Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Bislang unbekannte Täter gelangten am Donnerstag, im Zeitraum zwischen 14:00 Uhr und 21:00 Uhr, über die Gebäuderückseite auf den Balkon eines Mehrparteienhauses in der Insterburger Straße in der Karlsruher Waldstadt.
Anschließend verschafften sich die Täter über die Balkontür gewaltsam Zutritt in das Innere der Wohnung. Auf ihrem Beutezug durchsuchten die Einbrecher sämtliche Räume und entwendeten Bargeld in Höhe von mehreren tausend Euro.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0721 666-5555 in Verbindung zu setzen.
Verletzt wurde ein Mann, nach dem ein Tatverdächtiger diesen mutmaßlich mit einer Luftdruckwaffe schlug sowie schoss und hierbei leicht verletzte. Der 51- Jährige konnte nach 20 Uhr vorläufig festgenommen werden. Eine Gefahr für die umliegende Bevölkerung bestand nicht.
Nach derzeitigem Stand hat vor 17 Uhr ein 51- jähriger Mann in der Holzgartenstraße einen anderen Mann aus noch unbekannten Gründen, mutmaßlich mit einer Luftdruckwaffe geschlagen. Im Anschluss soll dieser noch mehrfach geschossen haben. Der Geschädigte wurde hierbei leicht verletzt.
Der Tatverdächtige begab sich danach in seine Wohnung in der Sankt-Georgen-Steige. Dieser Bereich wurde vorsorglich weiträumig durch die Polizei abgesperrt und das Gebäude umstellt. Trotz mehrfacher Ansprache verließ der Mann das Objekt nicht.
Unter Hinzuziehung spezieller Kräfte des Polizeipräsidiums Pforzheim und des Polizeipräsidiums Einsatz konnte der 51- Jährige gegen 20.10 Uhr zum Verlassen seiner Wohnung bewegt werden. Er wurde widerstandslos vorläufig festgenommen und zu einem Polizeirevier gebracht.
Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wurde die Polizei gegen 16 Uhr über eine Brandentwicklung in der Siedlung in Remchingen-Wilferdingen informiert. Vor Ort konnte die Feuerwehr den Brand von Holz und kleineren Gegenständen in einem Schubkarren zügig löschen. Dieser befand sich in einem Nebengebäude, welches durch den Brand zumindest nicht gravierend beschädigt wurde. Es entstand ein Sachschaden von wenigen hundert Euro.
Im Rahmen der Ermittlungen vor Ort richtete sich der Tatverdacht gegen eine männliche Person, welche bei der sofort eingeleiteten Fahndung unweit der Brandörtlichkeit vorläufig festgenommen wurde. Bei dem Tatverdächtigen, welcher bei der Festnahme Widerstand leistete, handelt es sich um einen 35-jährigen Mann.
Das Kriminalkommissariat Pforzheim hat die Ermittlungen wegen dem Anfangsverdacht der versuchten schweren Brandstiftung aufgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 35-Jährige in eine psychiatrische Einrichtung gebracht. Die Ermittlungen dauern an.
Unbekannte Täter verschafften sich am Mittwoch, im Zeitraum zwischen 15:30 Uhr und 18:30 Uhr, durch Aufhebeln einer Terrassentür Zutritt in ein Einfamilienhaus in der Burgunderstraße.
In der Folge durchsuchten die Einbrecher verschiedene Räume. Ob sie dabei etwas entwendeten, wird derzeit noch ermittelt.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter 0721 666-5555 in Verbindung zu setzen.
Nach bisherigem Kenntnisstand verschafften sich unbekannte Täter am Mittwoch, zwischen 05:40 Uhr und 19:15 Uhr, durch Aufhebeln einer Terrassentür gewaltsam Zutritt in das Innere eines Einfamilienhauses in der Vogelsangstraße in Oberöwisheim.
Auf der Suche nach Wertgegenständen durchwühlten die Einbrecher sämtliche Räumlichkeiten.
Der entstandene Diebstahl- sowie Sachschaden ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Karlsruhe unter der Rufnummer 0721 666-5555 in Verbindung zu setzen.
Ein 21-jähriger Motorradfahrer ist am Donnerstagmorgen zwischen Wurmberg und Wimsheim bei einem Ausweichmanöver gestürzt und verletzt worden.
Nach bisherigem Ermittlungsstand befuhr der 21-Jährige gegen 6:30 Uhr die Landstraße 1175. Ungefähr auf halber Strecke überholte der Motorradfahrer einen vorausfahrenden roten Kleinwagen. Als beide Fahrzeuge auf gleiche Höhe waren, setzte der Pkw-Fahrer ebenfalls zum Überholen des vor ihm fahrenden Transporters an. Dabei übersah er das neben ihm fahrende Motorrad. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich der Motorradfahrer nach links aus und kam im Grünstreifen zu Fall. Der bislang unbekannte Fahrer des roten Kleinwagens setzte seine Fahrt in Richtung Wimsheim fort.
Bei dem Sturz verletzte sich der Motoradfahrer und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Der entstandene Sachschaden wird auf 5.000 Euro geschätzt.
Die Polizei bittet den Fahrer des roten Kleinwagens oder Zeugen, welche sachdienliche Angaben zum Unfall machen können, sich beim Polizeirevier Mühlacker unter der Telefonnummer 07041 9693-0 zu melden.
