschusswaffe abgefeuert haben.
Passanten liefen gegen 17.10 Uhr an der Birkenwaldstraße von der Bushaltstelle Postdörfle in Richtung Türlenstraße, als sie Knallgeräusche wahrnahmen. Alarmierte Polizeibeamte lokalisierten daraufhin die Wohnung und durchsuchten diese. Dort trafen sie den 37-jährigen Deutschen an und fanden eine Schreckschusswaffe samt Munition. Da der 37-Jährige nicht im Besitz der hierfür notwendigen Erlaubnis war, stellten die Beamten die Gegenstände sicher. Hierbei soll sich der 37-Jährige aggressiv verhalten und die Polizeibeamten beleidigt haben. Die Passanten blieben unverletzt. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903200 beim Polizeirevier 2 Wolframstraße zu melden.

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Seniorin durch Schockanruf um Ersparnisse gebracht – Polizei sucht Zeugen!

Pforzheim (ots)

Opfer eines Schockanrufs ist am Dienstagnachmittag eine lebensältere Frau im Stadtteil Haidach geworden.

Nach bisherigen Erkenntnissen erhielt die Seniorin einen Anruf einer Frau, die sich als Polizeibeamtin ausgab. Sie behauptete, eine Familienangehörige habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Während des Gesprächs wurde das Telefon kurzzeitig an diese übergeben, welche weinend von dem Unfall berichtete. Im weiteren Verlauf forderten die Betrüger eine Kaution, um eine Inhaftierung abzuwenden.
In der Folge übergab die Geschädigte zwischen 12:00 Uhr und 14:38 Uhr einem angekündigten Abholer an ihrer Wohnanschrift 9.000 Euro. Der Mann entfernte sich anschließend mit dem Bargeld in unbekannte Richtung.

Der Abholer wird als etwa 25 Jahre alt, circa 170-175 Zentimeter groß und schlank beschrieben. Er hatte dunkle Haare und trug ein blau/grau längsgestreiftes Hemd.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf den beschriebenen Mann geben können, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 07231
186-4444 zu melden.

   Die Polizei gibt aus diesem aktuellen Anlass erneut Tipps, wie Sie
sich vor Telefonbetrügern schützen können:
   - Wenn Sie unsicher sind, wählen Sie die Nummer 110. Nutzen Sie 
     nicht die Rückruftaste, um die Identität des Anrufers zu prüfen.
   - Legen Sie am besten auf, wenn Sie nicht sicher sind, wer anruft 
     und Sie sich unter Druck gesetzt fühlen.
   - Rufen Sie den Angehörigen unter der Ihnen bekannten Nummer an.
   - Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und 
     finanziellen Verhältnisse.
   - Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte 
     Personen!
   - Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu oder verständigen Sie die
     Polizei.

Weitere Informationen erhalten Sie über den Link: https://www.polizei-beratung.d e/aktuelles/detailansicht/schockanrufe-panikmache-am-telefon-legen-sie-sofort-au
f/

Anna Schwalbe, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Nach Hetzkampagne gegen 44-Jährigen – Polizei durchsucht bundesweit mehrere Wohnungen von mutmaßlichen Mitgliedern einer „Hater-Community“

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe

Seit Januar 2024 ermittelt die Kriminalpolizei Karlsruhe gegen mehrere Internetnutzer, die sich zu einer lose organisierten und überwiegend über das Internet kommunizierenden sog. „Hater-Community“ zusammengeschlossen und eine koordinierte Hetzkampagne gegen einen 44-jährigen Mann aus Karlsruhe geführt haben sollen. Teile der Gruppierung treten nach den bisherigen Erkenntnissen unter der Bezeichnung „Freikreuzzug“ („FKZ“) auf.

Der 44-jährige Geschädigte tritt selbst öffentlich in den sozialen Medien in Erscheinung und soll aufgrund seines Auftretens sowie seinen teilweise stark polarisierenden Inhalten zur Zielscheibe der Gruppierung geworden sein.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen sollen die Mitglieder der Gruppierung über verschiedene Kommunikations- und Social-Media-Plattformen Informationen über den Geschädigten und dessen Umfeld ausgetauscht, Aktionen abgestimmt sowie Maßnahmen gegen ihn vorbereitet und durchgeführt haben. Innerhalb der Gruppierung sollen derartige Aktionen teilweise als sogenannte „Maskengames“ bezeichnet worden sein.

Die Aktivitäten beschränkten sich dabei nach den bisherigen Erkenntnissen nicht auf verbale Anfeindungen oder Kontaktaufnahmen im digitalen Raum. Vielmehr besteht der Verdacht, dass die Beschuldigten über einen längeren Zeitraum eine Vielzahl unterschiedlicher Handlungen begingen, die teilweise erhebliche Auswirkungen auf den Geschädigten, dessen persönliches und soziales Umfeld sowie unbeteiligte Dritte hatten und bis in die reale Lebenswelt hineinreichten.

