Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Bislang unbekannte Täterschafts hat sich gewaltsam Zutritt in eine Windkraftanlage bei Grömbach verschafft.
Zwischen Dienstag, 15:00 Uhr, und dem darauffolgenden Montag, 11:00 Uhr, verschaffte sich eine bislang unbekannte Täterschaft gewaltsam Zutritt zu einer Windkraftanlage im Waldbgebiet zwischen Kälberbronn und Grömbach.
Ob bei dem Einbruch etwas entwendet wurde, ist derzeit noch unklar und Gegenstand weiterer Ermittlungen.
An derselben Örtlichkeit kam es bereits am 18. Dezember 2024 sowie am 18. Januar 2025 zu ähnlichen Vorfällen.
Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sowie Personen, die Hinweise zur Täterschaft geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Horb, unter der Rufnummer 07451 96-0, zu melden.
(KA) Weingarten – Verkehrsbeeinträchtigungen nach Unfall auf A5
Der Zusammenstoß eines Pkw mit einem LKW sorgte am Mittwochmorgen für die kurzzeitige Sperrung der Bundesautobahn 5. Der Unfallverursacher flüchtete anschließend fußläufig von der Unfallstelle.
Nach aktuellem Kenntnisstand fuhr der bislang unbekannte Autofahrer gegen 06:30 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen der A5 in Fahrtrichtung Süden. Auf Höhe Weingarten soll der Unbekannte sein Fahrzeug offenbar stark beschleunigt haben und wollte offenbar auf den linken Fahrstreifen wechseln. Hierbei touchierte er einen zeitgleich die mittlere Spur befahrenden LKW an der rechten Rückseite und prallte daraufhin gegen die mittlere Leitplanke und kam schließlich auf dem Standstreifen zum Stehen.
Anschließend flüchtete der Pkw-Fahrer zu Fuß in Richtung Blankenloch.
Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung unter Einbeziehung des Polizeihubschraubers führte bislang nicht zum Antreffen des Flüchtigen.
Der LKW-Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. Der entstandene Gesamtschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Zum Zwecke der Unfallaufnahme und Räumungsarbeiten mussten alle Fahrstreifen kurzzeitig bis etwa 06:50 Uhr voll gesperrt werden. Aktuell sind der mittlere und linke Fahrstreifen gesperrt, der Verkehr wird über den rechten Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet.
In der Nacht wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Brand in der Oststadt gerufen. Zwei Personenkraftwagen und ein Anhänger wurden Opfer der Flammen.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wurde am Mittwoch gegen 1 Uhr ein Brand in der Eutinger Straße auf dem Parkplatz „Kohlenbunker“ gemeldet. Die schnell eintreffenden Kräfte der Feuerwehr und Polizei stellten zwei brennende Fahrzeuge und ein Anhänger fest, welche nebeneinander abgestellt waren. Nach derzeitigem Stand ist ein Brandstiftungsdelikt nicht ausgeschlossen. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Pforzheim dauern an. Es wird von einem Sachschaden im niedrigen fünfstelligen Bereich ausgegangen.
Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die im Vorfeld oder zu Beginn des Brandausbruchs verdächtige Beobachtungen oder Videoaufnahmen vom Umfeld gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 07231/ 186 4444 beim Kriminaldauerdienst Pforzheim zu melden.
Bei einem Verkehrsunfall am Montagmittag im Waghäuseler Ortsteil Wiesental wurde eine 15-jährige Radfahrerin leicht verletzt. Der bislang unbekannte Unfallverursacher entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand war die Jugendliche gegen 11:15 Uhr auf dem Gehweg der Philippsburger Straße in Richtung Lagerstraße unterwegs. Beim Überqueren der Fahrbahn wurde sie offenbar von einem bislang unbekannten Pkw, der in Richtung Schanzenstraße fuhr, im Bereich des Hinterrades erfasst und stürzte.
Anschließend setzte der Fahrer seine Fahrt in Richtung Ortsmitte fort, ohne sich um die Verletzte zu kümmern oder anzuhalten.
Bei dem flüchtigen Fahrzeug soll es sich um einen dunkelblauen oder schwarzen Kleinwagen handeln. Der Fahrer wurde als Mann mit kurzen Haaren beschrieben.
