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Polizeipräsidium Pforzheim [Newsroom] Pforzheim (ots) – Von Donnerstag auf Freitag sind in der Pforzheimer Nordstadt mehrere Fahrzeuge mit einem unbekannten Gegenstand zerkratzt worden, wobei ein hoher Gesamtsachschaden entstanden ist. Nach bisherigem Ermittlungsstand waren die … Lesen Sie hier weiter…
Original-Content von: Polizeipräsidium Pforzheim, übermittelt durch news aktuell
Am heutigen Samstag gegen 16:15 Uhr befuhr ein 64jähriger aus dem Landkreis Calw mit einem PKW Dacia die B 294 von Höfen in Richtung Bad Wildbad – Calmbach. Aus bislang unbekannter Ursache kommt er auf die Gegenfahrbahn und kollidiert mit dem PKW Suzuki einer 57jährigen Frau aus dem Rhein-Neckar-Kreis. Der Unfallverursacher wurde so stark verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die 57jährige Frau und ihr 27jähriger Beifahrer wurden teilweise schwer verletzt in Krankenhäuser gebracht. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Hinzuziehung eines Gutachters an. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 15.000 EUR. Die B294 war zum Zeitpunkt der Pressemitteilung noch voll gesperrt.
Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Freitag um 17:35 Uhr auf der Kreisstraße zwischen Calw-Stammheim und Holzbronn. Eine 81-jährige Fahrerin eines Pkw Hyundai fuhr in Fahrtrichtung Holzbronn trotz Dunkelheit ohne Licht. Vermutlich geriet sie deshalb immer wieder auf die Gegenfahrbahn, wo sie dann mit dem Pkw BMW einer 18-jährigen Fahrerin frontal zusammenprallte. Nach dem Zusammenstoß wurde der Pkw der 81-jährigen dann wieder auf ihren Fahrstreifen abgewiesen und kollidierte dort mit dem nachfolgenden Pkw BMW einer 36-jährigen Fahrerin. Die Verletzungen der 81-jährigen waren so massiv, dass sie noch auf dem Weg ins Krankenhaus verstarb. Die Fahrerin des entgegenkommenden Pkw wurde durch den Unfall schwer verletzt. Die beiden Insassen des nachfolgenden Pkw wurden glücklicherweise nur leicht verletzt. Durch den Unfall entstand ein Gesamtschaden von ca. 65.000 EUR. Die Kreisstraße musste bis zum Abschluss der Reinigungsarbeiten bis um 01:00 Uhr gesperrt bleiben.
Am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr kam es am Ortsausgang Mühlacker zu einem Verkehrsunfall mit einem LKW Mercedes-Benz und einem PKW Skoda.
Der LKW befuhr die B10 in Fahrtrichtung Illingen. Er hält auf Höhe der Kreuzung Uhlandstraße und Stuttgarter Straße an der Lichtzeichenanlage. Aus bislang unbekannten Gründen fuhr er anschließend nach links in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit dem entgegenkommenden Skoda. In der Folge kam er ungebremst nach links von der Fahrbahn ab. Hierbei beschädigte er eine Straßenlaterne und kam circa acht Meter neben der Fahrbahn in einer Wiese zum Stehen. Die 43jährige PKW-Fahrerin aus dem Hohenlohekreis wurde leicht verletzt. Der 73jährige LKW-Führer aus dem Landkreis Ludwigsburg kam zur medizinischen Abklärung ins Krankenhaus Mühlacker, wobei keine Verletzungen festgestellt werden konnten. Es ist zu einem erheblichen Sachschaden bei den beteiligten Fahrzeugen in Höhe von schätzungsweise 30.000 EUR gekommen. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
In der Nacht auf Freitag haben Unbekannte mindestens zwölf Fahrzeuge aufgebrochen und entwendeten Bargeld und andere Wertgegenstände.
Nach bisherigem Ermittlungsstand verschaffte sich die bislang unbekannte Täterschaft zwischen 19:00 Uhr und 07:30 Uhr im gesamten Stadtgebiet Bad Herrenalb vorwiegend gewaltsam Zugang in die Fahrzeuginnenräume. Diese wurden anschließend durchsucht und unter anderem Bargeld, Dokumente und Wertgegenstände gestohlen. Der genaue Diebstahlschaden ist derzeit noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen des Polizeipostens Bad Herrenalb.