Am Mittwochmorgen kollidierte in der Bruchsaler Straße in Graben-Neudorf ein Pkw mit einem Fahrrad.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr eine 26-jährige Pkw-Fahrerin gegen 08:25 Uhr auf der Bruchsaler Straße in Richtung der Bundesstraße 36. Mutmaßlich aufgrund der tiefstehenden Sonne übersah sie hierbei eine Radfahrerin, welche am rechten Fahrbahnrand zeitgleich anhielt. Der Pkw erfasste die Radfahrerin, sodass sie aufgrund der Kollision zu Boden stürzte.
Die 55-Jährige verletzte sich schwer und wurde von einem alarmierten Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Unfallverursacherin blieb unverletzt.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 7.000 Euro.
Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Fußgänger und einem Pkw ist ein 59-jähriger Mann am Mittwochabend so schwer verletzt worden, dass er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden musste.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befuhr ein 75-jähriger Citroen-Fahrer gegen 18.20 Uhr die Schwarzwaldstraße in ortsauswärtiger Richtung. Auf Höhe des Kurhauses trat ein Fußgänger unvermittelt auf die Fahrbahn. Der Pkw-Lenker konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und erfasste den Mann.
Bei dem Unfall erlitt der 59-Jährige lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Der entstandene Sachschaden wird auf 2.500 Euro geschätzt.
Am Dienstagmorgen kollidierten in der Wilhelmstraße in Bretten ein Roller-Fahrer mit einem Pkw-Fahrer.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr ein 57-jähriger Pkw-Fahrer gegen 07:00 Uhr die Hermann-Beuttenmüller-Straße in Richtung Norden. An der Einmündung zur Wilhelmstraße übersah er beim Rechtsabbiegen offenbar einen vorfahrtsberechtigten 18-jährigen Kleinkraftrad-Fahrer, welcher auf der Wilhelmstraße in Richtung Osten fuhr. Der Rollerfahrer stürzte aufgrund der Kollision zunächst auf die Motorhaube des Pkws und anschließend auf den Asphalt, wodurch er trotz Tragen eines Helmes leichte Kopfverletzungen davontrug. Der Unfallverursacher blieb unverletzt.
An der Einmündung herrschte zum Unfallzeitpunkt ein Ausfall der Ampeln aufgrund eines technischen Defekts. Die Regelung des Verkehrs erfolgte daher mittels der geltenden Verkehrszeichen.
Die Wilhelmstraße musste zur Unfallaufnahme kurzzeitig teilsperrt werden.
An beiden Fahrzeugen entstand insgesamt ein Schaden von etwa 5.500 Euro.
Alkoholisiert ist ein Autofahrer am frühen Dienstagmorgen auf einer Landstraße in Oberreichenbach von der Fahrbahn abgekommen und anschließend gegen einen Strommast geprallt.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr der 36-Jährige mit seinem Mercedes gegen 5:00 Uhr die Schömberger Straße von Oberreichenbach kommend in Fahrtrichtung Siehdichfür. Mutmaßlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Strommast. Durch den Zusammenstoß wurde der Mercedes etwa 20 Meter über eine Wiese abgewiesen, überfuhr ein Straßenschild und kam unmittelbar vor einem Gartenzaun zum Stehen. Danach entfernte sich der Fahrer kurzzeitig von der Unfallstelle bevor er wieder zurückkehrte. Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme ergaben sich bei dem 36-Jährigen Hinweise auf den Konsum von Alkohol. Ein vor Ort durchgeführter, freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 0,8 Promille. In einem nahegelegenen Krankenhaus muss der Mercedes-Fahrer im Anschluss eine Blutprobe abgeben.
Die Höhe des Gesamtschadens ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Verletzt wurde aktuell glücklicherweise niemand.
Der Mercedes-Fahrer muss sich nun in einem Strafverfahren aufgrund Gefährdung des Straßenverkehrs und Unerlaubtem Entfernen vom Unfallort verantworten.
Vivien Forstner, Pressestelle
Allgemeine Hinweise Ihrer Polizei:
Ab 0,3 Promille kann von einer sogenannten „relativen Fahruntüchtigkeit“ gesprochen werden. Kommen ab diesem Promillewert noch alkoholbedingte Fahrfehler oder ein dadurch verursachter Verkehrsunfall mit Personenschaden oder entsprechendem Sachschaden hinzu, hat die Fahrerin oder der Fahrer mit einer Strafanzeige und fahrerlaubnisrechtlichen Konsequenzen zu rechnen.
Ab 1,1 Promille wird bei Kfz-Lenkern im öffentlichen Straßenverkehr von „absoluter Fahruntüchtigkeit“ gesprochen. Die Folgen sind in der Regel eine Strafanzeige und die Entziehung der Fahrerlaubnis.
Abhängig vom Blutalkoholspiegel werden Hör- und Sehfähigkeit beeinträchtigt, Koordinations- und Reaktionsvermögen lassen nach, Distanzen und Geschwindigkeiten werden falsch eingeschätzt. Menschen unter Alkoholeinfluss handeln weniger gefahrenbewusst und sind risikofreudiger. Bereits bei einer Alkoholisierung von 1,5 Promille (absolute Fahruntüchtigkeit) steigt das Unfallrisiko um das 12-fache.
(Quelle: https://gib-acht-im-verkehr.de/themen/suchtmittel/alkohol)