Die Verkehrspolizei Karlsruhe hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zum flüchtigen Fahrzeug geben können, sich unter der Telefonnummer 0721 944840 zu melden.
Am Dienstagmorgen ereignete sich in Wimberg auf der K 4325 ein Unfall, bei welchem der 61 Jahre Fahrer alleinbeteiligt von der Fahrbahn abkam.
Nach bisherigem Sachstand befuhr der 61-Jährige mit seinem Sattelzug, gegen 10:20 Uhr, die Kreisstraße als er im Bereich Otto-Göhner-Straße / Altburger Straße von der Fahrbahn abkam. Im Anschluss rutschte der Sattelzug in eine Böschung, wo es im weiteren Verlauf zur Kollision der Zugmaschine mit einem unbewohnten Gebäude kam. Der Fahrer wurde im Führerhaus eingeklemmt und konnte letztlich von der Feuerwehr geborgen werden. Er kam mit schweren aber offenbar nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Der genaue Sachschaden ist derzeit noch nicht bezifferbar. Infolge der Unfallaufnahme sowie zur Bergung des Sattelzugs musste die Fahrbahn zwischen Altburger Straße und Pestalozzistraße zeitweise komplett gesperrt werden.
Wie bereits berichtet, ereigneten sich im Laufe der vergangenen Woche mehrere Übergriffe auf Freizeitsportler im Bereich von Freizeit- und Sportanlagen in der Waldstadt.
Der Täter ging hierbei zunächst jeweils verbal aggressiv auf die Geschädigten zu. Im weiteren Verlauf kam es zu körperlichen Übergriffen in Form von Schlägen. Im Anschluss flüchtete er unerkannt vom Tatort.
Im Rahmen umfangreicher Fahndungs- und Einsatzmaßnahmen wurde am Montagabend gegen 21:00 Uhr ein 31-jähriger Mann im Umfeld des Waldstadtzentrums in Gewahrsam genommen, der aufgrund der bisherigen Erkenntnisse als Tatverdächtiger der Übergriffe in Betracht kommt.
Aufgrund der psychischen Auffälligkeiten des Mannes wurde er in eine psychiatrische Einrichtung gebracht. Die Prüfung weiterer Maßnahmen erfolgt in Abstimmung mit den zuständigen Behörden.
Vorläufig festgenommen worden ist am Freitagmorgen ein Mann aus dem Landkreis Calw, der im Verdacht steht, in einem mit einem 12-jährigen Kind geführten Chat von diesem die Vornahme sexueller Handlungen gegen Entgelt gefordert zu haben. Der Tatverdächtige befindet sich nun in Untersuchungshaft.
Nach bisherigem Ermittlungsstand habe der 42-jährige Tatverdächtige Mitte Juli 2025 mit einem 12-jährigen Mädchen gechattet. Hierbei habe er seiner Chatpartnerin Entgelt für die Vornahme sexueller Handlungen an ihm angeboten. Zudem steht der 42-Jährige im Verdacht, von der Geschädigten Nacktbilder gefordert zu haben. Im weitergehenden Chatverlauf habe der Tatverdächtige offenbart, dass er bereits sexuelle Handlungen mit einem unter 14 Jahre alten Mädchen durchgeführt habe und habe als Beleg hierfür ein kinderpornografisches Bild übermittelt.
Unverzüglich nach Bekanntwerden des Chats leiteten die Kriminalpolizeidirektion Calw und das bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe eingerichtete Cybercrime-Zentrum Baden-Württemberg ein Ermittlungsverfahren gegen den 42-jährigen Tatverdächtigen ein. Am Freitagvormittag wurde ein vom Cybercrime-Zentrum unter anderem wegen des dringenden Tatverdachts des schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes und des sexuellen Missbrauchs eines Kindes ohne Körperkontakt erwirkter Haftbefehl sowie ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnadresse des Mannes vollstreckt. Beweismittel wurden sichergestellt, deren Auswertung andauert.
Der Haftbefehl wurde wegen Flucht- sowie Verdunklungs- und Wiederholungsgefahr in Vollzug gesetzt. Der 42-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit befindet sich seither in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Calw und des Cybercrime-Zentrums dauern an.
