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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Mehrere Pedelecs aus Kellerabteilen entwendet – Polizei sucht Zeugen

Pforzheim (ots)

Bislang unbekannte Täterschaft hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag mehrere Kellerabteile in einem Mehrfamilienhaus aufgebrochen und sechs Pedelecs mitgenommen.

Nach bisherigem Ermittlungsstand gelangten der oder die Täter zwischen Donnerstagabend, 21:00 Uhr, und Freitagmorgen, 7:15 Uhr, über ein geöffnetes Garagentor in die Tiefgarage des in der Wolfsbergallee gelegenen Gebäudes.
Aus der Tiefgarage und mehreren gewaltsam geöffneten Kellerabteilen wurden insgesamt sechs Räder entwendet.
Der Gesamtschaden wird auf einen niedrigen fünfstelligen Eurobetrag geschätzt.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Pforzheim-Nord unter der Rufnummer 07231 186-3211 zu melden.

Melanie Konrad, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Wurmberg – alkoholisiert Verkehrsunfall verursacht und anschließend geflüchtet

Wurmberg (ots)

Zu einem Verkehrsunfall mit einem alkoholisierten Fahrzeuglenker und anschließender Verkehrsunfallflucht ist es am Sonntagabend um 19:33 Uhr gekommen.

Ein 48-jähriger Citroen-Fahrer befuhr die Uhlandstraße in Richtung Kreisverkehr in der Wimsheimer Straße. Am Kreisverkehr rollte sein Fahrzeug rückwärts auf den hinter ihm fahrenden Mercedes-Fahrer. Nach dem Zusammenstoß fuhr der Citroen-Fahrer rasant los und entferne sich von der Unfallstelle. Ein unbeteiligter Zeuge verfolgte den Citroen-Fahrer und brachte ihn schließlich wieder an die Unfallstelle zurück, worauf die Polizei verständigt wurde. Bei der anschließenden Unfallaufnahme zeigten sich Anzeichen für eine Alkoholbeeinflussung. Ein Alkoholvortest ergab einen Wert von 1,36 Promille. Ihm wurde daraufhin eine Blutprobe in einem Krankenhaus entnommen und der Führerschein sichergestellt. Er wird sich nun in einem Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung sowie Verkehrsunfallflucht verantworten müssen. Auch die Führerscheinstelle wird über den Vorfall informiert.

Anna Schwalbe, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Kriminalpolizei sucht Zeugen nach körperlicher Auseinandersetzung

Karlsruhe (ots)

In der Nacht auf Sonntag gerieten im Ortsteil Grünwinkel offenbar mehrere Männer in eine körperliche Auseinandersetzung.

Nach derzeitigem Kenntnisstand sollen gegen 01:15 Uhr im Bereich der Haltestelle „Rheinhafenstraße“ aus bislang unbekannter Ursache mehrere Männer in Streit geraten sein. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind derzeit nicht bekannt. Die Unstimmigkeiten sollen sich im weiteren Verlauf offenbar in körperliche Angriffe entwickelt haben, sodass ein 24-Jähriger Verletzungen erlitt.

Der 24-jährige Beteiligte erlitt nach aktuellem Stand Platzwunden am Kopf, sowie mehrere Prellungen und Schürfwunden am Körper.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen der Auseinandersetzung sich unter 0721 666-5555 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.

Franz Henke, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Mit über 2 Promille am Steuer

Pforzheim (ots)

Ein stark alkoholisierter Autofahrer ist am Sonntagvormittag von Beamten des Polizeireviers Pforzheim-Nord aus dem Verkehr gezogen worden.

Die Beamten waren bei Absperrmaßnahmen an der Eisinger Landstraße im Rahmen der Entschärfung der Weltkriegsbombe eingesetzt. Gegen 10.50 Uhr fuhr der 51-jährige Mann mit seinem Kleintransporter auf der Straße Unterm Wolfsberg auf die Absperrung zu. Als er die Polizeibeamten ansprach, konnten diese starken Alkoholgeruch feststellen. Ein freiwilliger Atemalkoholvortest bestätigte den Verdacht. Der Mann hatte einen Wert von über 2,3 Promille.
Er musste im Anschluss eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.

