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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Psychisch auffälliger Mann verursacht Polizeieinsatz

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein 58-jähriger Mann, der am Mittwochmorgen in der Hermann-Billing-Straße mit einem offen getragenen Messer beobachtet wurde, sorgte für einen Polizeieinsatz.

Eine Zeugin machte eine Polizeistreife gegen 09:15 Uhr auf einen Mann aufmerksam, der mit einem Messer in der Hand auf der Straße laufen würde. Als die Beamten kurz darauf den 58-Jährigen feststellten und ansprachen, ging dieser ohne erkennbare Reaktionen auf die Polizisten zu. Hierbei hielt er ein sogenanntes Cuttermesser weiter in der Hand.
Unter Androhung des Schusswaffengebrauchs und mehrmaligen erfolglosen Aufforderungen, das Messer wegzulegen, gelang es den offensichtlich psychisch auffälligen Mann von hinten zu ergreifen und auf den Boden zu bringen.

Erst mit dem Einsatz des Schlagstocks gegen die Hand des Verdächtigen, konnte er von den Kräften entwaffnet und in Gewahrsam genommen werden. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.
Aufgrund seines Zustandes wurde der 58-Jährige in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.

Zu einer Gefährdung oder konkreten Bedrohung von unbeteiligten Personen kam es nach derzeitigem Kenntnisstand nicht.

Ralf Eisenlohr, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Marxzell – Nachtragsmeldung zur Meldung vom 04.12.2024 um 13:33 Uhr „Aktuelle Einsatzlage auf der Albtalstrecke aufgrund eines Verkehrsunfalls“

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Wie bereits berichtet, verunfallte am Mittwochmittag gegen 12:25 Uhr ein Sattelzug alleinbeteiligt auf der L564 in Höhe Marxzell.

Derzeitigen Erkenntnissen zufolge fuhr der mit leeren Transportboxen beladene Sattelzug auf der L564 von Fischweier kommend in Richtung Marxzell. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der 62-jährige Fahrer kurz vor dem Ortseingang Marxzell mit den Rädern der rechten Fahrzeugseite ins unbefestigte Bankett und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Im weiteren Verlauf kippte der Sattelzug in der Böschung um und blieb auf der Seite liegen.

Der Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf rund 80.000 Euro.

Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der Bergungs- und Reinigungsarbeiten war die Bahnstrecke bis 17:30 Uhr sowie die L564 bis ca. 19 Uhr in beide Richtungen gesperrt.

Florentin Ochner, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (FDS) Alpirsbach – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Polizeipräsidiums Pforzheim:

Polizeipräsidium Pforzheim

Alpirsbach (ots)

Tatverdächtiger fährt auf Polizeibeamten zu und verletzt ihn – Haftbefehl wegen versuchten Mordes

Am 24.11.2024 fahndeten Polizeibeamte nach einem Fahrzeug, welches nach einer vorherigen Gefährdung des Straßenverkehrs und gestohlenen Kennzeichen flüchtig gegangen war. Zwei Polizeibeamte des Polizeireviers Freudenstadt entdeckten den gesuchten VW, gegen 18:25 Uhr, in Alpirsbach, vor einer Bar in der Freudenstädter Straße. Die Polizeibeamten stiegen aus dem Streifenwagen aus, um eine Personen- und Fahrzeugkontrolle durchzuführen. Beim Erkennen des Streifenwagens setzte der Fahrer des VW zunächst ein Stück zurück, um im Anschluss zu beschleunigen und auf einen der beiden Polizeibeamten zuzufahren. Hierbei erfasste er den 27-jährigen Polizeibeamten frontal und lud diesen auf die Motorhaube auf. Dem Angefahrenen gelang es letztlich abzuspringen, wobei er leichte Verletzungen davontrug. Im Anschluss flüchtete der Fahrzeugführer mit einem unbekannten Beifahrer in Richtung Stadtmitte Alpirsbach.

Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass der Tatverdächtige über keine gültige Fahrerlaubnis verfügte und er mit dem VW ohne gültige Haftpflichtversicherung im Straßenverkehr unterwegs gewesen war.