Der sexuelle Missbrauch von Kindern in der digitalen Welt wird weiterhin entschieden verfolgt. Das Cybercrime-Zentrum und die Polizei in Baden-Württemberg setzen alles daran, die Täter zu identifizieren und strafrechtlich zu verfolgen, um die Sicherheit und den Schutz der möglichen Betroffenen zu gewährleisten.
Im Rahmen einer stationären Geschwindigkeitsmessung in der Nacht auf Dienstag in der Südweststadt fiel der Polizei ein Pkw mit stark überhöhter Geschwindigkeit auf.
Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr ein 19-jähriger Autofahrer gegen 02:15 Uhr mit quietschenden Reifen, aufheulendem Motor und offensichtlich deutlich überhöhter Geschwindigkeit aus dem Kreuzungsbereich Ettlinger Allee / Ettlinger Straße auf die Schwarzwaldstraße.
Eine unmittelbar durchgeführte Lasergeschwindigkeitsmessung ergab einen Wert von über 100 km/h bei erlaubten 30 km/h. Als die Streifenbesatzung dem jungen Fahrer des weißen Pkw Anhaltesignale gab, beschleunigte er dennoch weiter und flüchtete vom Kontrollort. Eine anschließende Verfolgungsfahrt blieb erfolglos.
Dank des abgelesenen Kennzeichens ermittelten die Polizeibeamten noch in der Nacht den Fahrzeughalter und trafen den 19-jährigen mutmaßlichen Fahrer an seiner Wohnanschrift an.
Bereits im Gespräch nahmen die Einsatzkräfte Alkoholgeruch wahr. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab anschließend einen Wert von rund 0,6 Promille.
Der Fahrzeugschlüssel des Pkw wurde als Beweismittel sichergestellt. Das Auto selbst konnte bislang nicht aufgefunden werden.
Den jungen Mann erwarten nun unter anderem Verfahren wegen Geschwindigkeitsüberschreitung und Fahren unter Einfluss von Alkohol.
Die Verkehrspolizei Karlsruhe hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Am Dienstagvormittag ist es zu einem folgenschweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 463 gekommen. Die Fahrerin eines Personenkraftwagens ist hierbei noch am Unfallort verstorben.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befuhr kurz nach 08:30 Uhr eine 65-jährige Mitsubishi-Fahrerin die Bundesstraße 463 aus Pforzheim (Kupferhammer) kommend in Fahrtrichtung Dillweißenstein. In einer leichten Rechtskurve kam der Pkw aus noch ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und geriet in die Böschung. Hierbei überschlug sich mutmaßlich das Fahrzeug und kam letztendlich wieder auf der Bundesstraße zum Stehen. Die 65-Jährige musste vor Ort reanimiert werden und verstarb später an der Unfallstelle. Die Ermittlungen der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim dauern an.
Das stark beschädigte Unfallfahrzeug wurde sichergestellt.
Die Bundesstraße musste für die Unfallaufnahme voll gesperrt werden und wird voraussichtlich in wenigen Minuten freigegeben.
Ein offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befindlicher Mann löste am Montagmittag einen Polizeieinsatz in einer Brettener Bankfiliale aus.
Der Störer soll nach aktuellem Kenntnisstand aus bislang unbekannten Gründen panisch und schreiend gegen 12:45 Uhr durch eine Sparkassen-Filiale in der Engelsbergstraße gelaufen sein. Da er sich zudem in den nicht öffentlich zugänglichen Bereichen aufgehalten haben soll, alarmierten Mitarbeiter des Geldinstituts daraufhin die Polizei.
Im Zuge der Kontaktaufnahme der eingetroffenen Streifenbesatzungen wollte der 43-Jähriger den Anweisungen zunächst nicht Folge leisten und verbarrikadierte sich im Mitarbeiterbereich der Filiale. Erst unter Anwendung massiver Kraftaufwendung konnten die Beamten den Mann zunächst zu Boden und anschließend aus der Filiale geleiten. Hierbei leistete der psychisch Auffällige verbalen und körperlichen Widerstand, sodass ein Polizeibeamter leicht an der Hand verletzt wurde.
Ein alarmierter Rettungswagen transportierte den 43-Jährigen anschließend in eine psychiatrische Einrichtung.