Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Durch einen Steinwurf ist am Sonntagabend in der Innenstadt ein Mercedes beschädigt worden.
Nach ersten Erkenntnissen befuhr der Mercedes – Fahrer gegen 21:15 Uhr mit seinem Fahrzeug die Goethebrücke in Fahrtrichtung Kaiser-Friedrich Straße. Auf Höhe der Goethebrücke warf ein Unbekannter vom Gehweg aus einen Stein auf die Windschutzscheibe des fahrenden Pkw. Die Windschutzscheibe zersprang dabei an der Einschlagsstelle. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 1200,00 Euro. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Täter flüchtete daraufhin fußläufig in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos.
Bei dem Täter soll es sich um einen Mann gehandelt haben, der etwa 40-50 Jahre alt war. Der Unbekannte hatte eine korpulente Körperstatur und war etwa 175 cm groß. Er trug eine Brille und kurze Haare.
Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Verursacher geben können, werden gebeten sich unter der Rufnummer 07231/186-3311 an das Polizeirevier Pforzheim – Süd zu wenden.
Eine 54-jährige Fahrradfahrerin ist am Samstagmittag bei einem Unfall schwerverletzt worden.
Nach derzeitigem Kenntnisstand fuhr eine 28-jähriger Ford-Fahrerin gegen
13:45 Uhr auf der Austraße in Richtung Bahnhofplatz. Als sie in den Bahnhofplatz nach links einbiegen wollte übersah sie die Fahrradfahrerin auf dem Radfahrstreifen und stieß mit ihr zusammen. Die 54-Jährige musste in der Folge ins Krankenhaus gebracht werden.
Eine Polizeibeamtin wurde in der Nacht auf Sonntag bei einem Einsatz in der Karlsruher Innenstadt von einem mutmaßlich alkoholisierten 58-jährigen Mann verletzt.
Polizeibeamte waren bei einem Abschleppvorgang in der Amalienstraße tätig, als der offensichtlich unter Alkoholeinwirkung stehende Nutzer des Fahrzeugs gegen 23.50 Uhr hinzukam. Als dieser versuchte, den Polizeieinsatz zu stören und hierbei auch die Beamten körperlich angriff, sollte der 58-Jährige vorläufig festgenommen werden. Hiergegen wehrte er sich wohl massiv und trat unter anderem nach den Polizeibeamten. Erst mit Unterstützung eines Fahrers des Abschleppunternehmens und weiterer Einsatzkräfte gelang es, den Mann zu Boden zu bringen und zu fixieren. Auch am Boden trat und spuckte er in Richtung der Beamten und setzte seinen Widerstand beim Transport zum Polizeirevier Marktplatz fort.
Zur Bestimmung seiner Alkoholbeeinflussung wurde dem Mann auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe anschließend eine Blutprobe entnommen.
Bei den Widerstandshandlungen verletzte sich eine Beamtin an der linken Hand. Sie konnte ihren Dienst jedoch fortführen. Der 58-Jährige erlitt leichte Verletzungen am Arm.
Er wird sich nun unter anderem wegen Körperverletzung, tätlichem Angriff sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten müssen.
Bislang Unbekannte brachen am Samstag, zwischen 17:30 Uhr und 21:15 Uhr in eine Doppelhaushälfte in der Käthe-Kollwitz-Straße in Weingarten ein.
Die Täter verschafften sich über eine gewaltsam geöffnete Balkontür Zutritt in das Innere des Hauses und durchsuchten anschließend die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen.
Ob die Einbrecher dabei fündig wurden, ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Wer verdächtige Wahrnehmungen im Zusammenhang mit dem Einbruch gemacht hat, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter 0721 666 5555 in Verbindung zu setzen.
Ihren Führerschein abgeben müssen hat am Sonntagabend eine 46-jährige Frau, nachdem sie mit rund 2,7 Promille einen Unfall verursachte.
Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr gegen 17:45 Uhr eine Audi-Fahrerin den Bernsteinweg in Bad Herrenalb, querte die Straße „Im Rehteich“ und kollidierte mit
einer Straßenlaterne. Im Anschluss kam ihr ein Renault-Fahrer entgegen, mit welchem sie ebenfalls zusammenstieß. Trotz der Kollision fuhr sie weiter und stieß letztlich gegen einen Baum. Couragierte Zeugen konnten die Frau davon abbringen weiterzufahren. Aufgrund leichter Verletzungen durch den Unfall kam die 46 – Jährige zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Der unfallbeteiligte PKW-Fahrer blieb unverletzt. Insgesamt entstand ein Gesamtsachschaden von etwa 16.000 Euro. Das Fahrzeug der 46-Jährigen war nicht mehr fahrbereit und musste in der Folge abgeschleppt werden. Die Frau musste im Anschluss ihren Führerschein und eine Blutprobe abgeben. Sie muss sich nun nicht nur wegen des Unfalls, sondern auch wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten.
