Archiv für den Monat: Juli 2026

POL-KA: (KA) Karlsruhe – Zeugen gesucht nach Einbruch in ein Mehrfamilienhaus

Karlsruhe (ots)

Bislang unbekannte Täter brachen am Samstag, in der Zeit zwischen 10:00 Uhr und 20:00 Uhr, in ein Mehrfamilienhaus in der Karlsruher Weststadt ein.

Nach bisherigem Kenntnisstand gelangten die Täter offenbar unbemerkt in das Innere des in der Sophienstraße gelegenen Mehrfamilienhauses.

Anschließend verschafften sich die Einbrecher über die Wohnungstür gewaltsam Zutritt in eine Dachgeschosswohnung und nahmen auf ihrem Beutezug mehrere Schmuckstücke an sich.

Die Höhe des entstandenen Sach- und Diebstahlschaden ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen und kann daher noch nicht beziffert werden.

Hinweisgeber zu dem Einbruch werden gebeten, sich telefonisch bei der Kriminalpolizei unter 0721 666-5555 zu melden.

Sigrid Lässig, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Karlsruhe
Telefon: 0721 666-1111
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POL-Pforzheim: (CW) Altensteig-Garrweiler – Einbrecher haben es auf Bargeld abgesehen – Zeugen gesucht!

Altensteig (ots)

Unbekannte Täter sind im Zeitraum von Samstag auf Sonntag in das Fischhaus in Garrweiler eingebrochen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gelangte die Täterschaft zwischen 20 Uhr und 8 Uhr durch ein gekipptes Fenster in den Verkaufsraum, welches sie während des Einbruchs vollständig abmontierte. Dort wurde dann der Geldwechselautomat aufgebrochen und die darin befindlichen Wechselgeldkassetten entwendet. Insgesamt konnte die Täterschaft so einen mittleren vierstelligen Bargeldbetrag erbeuten, ehe sie das Fischhaus wieder über das Fenster verließ.

Hinweise zur Täterschaft liegen bislang nicht vor. Die Polizei bittet Zeugen, die Beobachtungen zur Tat gemacht haben oder Hinweise hierzu geben können, sich unter der Rufnummer 07452 9305-0 beim Polizeirevier Nagold zu melden.

Patrick Bogner, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (FDS) Freudenstadt – Wutausbruch entlarvt alkoholisierten Autofahrer

Freudenstadt (ots)

Zeugen haben am Samstagnachmittag einen wutentbrannten Mann bei einem Pannenfahrzeug auf der B294 gemeldet, welcher Gegenstände auf die Fahrbahn warf.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der Mann mit seinem Pkw in Richtung Freudenstadt unterwegs, als er nahe dem Abzweig Igelsberg aufgrund einer Fahrzeugpanne anhalten musste. Dieser Umstand versetzte den 60-jährigen Fahrer offenbar in solche Wut, dass er begann, Gegenstände auf die Fahrbahn zu werfen und lautstark herumzuschreien. Als vorbeikommende Zeugen anhielten und der Mann auch ihnen gegenüber aggressiv auftrat, alarmierten diese die Polizei.

Daraufhin flüchtete der 60-Jährige zu Fuß in einen angrenzenden Wald. Die hinzugerufenen Beamten konnten den Mann jedoch auf dem Boden liegend hinter einer Hecke versteckt ausfindig machen. Bei der anschließenden Kontrolle bemerkten diese starken Alkoholgeruch. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille.

Zur Entnahme der erforderlichen Blutprobe wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht. Sein Führerschein wurde ebenfalls einbehalten. Da der 60-Jährige sich auch gegenüber den Polizeibeamten aggressiv verhielt, diese mehrfach beleidigte und starke Stimmungsschwankungen zeigte, wurde er im Anschluss einem Facharzt einer psychiatrischen Einrichtung vorgestellt. Dieser bejahte dessen Unterbringungsbedürftigkeit, woraufhin der Mann stationär aufgenommen wurde.

