Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Die seit gestern, 05.11.2025, vermisste 14-Jährige aus Königsbach-Stein, nach der die Polizei auch öffentlich gefahndet hatte, ist wohlbehalten aufgefunden worden.
Alle Medien, die diese Fahndung bzw. die Fotos der Vermissten veröffentlicht haben, werden gebeten, die entsprechenden Bilder zu löschen und nicht weiter zu verbreiten. Die Polizei bedankt sich ausdrücklich für die Mithilfe.
Am Mittwochnachmittag ist es zu einem folgenschweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 463 bei Eutingen im Gäu gekommen. Der Fahrer eines Kraftrads ist hierbei noch am Unfallort verstorben.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befuhr eine 38-jährige Mercedes-Fahrerin gegen 15:15 Uhr die Kreisstraße 4718 von Eutingen kommend in Richtung Talheim, als sie anschließend beabsichtigte die Bundesstraße 463 zu überqueren. Mutmaßlich übersah sie hierbei den von links kommenden Motorradfahrer, wodurch es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.
Der 69-jährige Fahrer des Kraftrads zog sich schwerste Verletzungen zu und verstarb noch am Unfallort. Die 38-jährige Fahrerin des Mercedes wurde bei dem Unfall leicht verletzt.
Die Bundesstraße war im Kreuzungsbereich für die Zeit der Unfallaufnahme komplett gesperrt.
Die Polizei sucht nach einer 14-Jährigen, die seit Mittwoch den 05.11.2025 vermisst wird.
Seit Mittwoch, 05.11.2025, wird die in Königsbach-Stein wohnhafte 14-Jährige vermisst. Sie verließ ihr gewohntes Umfeld und kehrte nicht mehr zurück. Die bisherigen Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten zu keinen weiteren Erkenntnissen. Hinweise auf Straftaten zum Nachteil der 14-Jährigen liegen bislang nicht vor.
Die Vermisste ist von schlanker Gestalt, etwa 172 cm groß und trägt lange braune Haare, die zu einem Zopf gebunden sind. Beim Verschwinden trug sie eine schwarze Regenjacke „Jako“, eine blaue oder graue Jeans und weiße Sneaker.
Wer hat die vermisste Person gesehen oder kann Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Pforzheim unter der Rufnummer 07231 186-4444 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Bislang unbekannte Täter verschafften sich am Dienstagmorgen Zutritt in ein Einfamilienhaus in Grünwettersbach.
Nach aktuellem Kenntnisstand drangen die Einbrecher in der Zeit zwischen 08:30 Uhr und 11:30 Uhr über das Wohnzimmerfenster im Erdgeschoss in das Haus in der Dobelstraße ein. In der Folge öffneten die unbekannten Täter in mehreren Zimmern die Schubladen der Kommoden.
Ob sie bei ihrer Suche nach Beute fündig wurden, ist derzeit Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.
Zeugen oder Hinweisgeber zu dem Einbruch werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter 0721 666 -5555 in Verbindung zu setzen.
Ein Verkehrsunfall zweier Fahrzeuge führte am Dienstagnachmittag auf der Südtangente zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.
Nach derzeitigem Kenntnisstand fuhr ein 76-Jähriger gegen 15:45 Uhr mit seinem Pkw von der Pfalz kommend auf der Südtangente in Fahrtrichtung Durlach. Auf Höhe der Einfädelspur der Bundesstraße 36 geriet er offenbar aufgrund Unachtsamkeit nach rechts ab und kollidierte seitlich mit einem zeitgleich auf die Südtangente einfahrenden VW.
Aufgrund des Zusammenstoßes prallte der VW nach rechts gegen eine Betonwand, überschlug sich und kam auf dem Dach zum Liegen.
Ein alarmierter Rettungswagen transportierte die 71-jährige VW-Fahrerin mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Der 76-Jährige blieb ohne Verletzungen.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 15.000 Euro.
Zum Zwecke der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste der Beschleunigungsstreifen und die rechte Fahrbahn der Südtangente für etwa zwei Stunden gesperrt werden und führte zu erheblicher Staubildung.
Ein 34-jähriger Angestellter einer Industriefirma in der Heinrich-Blanc-Straße in Sulzfeld verstarb am Dienstagmittag an den Folgen eines Arbeitsunfalls.
Nach derzeitigem Kenntnisstand beabsichtigten der später Verstorbene und ein weiterer Mitarbeiter gegen 12:15 Uhr eine mehrere Tonnen schwere Maschine zur Entsorgung mit einer Hebemaschine aus dem Firmengebäude zu bewegen. Hierbei verloren sie mutmaßlich die Kontrolle über die Maschine, woraufhin sie zur Seite kippte und den 34-Jährigen unter anderem schwer im Brustbereich verletzte.
Ein unmittelbar alarmierter Rettungswagen transportierte den 34-Jährigen zunächst für die weitere Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus. Gegen 13:20 Uhr erlag der 34-Jährige im Krankenhaus schließlich seinen schweren Verletzungen.
Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache übernommen.
Einen alkoholisierten und offenbar auch unter Drogeneinfluss stehenden Audi-Fahrer haben Polizeibeamte des Polizeireviers Calw am Montagabend aus dem Verkehr gezogen. Bei der Festnahme widersetzte sich der 36-Jährige, infolgedessen ein Polizeibeamter eine leichte Verletzung davontrug.