Der 18-jährige deutsche Staatsbürger wurde am 04.12.2024 festgenommen und dem zuständigen Haftrichter beim Amtsgericht Rottweil vorgeführt. Ein Haftbefehl wurde erlassen und in Vollzug gesetzt.

Sabine Maag, Pressestelle Polizeipräsidium Pforzheim

Frank Grundke, Staatsanwaltschaft Rottweil

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Straubenhardt – Einbruch in Einfamilienhaus – Zeugen gesucht

Polizeipräsidium Pforzheim

Straubenhardt (ots)

Eine bislang unbekannte Täterschaft verschaffte sich zwischen Montag und Mittwoch Zugang zu einem Einfamilienhaus.

Nach bisherigem Stand der Ermittlungen wurde zwischen Montag, 15:00 Uhr und Mittwoch, 11:30 Uhr, in ein Wohnhaus in der Mahlbergstraße eingebrochen. Im Anschluss wurden mehrere Räume durchsucht. Ob und was gestohlen wurde, ist derzeit noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Kriminalpolizei.

Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten sich unter der Rufnummer 07231 1864444 beim Kriminaldauerdienst Pforzheim zu melden.

Allgemeine Hinweise:

Die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen informieren Sie kostenlos, unabhängig, produktneutral und kompetent, welche Sicherungen am Haus sinnvoll sind. Termine beim Polizeipräsidium Pforzheim können über die Rufnummer 07231 186-1201 vereinbart werden.

Ergänzend bietet die Polizei auf der Seite https://www.k-einbruch.de/ Tipps zum Einbruchschutz an.

Sensibilisieren Sie bitte Familie, Freunde und Bekannte zum Thema Einbruch.
Hierfür hat das Polizeipräsidium Pforzheim auch ein Hinweisbild („Aufpassen…
in der dunklen Jahreszeit“) erstellt, das zum Herunterladen auf der folgenden Seite bereitgestellt wird: https://pppforzheim.polizei-bw.de/downloads/. Laden Sie sich dieses Bild herunter und teilen Sie dieses über Ihre Kanäle in den sozialen Medien (WhatsApp, Facebook, Instagram etc.).

Emily Meier, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Rollerfahrerin kollidiert mit Straßenbahn

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Am Mittwochnachmittag ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einer Rollerfahrerin und einer Straßenbahn in Daxlanden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr gegen 15:00 Uhr eine 28-jährige Rollerfahrerin auf dem Fuß- und Radweg der Straße „Kleiner Anger“ über den dortigen Bahnübergang. Hierbei übersah sie wohl das Rotlicht für sie. Der Fahrer einer herannahenden Straßenbahn der Linie S2 leitete eine Gefahrenbremsung ein, konnte aber eine Kollision nicht mehr verhindern. Das Zweirad wurde in der Folge unter der Straßenbahn eingeklemmt und mehrere Meter mitgeschleift. Die 28-Jährige wurde nach aktuellem Kenntnisstand nicht verletzt. Sie kam für weitere Untersuchungen vorsorglich in ein Krankenhaus. Auch von den Fahrgästen erlitt wohl niemand eine Verletzung.

Für die Maßnahmen am Unfallort war die Strecke für etwa eine Stunde gesperrt.
Der Sachschaden an der Straßenbahn wird auf etwa 10.000 EUR geschätzt, der Roller erlitt einen Totalschaden.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0721/94484-0 bei der Verkehrspolizei Karlsruhe zu melden.

Inka Hamminger, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW) Landkreis Calw – Betrugsmasche „Romance-Scamming“: Täter ergaunern hohe Geldsumme im Netz – Präventionshinweise

Polizeipräsidium Pforzheim

Landkreis Calw (ots)

Einen hohen finanziellen Schaden erlitt eine Frau, nachdem sie Opfer eines Romance-Scamming Betrugs geworden ist.

Anfang des Jahres kam die 77-Jährige über WhatsApp in Kontakt mit dem späteren Täter. Über ein halbes Jahr wirkten offenbar professionelle Betrüger derart geschickt auf die Frau ein, dass diese mehrere Bargeld-Übersendungen sowie Überweisungen in die Türkei schickte. Der finanzielle Schaden, den die Frau erlitt, beläuft sich auf einen mittleren fünfstelligen Betrag. Nachdem sie keine Entschädigung für ihre Zahlungen erhielt, erstattete die Frau Strafanzeige bei der Polizei.