Allgemeine Hinweise Ihrer Polizei:
Ab 0,3 Promille kann von einer sogenannten „relativen Fahruntüchtigkeit“
gesprochen werden. Kommen ab diesem Promillewert noch alkoholbedingte Fahrfehler oder ein dadurch verursachter Verkehrsunfall mit Personenschaden oder entsprechendem Sachschaden hinzu, hat die Fahrerin oder der Fahrer mit einer Strafanzeige und fahrerlaubnisrechtlichen Konsequenzen zu rechnen.
Ab 1,1 Promille wird bei Kfz-Lenkern im öffentlichen Straßenverkehr von „absoluter Fahruntüchtigkeit“ gesprochen. Die Folgen sind in der Regel eine Strafanzeige und die Entziehung der Fahrerlaubnis.
Abhängig vom Blutalkoholspiegel werden Hör- und Sehfähigkeit beeinträchtigt,
Koordinations- und Reaktionsvermögen lassen nach, Distanzen und Geschwindigkeiten werden falsch eingeschätzt. Menschen unter Alkoholeinfluss handeln weniger gefahrenbewusst und sind risikofreudiger. Bereits bei einer Alkoholisierung von 1,5 Promille (absolute Fahruntüchtigkeit) steigt das Unfallrisiko um das 12-fache. (Quelle: https://www.gib-acht-im-verkehr.de/alkohol/).
Mit Alkoholeinfluss haben Polizeibeamte am frühen Samstagmorgen in Knittlingen die Fahrerin eines Pedelec aus dem Verkehr gezogen.
Gegen 02:15 Uhr befuhr eine 40-jährige Pedelecfahrerin die Friedrichstraße in Richtung Stuttgarter Straße. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle bemerkten die Polizeibeamten, dass die Fahrerin sichtlich alkoholisiert war. Ein Atemalkoholvortest bestätigte die absolute Fahruntüchtigkeit. Es wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus angeordnet. Der Fahrerin muss sich nun in einem Strafverfahren wegen Trunkenheit verantworten und mit führerscheinrechtlichen Maßnahmen rechnen.
Allgemeine Hinweise ihrer Polizei:
Radfahrer oder -fahrerinnen, die mit 1,6 Promille und mehr auf dem Fahrrad unterwegs sind, begehen eine Straftat. Neben einer Geldstrafe werden zwei Punkte ins Verkehrszentralregister eingetragen. Außerdem ist eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) Pflicht. Sollte der Radfahrer oder -fahrerin bei der MPU durchfallen, droht ihm der Entzug seiner Fahrerlaubnis! (Quelle: https://www.gib-acht-im-verkehr.de/alkohol/).
Aus bislang noch unbekannter Ursache brach am Sonntagvormittag in einem Ladengeschäft im Passagenhof in Karlsruhe ein Feuer aus. Zwei Kinder wurden hierbei offenbar verletzt, mehrere Einsatzkräfte wurden tätlich angegriffen.
Zeugen meldeten gegen 11:15 Uhr eine starke Rauchentwicklung im Bereich eines Waxing-Studios in der Karlsruher Innenstadt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich der Rauch bereits in der Kaiserpassage ausgebreitet. Das Feuer konnte durch Einsatzkräfte der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Nachdem einige Personen ihre Wohnungen offenbar selbstständig verlassen hatten und auf die Straße getreten waren, klagten mehrere von ihnen über Atembeschwerden. Alarmierte Rettungskräfte versorgten die Anwohner und brachten zwei Kinder im Alter von vier und acht Jahren mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein nahegelegenes Krankenhaus.
Der durch den Brand entstandene Sachschaden beläuft sich auf circa 150.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur bislang noch unbekannten Brandursache übernommen.
Im Rahmen des Einsatzgeschehens wurden mehrere Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei von Passanten tätlich angegriffen, als diese unerlaubt versuchten hinter die Absperrung zu gelangen.
So stieß ein 50-jähriger Mann offenbar einen Feuerwehrmann kraftvoll nach hinten, als dieser ihn mehrfach dazu aufforderte den abgesperrten Gefahrenbereich zu verlassen. Einen hinzukommenden Rettungssanitäter packte der 50-Jährige daraufhin am Arm und versetzte ihm einen Schlag ins Gesicht.
