Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Ein 43-jähriger Pkw-Fahrer fuhr in der Nacht auf Freitag unter dem Einfluss von Alkohol und kam hierbei von der Straße ab. Anschließend flüchtete er zu Fuß von der Unfallstelle.
Nach aktuellem Ermittlungsstand fuhr der 43-Jährige gegen 01:45 Uhr auf der K3525 bei Hambrücken in Richtung Kirchstraße. Mutmaßlich aufgrund seiner Alkoholisierung kollidierte er hierbei rechts der Straße mit einer Schutzplanke, überschlug sich und kam im Grünstreifen zum Liegen. In der Folge entfernte er sich fußläufig unerlaubt von der Unfallstelle.
Eine Zeugin beobachtete den Verkehrsunfall und verständigte daraufhin die Polizei. Eine Streifenbesatzung stellte den Fahrer unweit seines Mercedes in einem Waldweg fest.
Der Flüchtige erlitt glücklicherweise keine größeren Verletzungen und muss sich nun unter anderem wegen Fahren unter Alkoholeinfluss und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort verantworten.
In der Nacht von Freitag, 27.09.2025, auf Samstag, 28. September, sind zwei geparkte Fahrzeuge in der Herrenfelder Straße bei einem besonders dreisten Fall des Vandalismus beschädigt worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen traf es einen Dacia und einen Kia, welche zwischen 19:00 Uhr und 08:00 Uhr, auf einem dortigen Parkplatz abgestellt waren. An beiden Fahrzeugen wurden sämtliche Reifen zerstochen.
Bei dem einen Fahrzeug wurde darüber hinaus die Seitenscheiben die Heck-sowie die Frontscheibe eingeschlagen, das Fahrzeuginnere vollständig verwüstet, Armaturen und Bedienelemente zerstört, Motorhaube, Türen und Dach eingetreten sowie das vordere Kennzeichen abgerissen und deformiert. Das Fahrzeuginnere wurde auf dem Parkplatz zerstreut.
Das zweite Fahrzeug blieb nicht unverschont. Neben den zerstochenen Reifen wurde eine Seitenscheibe eingeschlagen, der Innenraum durchwühlt und der Lenkstockschalter am Lenkrad abgerissen.
Der entstandene Sachschaden wird auf eine mittlere fünfstellige Summe geschätzt.
Das Polizeirevier Freudenstadt hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen sich beim Polizeirevier Freudenstadt unter der Telefonnummer 07441 536-0 zu melden.
Verunfallt sind am Freitagabend insgesamt drei Fahrzeuge auf der BAB 8 nach dem ein Pkw von seiner Fahrspur abkam.
Nach derzeitigem Stand befuhr gegen 23:30 Uhr ein Opel-Fahrer die Bundesautobahn 8 von Stuttgart kommend in Fahrtrichtung Karlsruhe. Als sich dieser auf der linken von drei Fahrspuren zwischen den Anschlussstellen Heimsheim und Pforzheim-Süd befand, kam der 20-Jährige mutmaßlich auf Grund Sekundenschlaf nach rechts ab.
Hierbei kollidierte er mit einem auf der Mittelspur fahrenden Ford und wurde nach rechts in die Betongleitwand abgewiesen. Diese touchierte der Opel, überquerte alle drei Fahrspuren nach links und streifte erneut die Betongleitwand. Danach prallte er nochmals gegen den Ford und anschließend auf einen Sattelzug. Der Opel blieb letztendlich stark beschädigt auf dem Seitenstreifen stehen.
Vier Personen im Ford wurden leichter verletzt und konnten vor Ort behandelt werden. An den drei Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 40 000 Euro. Der Führerschein des 20-Jährigen wurde einbehalten.
Die Bundesautobahn musste kurzzeitig für die Unfallaufnahme und die Fahrbahnreinigung voll gesperrt werden.
In den frühen Morgenstunden des Freitags sind bislang Unbekannte in ein Autohaus in der Straße „Rauher Grund“ in Horb eingebrochen.
Gegen 04:15 Uhr verschafften sich die Unbekannten gewaltsam über ein Fenster Zutritt in das Firmengebäude und durchsuchten mehrere Büroräume sowie Arbeitsplätze.
Der Entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden mehrere Mobiltelefone entwendet. Ob noch weitere Gegenstände entwendet wurden, bedarf der weiteren Ermittlungen.
Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nacht auf Freitag verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Straße „Rauher Grund“ beobachtet haben, sich beim Polizeirevier Horb am Neckar unter der Rufnummer 07451 96-0 zu melden.