Tipps und Hinweise Ihrer Polizei:

Wie erkenne ich einen Romance- oder Love-Scammer?

1. An der Kontaktaufnahme:

Über Netzwerke oder Dating-Seiten kommen Scammer an Mailadressen. Eine knappe Mail in englischer Sprache mit einer Einladung zum Chat dient als Lockmittel. Da die Betrüger oft mit deutschen Mailadressen arbeiten, ist selten ersichtlich, dass sich hinter den netten Zeilen ein Scammer verbirgt. Finger weg von Chatnamen mit ungewöhnlichen Zeichen (z.B. Prozentzeichen) – diese schicken mit ihren Nachrichten Software mit, die dem Computer schaden kann.

2. An der Sprache:

Die Betrüger kommunizieren meistens in gutem Englisch. Insider gehen davon aus, dass rund 95 Prozent der englisch sprechenden Kontakte auf deutschen Dating-Seiten Romance- oder Love-Scammer sind. Allerdings gibt es auch viele, die perfekt Deutsch sprechen.

3. An den Bildern:

Scamm-Frauen locken ihre Opfer bevorzugt mit schönen Fotos, auf denen sie oft leicht bekleidet zu sehen sind, während Scamm-Männer häufig Fotos von uniformierten Männern nutzen.

4. Am Inhalt der Mails:

Scammer überhäufen ihre Opfer schon nach dem ersten Kontakt mit ellenlangen Briefen voller schwülstiger Liebesschwüre. An den überbordenden Liebeserklärungen und Liebesbekundungen sind sie leicht zu erkennen. Aber es geht auch anders: Seriös wirkende Mails sollen das Interesse wecken. Oft wollen die Scammer alles über ihr Opfer wissen: Hobbys, ehemalige Partner, Kinder, Freunde, auch der Glaube an Gott spielt immer eine Rolle. Wichtig: Die Scammer bezeichnen ihre neuen Partner schon bald als „Ehemann“ oder „Ehefrau“ und schmieden Heiratspläne. Deswegen scheint die Bitte um ein Visum oder ein gemeinsames Konto gerechtfertigt.

5. An Verbindungen nach Westafrika/Russland/Südostasien:

Ob Geschäftsreise oder familiäre Probleme, es gibt vielfältige Gründe für eine Verbindung nach Nigeria, Ghana usw. Frauen hingegen leben oft in osteuropäischen / südostasiatischen / südamerikanischen Ländern.

6. An Bitten um Geld / Visum / Päckchen- oder Briefversand / gemeinsames Konto:

Es gibt viele Gründe, das Opfer um Geld zu bitten. Weigert es sich, Geld zu schicken, finden Betrüger andere Wege. Gefälschte Schecks, die in Deutschland eingezahlt werden sollen, gehören dazu. Momentan sehr stark ausgeprägt ist der Wunsch nach einer Einladung nach Deutschland. Hier wollen die Betrüger nicht nur auf Kosten ihrer Opfer leben, sondern auch weiterhin im Auftrag der Nigeria Connection tätig sein. Die Betrüger schaffen es auch, geschickt die Opfer für ihre Zwecke zu missbrauchen, beispielsweise sollen diese Briefe oder Päckchen an dritte Personen verschicken. Scam-Frauen erbetteln sich häufig Einladungen nach Deutschland. Oft geben die Betrüger vor, ein gemeinsames Konto mit dem Opfer eröffnen zu wollen und bitten um Kopien von Ausweisen. Die Daten werden für Fälschungen von Pässen genutzt.

UNSER TIPP:

Geben Sie den Namen Ihres / Ihrer Internetbekanntschaft mit dem Zusatz „Scammer“
beispielsweise bei Google ein. Die Suchmaschine kann in vielen Fällen einen Verdacht bestätigen. Falls Sie ein Bild mitgeschickt bekommen haben, können Sie mithilfe der umgekehrten Bildersuche zusätzliche Informationen zu dem Bild erhalten.

