Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Freitagnacht gegen 23:30 Uhr ist das Polizeirevier Pforzheim-Süd über einen Verkehrsunfall auf der Landesstraße 573 zwischen Heimsheim und Tiefenbronn informiert worden.
Die Beamten konnten vor Ort einen LADA im Straßengraben feststellen.
Bei dem 20-jährigen Fahrzeugführer konnten die Beamten Alkoholgeruch wahrnehmen. Der freiwillig durchgeführte Atemalkoholvortest ergab einen Wert von über zwei Promille. Auch ein Drogenvortest verlief positiv. Bei dem 20-Jährigen wurde die Blutentnahme angeordnet. Zur Unterbindung der Weiterfahrt wurde der Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Sein Führerschein wurde einbehalten.
Gegen den Mann wird nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr ermittelt.
Zwei junge Männer wurden in der Nacht zum Samstag nach einer körperlichen Auseinandersetzung in Langensteinbach mit mehreren Stichverletzungen verletzt. Zwei mutmaßliche Tatverdächtige konnten im Rahmen der polizeilichen Fahndung vorläufig festgenommen werden.
Nach derzeitigem Kenntnisstand soll es am frühen Samstagmorgen gegen 01:20 Uhr aus bislang unbekannter Ursache zu Streit zwischen mehreren Personen am Sportplatzgelände in Karlsbad-Langensteinbach gekommen sein. Im Verlauf von körperlichen Auseinandersetzungen, trugen zwei 18- und 19 Jahre alte Männer mehrere Stichverletzungen davon, die in Krankenhäuser behandelt werden mussten. Beide Verletzte befinden sich nach aktuellen Erkenntnissen nicht in Lebensgefahr.
Eine sofort eingeleitete Fahndung mit starken Kräften, bei der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt war, führte noch in der Nacht zur vorläufigen Festnahme von zwei 20 und 22 Jahre alten mutmaßlichen Tatverdächtigen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei nach möglichen weiteren Beteiligten dauern derzeit noch an.
Am Samstag gegen 12.10 Uhr kam es in Linkenheim-Hochstetten zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Motorrad. Der 51-jährige Fahrer eines Audi befuhr die Hauptstraße in auswärtiger Richtung und wollte nach links in die Straße „Römeräcker“ einbiegen. Beim Abbiegevorgang kollidierte der Audi mit einem entgegenkommenden Mottorad. Der 21-jährige Motorradfahrer wurde durch den Aufprall so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die Hauptstraße ist derzeit noch zur Unfallaufnahme gesperrt. Die Ermittlungen hat der Verkehrsdienst des Polizeipräsidiums Karlsruhe aufgenommen.
Am Freitagabend, zwischen 19.15 Uhr und 22.15 Uhr, ereignete sich in Enzklösterle ein Verkehrsunfall, bei dem ein schwarzer VW Golf beschädigt wurde. Der Golf war vor einer Gaststätte in der Freudenstädter Straße geparkt. Der unbekannte Unfallverursacher fuhr vermutlich rückwärts gegen den Golf. Im Anschluss entfernte er sich unerlaubt von der Unfallstelle. Der Schaden an dem Golf wird auf etwa 2000 Euro geschätzt. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten sich mit dem Polizeirevier in Calw in Verbindung zu setzen. Rufnummer: 07051/161-3511
Nach einem Raubdelikt auf einen 76-jährigen Mann am Freitagvormittag in der Karlsruher Weststadt sucht die Kriminalpolizei Zeugen.
Nach derzeitigen Erkenntnissen betraten drei Männer gegen 10:00 Uhr ein An- und Verkauf Geschäft in der Yorckstraße. Nachdem sie sich vom Inhaber zunächst Waren präsentieren lassen hatten, gingen sie ihn unvermittelt körperlich an und flohen daraufhin mit dem erbeuteten Raubgut.
Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Einer der Täter sei zwischen 55 und 60 Jahren alt, circa 180 cm groß und kräftig. Er war dunkel gekleidet. Die beiden anderen Unbekannten seien zwischen 35 und 40 Jahren alt, 175 cm groß und schlank. Auch diese beiden Männer waren dunkel gekleidet. Die Flüchtigen sprachen offenbar gebrochen Deutsch mit osteuropäischen Akzent, führten eine dunkle Tasche mit sich und seien nicht maskiert gewesen.
Die Täter erbeuteten Bargeld in noch unbekannter Höhe sowie Gold und Schmuck.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0721 666-5555 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
Auf der Bundesautobahn 5 ereignete sich am Donnerstagnachmittag gegen 16:00 Uhr ein Verkehrsunfall. Zwei Personen erlitten dabei leichte Verletzungen.