Der entstandene Sachschaden wird auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag geschätzt.
Zeugen, Hinweisgeber oder weitere Geschädigte werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07051-1613511 beim Polizeirevier Calw zu melden.
Nach einer mutmaßlich gefährlichen Situation im Straßenverkehr am Donnerstagabend im Bereich des Weihnachtsmarktes in Bretten sucht die Polizei Zeugen.
Nach derzeitigen Ermittlungen informierte eine Zeugin gegen 21:00 Uhr die Polizei über einen silberfarbenen Mini Cooper, der wohl mit Schrittgeschwindigkeit und ständig aufheulendem Motor durch den Weihnachtsmarkt auf dem Brettener Marktplatz fuhr.
Trotz umgehender Fahndung im Stadtgebiet, konnte der verdächtige Pkw von der Polizei nicht mehr festgestellt werden. Auch die Überprüfung der Halteranschrift des abgelesenen Autokennzeichens blieb zunächst ergebnislos.
Weitere Zeugen berichteten später, dass sich der offensichtlich betrunkene Fahrer des Mini bereits Stunden zuvor auffällig gegenüber Teilnehmern einer Eisstockveranstaltung beim Alten Rathaus verhalten habe.
Aufgrund weiterer Erkenntnisse, soll der Fahrer des Mini Coopers gegen 23:30 Uhr in der Karlsruher Innenstadt aufgefallen sein. Auch hier konnte er bei den umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen von der Polizei nicht mehr angetroffen werden.
Die Ermittlungen der Polizei wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und Trunkenheit im Verkehr dauern an.
Die Polizei sucht nun Zeugen und mögliche Geschädigte die im Zusammenhang mit dem Mini Cooper mit dem Teilkennzeichen PF- … sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 07252 5046-0 an das Polizeirevier Bretten geben können.
Unbekannter entwendet die Abdeckungen der Straßenlaternen, dadurch entsteht hoher Schaden
Nach bisherigen Ermittlungen wurde im Zeitraum vom 6.11.2024 bis gestern von bislang unbekannter Täterschaft an mehr als 50 Laternen die Abdeckungen gestohlen und teilweise die innenliegenden Kabelstränge manipuliert. Selbst besonders gesicherte Abdeckungen wurden mit geeigneten Werkzeugen entfernt. Der entstandene Sachschaden, welcher sich über das gesamte Stadtgebiet Nagold erstreckt, liegt mittlerweile im mittleren vierstelligen Bereich.
Wer Hinweise zu den Taten geben kann, wird gebeten sich mit dem Polizeirevier in Nagold unter der Rufnummer 07452 / 9305-0 in Verbindung zu setzen.
Gemeinsame Pressemitteilung der Verkehrsbetriebe Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) haben am Donnerstag zusammen mit Beamten des Polizeipräsidiums Karlsruhe eine gemeinsame Schwerpunktkontrolle im Tram- und Stadtbahnverkehr durchgeführt. Ziel der regelmäßigen Kontrollaktion war auch dieses Mal das subjektive Sicherheitsempfinden der Fahrgäste sowie der Bürgerinnen und Bürger zu stärken und Straftaten zu verhindern. Bei der Aktion waren 35 Fahrscheinprüferinnen und -prüfer sowie rund 30 Polizeibeamte im Einsatz. Räumlicher Schwerpunkt der Kontrolle, die rund acht Stunden dauerte, war der Innenstadtbereich zwischen Durlacher Tor, Entenfang und Hauptbahnhof.
Gegen 12 Uhr hatten die Teams von VBK und Polizei mit ihrem gemeinsamen Einsatz begonnen, der bis kurz nach 20 Uhr andauerte. „Wir sind mit dem Verlauf der Kontrolle auch dieses Mal zufrieden. Der präventive und repressive Konzeptansatz hat sich bewährt. Zahlreiche Straftaten konnten durch das schnelle und besonnene Einschreitend er uniformierten Kräfte verhindert bzw. mehrere Straftäter festgenommen werden“, sagt Marcel Unser, Einsatzleiter Polizei.