Es ist außerdem sinnvoll, dass Sie für Online-Kontaktbörsen oder für den digitalen Schriftverkehr mit einem Unbekannten eine alternative E-Mail-Adresse benutzen. So können Sie verhindern, dass Sie im Fall eines Betrugs Ihren Hauptmailaccount löschen müssen.

   Was tun, wenn ich gescammt wurde?
   - Person blockieren
   - Anfragen ignorieren
   - Beweise sichern
   - Hilfe holen: Erstatten Sie Anzeige bei Ihrer Polizei.

Emily Meier, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
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POL-KA: (KA) Graben-Neudorf – Festnahme nach Pkw-Aufbrüchen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

Ein 31-jähriger Mann steht im dringenden Verdacht, in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Graben-Neudorf in mindestens einem Fall einen verschlossenen Pkw aufgebrochen zu haben.

Derzeitigen Erkenntnissen zufolge soll sich der 31-Jährige gegen 02:20 Uhr in der Schwetzinger Straße im Ortsteil Neudorf an einem Pkw zu schaffen gemacht haben. Ein aufmerksamer Zeuge verständigte daraufhin die Polizei, die den Tatverdächtigen noch auf frischer Tat festnehmen konnte. Bei der Durchsuchung des jungen Mannes fanden die Beamten Diebesgut, das zuvor mutmaßlich aus einem anderen Pkw in der Brettener Straße entwendet worden war.

Der Beschuldigte wurde am Mittwochnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe dem Haftrichter am Amtsgericht Bruchsal vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft gegen den Tatverdächtigen an. Im Anschluss wurde er in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.

Manuel Graulich, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Julian Scharer, Polizeipräsidium Karlsruhe

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Knittlingen – Unbekannter überfällt Wettbüro mit Pistole – Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise

Polizeipräsidium Pforzheim

Knittlingen (ots)

Ein Unbekannter hat am Dienstagabend ein Wettbüro überfallen und ist danach zu Fuß geflüchtet.

Nach bisherigem Stand der Ermittlungen betrat der Täter gegen 22:20 Uhr das Wettbüro in der Stuttgarter Straße und forderte von einem Mitarbeiter unter Vorhalt einer Pistole die Herausgabe von Bargeld. Der Mann packte dem Beschuldigten einen niedrigen vierstelligen Betrag in einen von ihm mitgebrachten Rucksack. Im Anschluss verließ der Unbekannte das Gebäude und entfernte sich fußläufig auf der Stuttgarter Straße in südliche Richtung.
Der Mitarbeiter blieb bei dem Überfall unverletzt.

Beschreibung des Unbekannten:

   -	männlich -	etwa 1,80 cm groß -	dünne/normale Statur -	bekleidet 
mit schwarzem Trainingsanzug mit Kapuze und grauen Handschuhen der 
Marke "The North Face" -	maskiert mit schwarzer Skimaske -	führte 
einen schwarzen Rucksack mit sich

Trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagen sowie Zivilwagen und unter Einbeziehung eines Polizeihubschraubers konnte die Person nicht mehr angetroffen werden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber sich unter der Rufnummer 07231 186 4444 beim Kriminaldauerdienst Pforzheim zu melden.

Allgemeine Hinweise, wenn Sie Opfer eines Raubes wurden:
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/raub/

