Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde am Dienstag zwischen 11:15 Uhr und 11:45 Uhr versucht die Terrassentür aufzuheben, um sich Zutritt zum Gebäude in der Beethovenstraße zu verschaffen. Als dies misslang drang die unbekannte Täterschaft anschließend gewaltsam durch das Einwerfen der Glasscheibe in die Räumlichkeiten ein. Ob innerhalb der 30 Minuten Gegenstände entwendet wurden, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Es ist davon auszugehen, dass die Schurken durch die nach Hause kommende Anwohnerin gestört wurden, weshalb sie im Anschluss über die Terassentür flüchteten.
Die Polizei bittet Zeugen oder Hinweisgeber, welche verdächtige Beobachtungen gemacht haben sich beim Polizeirevier Neuenbürg unter der Telefonnummer 07082 7912-0 zu melden.
Bargeld im unteren fünfstelligen Bereich haben bislang unbekannte Täter am vergangenen Freitag im Stadtteil Buckenberg erbeutet, als sie mit einem Anruf einen Notfall vortäuschten.
Nach den bisherigen Erkenntnissen erhielt eine ältere Frau am vergangenen Freitag gegen 13:30 Uhr einen Anruf von ihrer vermeintlichen Tochter sowie einem angeblichen Polizeibeamten. Der Frau wurde mitgeteilt, dass die Tochter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht haben soll. Zur Abwendung einer Gefängnisstrafe sollte die ältere Frau eine Kaution bezahlen.
In der Folge übergab die Frau gegen 15:00 Uhr vor ihrer Haustüre im östlichen Bereich des Stadtteils einem vermeintlichen Notar Bargeld in einem unteren fünfstelligen Bereich. Der geschätze 30 Jahre alte Mann war zirka 170-175 cm groß, sprach gebrochen Deutsch und entfernte sich zunächst fußläufig vom Wohnhaus. Er trug einen dunklen drei-Tage Bart und eine Mütze. Er führte einen hellen Rucksack bei sich.
Die zuständige Kriminalinspektion für Betrug in Calw hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, welche die Übergabe des Geldes möglicherweise beobachtet haben, oder Hinweisgeber sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.
Hierzu gibt die Polizei folgende Hinweise:
- Denken Sie daran, die Polizei ruft Sie niemals unter der
Polizeinotrufnummer 110 an! Das machen nur Betrüger. Wenn Sie
unsicher sind, wählen Sie die Nummer 110. Aber nutzen Sie dafür
nicht die Rückruftaste.
- Legen Sie am besten auf, wenn Sie nicht sicher sind, wer anruft
und Sie sich unter Druck gesetzt fühlen.
- Rufen Sie den Angehörigen, um den es sich in dem Telefonat
handeln soll, unter der Ihnen bekannten Nummer an.
- Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und
finanziellen Verhältnisse.
- Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen! Vereinbarte
Treffpunkte vor Dienst- oder Amtsgebäuden, wie z.B.
Polizeidienststellen, Amtsgericht oder Staatsanwaltschaft,
vermitteln eine trügerische Sicherheit.
- In Deutschland gibt es die von den Betrügern geschilderte
Verfahrensweise "gegen Kaution auf freien Fuß" nicht! Von
Personen, gegen die ein Straf- oder Bußgeldverfahren eingeleitet
wurde, kann durch die Polizei eine Sicherheitsleistung erhoben
werden, wenn diese Personen in Deutschland keinen festen
Wohnsitz haben.
Am Dienstagmittag ereignete sich auf der Bundesstraße 3 bei Weingarten ein Verkehrsunfall, bei dem mehrere Personen Verletzungen erlitten, darunter ein 4-jähriges Kleinkind.
Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr der Fahrer eines BMW gegen 14:00 Uhr von Weingarten kommend in Richtung Untergrombach. Dabei wollte er offenbar nach links in einen Wirtschaftsweg abbiegen. Hierfür bremste er bis zum Stillstand ab. Ein hinter ihm befindlicher Opel-Fahrer erkannte dies wohl zu spät und fuhr auf das Heck des BMW auf. Infolge des Aufpralls geriet der BMW in den Gegenverkehr, wo er von einem entgegenkommenden Ford seitlich erfasst wurde. Der Ford kam hierdurch von der Fahrbahn ab und auf einem Feld zum Stillstand.
Die 5 Insassen der beteiligten PKW wurden zur näheren Untersuchung in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Über die Schwere der Verletzungen liegen derzeit noch keine gesicherten Erkenntnisse vor.
Für die Unfallaufnahme sowie Bergungs- und Reinigungsarbeiten ist die Straße derzeit noch zwischen Untergrombach und Weingarten gesperrt.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann aktuell noch nicht beziffert werden.
Das Polizeipräsidium Karlsruhe teilt mit, dass der Polizeiposten Hardt ab dem 03. November seinen Standort von Eggenstein-Leopoldshafen nach Linkenheim-Hochstetten verlegen wird.
Das genaue Eröffnungsdatum wird rechtzeitig bekannt gegeben. Die neuen Räumlichkeiten werden sich im Carré am Markt 1 in Linkenheim-Hochstetten befinden.
Während der Umzugsphase können sich Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Anliegen rund um die Uhr telefonisch unter der Rufnummer 0721 967180 oder persönlich an das Polizeirevier Karlsruhe-Waldstadt in der Stettiner Straße 41, 76139 Karlsruhe wenden.
In dringenden Fällen und Notlagen wird um unmittelbare Kontaktaufnahme mit dem polizeilichen Notruf unter der Rufnummer 110 gebeten.
Die Abwesenheit der Hausbesitzer nutzten bislang unbekannte Täter, um in ein Wohnhaus in Karlsruhe-Rüppurr einzubrechen.
