Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Am frühen Mittwochmorgen ist es zu einem offenen Feuer in einem Nebengebäude eines ehemaligen Gasthauses gekommen. Der Gebäudeschaden wird auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag geschätzt.
Nach bisherigem Sachstand bemerkte ein Zeuge, gegen 01:45 Uhr, wie Flammen und Rauch aus dem in Marktstraße befindlichen Gebäude stiegen. Im Inneren waren verschiedene Gegenstände wie Reifen und auch ein Elektroroller gelagert. Letztlich konnte ein Übergreifen auf das Nebengebäude verhindert werden. Personen kamen nicht zu schaden. Die Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Sachverhalt geben können oder verdächtige Personen bemerkt haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 07231 186-4444 zu melden.
Nach einem Verkehrsunfall in Diefenbach ist am Mittwoch eine 58 Jahre alte Fußgängerin mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden.
Nach derzeitigem Sachstand befuhr ein 35 Jahre alter Mann, gegen 12:45 Uhr, mit seinem Opel und Anhänger die Mühlacker Straße in Diefenbach als sich aus noch ungeklärter Ursache der Anhänger von der Kupplung löste und die auf dem Gehweg befindliche Fußgängerin erfasste. Im Anschluss kam der Anhänger an einer Hauswand zum Stehen. Vor Ort waren neben Polizei auch Kräfte des Rettungsdienstes. Zeitweise musste die Fahrbahn zur Unfallaufnahme gesperrt werden.
Ein 84-jähriger Pedelec-Fahrer erlitt am Mittwochmorgen in Graben-Neudorf bei einer Kollision mit einem Pkw schwere Kopfverletzungen.
Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr die mutmaßliche Unfallverursacherin gegen 10:00 Uhr mit ihrem Dacia auf dem Bahnhofsring in Richtung Bahnhof. An der Einmündung zur Goethestraße übersah sie offenbar den von rechts kommenden Velo-Lenker. Es kam zum Zusammenstoß, wodurch der 84-Jährige stürzte und mehrere Meter von dem Fahrzeug mitgeschleift wurde.
Rettungskräfte versorgten den schwer verletzten Mann vor Ort, bevor ein Rettungshubschrauber ihn in ein Krankenhaus brachte.
Für die Unfallaufnahme musste die Einmündung zeitweise gesperrt werden.
Ein entwendeter Roller ist am Dienstagnachmittag von Unbekannten in Brand gesetzt worden.
Nach bisherigem Sachstand befand sich das Kleinkraftrad auf einem Feld im Bereich „Bergäcker“. Ein Zeuge informierte gegen 16:00 Uhr die Polizei über das brennende Fahrzeug, welches zeitnah von der Feuerwehr Eisingen gelöscht werden konnte
Bislang ist unklar wer den Roller entwendete. Ebenfalls will die Kriminalpolizei im Zuge der Ermittlungen klären, ob diese Täterschaft letztlich auch für den Brand verantwortlich ist. Es entstand ein Schaden von geschätzten 500 Euro.
Zeugen, die zum Diebstahl oder der Brandstiftung Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 07231 186 – 4444 zu melden.
Am Dienstag gegen 13:15 Uhr ist die Polizei über einen Brand auf einem Spielplatz in der Danziger Straße im Stadtteil Haidach informiert worden.
Beim Eintreffen der Streifenwagenbesatzung waren zwei E-Scooter sowie eine Mülltonne durch das Feuer beschädigt worden. Durch die hinzugerufene Feuerwehr wurden die Gegenstände vollends gelöscht.
Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 1250 Euro.
Die Polizei bittet Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, sich beim Polizeirevier Pforzheim-Süd unter der Telefonnummer 07231/186-3311, zu melden.
Nach neuesten Erkenntnissen trug sich der tödliche Verkehrsunfall auf der L 570 zwischen Königsbach und Bilfingen anders zu, als zunächst angenommen. Demnach fuhr ein 68-jähriger VW-Fahrer mit seiner 66-jährigen Beifahrerin gegen 11:40 Uhr von Königsbach in Fahrtrichtung Bilfingen. Ein 89-jähriger Mercedes-Fahrer befuhr die Strecke in entgegengesetzter Fahrtrichtung. Unmittelbar nach der Einmündung in einen Feldweg geriet der VW in einer leichten, langgezogenen Rechtskurve aus bislang ungeklärter Ursache kontinuierlich nach links auf die Gegenfahrbahn. Im Verlauf kollidierten die beiden Pkw frontal miteinander. Hierbei zog sich der Mercedes-Fahrer lebensgefährliche Verletzungen zu, denen er noch an der Unfallstelle erlang. Der Lenker des VW wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Seine Beifahrerin musste nach der medizinischen Erstversorgung ebenfalls in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden.
Wildberg, B 296 -Zu einem Frontalzusammenstoß zwischen Deckenpfronn und Calw ist es am Mittwochnachmittag gekommen
Nach derzeitigem Kenntnisstand fuhr eine 22jährige VW-Fahrerin kurz vor 17:00 Uhr auf der B 296 in Richtung Calw und kam aus bislang unbekannter Ursache ausgangs einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Beim Gegenlenken kam der VW auf die Gegenfahrbahn und kollidierte hier mit einem entgegenkommenden VW. Die Unfallverursacherin wurde in ihrem Pkw eingeklemmt und konnte von der FW herausgeschnitten werden. Sie wurde schwer verletzt. Die entgegenkommende 51jährige VW-Fahrerin wurde leicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von circa 25.000 Euro.