Als kurz darauf hinzugeeilte Polizeibeamte den Mann festnehmen wollten, leistete er erheblichen körperlichen Widerstand, sodass er von mehreren Beamten mit Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt werden musste.
Der angegriffene Rettungssanitäter sowie zwei Polizeibeamte trugen leichte Verletzungen davon und auch der Festgenommene wurde leicht verletzt. Der Feuerwehrmann blieb nach derzeitigem Sachstand unverletzt.
Nur kurz darauf betrat ein 39 Jahre alter Mann den abgesperrten Gefahrenbereich, widersetzte sich den Anweisungen der Polizeibeamten und beleidigte diese mehrfach. Als die Beamten den Mann daraufhin einer Kontrolle unterziehen wollten, zeigte sich der 39-Jährige weiter nicht kooperativ und schlug um sich. Um mögliche weitere Angriffe des Mannes zu verhindern, legten die Beamten ihm schließlich Handschließen an und fixierten ihn am Boden. Trotz der körperlichen Gegenwehr des Festgenommenen, blieben die Polizeibeamten unverletzt.
Sowohl der 50-Jährige als auch der 39-Jährige müssen sich nun u.a. wegen des tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.
Eine bislang unbekannte Täterschaft ist am späten Freitagnachmittag / -abend in ein Wohnanwesen in Engelsbrand Ortsteil Salmbach eingedrungen und hat Diebesgut an sich genommen.
Nach bisherigem Kenntnisstand gelangten die Täter zwischen 16:30 Uhr und 22:30 Uhr durch gewaltsames Öffnen eines Fensters in das Innere des Anwesens in der Brunnenstraße. Die Täter durchsuchten den Wohnbereich und hatten es hierbei offenbar auf Wertgegenstände und Bargeld abgesehen. Im Anschluss an die Tat konnten sie unerkannt entkommen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit Gegenstand laufender Ermittlungen. Ein Nachbar hörte gegen 21:00 Uhr einen Knall, der nicht zugeordnet werden konnte. Ob dieser durch die Täter verursacht wurde, ist bislang unklar.
Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 07231 186-4444 zu melden.
Maskiert und schwarz gekleidet sind am Sonntagabend Unbekannte in einen Verkaufsraum in der Bahnhofstraße eingebrochen und haben dort Einnahmen in Höhe von rund 1000 Euro entwendet.
Nach bisherigem Sachstand bemerkten Zeugen kurz vor 23 Uhr verdächtige Geräusche aus dem im Erdgeschoss eines Wohnhauses befindlichen Verkaufsraum. Hierbei war mindestens ein Täter über ein Fenster in das Gebäude eingedrungen, nahm drei Kassenschubladen an sich und flüchtete im Anschluss mit einem weiteren Täter. Offenbar haben sich die beiden während der Tat in einer osteuropäischen Sprache unterhalten und waren zuvor bereits Passanten auf Höhe eines Barbershops aufgefallen. Die Männer sollen zwischen 45 und 55 Jahre alt gewesen sein,etwa 170 bis 180 cm groß sowie zum Einbruchszeitpunkt mit medizinischen Masken ausgestattet. Einer der Täter hatte eine schwarze Mütze auf. Trotz unverzüglicher Fahndung sowie Personen- und Fahrzeugkontrollen im Tatortbereich waren die Tatverdächtigen nicht mehr auffindbar. Neben Streifenfahrzeugen mehrerer Polizeireviere, war auch die Polizeihundeführerstaffel, ein Polizeihubschrauber sowie der Kriminaldauerdienst im Einsatz.
Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mühlacker unter der Telefonnummer 07041 9693-0 zu melden.
Schwer verletzt worden ist am Samstagabend ein Mann bei einer körperlichen Auseinandersetzung in der Nagolder Fußgängerzone.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand war am 19.10.24, kurz vor Mitternacht der Geschädigte mit einem Begleiter in der Innenstadt unterwegs, als diese im Bereich Bahnhof-, Herrenberger- und Marktstraße auf eine mehrköpfige Personengruppe trafen. In der Folge kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der sich der Geschädigte schwere Kopfverletzungen zuzog. Er musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Aktuell besteht keine Lebensgefahr.
Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnten die Tatbeteiligten nicht angetroffen werden.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen, insbesondere zu den Geschehensabläufen und jeweiligen Tatbeteiligungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich bei dem Kriminaldauerdienst Pforzheim unter der Rufnummer 07231 186 4444 zu melden.
1. Hilf, aber bring Dich nicht in Gefahr
2. Ruf die Polizei unter 110
3. Bitte andere um Mithilfe
4. Präg Dir Tätermerkmale ein
5. Kümmer Dich um Opfer
6. Sag als Zeuge aus