Am Donnerstag hat die Polizei zwischen 15:00 Uhr und 18:00 Uhr im Bereich der Baustelle auf der Lindenstraße in Neulingen-Bauschlott eine Verkehrskontrolle durchgeführt.
Ziel der Maßnahme war es, die Einhaltung der Verkehrsregelungen im Zusammenhang mit den aktuellen Baumaßnahmen sicherzustellen.
Die Kontrollen wurden an zwei Kontrollstellen im Baustellbereich eingerichtet.
Beteiligt waren mehrere Kräfte des Polizeireviers Pforzheim-Nord sowie der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim.
Insgesamt wurden 115 Fahrzeuge kontrolliert.
Dabei stellten die Einsatzkräfte 30 Verstöße gegen das Durchfahrtsverbot fest. Das entspricht rund 26 Prozent der kontrollierten Fahrzeuge.
Neben den Durchfahrtsverstößen wurden weitere Ordnungswidrigkeiten festgestellt:
-Drei Verstöße wegen nicht angelegtem Sicherheitsgurt
-acht Fälle des Nichtmitführen des Führerscheins
-ein Fall bei dem ein Kennzeichen nicht angebracht war
-sieben Fälle des Nichtmitführen der Zulassungsbescheinigung
-zwei Fahrzeuge, bei denen die Hauptuntersuchung überschritten war.
Darüber Hinweis wurden vier Straftatbestände festgestellt:
-ein Fall Fahren ohne Fahrerlaubnis
-ein Fall Ermächtigen zum Fahren ohne Fahrerlaubnis
-ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz
-ein Fall Gestattung des Fahrens ohne bestehende Pflichtversicherung
Die Polizei wird weiterhin die Einhaltung des Durchfahrtsverbots konsequent überwachen.
Verletzt worden ist eine alkoholisierter 33-jährige Pkw- Lenkerin als sie in der Nacht von Freitag auf Samstag von der Fahrbahn abkam.
Nach derzeitigem Stand befuhr am 4.10.25, gegen 02:30 Uhr eine 33-jährige Ford-Lenkerin das Zavelsteiner Sträßle von Wimberg kommend in Fahrtrichtung Zavelstein. Mutmaßlich auf Grund der Alkoholisierung kam die 33-Jährige anhand der Spurenlage in einer Rechtskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Pkw kam in einem Graben zum Stehen und beschädigte hierbei eine Holzabsperrung und ein Verkehrszeichen.
Über ein automatisiertes Notrufsystem (eCall) wurden die Rettungskräfte verständigt. Die erste Funkstreife am Einsatzort leistete bei der Frau, welche das Fahrzeug nicht eigenständig verlassen konnte Erste Hilfe.
Die 33-Jährige wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Bei einem Atemalkoholtest wurde ein Wert von ca. 1.6 Promille gemessen und der Führerschein beschlagnahmt.
Das stark beschädigte Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Der Schaden wird auf ca. 15 000 geschätzt.
Am späten Freitagabend gegen 22:30 Uhr ereignete sich in Karlsbad-Langensteinbach ein Vekehrsunfall mit drei verletzten Personen. Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr die deutlich alkoholisierte 37-jährige Pkw-Fahrerin die Landstraße 562 in Fahrtrichtung Langensteinbach. Die Fahrerin verlor offenbar aufgrund ihrer Alkoholisierung sowie vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über ihr Fahrzeug und überuhr die Vekehrsinsel eines Kreisverkehrs. Hiernach überschlug sich der Pkw und kam jedoch im Anschluss wieder auf den Rädern zum Stehen.
Im Pkw befanden sich zum Unfallzeitpunkt neben der Fahrerin noch ein 4-jähriges und ein 7-jähriges Kind. Alle drei Insassen kamen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Nach derzeitigem Stand wurden alle Personen lediglich leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 15.000 Euro geschätzt.
Gegen die Pkw-Fahrerin wurde ein Strafverfahren, unter anderem wegen Straßenverkehrsgefährdung, eingeleitet.
Mutmaßlich alkoholisierter Pkw-Lenker verursacht auf seiner Fahrt mehrere, teils schwere Verkehrsunfälle – Der Tatverdächtige befindet sich nun in Untersuchungshaft
Der mutmaßlich alkoholisierte Tatverdächtige soll am Abend des 02.10.2025 mit einem zuvor im Raum Stuttgart entwendeten Pkw Opel auf der Bundesautobahn 8, kurz vor der Ausfahrt Pforzheim Süd in Fahrtrichtung Karlsruhe, nahezu ungebremst zwischen einer staubedingt gebildeten Rettungsgasse hindurchgefahren sein, wobei er zwei Fahrzeuge beschädigte. Kurze Zeit später fuhr der Opel-Lenker bei der Anschlussstelle Pforzheim Süd ab.