Zur Unfallaufnahme musste die B 296 bis kurz nach 21:00 Uhr voll gesperrt werden.
Neben Feuerwehr, Rettungsdienst und einem Rettungshubschrauber war die Polizei mit mehreren Einsatzkräften vor Ort.
Am Mittwochmittag kam es auf der Bundesstraße 35 zwischen Knittlingen und Maulbronn zu einem schweren Verkehrsunfall.
Nach bisherigem Erkenntnisstand fuhr gegen 14:14 Uhr eine 41-jährige Mercedes-Fahrerin von Knittlingen auf die Bundesstraße 35, als sie aus bislang unbekannten Gründen einen Fiat-Fahrer übersah und mit diesem kollidierte.
Der Fiat überschlug sich, woraufhin Fahrer und die Beifahrerin zunächst im Pkw eingeschlossen und erst beim Eintreffen der Feuerwehr und der Rettungskräfte durch diese befreit werden konnten. Der 77-jährige Fiat-Fahrer und seine gleichalte Beifahrerin wurden aufgrund ihrer Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht.
Die Mercedes-Fahrerin wurde mit leichten Verletzungen ebenfalls vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.
Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird aktuell auf ca. 40.000 Euro geschätzt.
Derzeit dauert die Unfallaufnahme noch an, sodass der Streckenabschnitt von der Bundesstraße bis Knittlingen bis zum späten Nachmittag gesperrt bleibt. Eine Verkehrsumleitung ist eingerichtet.
Zu einem tödlichen Verkehrsunfall ist es am Mittwochmittag auf der Landesstraße 570 zwischen Königsbach und Bilfingen gekommen.
Nach bisherigem Erkenntnisstand fuhr gegen 11:40 Uhr ein 89-jähriger Mercedes-Fahrer von Königsbach in Richtung Bilfingen, als er aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn kam und mit einem entgegenkommenden Volkwagen frontal kollidierte.
Der Mercedes-Fahrer erlitt durch den Zusammenstoß lebensgefährliche Verletzungen, denen er noch an der Unfallstelle erlag.
Die beiden Insassen aus dem Volkswagen wurden ebenfalls verletzt und im Krankenhaus ärztlich versorgt.
Die Unfallaufnahme dauert derzeit noch an, sodass der Streckenabschnitt noch bis zum späten Nachmittag gesperrt bleibt. Eine Verkehrsumleitung ist eingerichtet.
Neben Feuerwehr, Rettungsdienst und einem Rettungshubschrauber war die Polizei mit mehreren Einsatzkräften vor Ort. Zudem wurde zur Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens ein Sachverständiger hinzugezogen.
Mehrere Meldungen über betrügerische Anrufe gingen am Montag und Dienstag bei der Polizei Karlsruhe ein. In einem Fall gelang es den Betrügern einen 82-jährigen Mann zu täuschen und erbeuteten mehrere zehntausend Euro Bargeld.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand riefen die Tatverdächtigen zu unterschiedlichen Zeiten bei mehreren Bürgerinnen und Bürgern in Ortsteilen von Karlsruhe und in Rheinstetten an. Hierbei gaben sie sich entweder als Bankmitarbeiter, Polizeibeamte oder Staatsanwälte aus und versuchten ihre Gesprächspartner zur Aushändigung von Geld oder Wertgegenständen zu bewegen.
Mit der Betrugsmasche „Falscher Polizeibeamter“ gaben sie am Telefon offenbar vor, dass in der Nachbarschaft eingebrochen worden sei. In diesem Zusammenhang erkundigten sie sich wohl auch nach den Vermögensverhältnissen der Angerufenen. Mit sogenannten „Schockanrufen“ versuchten die Straftäter zudem, ihre Opfer zu Kautionszahlungen für nahe Angehörige zu veranlassen, die angeblich einen schweren Verkehrsunfall mit Verletzten oder Toten verursacht hätten.
In einem Fall gelang es den Tätern mittels geschickter Gesprächsführung, einem 82-Jährigen aus Rheinstetten glaubhaft zu machen, mit einem Bankmitarbeiter zu telefonieren. Er ließ sich davon überzeugen, dass angeblich betrügerische Buchungen auf dessen Konto getätigt worden seien und ihm ein Bankmitarbeiter wohl Falschgeld ausgezahlt habe.
Gegen 14:30 Uhr überreichte der Mann schließlich ein Kuvert mit mehreren zehntausend Euro Bargeld vor seiner Haustür an einen Tatverdächtigen.
Aus aktuellem Anlass rät die Polizei:
- Werden Sie misstrauisch bei Forderungen nach schnellen
Entscheidungen, Kontaktaufnahme mit Fremden sowie Herausgabe von
persönlichen Daten, Bargeld, Schmuck oder Wertgegenständen.
- Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie
den Hörer auf. So werden Sie Betrüger los.
- Wählen Sie die 110 und teilen Sie den Sachverhalt mit. Benutzen
Sie nicht die Rückruftaste, da Sie sonst unter Umständen wieder
bei den Tätern landen.
- Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen und
finanziellen Verhältnisse.
- Beraten Sie sich mit Ihrer Familie oder Personen, denen Sie
vertrauen.