Patrick Bogner, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Unbekannte brechen in Imbisszelt ein – Polizei sucht Zeugen

Pforzheim (ots)

Bislang unbekannte Täter sind am Samstagabend auf der Wilferdinger Höhe in ein Imbisszelt eingebrochen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen verschafften sich unbekannte Personen gegen 18:20 Uhr gewaltsam Zutritt zu dem Imbiss an der genannten Wilhelm-Becker-Straße. Hierzu öffneten sie auf bislang unbekannte Weise ein Vorhängeschloss und gelangten so ins Innere.

Welche Gegenstände entwendet wurden, konnte zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht abschließend geklärt werden. Die Höhe des entstandenen Sach- und Diebstahlsschadens ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Zeugen, die im Bereich des Imbisses verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim zuständigen Polizeirevier Pforzheim-Nord unter der Telefonnummer 07231/1863211 zu melden.

Alexander Uhr, Pressemeldung

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POL-KA: (KA) Bretten – Trickdiebe entwenden Goldkette – Polizei sucht nach Zeugen

Karlsruhe (ots)

Bislang Unbekannte verwickelten am Freitagmittag eine 65-Jährige in ein Gespräch und entwendeten hierbei eine getragene Goldkette.

Nach aktuellem Kenntnisstand band sich die spätere Geschädigte gegen 14:30 Uhr an einer Bushaltestelle in der Pforzheimer Straße. Hier hielt ein mit zwei Personen besetzter neuwertiger schwarzer Pkw am Fahrbahnrand an. Die weibliche Beifahrerin stieg sodann aus dem Fahrzeug und erkundigte sich bei der 65-Jährigen offenbar nach dem Weg.
Im Zuge des Gesprächs bedankte sich die Unbekannte bei der Passantin und legte ihr wohl als Dankeschön eine vermeintliche Goldkette um den Hals. Hierbei entfernte sie zunächst unbemerkt eine echte, von der 65-Jährigen getragene Goldkette von ihrem Hals. Anschließend stieg sie in das Auto ein und die beiden Unbekannten entfernten sich.

Bei dem Fahrer soll es sich um einen etwa 35-jährigen Mann mit dunklen Haaren und dunklem Vollbart gehandelt haben. Er soll eine dunkle Brille mit blauen Gläsern getragen haben.
Die Frau soll etwa 1,60m groß und mit einem Hidschab bekleidet gewesen sein.

Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen und Hinweisgeber, sich unter 07252 5046-0 mit dem Polizeirevier Bretten in Verbindung zu setzen.

Franz Henke, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Maulbronn/Ölbronn-Dürrn – Unbekannte legen Leitpfosten auf Fahrbahn – Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr

Ölbronn-Dürrn (ots)

Bislang unbekannte Täter haben am frühen Sonntagmorgen auf der Landesstraße 611 sowie der Landesstraße 1131 zwischen Maulbronn und Ölbronn-Dürrn mehrere Leitpfosten aus ihrer Verankerung gerissen und auf die Fahrbahn gelegt.

Nach bisherigem Stand der Ermittlungen wurden insgesamt acht Leitpfosten entfernt. Die Unbekannten platzierten diese insbesondere hinter Kurven sowie im Bereich von Kuppen, sodass die Hindernisse für herannahende Verkehrsteilnehmer nur schwer erkennbar waren.

Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten den Sachverhalt über den Notruf. Noch vor Eintreffen der alarmierten Polizeistreife entfernte ein aufmerksamer Zeuge bereits einige der auf der Fahrbahn liegenden Leitpfosten, um eine weitere Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer zu verhindern.

Durch das gewaltsame Herausreißen der Leitpfosten wurden drei der insgesamt acht Pfosten beschädigt.

Die Ermittlungen wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr wurden aufgenommen. Zeugen sowie weitere Verkehrsteilnehmer, die sachdienliche Hinweise geben können oder durch die auf der Fahrbahn abgelegten Leitpfosten gefährdet wurden, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Pforzheim-Nord unter der Telefonnummer 07231 1863211 in Verbindung zu setzen.