Eine hinzugerufene Funkstreife der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim konnte das Fahrtzeug aufnehmen und versuchte den Tatverdächtigen mittels deutlicher Anhaltezeichen und Blaulicht einer Kontrolle zu unterziehen. Der auf der Wurmberger Straße fahrende Opel-Lenker beschleunigte jedoch sein Fahrzeug stark und fuhr weiter in Richtung Pforzheim. Hierbei benutzte der Tatverdächtige mehrfach und mutmaßlich bewusst die Gegenfahrbahn. Bei diesen Verkehrsvorgängen gefährdete er auch entgegenkommende und in gleiche Richtung fahrende Kraftfahrzeuge.
Auf Höhe einer Kreuzung im Bereich der Wurmbergerstraße/Nieferner Sträßchen kollidierte das von dem Tatverdächtigen weiterhin offenbar ungebremst geführte Kraftfahrzeug mit einem dort ordnungsgemäß wartenden Pkw Ford, welcher infolge des Aufpralls über die Gegenfahrspur in den Grünstreifen geschleudert wurde.
Der Tatverdächtige setzte seine Fahrt gleichwohl fort und überholte noch immer auf der Wurmberger Straße in Richtung Pforzheim ein dort fahrendes Kraftfahrzeug, welches er an der linken Fahrzeugseite streifte. Der Pkw des Tatverdächtigen kam kurz danach selbst auf dem Grünstreifen zum Stehen. Durch eine Streifenbesatzung des Polizeireviers Pforzheim Süd wurde der leicht verletzte Opel-Lenker vorläufig festgenommen und kurzzeitig in einem Krankenhaus behandelt.
Die Landesstraße 1135/Wurmbergerstraße wurde für die Unfallaufnahme über mehrere Stunden gesperrt.
Bei den Verkehrsunfällen wurden mindestens zwei unbeteiligte Personen, welche sich in dem Ford befanden leicht verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 60 000 Euro. Zur Unfallaufnahme wurde ein Gutachter hinzugezogen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – wurde der dringend tatverdächtige 36-Jährige mit irakischer Staatsangehörigkeit am Freitag dem zuständigen Haftrichter des Amtsgerichts Karlsruhe vorgeführt, welcher Haftbefehl wegen Fluchtgefahr erließ und in Vollzug setzte.
Der Tatverdächtige befindet sich seither in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen der Verkehrs- und Kriminalpolizei und der Pforzheimer Staatsanwaltschaft dauern weiter an.
Christian Schwab, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim
Ein 70-jähriger Zweiradfahrer kollidierte im Ortsteil Karlsdorf am Donnerstagmittag mit einem Pkw und erlitt schwere Verletzungen.
Nach derzeitigem Kenntnisstand fuhr der 70-Jährige gegen 15:00 Uhr mit seinem Motorrad auf der Bruchsaler Straße in Fahrtrichtung Media Markt. An der Kreuzung zur Ostendstraße überholte er offenbar einen vorfahrtsbedingt wartenden Pkw und kollidierte im Kreuzungsbereich mit einem von der Ostendstraße auf die Bruchsaler Straße einfahrenden Pkw. Aufgrund des Aufpralls stürzte der Senior von seiner Harley und rutschte wohl mehrere Meter über die Straße.
Ein unmittelbar alarmierter Rettungswagen transportierte den Gestürzten mit Verletzungen am Rücken in ein Krankenhaus. Der 38-jährige Pkw-Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt.
Zum Zwecke der Unfallaufnahme musste der Bereich um die Ostendstraße/Bruchsaler Straße für etwa eine Stunde gesperrt werden.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Eine Verkehrskontrolle am Mittwochmorgen blieb für einen 36-jährigen Mann nicht folgenlos.
Derzeitigen Erkenntnissen zufolge kontrollierten Polizeibeamte gegen 10:30 Uhr einen weißen Transporter in der Yorckstraße. Im Rahmen von Überprüfungen stellte sich heraus, dass der 36-jährige Fahrer nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis ist und das Fahrzeug keinen Versicherungsschutz hatte. Die an dem Transporter angebrachten Kennzeichen waren zudem entwendet.
Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten verschiedene Betäubungsmittel, ein neuwertiges E-Bike und mehrere Dokumente, die offenbar gestohlen waren.
Der Beschuldigte muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des Diebstahls, Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und Pflichtversicherungsgesetz und Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten.
Das Polizeirevier Karlsruhe-West und die Staatsanwaltschaft Karlsruhe haben die weiteren Ermittlungen übernommen.