   - Bei akuter Bedrohung, wählen Sie 110! Die Polizei wird alles 
     Erforderliche tun, um Sie zu schützen.
   - Zeigen Sie die Straftat bei der Polizei an. Eine Strafanzeige 
     können Sie bei jeder Polizeidienststelle erstatten.
   - Prägen Sie sich nach Möglichkeit Aussehen und Bekleidung des 
     Täters oder der Täterin sowie besondere Merkmale ein. Dazu 
     gehören zum Beispiel Brille, Tätowierung, Frisur oder 
     Fluchtmittel wie Auto, Fahrrad, Bahn, die Fluchtrichtung, 
     mögliche Bewaffnung sowie den Ablauf der Tat. So können Sie dazu
     beitragen, den Täter oder die Täterin zu fassen.
   - Gibt es Zeugen? Bitten Sie Passanten oder andere Beobachter des 
     Raubes, sich als Zeuge oder Zeugin zur Verfügung zu stellen und 
     notieren Sie sich deren Personalien.
   - Wenn Sie beim Raub verletzt wurden, lassen Sie Ihre Verletzungen
     medizinisch behandeln und dokumentieren. Sie sollten sich von 
     Ihrem Hausarzt, einem Facharzt oder in einem Krankenhaus 
     behandeln lassen. Hier werden Ihre Verletzungen zugleich 
     dokumentiert. Dieses Attest kann sowohl im Strafverfahren als 
     auch für die Durchsetzung Ihrer Interessen (Schmerzensgeld, 
     Verdienstausfall etc.) als Beweismittel von Bedeutung sein. Die 
     Kosten für die Behandlung übernimmt in der Regel Ihre 
     Krankenversicherung.
   - Wenn es mit dem Täter oder der Täterin unmittelbaren 
     Körperkontakt gab, waschen Sie die betroffene Körperstelle bzw. 
     Ihre Kleidung bitte nicht. Denn nur so können mögliche Spuren 
     gesichert werden. Haben Sie den Täter oder die Täterin durch 
     Ihre Gegenwehr verletzt, z.B. durch kratzen? Dann waschen Sie 
     sich auch hier nicht, sondern lassen Sie die Spuren bei der 
     Polizei sichern.

Emily Meier, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Haftbefehl gegen mutmaßlichen Geldfälscher erlassen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

Beamte des Betrugsdezernats der Kriminalpolizei Karlsruhe nahmen am Dienstagvormittag zwei Brüder wegen des Verdachts der gewerbsmäßigen Geldfälschung und Falschgeldverbreitung vorläufig fest.
Der mutmaßliche 18-jährige Haupttäter wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

Vorausgegangen waren Ermittlungen der Kriminalpolizei gegen die beiden deutschen Tatverdächtigen, die im Verdacht stehen, seit mehreren Monaten mit falschen 50-Euro-Scheinen Waren bezahlt zu haben.
Nach derzeitigen Erkenntnissen gehen die Ermittler von derzeit knapp 40 bekannten Einzeltaten im Bereich Karlsruhe für den Zeitraum von Juli bis September 2024 aus.
Die 18 Jahre und 22 Jahre alten Männer sollen sich die gefälschten Scheine teilweise im sogenannten Darknet besorgt haben. Ob sie darüber hinaus auch selbst 50-Euro-Scheine herstellten, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

Bei den Wohnungsdurchsuchungen wurden neben Beweismitteln zur möglichen Herstellung von Falschgeldnoten auch eine Schreckschusswaffe und ein Teleskopschlagstock aufgefunden und beschlagnahmt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern weiter an.

Manuel Graulich, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Ralf Eisenlohr, Polizeipräsidium Karlsruhe

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Mehrere Einbrüche in Kellerräumlichkeiten

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Unbekannte sind Anfang der Woche in mehrere Kellerabteile von zwei Wohnhäusern in der Pforzheimer-Südstadt eingebrochen.

Zwischen Montag, 14:00 Uhr, und Dienstag, 14:00 Uhr, verschaffte sich bislang unbekannte Täterschaft Zutritt zu zwei Mehrfamilienhäusern in der Calwer Straße. Im Inneren der Häuser gelangte diese in die Kellerräumlichkeiten. An beiden Objekten ist in mindestens zwei Kellerabteile eingebrochen worden. Ob noch weitere Räume betroffen sind, ist noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen des Polizeipostens Buckenberg.
Nach bisherigem Kenntnisstand wurden aus einem Kellerraum Lebensmittel im niedrigen dreistelligen Bereich entwendet. Ob und was aus den anderen Kellerräumlichkeiten gestohlen wurde, muss noch ermittelt werden.
Der entstandene Sachschaden sowie der genaue Diebstahlschaden können noch nicht beziffert werden.

Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten sich unter der Rufnummer 07231 1863311 beim Polizeirevier Pforzheim-Süd zu melden.

Emily Meier, Pressestelle

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