Archiv für den Monat: Juni 2026

POL-Pforzheim: Gleich zwei alkoholisierte E-Scooter-Fahrer am Wochenende aus dem Verkehr gezogen

Pforzheim (ots)

Am vergangenen Wochenende mussten Beamte des Polizeireviers Pforzheim-Nord gleich zwei E-Scooter-Fahrer stoppen, die erheblich unter dem Einfluss von Alkohol am Straßenverkehr in Pforzheim teilnahmen.

Den ersten Fall registrierten die Einsatzkräfte bereits am frühen Samstagmorgen gegen 02:40 Uhr in der Jahnstraße. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde ein 52-jähriger E-Scooter-Fahrer angehalten. Ein noch vor Ort durchgeführter Atemalkoholvortest zeigte ein deutliches Ergebnis von über 1,8 Promille. Dem Mann wurde infolgedessen die Weiterfahrt untersagt; er musste sich im Anschluss einer ärztlichen Blutentnahme unterziehen.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich am frühen Sonntagabend in der Güterstraße. Gegen 17:45 Uhr fiel den Beamten ein 56-jähriger Mann auf, der seinen E-Scooter steuerte und dabei zeitgleich seine Bierflasche in der Hand hielt. Bei der anschließenden Überprüfung des Fahrers ergab der Atemalkoholvortest einen Wert von mehr als 1,4 Promille. Auch in diesem Fall war die Fahrt beendet, und die Beamten ordneten eine Blutprobe an.

Gegen beide Fahrzeugführer wurden entsprechende Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

Ein wichtiger Hinweis der Polizei zu Alkohol und Drogen auf E-Scootern:

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang nochmals eindringlich darauf hin, dass Alkohol und Drogen beim Führen von E-Scootern strikt verboten sind. Auf dem E-Scooter gelten exakt dieselben Regeln und gesetzlichen Grenzwerte wie beim Autofahren:

Ab 0,3 Promille: Zeigt der Fahrende alkoholbedingte Ausfallerscheinungen (wie z. B. Schlangenlinien), kann bereits ab diesem Wert eine Straftat vorliegen.

Ab 0,5 Promille: Wer ohne Ausfallerscheinungen mit über 0,5 Promille fährt, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Dies zieht in der Regel ein Bußgeld von 500 Euro, ein einmonatiges Fahrverbot sowie zwei Punkte im Fahreignungsregister in Flensburg nach sich.

Ab 1,1 Promille: Bei einem Wert ab 1,1 Promille ist die absolute Fahruntüchtigkeit erreicht – es liegt in jedem Fall eine Straftat vor.

Null-Promille-Grenze: Achtung! Für Personen unter 21 Jahren sowie für Führerscheinneulinge in der Probezeit gilt ein absolutes Alkoholverbot.

Weitere Informationen unter: https://gib-acht-im-verkehr.de/themen/fahrrad/ride-it-right

Christian Schulze, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Birkenfeld – Betrunken am Steuer

Birkenfeld (ots)

Stark alkoholisiert ist ein 56-Jähriger am Sonntagmittag mit seinem Fahrzeug unterwegs gewesen.

Ein aufmerksamer Zeuge meldete gegen 13:40 Uhr einen augenscheinlich betrunkenen Porsche-Fahrer bei einer Tankstelle in der Wildbader Straße.
Der 56-Jährige konnte durch Beamte des Polizeireviers Pforzheim-Süd an seinem Fahrzeug angetroffen werden.
Ein freiwilliger Atemalkoholvortest ergab einen Wert von knapp über 2,6 Promille.
Da der Mann seinen Fahrzeugschlüssel nicht mehr auffinden und der Pkw nicht verschlossen werden konnte, musste dieser abgeschleppt werden.

Neben einer Blutprobe musste der Fahrer auch seinen Führerschein abgeben.

Melanie Konrad, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (FDS) Loßburg – Verkehrsunfall fordert drei Verletzte

Loßburg (ots)

Am Freitagmittag gegen 14:30 Uhr ist es auf der Landesstraße 408 zwischen Loßburg und Dottenweiler zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw gekommen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr ein 87-jähriger Mercedes-Fahrer gemeinsam mit seiner Beifahrerin die aus Richtung Vierundzwanzig Höfe und wollte an der Einmündung zur L 408 nach links in Richtung Loßburg einbiegen. Hierbei übersah er einen 60-jährigen Fahrer eines Opel, der auf der L 408 in Richtung Dottenweiler unterwegs war, und missachtete dessen Vorfahrt.

Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge, in deren Folge alle drei Insassen verletzt wurden. Nach erster notärztlicher Versorgung wurden sie zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

An beiden Fahrzeugen entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von rund 60.000 Euro. Sie waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Alexander Uhr, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – 34-jähriger Tatverdächtiger nach mutmaßlicher schwerer Brandstiftung in Untersuchungshaft

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums
Karlsruhe:

Ein 34-jähriger Tatverdächtiger soll am Donnerstagmittag einen Brand in einem von ihm bewohnten Zimmer in einem Mehrfamilienhaus in der Karlsruher Oststadt gelegt haben. Der 34-Jährige befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.

Nach aktuellem Stand der Ermittlungen sollen Zeugen gegen 12:40 Uhr zunächst beobachtet haben, wie ein Mann in der Tullastraße einen Pflasterstein auf die Fahrbahn geworfen und dabei ein Fahrzeug beschädigt haben soll. Zudem habe er offenbar geäußert, dass er ein Haus anzünden werde. Kurze Zeit später erreichten Feuerwehr und Polizei die Meldung, dass es im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Tullastraße brennen soll. Zum Zeitpunkt
des Brandausbruchs befanden sich lediglich zwei Bewohner in dem Gebäude, die unverletzt evakuiert wurden. Nach Abschluss der Löschmaßnahmen konnten die Anwohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Brandwohnung ist nach aktuellen Erkenntnissen nicht mehr
bewohnbar. Ersten Schätzungen zufolge liegt die Schadenshöhe im mittleren fünfstelligen Bereich. Unweit des Tatorts trafen die Beamten im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung
den 34-jährigen Tatverdächtigen an und nahmen ihn vorläufig fest.

Der Beschuldigte wurde am Freitag einem Haftrichter des Amtsgerichts Karlsruhe vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe Haftbefehl erließ und den Vollzug der Untersuchungshaft anordnete.

Die weiteren Hintergründe der Tat sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

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Staatsanwaltschaft Karlsruhe
Pressestelle
Erster Staatsanwalt Graulich
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Telefon: 0721 72661-140

Polizeipräsidium Karlsruhe
Pressestelle
Anna Breite-Diehl
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POL-KA: (KA) Linkenheim-Hochstetten – Verkehrsunfall zwischen Pkw und Straßenbahn

Karlsruhe (ots)

Eine Pkw-Fahrerin kollidierte am Donnerstagnachmittag in Linkenheim-Hochstetten mit einer Straßenbahn.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand fuhr die 73-Jährige gegen 16:50 Uhr auf der Karlsruher Straße in Richtung Alte Landstraße und bog nach links in die Albert-Einstein-Straße über die Straßenbahngleise ab, wobei sie offenbar das Rotlicht der dortigen Ampel übersah.

Zur gleichen Zeit fuhr ein 47-jähriger Straßenbahnfahrer in den Kreuzungsbereich ein. Er erkannte die abbiegende Pkw-Fahrerin, konnte einen Zusammenstoß jedoch trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung nicht mehr verhindern.

Ersten Erhebungen zufolge wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 26.000 Euro.

Fabian Sauer, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW) Stammheim – Arbeiter bei Gartenarbeiten schwer verletzt

Stammheim (ots)

Am Freitagvormittag gegen 08:30 Uhr ist es im Alemannenweg in Stammheim zu einem schweren Arbeitsunfall gekommen.

Ein 32-jähriger Landschaftsgärtner führte auf einem Grundstück Arbeiten mit einem Minibagger durch, als das Arbeitsgerät aus bislang ungeklärter Ursache umkippte. Der Mann wurde dabei unter der Maschine eingeklemmt.

Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Verletzten mit erheblichem Aufwand aus seiner Zwangslage befreien. Im Anschluss wurde er durch einen Notarzt erstversorgt.