Nach bisherigem Sachstand fiel der 36-jährige Fahrer, kurz vor Mitternacht, an einer polizeilichen Kontrollstelle auf der Stuttgarter Straße auf, als er sein Fahrzeug abstellte und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen. Im weiteren Verlauf kam er den Anweisungen der nacheilenden Polizeibeamten nicht nach, so dass unmittelbarer Zwang angewendet werden musste. Ein Atemalkoholvortest bestätigte im Anschluss einen Wert von rund 1,2 Promille. Weiterhin ergaben sich Verdachtsmomente der Beeinflussung durch Betäubungsmittel. Auch konnte der 36-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen. Er musste eine Blutprobe abgeben und ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren mit mehreren Tatvorwürfen.
Opfer der sogenannten „Sextortion“-Masche ist ein Jugendlicher aus Calw geworden.
Knapp ein Jahr stand der Jugendliche mit einer Person in Kontakt, zu welchem es Ende 2024 über eine Social-Media-Plattform gekommen war. Schließlich wechselte man zur Unterhaltung auf einen Messengerdienst, wo auch ein freizügiges Bild ausgetauscht worden war. In der Folge wurde der Jugendliche von seiner Gesprächspartnerin aufgefordert, monatliche Zahlungen in Form von Online-Gutscheinen zu leisten. Für den Fall, dass nicht bezahlt werden würde, drohte die Täterschaft mit der Veröffentlichung des Fotos im Internet. Insgesamt entstand hierbei ein Schaden in Höhen von mehreren Tausend Euro.
Die Polizei gibt Tipps, wie Sie sich vor „sexueller Erpressung“ schützen:
- Nehmen Sie keine Freundschaftsanfragen von fremden Personen an.
- Stimmen Sie keinen Entblößungen oder intimen Handlungen in
Videochats zu, wenn Sie die Person erst seit kurzem kennen.
- Prüfen Sie regelmäßig Ihre Account- und
Privatsphäreeinstellungen.
- Seien Sie zurückhaltend mit der Veröffentlichung persönlicher
Daten wie Anschrift, Geburtsdatum oder Arbeitgeber. - Stimmen
Sie nicht vorschnell einem Videochat zu.
- Im Zweifel: kleben Sie die Chatkamera zunächst ab, um lediglich
verbal zu kommunizieren und das Geschehen zu beobachten.
- Halten Sie Betriebs- sowie Virenschutzsysteme auf Ihren
online-genutzten Endgeräten wie Smartphone, Laptop, Tablet oder
Computer immer auf dem aktuellen Stand, um sich vor
Schadsoftware, sogenannter Malware, zu schützen. Es gibt
Malware, die Ihre Webcam problemlos aktiviert und Sie damit
jederzeit filmen kann.
Weitere hilfreiche Präventionstipps erhalten sie auf der Internetseite der Polizeilichen Kriminalprävention: www.polizei-beratung.de/medienangebot/detail/2
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Am Freitagvormittag ist ein 45-jähriger Mann nach einem Ladendiebstahl renitent gewesen und auf seiner Flucht von Polizeibeamten festgenommen worden.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand betrat der Tatverdächtige am 31.10.2025, gegen 08:00 Uhr, einen in der Schwarzwaldstraße befindlichen Supermarkt. Beim Verlassen des Geschäftes wurde er angesprochen, da er Lebensmittel von rund 180 Euro in einem Rucksack verstaut hatte, ohne diese zu bezahlen. Im Anschluss kam es zu Gewalthandlungen gegen Mitarbeiter, wobei dem Tatverdächtigen das Diebesgut weggenommen werden konnte.
Kurze Zeit später konnte der Tatverdächtige von einer Streife der Kriminalpolizei vorläufig festgenommen werden. Im Anschluss kam es auf dem Polizeirevier Pforzheim-Süd zu Widerstandshandlungen seitens des 45-Jährigen, der während der Tat vermutlich unter Drogeneinfluss stand.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe- Zweigstelle Pforzheim wurde der 45-Jährige am Folgetag dem zuständigen Haftrichter beim Amtsgericht Karlsruhe vorgeführt, der Haftbefehl wegen Fluchtgefahr erließ und in Vollzug setzte. Der Tatverdächtige mit kroatischer Staatsangehörigkeit wurde zu einer Justizvollzugsanstalt gebracht und befindet sich in Untersuchungshaft.
Johannes Jungmann, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim
Unbekannte gelangten am vergangenen Freitag, zwischen 13:15 Uhr und 19:40 Uhr, vermutlich durch Übersteigen eines hohen Zaunes auf das Grundstück eines in der Carl-Schurz-Straße gelegenen Wohnhauses.
Anschließend hebelten die Täter eine Terrassentür mit brachialer Gewalt auf und verschafften sich so Zutritt in das Innere des Einfamilienhauses. Auf ihrem Beutezug durchwühlten die Einbrecher sämtliche Räume. Ob sie dabei etwas entwendeten, wird derzeit noch ermittelt.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0721 666-5555 in Verbindung zu setzen.