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Am Samstagmittag ist ein 70-Jähriger mit seinem Leichtkraftrad im Bereich eines Kreisverkehrs gestürzt und hat sich hierbei leichte Verletzungen zugezogen. Ein offenbar am Unfall mit beteiligter Pkw-Lenker ist im Anschluss von der Unfallstelle geflüchtet.
Nach derzeitigem Sachstand befand sich der 70-Jährige, gegen 15 Uhr, auf der L 352 als er in den Kreisverkehr einfuhr. Auf Höhe der Ausfahrt in Richtung Nagolder Straße fuhr ein Pkw-Lenker mit seinem Fahrzeug aus der Bahhofstraße / Hohenbergstraße an den Kreisverkehr heran, bremste ab, kam jedoch nicht zum Stillstand und beschleunigte offenbar stattdessen. Nur durch eine Vollbremsung konnte der Piaggio-Leichtkraftradfahrer einen Zusammenstoß verhindern, stürzte jedoch und verletzte sich hierbei. Am Gefährt entstand ein geringer Sachschaden. Eine Pkw-Fahrerin und eine Motorradfahrerin kümmerten sich noch um den Gestürzten, während der beteiligte Pkw-Fahrer davonfuhr. Bei dem Fahrzeug soll es sich möglicherweise um einen weißen BMW gehandelt haben. Der Fahrer wird als etwa 30 Jahre alt, dunkelhaarig und mit Schnauzbart beschrieben.
Die Zeuginnen und auch weitere Beobachterinnen und Beobachter des Geschehens werden gebeten, sich beim Polizeirevier Nagold unter der Telefonnummer 07452 9305-0 zu melden.
Unbekannte Täter haben am Freitagmorgen eine Metzgerei in Eutingen aufgesucht und Sachschaden hinterlassen.
Mit bisherigem Stand der Ermittlungen verschaffte sich die Täterschaft kurz nach Mitternacht gewaltsam Zutritt zu den in der Sägewerkstraße gelegenen Räumlichkeiten. Dort beschädigten sie unter anderem einen Holzrahmen. Ob die Täter fündig wurden und Diebesgut an sich nahmen und auf welche Höhe sich der Sachschaden beläuft, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Pforzheim-Nord unter der Telefonnummer 07231 186-3211 in Verbindung zu setzen.
Der seit Dienstag, 05.08.2025, vermisste 16-jährige Sean Ryan A. suchte am 10.08.2025 selbstständig die Wohnanschrift seiner Mutter auf. Diese verständigte daraufhin die Polizei.
Die Polizei Karlsruhe bedankt sich für die Unterstützung und bittet darum, eventuell veröffentlichte Bilder des Vermissten zu löschen.
Am gestrigen Samstag um 14 Uhr befuhr ein 60-jähriger Motorradfahrer aus Stuttgart die B 463 von Wildberg in Richtung Calw. Kurz vor der Ortschaft Seitzental kam er nach einem Überholvorgang zu weit nach rechts und kam von der Fahrbahn ab. Der Kradfahrer stürzte und erlag noch an der Unfallstelle seinen tödlichen Verletzungen. Am Motorrad der Marke Honda entstand Sachschaden von ca. 3.000 Euro. Die B 463 musste im Bereich der Unfallstelle bis 15 Uhr voll gesperrt werden.
Im Zuge der Vollstreckung eines Durchsuchungsbeschlusses am Freitagnachmittag bewarf ein Tatverdächtiger nach einer Wohnungstüröffnung unvermittelt Einsatzkräfte der Polizei mit einem Wurfbrandsatz. Der Mann konnte später vorläufig festgenommen werden und befindet sich nun in einer forensischen Psychatrie.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wollten Polizeikräfte des Polizeipräsidiums Pforzheim am Nachmittag des 8. August, gegen 16:45 Uhr, einen vom Amtsgericht Pforzheim erlassenen Durchsuchungsbeschluss gegen einen 32- Jährigen wegen des Anfangsverdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz vollstrecken. Trotz mehrfacher Ansprache vor der betreffenden Wohnung in der Pforzheimer Luisenstraße, im 2. Obergeschosses eines Mehrfamilienhauses, wurde die Wohnungstüre nicht geöffnet, obwohl deutliche Geräusche aus der Wohnung zu vernehmen waren. Schlussendlich erfolgte die Türöffnung mit einem Hilfsmittel.