Die insgesamt 15 Beschuldigten im Alter zwischen 22 Jahren und 49 Jahren, allesamt deutsche Staatsangehörige, sollen zwischen März 2023 und September 2026 zahlreiche Straftaten begangen und diese dem 44-Jährigen angelastet haben.

So sollen Mitglieder der „Hater-Community“ im Namen des Geschädigten eine Vielzahl von E-Mails mit beleidigenden oder bedrohlichen Inhalten unter anderem an Politiker, Gedenkstätten, Angehörige der Rechtspflege, Einzelhandelsunternehmen sowie Bildungseinrichtungen versandt und dadurch Strafanzeigen und Ermittlungsmaßnahmen gegen den 44-Jährigen ausgelöst haben.

Neben den Straftaten im digitalen Raum sollen die Mitglieder des Netzwerks auch für Sachbeschädigungen am Wohnanwesen des 44-Jährigen sowie Beschädigungen an den Gräbern von Familienangehörigen in Karlsruhe verantwortlich sein.

Wegen des Verdachts der Nötigung, Bedrohung, Störung der Totenruhe, Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener, des Vortäuschens von Straftaten, Diebstahls, der Sachbeschädigung, üblen Nachrede sowie Beleidigung erließ das Amtsgericht Karlsruhe auf Antrag der Staatsanwaltschaft mehrere Durchsuchungsbeschlüsse.

Am Mittwoch, den 30. September 2026, durchsuchten Ermittler der Kriminalpolizei Karlsruhe mit Unterstützung örtlicher Polizeikräfte bundesweit in insgesamt sieben Bundesländern 15 Wohnungen mutmaßlicher Mitglieder der „Hater-Community“.
Bei den Einsatzmaßnahmen stellten die Beamten unter anderem eine größere Indoor-Plantage mit rund 40 Cannabis-Pflanzen sowie umfangreiche Datenträger als Beweismittel sicher, die nun einer weiteren Auswertung bedürfen.

Die Ermittlungen des Dezernats für Staatsschutz bei der Kriminalpolizeidirektion Karlsruhe dauern an.

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POL-S: Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Motorradfahrer nach Unfall tödlich verletzt – Zeugen gesucht

Stuttgart-Zuffenhausen (ots)

Ein 50 Jahre alter Mann ist am Dienstag (29.09.2026) nach einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 10 an seinen schweren Verletzungen verstorben. Der 50-Jährige war gegen 14.40 Uhr mit seinem Motorrad der Marke Yamaha auf der Bundesstraße 10 in Richtung Autobahnanschlussstelle Zuffenhausen unterwegs. Ersten Erkenntnissen zufolge soll er kurz vor der Ausfahrt Stuttgart-Stammheim von einem 52-jährigen LKW-Fahrer, der von der linken auf die rechte Spur wechselte, touchiert worden und gestürzt sein. Der LKW-Fahrer, mit rumänischer Staatsangehörigkeit, konnte mutmaßlich nicht mehr rechtzeitig bremsen und überrollte den 50-Jährigen. Dieser verstarb aufgrund der schweren Verletzungen sofort. Zur Erforschung der Unfallursache wurde über die Staatsanwaltschaft Stuttgart ein Gutachter an die Unfallstelle hinzugezogen, die Ermittlungen hierzu dauern an. Während der Unfallaufnahme bis gegen 22.00 Uhr war die B10 in diesem Bereich gesperrt. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei unter der Rufnummer +4971189904100 zu melden.

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POL-S: WhatsApp-Marathon des Polizeipräsidiums Stuttgart

Stuttgart (ots)

Das Polizeipräsidium Stuttgart gewährt am Donnerstag (01.10.2026) beim WhatsApp-Marathon einen ganzen Tag lang Einblicke in den Polizeialltag. Von 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr berichtet die Polizei über den WhatsApp-Kanal „Polizei BW Stuttgart“ in Echtzeit aus dem Einsatzgeschehen.
Über den seit Januar bestehenden WhatsApp-Kanal „Polizei BW Stuttgart“ informiert das Polizeipräsidium Stuttgart bereits regelmäßig über aktuelle Einsätze, besondere Lagen und den Arbeitsalltag der Beamtinnen und Beamten im gesamten Zuständigkeitsbereich. Beim WhatsApp-Marathon soll ein transparenter Blick hinter die Kulissen der Polizeiarbeit ermöglicht werden. Bürgerinnen und Bürger können dabei unmittelbar verfolgen, wie die Polizei arbeitet und welche Aufgaben die Polizei im Laufe eines Einsatztages wahrnimmt.
Der WhatsApp-Marathon ist Teil der digitalen Öffentlichkeitsarbeit des Polizeipräsidiums Stuttgart und soll Bürgerinnen und Bürgern einen unmittelbaren Einblick in die Polizeiarbeit ermöglichen.
Der WhatsApp-Kanal „Polizei BW Stuttgart“ ist unter folgendem Link erreichbar: sohub.io/nv3o