Der 32-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

Alexander Uhr, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW) Holzbronn – Radfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Holzbronn (ots)

Am Donnerstagvormittag gegen 09:38 Uhr war ein 62-jähriger Fahrer eines Nissan auf der Ortsverbindung von Holzbronn in Richtung Lindenrain unterwegs. An der Einmündung zur Bundesstraße 296 beabsichtigte der Mann nach links in Richtung der Bundesstraße einzubiegen.

Hierbei übersah er einen 66-jährigen Radfahrer, der die Einmündung ordnungsgemäß passierte. Es kam zum Zusammenstoß, in dessen Folge der Radfahrer auf die Fahrbahn geschleudert wurde und mehrere Meter weiter zum Liegen kam.

Der 66-Jährige erlitt hierbei schwere Verletzungen und wurde nach erster medizinischer Versorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf rund 5.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Alexander Uhr, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Ötisheim – Vorfahrt missachtet: Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Ötisheim (ots)

Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall, bei welchem ein Motorradfahrer schwer verletzt wurde, ist es am Donnerstagnachmittag auf der Landesstraße 1132 gekommen.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr der 24-jährige Motorradfahrer gegen 15:00 Uhr von Mühlacker in Fahrtrichtung Ötisheim.
Eine 44-jährige Fahrerin eines Citroen befuhr die Max-Eyth-Straße und beabsichtigte, nach links auf die Landesstraße einzubiegen. Mutmaßlich übersah sie hierbei den bevorrechtigten, von links kommenden, KTM-Fahrer.
Es kam zur Kollision, in deren Folge der 24-Jährige schwer verletzt wurde.
Ein Rettungshubschrauber brachte ihn nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 20.000 Euro.
Während der Unfallaufnahme musste die Landesstraße voll gesperrt werden.

Benedikt Sengle, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW) Calw – Mann von mehreren Personen attackiert – Polizei sucht Zeugen

Calw (ots)

Am Sonntagabend ist es gegen 18:45 Uhr im Bereich eines Schnellimbisses in der Stuttgarter Straße in Calw zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 52-jährigen Mann und einer Gruppe von mehreren unbekannten männlichen Personen gekommen.

Im weiteren Verlauf eskalierte die Situation, sodass der 52-Jährige von der Personengruppe körperlich angegriffen und geschlagen wurde. Der Mann musste im Anschluss zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Trotz unmittelbar eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen gelang es den Tatverdächtigen, unerkannt zu entkommen.

Die Täter können bislang nur teilweise beschrieben werden. Eine Person wird als etwa 1,80 Meter groß, mit dunklen kurzen Haaren beschrieben. Diese Person soll einen schwarzen Zipper, eine dunkle Jogginghose sowie eine schwarze Kappe getragen haben. Eine weitere Person war nach Angaben des Geschädigten etwa zehn Zentimeter kleiner und trug einen hellblauen Zipper. Ein dritter Tatverdächtiger soll ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze Hose getragen haben und dunkle, frisch geschnittene Haare gehabt haben.

Die weiteren Beteiligten konnten bislang nicht näher beschrieben werden.

Ermittlungen werden durch das Polizeirevier Calw geführt. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zur Tat, zu den Tätern oder verdächtigen Beobachtungen im Bereich des Schnellimbisses machen können, sich unter der Telefonnummer 07051 161-3511 zu melden.

Alexander Uhr, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Marxzell – Schwerverletzter nach Frontalkollision

Karlsruhe (ots)

Bei der Kollision zweier Pkw zwischen Schielberg und Rotensol am Mittwochnachmittag sind drei Personen verletzt worden, eine hiervon schwer.

Ersten Ermittlungen der Verkehrspolizei zufolge kollidierten die beiden Pkw gegen 17 Uhr auf der Rotensoler Straße zwischen Rotensol und Schielberg aus bislang ungeklärter Ursache frontal miteinander. Dabei wurde der 28-jährige Fahrer eines 3er BMW in seinem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Er musste von der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Der 75-jährige Fahrer sowie die 66-jährige Beifahrerin des zweiten beteiligten Pkw, einer Mercedes-Benz G-Klasse, wurden jeweils leicht verletzt.
Beide Pkw waren aufgrund des Unfalls nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf 55.000 Euro geschätzt.

Die Rotensoler Straße war zum Zwecke der Unfallaufnahme und anschließender Bergungsarbeiten bis kurz nach 20 Uhr gesperrt.

Julian Scharer, Pressestelle

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