Nach aktuellem Kenntnisstand verschafften sich die Täter am Sonntag, vermutlich in der Zeit zwischen 14:30 Uhr und 16:00 Uhr, über die Terrassentür gewaltsam Zutritt in das Innere des Hauses in der Schöllbronner Straße. Anschließend durchwühlten die Einbrecher in den Räumen sämtliche Schränke und Schubladen.
Ob die Einbrecher bei ihrer Suche nach Beute fündig wurden, ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Der entstandene Sachschaden kann ebenfalls noch nicht beziffert werden.
Die Kriminalpolizei Karlsruhe nimmt Hinweise unter der Rufnummer 0721 666-5555 entgegen.
Am Sonntagmorgen sowie in der Nacht auf Montag brannten in Heidelsheim mehrere Gartenhütten, Fahrzeuge und Holzlager. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Kriminalpolizei von Brandstiftung aus.
Aktuellen Erkenntnissen zufolge gerieten am Sonntagmorgen gegen 07:10 Uhr zunächst zwei Gartenhütten in den Weinbergen nahe des Heidelsheimer Wegs in Brand. Die beiden Brandorte lagen rund einhundert Meter voneinander entfernt. Eine der Hütten stand in Vollbrand.
Gegen 22:15 Uhr desselben Tages alarmierten Zeugen erneut Feuerwehr und Polizei, nachdem in der Straße „Lindenbaum“ fünf Fahrzeuge in Flammen standen. Das Feuer griff teilweise auf das Dach eines angrenzenden Nebengebäudes über, konnte dort jedoch rasch unter Kontrolle gebracht werden. Die betroffenen Fahrzeuge brannten vollständig aus.
Etwa zur gleichen Zeit gerieten auf einem Wiesengrundstück im Bereich des Münzesheimer Wegs zwei Holzlager in Brand. Auch hier gelang es der Feuerwehr, das Feuer zügig zu löschen.
Rund fünf Stunden später nahm eine Streifenbesatzung des Polizeireviers Bruchsal auf demselben Flurstück erneut Flammen wahr. Betroffen war abermals ein Holzpolter, der unweit der vorherigen Brandstelle in Brand geraten war.
Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde bei den Vorfällen niemand verletzt.
Im Zuge der unmittelbar eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen kontrollierten Einsatzkräfte der Kriminalpolizei Karlsruhe gegen 03:20 Uhr einen Mann, der sich in Tatortnähe aufhielt. Ob ein Zusammenhang zwischen den einzelnen Bränden besteht und inwieweit die kontrollierte Person mit den Vorfällen in Verbindung steht, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist bislang noch nicht bekannt.
Am Freitag gegen 16:10 Uhr verursachte ein offenbar noch flüchtiger Pkw-Fahrer unmittelbar nach einem Auffahrunfall einen weiteren Verkehrsunfall in der Pulverhausstraße. Hierbei wurde ein Ampelmast stark beschädigt und das Auto des 33-jährigen Fahrers überschlug sich. Der Autofahrer musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht werden.
Nach aktuellem Ermittlungsstand fuhr der Autofahrer in der Pulverhausstraße zunächst einem ihm vorausfahrenden Auto auf und entfernte sich im Anschluss unerlaubt von der Unfallörtlichkeit. Er setzte seine Fahrt in östliche Fahrtrichtung fort und nutzte den Gehweg und eine seitlich angrenzende Grünfläche, um vor ihm befindliche Fahrzeuge zu überholen. Dabei übersah er schließlich den Ampelmast, so dass es zur Kollision kam. Durch den starken Aufprall überschlug sich das Auto des 33-Jährigen und landete auf der rechten Fahrbahnseite auf dem Dach.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen haben sich die Anhaltspunkte weitergehend verdichtet, dass ein menschliches Versagen ursächlich für den Geschehensablauf sein dürfte. Zwischenzeitlich liegt ein technisches Sachverständigengutachten vor. Anhaltspunkte für eine technische Ursache bei dem eingesetzten Kran, dem Kranseil nebst Kranflasche oder der Transportgondel ergaben sich nicht.
Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Freudenstadt und der Staatsanwaltschaft Rottweil in dem Strafverfahren wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung gegen den 36-jährigen Kranführer dauern an. Mit Abschluss der Ermittlungen wird in einer gesonderten Pressemitteilung nachberichtet.
Benjamin Koch, Pressestelle des Polizeipräsidiums Pforzheim
Markus Wagner, Pressestelle der Staatsanwaltschaft Rottweil
Der 62-jährige Fahrer eines Pedelec erlag am Freitag seinen schweren Verletzungen, nachdem er am 13.10.2025 offenbar alleinbeteiligt die Kontrolle über sein Rad verlor und mit dem Kopf zu Boden gestürzt war.
Sofort hinzugezogene Rettungskräfte reanimierten den Mann vor Ort und transportierten ihn anschließend in ein Krankenhaus, wo er nun am Freitagabend verstarb.
Am Samstagnachmittag ist es auf der K4741 zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei welchem eine 18-jährige Frau schwer verletzt wurde.
Nach derzeitigem Sachstand befuhr die 18-Jährige mit ihrem Audi, gegen 16:45 Uhr, den Zubringer der B 28 auf die Kreisstraße 4741. Hierbei übersah sie offenbar den aufgrund von Verkehrszeichen vorfahrtberechtigten 19-jährigen Mercedesfahrer. Es kam zur Kollision, wobei die Fahrerin des Audi schwere und der Fahrer des Mercedes sowie die jeweiligen Beifahrer leichte Verletzungen davontrugen.
Am Audi entstand ein Sachschaden von rund 15.000 Euro, am Mercedes wird der Schaden auf 10.000 Euro geschätzt.