Mit der gestrigen Schwerpunktkontrolle setzten die VBK und Polizei ihre bewährte Zusammenarbeit fort. Schon in den vergangenen Jahren hatten sie gemeinsam zahlreiche solcher Aktionen erfolgreich durchgeführt. Neben der Kontrolle von Fahrscheinen legen die VBK bei ihrem Prüfdienst den Fokus vor allem auf den Service am Fahrgast. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Prüfdienst sind viel mehr als nur reine Fahrscheinkontrolleure. Sie sind vor allem auch wichtige Ansprechpartner für unsere Fahrgäste und stehen diesen bei Fragen rund um unserer ÖPNV-Angebot gerne zur Verfügung, etwa zum Fahrplan oder zu Tarifen. Gerade in der Weihnachtszeit kommen ja auch viele auswärtige Besucher nach Karlsruhe und schätzen diesen Service sehr“, sagt Akmaljon Aliev vom Fahrausweisprüfdienst der VBK, der die Aktion am Donnerstag leitete. „Außerdem sind die Prüfdienst-Mitarbeitenden auch wichtige Ersthelfer, falls es zu Notfällen kommt, sei es in der Bahn oder im Haltestellen-Bereich. Und auch sie vermitteln ein Gefühlvon Sicherheit. Das bekommen wir immer wieder durch viele positive Rückmeldungen von unseren Fahrgästen gespiegelt“, sagt Aliev.
Die Bilanz des Tages belegte einmal mehr den bewährten Konzept-Ansatz und die Wirksamkeit der planungs- und personalintensiven Schwerpunktkontrolle: Die VBK führten während der achtstündigen Aktion 7.400 Fahrscheinkontrollen durch. Hierbei wurden 252 Personen ohne gültigen Fahrschein angetroffen, was einer Quote von 3,4 Prozent entspricht. Gegen diese Fahrgäste wurde ein erhöhtes Beförderungsentgelt verhängt.
Die Polizei leitete ihrerseits in 14 Fällen Strafverfahren ein. Hierbei ging es zehn Mal um das Erschleichen von Leistungen. Zudem stellten die Beamten einen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetzt und zwei Verstöße gegen das Waffengesetz fest. Ein Jugendlicher gelangt wegen Inverkehrbringen von Falschgeld zur Anzeige. Darüber hinaus konnten zwei mit Haftbefehl gesuchte Personen festgenommen und der Aufenthalt von vier gesuchten Personen ermittelt werden.
Betrunkener begeht erst eine Körperverletzung und muss dann auch noch seinen Führerschein abgeben.
Ein 32-Jähriger geriet am Donnerstagabend gegen halb elf, an einem Schnellimbiss in der Nordstadt, mit einer 24-Jährigen in Streit, bei dem die Frau leicht verletzt wurde. Weitere Restaurantbesucher wurden darauf aufmerksam, kamen ihr zur Hilfe und verständigten die Polizei. Daraufhin flüchtete der Tatverdächtige mit seinem Pkw in Richtung Autobahn. Durch die sofort eingeleitete Fahndung konnte er im Bereich Stuttgart angehalten werden. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass er mit über 2 Promille unterwegs war.
Somit erwartet ihn nicht nur eine Strafanzeige wegen Körperverletzung, sondern er musste auch seinen Führerschein abgeben.
Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich Unbekannte am Donnerstag, in der Zeit zwischen 06:40 Uhr und 18:30 Uhr, gewaltsam Zutritt in ein Wohnhaus in Langensteinbach.
Die Einbrecher hebelten eine Terrassentür auf, um in das in der Friedrich-Speidel-Straße gelegene Wohnhaus zu gelangen. Anschließend durchwühlten die Diebe in verschiedenen Räumen das Mobiliar und entwendeten aus zwei Geldbörsen Bargeld sowie diverse Kreditkarten.
Der entstandene Sach- und Diebstahlschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.
An einem Nachbargebäude konnten im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen ebenfalls Einbruchsspuren an einer Balkontür festgestellt werden. Ins Innere dieses Wohnhauses gelangten die Einbrecher jedoch offensichtlich nicht.
Wer sachdienliche Hinweise geben kann oder verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter 0721 666 5555 in Verbindung zu setzen.