Melanie Konrad, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Horb) Pfalzgrafenweiler – Auto weicht in Gegenverkehr aus – Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen

Pfalzgrafenweiler (ots)

Am Freitag, gegen 11:42 Uhr, ereignete sich auf der Landstraße 404 bei Pfalzgrafenweiler ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und zwei verletzten Personen.

Ein 37-jähriger VW-Fahrer befuhr hinter zwei Fahrzeugen die Landstraße von Pfalzgrafenweiler in Richtung Freudenstadt. Er erkannte einen Abbiegevorgang eines vorausfahrenden Fahrzeuges zu spät und wich in den Gegenverkehr aus. Hierbei kollidierte er mit einem entgegenkommenden Lastwagen und wurde dann durch die Wucht des Aufpralls auf den vorausfahrenden Audi geschleudert.

Durch den Verkehrsunfall wurde der VW-Fahrer schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Freudenstadt gebracht. Der Audi-Fahrer wurde leicht verletzt und der Lkw-Fahrer wurde nicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 10.000 Euro. Der Audi war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Anna Schwalbe, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (FDS) Freudenstadt – Abbiegevorgang zu spät erkannt

Freudenstadt (ots)

Bei einem Verkehrsunfall am Freitagnachmittag ist der PKW einer 49-Jährigen auf dem Dach zum Liegen gekommen.

Nach bisherigem Ermittlungsstand befuhr ein 42-jähriger Tesla-Fahrer gegen 15.50 Uhr die Alte Poststraße und wollte nach links in die Einfahrt eines Autohauses einbiegen. Eine direkt hinter ihm fahrende BMW-Lenkerin erkannte dies zu spät. Es kam zu Kollision, wodurch der BMW gedreht wurde und auf dem Dach liegen blieb.
Die 49-jährige Fahrerin konnte ihr Auto selbständig verlassen und wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Der Tesla-Fahrer wurde nicht verletzt.
Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Höhe des entstandenen Schadens ist noch nicht bekannt.

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Straße voll gesperrt werden.

Melanie Konrad, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Sulzfeld – Jugendliche bei Zusammenstoß mit Radfahrer schwer verletzt

Karlsruhe (ots)

Bei einem Verkehrsunfall mit einem Radfahrer zog sich eine 15-Jährige in der Nacht auf Samstag im Gewann Ried bei Sulzfeld schwere Verletzungen zu.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge fuhr ein 13-Jähriger gegen 00:55 Uhr mit seinem Fahrrad aus einem Gartengrundstück auf den Streuobstpfad. Dabei übersah er offenbar eine 15-jährige Fußgängerin und kollidierte mit dieser. Das Mädchen kam daraufhin zu Fall und zog sich schwere Kopfverletzungen zu.

Larissa Bollinger, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Ettlingen – 15-jähriger Vermisster aus Ettlingen zurückgekehrt

Karlsruhe (ots)

Der seit Samstagabend, den 09.05.2026, vermisste 15-jährige Leon F., kehrte am Samstag den 16.05.2026 eigenständig und wohlbehalten zurück an seine Wohnanschrift in Ettlingen.

Über die Hintergründe seines Verschwindens sind derzeit keine Informationen bekannt.

Die Polizei Karlsruhe bedankt sich für die Unterstützung und bittet darum, veröffentlichte Lichtbilder des Vermissten zu löschen.

Franz Henke, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Abschlussmeldung des Polizeipräsidiums nach einem Bombenfund und der zwischenzeitlichen Entschärfung in Pforzheim

Pforzheim (ots)

Wie bereits am Freitag, 15.05.2026, 13:04 Uhr berichtet (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/137462/6275692) wurde am Mittwoch, 13.05.2026, kurz vor 11 Uhr, dem Führungs- und Langezentrum des Polizeipräsidiums Pforzheim telefonisch mitgeteilt, dass im Zuge von Bauarbeiten eine größere Weltkriegsbombe im Erdreich aufgefunden wurde. Bei dem Fundort handelt es sich um einen Grünflächenbereich im neu gestalteten Quartierspark der Oststadt.

Das Polizeipräsidium Pforzheim hat sich gemeinsam mit der Stadt Pforzheim, den Hilfsorganisationen und dem Kampfmittelbeseitigungsdienst akribisch auf die Einsatzmaßnahmen vorbereitet.

Die Stadt Pforzheim hat eine Allgemeinverfügung erlassen und am Freitag, 15.05.2026 veröffentlicht. Diese untersagte am Sonntag, 17.05.2026, ab 8 Uhr, den Aufenthalt im Evakuierungsbereich, welcher 1,5 Kilometer betrug.