Unmittelbar danach wurde unvermittelt ein Wurfbrandsatz seitens des 32-jährigen Tatverdächtigen in Richtung der Einsatzkräfte geworfen. Diese befanden sich zum besagten Zeitpunkt im Eingangsbereich zu der betreffenden Wohnung. Der Brandsatz kam zur Umsetzung und verletzte glücklicherweise die Einsatzkräfte nicht unmittelbar. Der Tatverdächtige zog sich in seine Wohnung zurück, aus welcher deutlicher Rauch herausdrang. Auf Ansprachen von Polizeikräften regierte dieser nicht.
Die Polizei, der Rettungsdienst und die Feuerwehr trafen alle erforderlichen Maßnahmen zum Schutz Dritter.
Gegen 17.15 Uhr verließ der 32-jährigen Tatverdächtig die Wohnung und konnte vorläufig festgenommen werden. Hierbei leistete er Widerstand. Ebenso erfolgte die vorläufige Festnahme eines weiteren 28-jährigen Mannes, welcher sich mutmaßlich in der betreffenden Wohnung aufhielt.
Unmittelbar danach konnten Kräfte der Feuerwehr das Objekt betreten. Das Ablöschen einer Brandstelle in der Wohnung war nicht mehr erforderlich.
Im Einsatzgeschehen wurden mehrere Kräfte der Polizei leicht verletzt. Sie wurden wegen dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation behandelt. Ein Polizeibeamter wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht und zwischenzeitlich entlassen.
Die Luisenstraße musste für die Einsatzmaßnahmen bis ca. 18:15 Uhr gesperrt werden.
Weitere Bewohner des Mehrfamilienhauses wurden nach derzeitigem Stand nicht verletzt.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – wurde der dringend tatverdächtige 32-Jährige am Samstag dem zuständigen Haftrichter des Amtsgerichts Karlsruhe vorgeführt. Dieser ordnete gegen den psychisch auffälligen Tatverdächtigen die einstweilige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an. Zum jetzigen Zeitpunkt wird davon ausgegangen, dass der Beschuldigte bei seinem Angriff auf die Polizeibeamten deren Tod zumindest billigend in Kauf nahm.
Der 32-Jährige mit türkischer Staatsangehörigkeit befindet sich seither in einer forensischen Psychatrie. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Pforzheim und der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim-, insbesondere zu dem möglichen Tatmotiv sowie dem eingesetzten Tatmittel dauern weiter an. Der Beschuldigte selbst hat sich bislang nicht zum Tatvorwurf geäußert.
Der 28-jährigen Mann, welcher sich am Freitagnachmittag mutmaßlich zur Tatzeit ebenso in der Wohnung des nun unterbrachten Mannes aufhielt, wurde am Freitagabend nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt. Auch hier dauern die Ermittlungen zu der Person und möglichen Tatzusammenhängen weiter an.
Henrik Blaßies, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim
Nach dem Brand am Mittwoch von zwei Fahrzeugen und einem Anhänger in der Pforzheimer Oststadt wurde ein Tatverdächtiger festgenommen, welcher sich nun in Untersuchungshaft befindet.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wurde am Mittwoch gegen 1 Uhr ein Brand in der Eutinger Straße auf dem Parkplatz „Kohlenbunker“ gemeldet. Insgesamt wurden zwei Personenkraftwagen und ein Anhänger Opfer der Flammen. Es wird auf die Pressemeldung vom 6. August 2025, 07:08 Uhr verwiesen (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/137462/6091148).
Im Zuge der Ermittlungen des Kriminalkommissariats Pforzheim und der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – ergab sich ein Tatverdacht gegen einen 41-jährigen Mann, welcher noch am Tag des Brandes vorläufig festgenommen wurde.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – wurde der dringend tatverdächtige 41-Jährige am Donnerstag dem zuständigen Haftrichter des Amtsgerichts Pforzheim vorgeführt, welcher Haftbefehl wegen des Verdachts der Brandstiftung und bestehender Fluchtgefahr erließ und in Vollzug setzte.