Alexander Uhr, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
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POL-KA: (KA) Malsch – Sieben Verletzte nach Unfall auf der L608

Karlsruhe (ots)

Bei einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw am Samstagabend auf der Landesstraße 608 bei Malsch wurden sieben Personen verletzt.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge fuhr ein 23-jähriger Audi-Fahrer gegen 22:45 Uhr auf der L608 von Malsch kommend in Richtung Neu-Malsch.
Als der 23-Jährige auf Höhe einer Behelfsausfahrt offenbar nach links abbiegen wollte, kollidierte er mit einem hinter ihm fahrenden VW, der gerade zum Überholvorgang angesetzt hatte.
Durch die Wucht des Zusammenstoßes schleuderte der Audi über die Fahrbahn, prallte gegen mehrere Schutzplanken und kam letztlich im Grünstreifen zum Stehen. Der Volkswagen wurde bei der Kollision nach links auf einen Acker abgewiesen.

Der 23-jährige Audi-Fahrer, der 26-jährige VW-Fahrer sowie zwei weitere Insassen des Audi erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen. Drei weitere Mitfahrer wurden leicht verletzt. Alarmierte Rettungskräfte brachten die Verletzten in Krankenhäuser.

Beide Unfallfahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Ein weiteres Fahrzeug wurde durch umherfliegende Trümmerteile leicht beschädigt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 60.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme sowie der Bergungsarbeiten war die L608 zeitweise gesperrt.

Larissa Bollinger, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (FDS) Horb am Neckar – Jugendlicher mit fast zwei Promille und ohne Versicherungsschutz unterwegs

Horb am Neckar (ots)

Alkoholisiert und ohne Versicherungsschutz ist ein jugendlicher E-Scooter-Fahrer am Freitagmorgen in der Rathausstraße unterwegs gewesen.

Die Beamten wurden gegen 07:15 Uhr aufgrund des veralteten Versicherungskennzeichens auf den 16-jährigen E-Scooter-Fahrer aufmerksam.
Bei der anschließenden Kontrolle ergab sich zudem der Verdacht, dass dieser unter deutlichem Alkoholeinfluss mit dem E-Scooter unterwegs war. Die Beamten staunten nach der Durchführung des Atemalkoholvortests nicht schlecht. Dieser ergab einen Wert von knapp zwei Promille. Letztendlich musste der Jugendliche die Beamten in eine Klinik begleiten, wo ihm durch einen Arzt im Beisein seiner Mutter eine Blutprobe entnommen wurde.

Den 16-Jährigen erwarten nun gleich zwei Strafanzeigen. Er wird wegen der Trunkenheit im Verkehr und wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz zur Anzeige gebracht.

Wichtig: E-Sooter sind Kraftfahrzeuge. Hierfür gelten im Straßenverkehr dieselben Alkoholgrenzen sowie die einschlägigen Straf- und Bußgeldregelungen zum Führen von Kraftfahrzeugen im Straßenverkehr. Zum Beispiel kann bei einer Alkoholkonzentration von 0,5-Promille bereits ein Bußgeld von 500 Euro sowie ein einmonatiges Fahrverbot verhängt werden.
Wer also alkoholisiert mit dem E-Scooter fährt, sollte sich bewusst sein, dass man auch hierbei -je nach Grad der Alkoholisierung- den Entzug seiner Fahrerlaubnis riskiert.

Patrick Bogner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Linkenheim-Hochstetten – Rollerfahrer mit rund 2 Promille unterwegs

Karlsruhe (ots)

In der Nacht auf Samstag fuhr ein 17-jähriger Rollerfahrer mit rund 2 Promille durch Linkenheim-Hochstetten.

Aktuellen Erkenntnissen zufolge meldeten Zeugen gegen 00:40 Uhr einen Kraftradfahrer, der mit auffälliger Fahrweise auf der Karlsruher Straße unterwegs war. Er soll mehrfach Schlangenlinien gefahren und in den Gegenverkehr geraten sein. Kurz nach der Ortsausfahrt Linkenheim kam der 17-Jährige nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte.

Bei der anschließenden Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Beschuldigte einen Atemalkoholwert von etwa 2 Promille hatte.

Er wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert.

Er muss nun mit einer Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr rechnen.

