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In den vergangenen zwei Wochen wurden mindestens drei Bronzefiguren im Wert von mehr als 10.000 Euro vom Huchenfelder Friedhof erbeutet.
Den bisherigen Ermittlungen zufolge, entwendeten Unbekannte in der Zeit von 1. bis 15. Juni eine Engelsfigur aus Bronze und zwei Madonnen Statuen, die ebenfalls aus Bronze gefertigt wurden. Die knapp einen halben Meter großen Abbildungen, mussten mit Werkzeug abgeschraubt und dann weggeschafft werden.
Der Polizeiposten Tiefenbronn hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich beim Polizeirevier Pforzheim-Süd unter der Telefonnummer 07231 186 3311 zu melden.
In der Zeit zwischen Samstag, 20:00 Uhr und Sonntag, 06:00 Uhr brachen bislang unbekannte Täter in ein Zweifamilienhaus in der Karlsruher Waldstadt ein.
Die Einbrecher verschafften sich durch Aufhebeln von zwei Terrassentüren über den Wintergarten Zutritt in das Innere einer Erdgeschosswohnung in der Lauenburger Straße. Auf ihrem Beutezug nahmen die Diebe Parfüm sowie Bargeld an sich.
In der Wohnung im Obergeschoss brachen die unbekannten Täter ebenfalls mehrere Fenster und Türen auf. Ob sie auf der Suche nach Beute fündig wurden, wird derzeit noch ermittelt.
Der genaue Sach- und Diebstahlschaden kann in beiden Fällen noch nicht beziffert werden.
Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Karlsruhe unter der Rufnummer 0721 666-5555 entgegen.
Am Freitagmittag brechen Unbekannte in ein Haus ein.
Gegen 14:50 Uhr sollen sich laut Zeugenaussagen mindestens zwei Personen gewaltsam Zutritt in ein Wohnanwesen in der Kurzen Steig verschafft haben.
Nach bisherigem Ermittlungsstand wurde zunächst versucht die Hauseingangstüre aufzuhebeln. Nachdem dies misslang, stiegen die Täter über eine weitere, auf der Rückseite des Anwesens liegende Türe, gewaltsam in das Gebäude ein. Der hierbei ausgelöste Alarm könnte Grund gewesen sein, warum die Beiden in der Folge Richtung Siloah Krankenhaus flüchteten.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 07231 186 4444 zu melden.
Die 34-Jährige tritt im Juni ihren Dienst als Chefin des für die große Kreisstadt Calw sowie die umliegenden Gemeinden im nördlichen Teil des Kreises Calw zuständigen Polizeireviers an. Die im Kreis Böblingen lebende Polizistin ist verheiratet und hat zwei Kinder im Alter von einem und drei Jahren. Sie wird Nachfolgerin von Polizeioberrat Nicolai Jahn, der Mitte April in das Landespolizeipräsidium gewechselt ist.
Jasmin Palmer wurde 2010 als Anwärterin für den gehobenen Dienst bei der Polizei Baden-Württemberg eingestellt. Nach Abschluss des Bachelorstudiums arbeitete Polizeioberrätin Palmer bei einem Stuttgarter Polizeirevier und nahm die darauffolgenden Jahre zur Vorbereitung auf den höheren Polizeivollzugsdienst verschiedene Tätigkeiten und Funktionen beim Polizeipräsidium Stuttgart sowie im Innenministerium war. Nach Abschluss ihres Masterstudiums an der Deutschen Hochschule für Polizei in Münster-Hiltrup leitete Palmer von Oktober 2022 an das Institutsbüro beim Institut für Fortbildung der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg und war dort für über 70 Beschäftigte und die Organisation und landesweite Koordinierung von Fortbildungen zuständig.
„Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinem Team das Polizeirevier Calw weiterzuentwickeln und aktiv für die Sicherheit sowie das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger im Kreis Calw einzustehen. Die Rückkehr zur polizeilichen Kernaufgabe und die Zusammenarbeit mit benachbarten Akteuren zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit erfüllen mich mit besonderer Freude. Tatkräftig unterstützt werde ich auch von meiner Familie, um den zeitintensiven Herausforderungen gerecht zu werden.“
Jasmin Palmer bringt Erfahrung aus verschiedenen Bereichen des Polizeidienstes mit und wird in Ihrer Rolle die Umsetzung moderner Polizeiarbeit weiter stärken.
Mehrere Personen, darunter auch Kinder, wurden am späten Samstagabend in einem Einkaufsmarkt in der Innenstadt mittels Reizgas verletzt. Vorausgegangen waren handgreifliche Streitigkeiten zweier Männer, bei welchem einer der beiden offensichtlich ein Pfefferspray einsetzte.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand gerieten gegen 23:20 Uhr ein 61-Jahre alter Mann und ein 20-Jähriger aus noch unbekannter Ursache innerhalb des Einkaufsmarktes in der Kaiserstraße in Streit. Als der Jüngere der beiden Kontrahenten den Markt verlassen wollte, versuchte der 61-Jährige ihn wohl daran zu hindern und versprühte Reizgas. Hierdurch wurden mehrere Kunden des Einkaufsmarktes sowie unbeteiligte Passanten auf der Straße in Mitleidenschaft gezogen und klagten in der Folge über Reizungen der Atemwege und der Augen sowie Übelkeit.
Beim Eintreffen der Polizei gaben sich bislang zwölf Personen als Verletzte zu erkennen. Sie wurden von mehreren alarmierten Rettungsdiensten vor Ort behandelt, teilweise waren weitere ärztlichen Untersuchungen in einer Klinik erforderlich.
Auch Einsatzkräfte der Polizei wurden bei den Maßnahmen aufgrund des Reizgases leicht verletzt; Dienstunfähigkeit trat nicht ein.
Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 61-Jährigen eingeleitet.
Bislang noch nicht festgestellte Zeugen oder weitere Geschädigte werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier KA-Markplatz unter 0721 666-3311 in Verbindung zu setzen.
Am Freitagabend driftet ein bislang Unbekannter mit seinem Pkw gegen ein Brückengeländer und richtet damit hohen Schaden an.
Der Autofahrer fuhr gegen 19:50 Uhr auf der Remigiusstraße in Richtung Horb. Am Abzweig zum Waagrain (Neckarbrücke) soll er sein Fahrzeug beschleunigt haben, um dann mit angezogener Handbremse einen sogenannte U-Turn durchzuführen. Dabei kollidierte er mit seinem rechten Heckteil an dem Brückengeländer und verbog dieses erheblich. Einige Stücke der Brücke bröckelten in den Neckar. Die Höhe des Sachschadens lässt sich noch nicht beziffern. Bislang ist nur bekannt, dass es sich um ein Fahrzeugmodel, ähnlich Jeep, handeln soll.
Das Polizeirevier Horb am Neckar hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die hierzu Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 07451 960 zu melden.
Nach dem Stand der bisherigen Ermittlungen haben sich erste Anhaltspunkte weiter verdichtet, dass sich die Kranflasche, an deren Haken auch die Transportgondel bei der Personenbeförderung befestigt war, an querlaufenden Drahtseilen verfing und das Kranseil letztendlich riss.
Derzeit liegen Hinweise auf ein menschliches Versagen vor. Gegen den 36-jährigen Kranführer, welcher am Unfalltag die Beförderung der Personengondel durchführte, wurde ein Strafverfahren wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung eingeleitet.
Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Freudenstadt und der Staatsanwaltschaft Rottweil dauern an.
Benjamin Koch, Pressestelle des Polizeipräsidiums Pforzheim
Markus Wagner, Pressestelle der Staatsanwaltschaft Rottweil
Zwei verletzte Personen waren am Samstagnachmittag die Folge eines schweren Verkehrsunfalls auf der Landstraße 559 bei Eggenstein-Leopoldshafen.
Nach derzeitigen Erkenntnissen war ein 24-jähriger BMW-Fahrer gegen 16:00 Uhr auf der L559 in Richtung Leimersheim unterwegs. Auf Höhe des örtlichen Badesees verlangsamte er offenbar seine Fahrt, um nach links abzubiegen.
Zur selben Zeit näherte sich ein 27-jähriger Honda-Lenker aus gleicher Richtung, der zuvor mutmaßlich zwei Fahrzeuge überholt hatte. Der Motorradfahrer erkannte den Abbiegevorgang des BMW offenbar zu spät, sodass es zur Kollision kam. Der Zweirad-Fahrer stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu.
Nach einer Erstversorgung vor Ort wurde er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Der 24-jährige Pkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen.
Der entstandene Sachschaden wird auf rund 13.000EUR geschätzt.
Ein 38-jähriger Mann wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag in der Oststadt von zwei Unbekannten auf offener Straße offenbar mit Pfefferspray angesprüht und ihm im Anschluss das Smartphone geraubt.
Nach derzeitigen Erkenntnissen saß der 38-Jährige gegen 23:30 Uhr auf einer Parkbank im Bereich des Gottesauer Platzes, als zwei unbekannte Männer auf ihn zukamen und zunächst nach Zigaretten gefragt haben sollen. Unmittelbar im Anschluss habe ein Täter dem Geschädigten mit einem mutmaßlichen Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. Als der Angegriffene in die Buntestraße flüchtete, raubte einer der Männer das auf der Parkbank abgelegte Mobiltelefon des Geschädigten. In welche Richtung die mutmaßlichen Räuber nach der Tat gingen, ist derzeit nicht bekannt.
Ein Täter soll laut Beschreibung des Geschädigten etwa 20 Jahre alt gewesen sein. Er habe kurze dunkle Haare und eine Körpergröße von geschätzten 170 cm. Zur Kleidung ist lediglich bekannt, dass er zur Tatzeit ein weißes T-Shirt und eine Jeans trug. Der zweite Unbekannte hatte ebenfalls dunkle kurze Haare und soll etwas älter als sein Begleiter gewesen sein. Beide Täter sprachen wohl Russisch oder Ukrainisch.
Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen, konnten die Unbekannten nicht mehr festgestellt werden.
Ob die Tat im Zusammenhang mit einer kurz zuvor stattgefundenen gefährlichen Körperverletzung im Karlsruher Schlossgarten steht, wird aktuell von der Polizei geprüft. Hier sollen zwei Männer zwischen 22:00 Uhr und 23:00 Uhr einem 54-Jährigen nach der Frage nach Zigaretten ebenfalls unvermittelt mit einem mutmaßlichen Pfefferspray angesprüht haben. Anschließend soll einer der Täter dem Mann gegen die Rippen getreten haben und verletzte ihn hierdurch leicht. Die Männer sollen Russisch oder Ukrainisch gesprochen haben.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0721 666-5555 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.
Wie bereits berichtet, geriet am Samstagsabend ein Wohnmobil im Karlsruher Stadtteil Rintheim in Brand und brannte vollständig aus. Die 47-jährige Fahrerin wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Spezialklinik verbracht. Ein weitere im Fahrzeug befindliche Person konnte sich nicht mehr rechtzeitig befreien und verstarb noch am Ereignisort.
Nach aktuellem Stand der Ermittlungen handelt es sich bei der getöteten Person mutmaßlich um den 12-jährigen Sohn der Fahrerin.
Die 47-Jährige befindet sich weiterhin in einem kritischen Gesundheitszustand.
Die Ermittlungen zur Brandursache dauern weiterhin an.