Der 41-Jährige mit türkischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz befindet sich seither in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Pforzheim und der Pforzheimer Staatsanwaltschaft, insbesondere auch zu einem möglichen Tatmotiv sowie etwaigen Verbindungen zu anderen Brandfällen in der jüngeren Vergangenheit, dauern weiter an. Der Beschuldigte selbst hat sich bislang nicht zum Tatvorwurf geäußert.
Henrik Blaßies, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim
Am Freitagnachmittag kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einem Brand auf einem Balkon, welcher sich auf Wohnräumlichkeiten im zweiten Obergeschoss ausbreitet. Personen wurden nicht verletzt.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wurde kurz vor 16 Uhr bei einem Mehrfamilienhaus in der Hohenzollernstraße ein Brand gemeldet. Starke Kräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Schutz- und Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Pforzheim waren schnell vor Ort. Bereits nach wenigen Minuten war der Brand auf einem Balkon im zweiten Obergeschoss, welcher sich auf angrenzende Wohnräumlichkeiten ausbreitete, gelöscht. Personen wurden nach derzeitigem Sachstand nicht verletzt.
Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Zur Schadenshöhe können aktuell keine gesicherten Angaben gemacht werden. Teile der zum Balkon angrenzenden Räume können derzeit offensichtlich nicht genutzt werden.
Die Hohenzollernstraße musste bis 16:40 Uhr zwischen dem Abschnitt Heinrich-Wieland-Allee und Pfälzerstraße gesperrt werden.
Schwer verletzt worden ist ein 53-jähriger Mann, als er einen Zebrastreifen in der Hahnerstraße überquert hat.
Nach derzeitigem Kenntnisstand überquerte am späten Freitagvormittag gegen 11.10 Uhr ein 53-jähriger Mann die Hahner Straße an einem Zebrastreifen, als er aus derzeit nicht näher bekannten Gründen von einer herannahenden Pkw-Lenkerin angefahren wurde.
Durch die Kollision wurde der 53-Jährige schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Die 68-jährige Fahrerin des Pkw blieb unverletzt, eine Beifahrerin zog sich leichte Verletzungen zu.
Der entstandene Sachschaden kann aktuell nicht genau beziffert werden.
Seit Dienstag, 5. August 2025, wird der in Karlsruhe wohnhafte Sean Ryan A. vermisst.
Er wurde zuletzt gegen 09:30 Uhr von einer Betreuerin der Heimeinrichtung in Karlsruhe gesehen, in der er untergebracht ist.
Gegenüber dieser gab er an, zu einem Freund gehen zu wollen. Seither ist er unbekannten Aufenthalts.
Bisherige Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zum Auffinden des Vermissten.
Der Vermisste ist 16 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, hat eine dunkle Hautfarbe, dunkles, kurzes Haar und eine feste Zahnspange.
Bekleidet war er zuletzt mit einem dunklen Kapuzenpulli und einer Jeans.
Ein Foto des Gesuchten sind unter dem folgenden Link zu finden:
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Polizeibeamte nahmen am Mittwochmittag einen 32-Jährigen vorläufig fest, nachdem er mehrere Mobilfunkgeräte entwendet und dabei in eine Auseinandersetzung mit einem der rechtmäßigen Besitzer geraten sein soll.
Der tatverdächtige Arbeiter wurde gegen 15:00 Uhr von einem Kollegen auf einer Baustelle in der Rüppurrer Straße dabei beobachtet, wie er aus einem Aufenthaltsraum mindestens zwei Mobilfunkgeräte und weiteres mutmaßliches Diebesgut entwendet haben soll. Als der 32-Jährige die Baustelle verlassen wollte, konfrontierte ihn der 21-jährige Kollege und forderte die Rückgabe der geklauten Gegenstände. Daraufhin gerieten die beiden wohl in eine körperliche Auseinandersetzung, aus der sich 32-Jährige schließlich losriss und seine Flucht zunächst fortsetzte.
Umgehend alarmierte Streifenbesatzungen nahmen den mutmaßlichen Räuber kurz darauf unweit der Baustelle vorläufig fest und beschlagnahmten das mögliche Diebesgut sowie ein griffbereit mitgeführtes Taschenmesser.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe erließ der zuständige Richter des Amtsgericht Karlsruhe am Donnerstagnachmittag Haftbefehl gegen den 32-jährigen Deutschen.