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Auseinandersetzung im Linienbus

Pforzheim (ots)

Am Mittwochmorgen ist es im Bus von Pforzheim nach Eutingen zu Handgreiflichkeiten gekommen, weil ein Jugendlicher keinen gültigen Fahrschein hatte.

Nach bisherigem Stand der Ermittlungen wollte ein Fahrkartenkontrolleur gegen 7:30 Uhr in der Eutinger Straße die Fahrkarte eines 16-Jährigen kontrollieren. Da dieser keine vorzeigen konnte, versuchte er den Bus zu verlassen. Der Kontrolleur hielt ihn auf, indem er den Jugendlichen mutmaßlich zurückschuckte. Dabei prallte der 16-Jährige gegen eine Stange und verletzte sich leicht. Beim anschließenden Gerangel soll der Jugendliche den Mann am Arm gekratzt haben. Auch er zog sich leichte Verletzungen zu. Außerdem wird dem Kontrolleur vorgeworfen, den Jugendlichen beleidigt und bedroht zu haben.
Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern an.

Melanie Konrad, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Polizeiposten Malsch nimmt offiziell Dienstbetrieb in neuen Räumen auf

Karlsruhe (ots)

Der Polizeiposten Malsch nahm am 29. September in neuen Räumen seinen Dienstbetrieb auf. Die Organisationseinheit befindet sich fortan in der Sézanner Straße 44 in 76316 Malsch und ist regulär mit 4 Polizistinnen und Polizisten besetzt.

„Mit dem Umzug in das neue Polizeipostengebäude schaffen wir für unsere Kolleginnen und Kollegen moderne und professionelle Arbeitsbedingungen auf dem neusten Stand der Technik und Sicherheit. Die neuen Räumlichkeiten bieten damit optimale Voraussetzungen, um die anspruchsvollen polizeilichen Aufgaben effizient, sicher und zeitgemäß erfüllen zu können“ erklärt Polizeioberrat Roman Hofmann, Leiter des Polizeireviers Ettlingen.

Der Polizeiposten ist montags bis freitags von 07:30 bis 16:15 Uhr geöffnet. Die Erreichbarkeit ist telefonisch unter der Rufnummer 07246 1324 oder per E-Mail an malsch.pw@polizei.bwl.de gegeben.

Florentin Ochner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Graben-Neudorf – 55-Jähriger von Unbekannten angegriffen – Polizei sucht nach Zeugen

Karlsruhe (ots)

Zwei bislang Unbekannte attackierten am Samstagnachmittag offenbar aufgrund einer vorausgehenden Unstimmigkeit im Straßenverkehr einen 55-Jährigen und fügten ihm Verletzungen zu.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der spätere Geschädigte gegen 17:00 Uhr in der Mannheimer Straße seinen Unmut über die Fahrweise eines bislang Unbekannten kundgetan haben, indem er mit einer Handbewegung in dessen Richtung gestikulierte. Dies fasste der Unbekannte offenbar als Beleidigung auf und konfrontierte den 55-Jährigen kurz darauf auf Höhe eines Tabakwaren-Geschäftes.

Hier soll er den Geschädigten offenbar unvermittelt mehrfach geschlagen haben. Ein weiterer bislang unbekannter Mann soll dem mutmaßlichen Fahrer beigestanden haben und den auf dem Boden liegenden 55-Jährigen zusätzlich getreten haben.
Anschließend sollen die beiden Angreifer in einen silbernen oder weißen BMW gestiegen sein und die Örtlichkeit verlassen haben.

Die beiden Männer werden als etwa 1,85m groß, 30 Jahre alt und mit hellbraunen und dunkelbraunen Haaren beschrieben. Einer der beiden der beiden sei korpulent gewesen und hatte einen dunklen Vollbart, trug eine blaue Jeans und Sneaker.
Der zweite wies ein muskulöses Erscheinungsbild auf, trug ein buntes Shirt, Jeans und Sneaker.

Der 55-Jährige erlitt Verletzungen am Arm und Brustkorb und begab sich selbstständig in ein Krankenhaus.

Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter 07256 9329-0 mit dem Polizeirevier Philippsburg in Verbindung zu setzen.

Franz Henke, Pressestelle

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