Seit den frühen Morgenstunden des 17.05.2026 waren mehrere hundert Polizistinnen und Polizisten im Einsatz. Ein Schwerpunkt der polizeilichen Maßnahmen lag bei der Unterstützung der Evakuierung. Vereinzelt wurden Bürger in deren Wohnungen angetroffen oder Fußgänger im öffentlichen Raum festgestellt. Diese wurden aufgefordert der Allgemeinverfügung nachzukommen, wovon sieben einen Platzverweis erhielten. In zwei Fällen wurden nach Beleidigungen der Einsatzkräfte Strafverfahren eingeleitet.

Gegen 14:17 Uhr war die Evakuierung abgeschlossen und die Entschärfungsmaßnahmen konnten beginnen.

Die Polizei hatte an neuralgischen Punkten um den Evakuierungsradius Absperrpunkte eingerichtet um sicherzustellen, dass ab 8 Uhr nur noch Berechtigte in den Bereich einfahren. Nur vereinzelt kam es zu Unmutsbekundungen.

Zu wesentlichen Verkehrsbehinderungen im Umfeld des Evakuierungsbereichs kam es nicht.

Analog zu dem bereits bestehenden und über die Stadt Pforzheim veröffentlichten Evakuierungsradius und Zeitraum war auch eine temporäre Flugverbotszone eingerichtet worden. Hierbei wurde ein Verstoß während der Evakuierung festgestellt. Der Drohnenführer konnte durch Einsatzkräfte festgestellt werden. Gegen diesen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Die Weltkriegsbombe konnte zügig entschärft werden, so dass die Bürgerinnen und Bürger ab 15:00 Uhr zurückkehren konnten.

Benjamin Koch, Pressestelle des Polizeipräsidiums Pforzheim

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Körperliche Auseinandersetzungen zwischen Fußballfans vor Oberligaspiel – Polizeibeamtin und mehrere Fans verletzt

Karlsruhe (ots)

Vor dem Oberligaspiel zwischen dem Karlsruher SC II und dem SSV Reutlingen kam es am Samstagnachmittag vor dem Badenia-Stadion in Karlsruhe zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Anhängern beider Fußballvereine. Hierbei wurden nach derzeitigem Stand mindestens zwei Karlsruher Fans sowie ein Reutlinger Fan verletzt. Eine Polizeibeamtin erlitt im Einsatz eine Handverletzung und musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Mehrere Personen wurden vorläufig festgenommen.

Nach bisherigen Erkenntnissen versammelten sich gegen 15:20 Uhr rund 150 Angehörige der Karlsruher Fanszene im Bereich des Stadions und bewegten sich geschlossen in Richtung des Gästeparkplatzes P5. Dort überwanden etwa 50 teilweise vermummte KSC-Anhänger die Gittertrennung zwischen den beiden Fanlagern und sammelten sich im Eingangsbereich der Gästefans. Zeitgleich versuchten weitere Karlsruher Anhänger über den Adenauerring zur Zufahrt des Gästeparkplatzes zu gelangen.

In der Folge verließen rund 150 Angehörige der Reutlinger Fanszene den Gästebereich und bewegten sich ebenfalls in Richtung des Eingangsbereichs. Auch mehrere Reutlinger Fans vermummten sich hierbei. Anschließend suchten die rivalisierenden Fangruppierungen die körperliche Auseinandersetzung miteinander sowie der Polizei.

Nur durch das sofortige Zusammenziehen starker Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Karlsruhe, des Polizeipräsidiums Einsatz sowie der Bundespolizei konnten die beiden Fanlager gestoppt und zurückgedrängt werden. Hierbei mussten die eingesetzten Polizeikräfte mehrfach unmittelbaren Zwang in Form einfacher körperlicher Gewalt sowie Pfefferspray und Schlagstock einsetzen. Durch den Einsatz von Polizeipferden gelang es schließlich, die rivalisierenden Gruppen voneinander zu trennen.

Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen wurden 36 Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Die Betroffenen müssen unter anderem mit Anzeigen wegen Landfriedensbruchs sowie Körperverletzungsdelikten rechnen. Die Ermittlungen zu den genauen Abläufen sowie weiteren Beteiligten dauern an.

Florentin Ochner, Pressestelle

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