Anna Breite-Diehl, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Ettlingen-Bruchhausen – Nachtragsmeldung Nr. 1: Mitarbeiter der DB-Sicherheit stürzt bei körperlicher Auseinandersetzung aus fahrendem Zug – Erlass eines Haftbefehls abgelehnt

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

Durch die fortschreitenden Ermittlungen konnten zwischenzeitlich weitere Erkenntnisse zum mutmaßlichen Ablauf einer körperlichen Auseinandersetzung erlangt werden, bei der ein Mitarbeiter der DB-Sicherheit in Höhe Ettlingen-Bruchhausen aus einem fahrenden Regionalzug stürzte.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen konnte ein 36-jähriger deutscher Staatsangehöriger am Freitag gegen 19:30 Uhr bei einer Fahrt mit dem Regionalzug 15917 von Baden-Baden nach Karlsruhe bei einer Fahrkartenkontrolle zunächst keinen gültigen Fahrschein vorzeigen. Da sich der wohl alkoholisierte Mann gegenüber dem Zugbegleiter geweigert haben soll, seine Personalien anzugeben, wurden zwei ebenfalls im Zug befindliche Mitarbeiter der DB-Sicherheit hinzugezogen.

Auch den Mitarbeitern der DB-Sicherheit gegenüber soll der 36-Jährige die Angabe seiner Personalien sowie das Verlassen des Zuges verweigert und sich dabei zunehmend aggressiv verhalten haben. Im weiteren Verlauf soll er einen 26-jährigen Mitarbeiter der DB-Sicherheit körperlich angegriffen haben. Bei einer anschließenden körperlichen Auseinandersetzung soll der Beschuldigte mehrfach mit den Fäusten auf den Sicherheitsmitarbeiter eingeschlagen haben. Im Rahmen der Auseinandersetzung sollen die Beteiligten von innen gegen eine der Zugtürengestoßen sein, die hierdurch – von den anwesenden Personen zunächst wohl unbemerkt – beschädigt wurde, sodass ein Spalt zwischen der Tür und dem Boden entstand.

Im Fortgang der Auseinandersetzung stürzten die Beteiligten im Bereich der Zugtüren zu Boden. Während der Sicherheitsmitarbeiter in der Folge versucht haben soll, den auf dem Rücken liegenden Beschuldigten hochzuziehen, soll dieser mehrfach mit den Füßen nach ihm getreten haben. Durch einen der Tritte verlor der 26-Jährige nach derzeitigen Erkenntnissen wohl das Gleichgewicht und stürzte mit erheblicher Wucht gegen den unteren Bereich der zuvor beschädigten Zugtür. Diese hielt der einwirkenden Belastung nicht stand, sodass der Sicherheitsmitarbeiter etwa 900 Meter vor dem Bahnhof Ettlingen-Bruchhausen durch den entstandenen Spalt aus dem zu diesem Zeitpunkt mit rund 120 km/h fahrenden Zug stürzte.

Der Geschädigte befindet sich weiterhin in einem kritischen Zustand.

Der bereits vorbestrafte Beschuldigte ist in der Vergangenheit überwiegend wegen Gewaltdelikten strafrechtlich in Erscheinung getreten. Die Vollstreckung einer gegen ihn verhängten Freiheitsstrafe ist derzeit zur Bewährung ausgesetzt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde der 36-Jährige am Samstagnachmittag dem zuständigen Haftrichter des Amtsgerichts Karlsruhe vorgeführt, wobei durch die Staatsanwaltschaft der Erlass eines Haftbefehls wegen Körperverletzung sowie die Anordnung des Vollzugs der Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten beantragt worden war. Das Amtsgericht Karlsruhe hat den Erlass eines Haftbefehls abgelehnt und den Beschuldigten auf freien Fuß gesetzt.

Zur weiteren Klärung des Geschehens wurde unter anderem ein technisches Sachverständigengutachten beauftragt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und der Kriminalpolizei Karlsruhe, die in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizeiinspektion Karlsruhe geführt werden, dauern weiter an.

Rückfragen bitte an:

Staatsanwaltschaft Karlsruhe
Pressestelle
Erster Staatsanwalt Graulich
pressestelle@stakarlsruhe.justiz.bwl.de
Telefon: 0721 72661-140

Polizeipräsidium Karlsruhe
Pressestelle
Florentin Ochner
E-Mail: pressestelle.ka@polizei.bwl.de
Telefon: 0721 666-1111

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