Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Ein 49-Jähriger ist am Sonntagabend auf der Bundesstraße 294 verunfallt und mit einem Baum kollidiert.
Nach derzeitigem Sachstand kam der 49-Jährige mit seinem Ford, gegen 20:15 Uhr, alleinbeteiligt auf der Fahrt in Richtung Loßburg von der Fahrbahn ab und blieb letztlich abseits in einer Böschung liegen. Noch während der Versorgung des Verletzten stellten die Polizeibeamten Alkoholgeruch fest. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht und er musste eine Blutprobe abgeben.
Die Rettung- und Bergungsmaßnahmen gestalteten sich aufgrund der Topographie schwierig. Die B294 musste während der Unfallaufnahme und Bergung voll gesperrt bleiben. Der Sachschaden wird mit rund 14.000 Euro beziffert.
Am vergangenen Dienstag (04.11.) sind Unbekannte in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Keltern-Dietlingen eingebrochen und haben Schmuck an sich genommen.
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen drang die Täterschaft in der Zeit zwischen 16:00 Uhr und 24:00 Uhr gewaltsam über ein Fenster in das in der Ersinger Straße gelegene Haus ein. Im Inneren durchsuchten die Täter mutmaßlich gezielt einen Raum und entwendeten dort Schmuckgegenstände im Wert eines mittleren vierstelligen Eurobetrags.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 07231 186-4444 zu melden.
Festgenommen wurde am 6.11.2025 ein Tatverdächtiger, welcher bei einem Geschädigten aus dem Raum Mühlacker Bargeld für eine angebliche lukrative Geldanlage abholen wollte
Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde der Geschädigte im September 2025 von einem angeblichen Unternehmer kontaktiert, welcher eine Spezialisierung auf die Analyse von Aktien und Kryptowährung vorgab. Im weiteren Verlauf transferierte der Geschädigte insgesamt eine fünfstellige Summe an die bislang unbekannten Täter in der irrigen Annahme, dass sein Geld gewinnbringend investiert wird.
Am Mittag des 6. November sollte es im Raum Mühlacker zu einer erneuten Geldübergabe kommen. In diesem Zusammenhang konnte ein dringend Tatverdächtiger durch die Kriminalpolizei widerstandslos festgenommen werden.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim erließ am 7.11.2025 der Haftrichter des Amtsgerichts Pforzheim wegen versuchten gewerbsmäßigen Bandendiebstahls und Fluchtgefahr einen Haftbefehl und setzte diesen in Vollzug. Der 38-Jährige mit chinesischer Staatsangehörigkeit befindet sich seither in Untersuchungshaft.
Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Pforzheim und der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim dauern an.
Christian Schwab, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim
Benjamin Koch, Polizeipräsidium Pforzheim, Pressestelle
Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft führen seit dem 3. November ein umfangreiches Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs eines Kindes in Pforzheim.
Zu Beginn des Verfahrens stand vornehmlich im Raum, dass die Grundschülerin auf dem Nachhauseweg im Stadtteil Huchenfeld von einem erwachsenen Mann angesprochen und unsittlich berührt wurde. Die zwischenzeitlich vorliegenden Befunde, insbesondere die Auswertung einiger objektiver Spuren, haben diesen Verdacht nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht bestätigt. Vielmehr liegen aktuell weder konkrete Hinweise auf einen sexuellen Missbrauch im Allgemeinen noch auf die oben genannten mutmaßlichen Handlungen durch einen unbekannten Mann vor.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft dauern an.
Christian Schwab, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim
Erste Polizeihauptkommissarin Pamela Pott ist seit dem 01. November 2025 neue Leiterin des Polizeireviers Bad Schönborn. Sie tritt damit die Nachfolge von EPHK Gerald Gack an, der im vergangenen Monat in den Ruhestand verabschiedet wurde.
Pamela Pott begann ihre Laufbahn nach dem abgeschlossenen Studium im Jahr 2006 als Polizeikommissarin im Streifendienst beim Polizeirevier Bruchsal. Bereits zwei Jahre später übernahm sie dort die Funktion der stellvertretenden Dienstgruppenleiterin und wechselte 2010 in gleicher Funktion zum Polizeirevier Karlsruhe-Südweststadt. In verschiedenen Funktionen innerhalb der Schutzpolizeidirektion, des Führungs- und Einsatzstabes, aber auch der Hochschule für Polizei und im Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen sammelte sie Erfahrung, ehe sie im Jahr 2021 in das Führungs- und Lagezentrum des Polizeipräsidiums wechselte. Dort fungierte sie zuletzt als Polizeiführerin vom Dienst. Nun erfolgt der Wechsel zurück in den nördlichen Bereich des Präsidiums.
„Ich freue mich über die neuen Aufgaben und das in mich gesetzte Vertrauen. Wie mein Vorgänger lege auch ich großen Wert auf einen offenen Austausch auf Augenhöhe“, so Pott.
Pamela Pott lebt mit ihrer Familie im Bruchsaler Stadtteil Obergrombach. Ihren Ausgleich findet sie beim Singen im örtlichen Chor, beim Sport oder bei Spaziergängen mit ihrem Hund in der Natur rund um ihren Wohnort.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Beamte der Bundespolizei Karlsruhe kontrollierten am Donnerstagmorgen am Karlsruher Hauptbahnhof einen 47-Jährigen und stellten hierbei diverse Betäubungsmittel sicher.