Ersten Erkenntnissen zufolge übersah der 40-jährige Fahrer eines Kleintransporters offenbar das Ende eines Staus auf der BAB 5 und fuhr auf das Heck eines Sprinters auf. Dieser wurde durch den Aufprall in die Mittelleitplanke geschoben. Durch die Wucht der Kollision wurde der Sprinter von der Planke abgewiesen und touchierte im weiteren Verlauf einen Pkw.
Der 44-jährige Fahrer des Sprinters sowie die 49-jährige Beifahrerin des Pkw erlitten glücklicherweise nur leichte Verletzungen.
Es entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro.
Die BAB 5 war aufgrund des Unfalles für rund 30 Minuten vollgesperrt.
In eine Schule eingedrungen ist ein noch unbekannter Einbrecher von Mittwoch auf Donnerstag.
Nach bisherigem Kenntnisstand gelangte die Täterschaft zwischen Mittwoch, 17:30 Uhr und Donnerstag 06:30 Uhr gewaltsam über ein Fenster in die Innenräume der in der Hölderlinstraße befindlichen Schule. Hier wurden offenbar weitere verschlossene Türen gewaltsam geöffnet und in mehreren Büros sämtliche Schränke nach Diebesgut durchsucht. In der Folge wurde Bargeld in bislang unbekannter Höhe entwendet. Die Täterschaft konnte im Anschluss unerkannt fliehen. Die genaue Höhe des Diebstahlschadens ist noch Gegenstand der Ermittlungen.
Der Bezirksdienst des Polizeireviers Nagold hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet Personen, die in diesem Zusammenhang hilfreiche Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 07452 9305-0 mit dem Polizeirevier in Verbindung zu setzen.
Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Donnerstagabend auf der Landesstraße 398 bei Dornstetten gekommen.
Gegen 20:40 Uhr befuhr eine 54-jährige Ford-Fahrerin die Landesstraße 398 von Hörschweiler kommend in Richtung Dornstetten, als sie sich nahe der Bundesstraße 28 auf eine Linksabbiegespur einordnete. Ersten Erkenntnissen zufolge übersah sie beim Abbiegevorgang offenbar den ihr entgegenkommenden 16-jährigen Fahrer eines Leichtkraftrades. Durch die anschließende Kollision wurde der 16-Jährige schwer verletzt und musste zur weiteren Behandlung in eine Klinik gebracht werden. Die Ford-Fahrerin erlitt leichte Verletzungen.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 17.000 Euro.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wird im Laufe des heutigen Tages ein 21-jähriger dem Haftrichter beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt. Der Mann steht in dringendem Verdacht, am Donnerstagabend einen Mitbewohner mit einem Messer tödlich verletzt zu haben. Der Tatverdächtige konnte kurz nach der Tat von der Polizei festgenommen werden.
Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand soll es im Laufe des Donnerstags zu wiederholten Auseinandersetzungen zwischen dem 21-jährigen Tatverdächtigen und seinem 57-jährigen Hausmitbewohner in der Waldstraße in Stutensee-Büchig gekommen sein. Die Streitigkeiten führten nach bisherigen Erkenntnissen gegen 19:10 Uhr zu einer tätlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 57-jährige von dem Tatverdächtigen mit mehreren Messerstichen verletzt worden sein soll. Der schwer verletzte Geschädigte flüchtete anschließend zu einer Nachbarin, die in der Folge die Polizei alarmierte.
Noch während den Einsatzmaßnahmen vor Ort stellte sich der 21-Jährige der Polizei. Ein mutmaßlich für die Tat genutztes Messer konnte aufgefunden werden.
Einem in der Tatwohnung zusätzlich angetroffenen und kurzfristig festgenommenen weiteren Bewohner ist derzeit keine Tatbeteiligung nachzuweisen. Er wurde in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft noch in der Nacht auf freien Fuß gesetzt.
Der 57-Jährige erlag trotz einer Notoperation im Laufe der Nacht in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.
Der Tatverdächtige soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe im Laufe des Freitags dem zuständigen Richter beim Amtsgericht Karlsruhe vorgeführt werden.
Verletzt worden ist am Donnerstagmittag ein Fahrradfahrer nach einem Unfall mit einem E-Scooter-Fahrer.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr der 74-Jährige gegen 12:30 Uhr mit seinem Pedelec einen Feldweg zwischen Hohenberg und Bildechingen, als sich ein E-Scooter, besetzt mit zwei Jugendlichen von hinten näherte. Um diesen passieren zu lassen, wich der 74-Jährige nach rechts aus. Offensichtlich kam es hier zu einem Missverständnis, wobei der Lenker des E-Scooters rechts am Radfahrer vorbeifahren wollte. Durch den folgenden Zusammenstoß stürzte der 74-Jährige. Dabei wurde er schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.