Nach derzeitigem Kenntnisstand befand sich der 47-Jährige gegen 10:10 Uhr in einem offenbar desorientierten Zustand und wurde daraufhin einer Kontrolle unterzogen. Hierbei fanden die Beamten der Bundespolizei unter anderem Haschisch und Marihuana-Blüten in dreistelliger Grammzahl auf.
Aufgrund seines sich verschlechternden Gesundheitszustandes transportierte ein alarmierter Rettungsdienst den Beschuldigten zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus.
Das Amtsgericht Karlsruhe erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Beschuldigten in Ludwigshafen. Neben weiterer illegaler Drogen beschlagnahmten die Beamten der Kriminalpolizei Ludwigshafen zudem eine Schreckschusswaffe, ein Messer und Bargeld in vierstelliger Höhe.
Der 47-Jährige wurde am Freitag einem Haftrichter des Amtsgericht Karlsruhe vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe Haftbefehl erließ und den Vollzug der Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten anordnete.
Am Donnerstagvormittag ist es in Ötisheim zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei welchem die Verursacherin alkoholisiert und nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen könnte Alkohol der Grund gewesen sein, dass eine 37-Jährige Seat-Fahrerin gegen 10:00 Uhr an der Kreuzung Schlattstraße, Schöneberger Straße in Ötisheim die Vorfahrt eines Audi-Fahrers missachtete und infolge mit diesem kollidierte. Durch den Zusammenstoß wurde der Audi gegen einen Verteilerkasten und im Anschluss gegen einen Zaun abgewiesen. Zeitweise soll es durch die Beschädigung am Verteilerkasten zum Ausfall des Internets im Nahbereich gekommen sein.
Der Gesamtschaden wird im unteren fünfstelligen Eurobetrag beziffert.
Der Audi-Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Ein nach Eintreffen der Beamten durchgeführter Alkoholtest ergab bei der Unfallverursacherin sodann einen Wert von etwa 2,5 Promille. Die 37-Jährige Fahrerin erwartet aufgrund des Alkoholkonsums und der Beschädigung eines Verteilerkastens eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Störung der Kommunikationsanlagen. Zudem muss sie sich aufgrund des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.
Allgemeine Hinweise Ihrer Polizei:
„Don’t Drink and Drive“ gilt auch für Fahrradfahren. Ab 0,3 Promille kann von einer sogenannten „relativen Fahruntüchtigkeit“ gesprochen werden, wenn alkoholbedingte Fahrfehler oder ein dadurch verursachter Verkehrsunfall mit Personenschaden oder entsprechendem Sachschaden hinzukommen. Ab 1,6 Promille wird bei Fahrradfahrern im öffentlichen Straßenverkehr von „absoluter Fahruntüchtigkeit“ gesprochen. Bei Verstößen droht in der Regel eine Strafanzeige sowie eine Geldstrafe, Punkte in Flensburg und eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU).
Abhängig vom Blutalkoholspiegel werden Hör- und Sehfähigkeit beeinträchtigt, Koordinations- und Reaktionsvermögen lassen nach, Distanzen und Geschwindigkeiten werden falsch eingeschätzt. Menschen unter Alkoholeinfluss handeln weniger gefahrenbewusst und sind risikofreudiger. Bereits bei einer Alkoholisierung von 1,5 Promille steigt das Unfallrisiko um das 12-fache. (Quelle: https://gib-acht-im-verkehr.de/themen/suchtmittel/alkohol)
Im Laufe des Mittwochmittags ist es in Wiernsheim zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus gekommen.
Nach derzeitigem Sachstand gelangten die Diebe, zwischen 13:15 Uhr und 18:15 Uhr, gewaltsam über die Terassentür im Erdgeschoss in das in der Rolf-Scheuermann-Straße gelegene Einfamilienhaus. Im Anschluss wurden im Inneren nahezu alle Räume durchsucht. Letztlich nahmen die Diebe Tafelgeschirr sowie mehrere Uhren im niedrigen vierstelligen Bereich an sich.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 07231/186 4444 beim Kriminaldauerdienst Pforzheim zu melden.
Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Donnerstagmittag auf der Bundesstraße 294 gekommen.
Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr ein 72-jähriger VW-Fahrer gegen 14:40 Uhr von Neuenbürg kommend in Richtung Pforzheim. Aus derzeit nicht näher bekannten Gründen geriet er nach links in den Gegenverkehr und kollidierte mit einer 68-jährigen Toyota-Fahrerin frontal.
Durch den Unfall wurden die beiden Fahrzeuglenker sowie die ebenfalls 72-jährige Beifahrerin des VW-Fahrers schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt.
Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf 20.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Derzeit ist die B 294 weiterhin zur Unfallaufnahme und Fahrbahnreinigung in beide Richtungen gesperrt.
Wie bereits berichtet, ist es am 05.11.2025, 15:15 Uhr, zwischen Eutingen im Gäu und Talheim zu einem Zusammenstoß zwischen einem Mercedes und einem Motorradfahrer gekommen, der infolge des Unfalls verstarb.
Wie es genau zu dem Unfall kam, ist derzeit noch Gegenstand laufender Ermittlungen. Darüber hinaus sucht das Polizeipräsidium Pforzheim Zeugen, die das Unfallgeschehen beobachtet haben. Hinweise hierzu nimmt der Verkehrsdienst – Außenstelle Freudenstadt – unter der Rufnummer 07441 536-0 entgegen.