Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Am Mittwoch gegen 18:40 Uhr kam es im Kreuzungsbereich L404/L398 zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Motorrad. Nach bisherigen Ermittlungen wollte eine 36-jährige Fahrzeugführerin aus dem Landkreis Freudenstadt von Durrweiler kommend mit einem Ford in die L404 einfahren. Zur gleichen Zeit befuhr ein 36-jähriger aus dem Landkreis Böblingen mit einem Kawasaki-Motorrad die L404 von Dornstetten in Richtung Altensteig. Bei dem Verkehrsunfall wurde der Motorradfahrer tödlich verletzt. Die Pkw-Führerin erlitt einen Schock. Es entstand Sachschaden von ca. 15.000 EUR. Die Sperrung der L404 konnte um 22:45 Uhr wieder aufgehoben werden.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Polizeibeamte nahmen am Montag in Karlsruhe einen 30 Jahre alten Tatverdächtigen vorläufig fest, der im Verdacht steht, mehrere Straftaten begangen zu haben, um sich so seinen Lebensunterhalt zu finanzieren.
Zunächst fiel der 30-Jährige einer Polizeistreife als beteiligter Fußgänger bei einem Beinahe-Verkehrsunfall am Waldhornplatz auf. Bei einer anschließenden Durchsuchung des Mannes fanden die Polizisten mehrere Plomben mit Rauschgift auf. Da keine Haftgründe vorlagen, wurde er im weiteren Verlauf wieder auf freien Fuß gesetzt.
Noch am selben Nachmittag beobachtete ein Ladendetektiv eines Einkaufszentrums am Ettlinger-Tor-Platz, wie der 30-jährige Mann erneut in Erscheinung trat und Kleidung und Parfüm im Wert von etwa 500 Euro entwendete. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Mann kurz darauf fest.
Im Rahmen des sogenannten beschleunigten Verfahrens wurde der Beschuldigte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe schon am Folgetag dem zuständigen Richter beim Amtsgericht Karlsruhe vorgeführt, der den Mann zu einer mehrmonatigen Freiheitsstrafe verurteilt hat.
Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe
Bislang Unbekannte brachen am Dienstagabend in Karlsruhe-Mühlburg in ein Einfamilienhaus in der Zietenstraße ein.
Nach derzeitigen Erkenntnissen verschafften sich die Täter zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr über die Terrassentür Zutritt zu dem Haus und durchsuchten offenbar in mehreren Räumen Schränke und Schubladen nach Wertgegenständen.
Die Höhe des Diebstahlschadens ist bisher noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Täter wurden bei der Tatausführung vermutlich durch eine heimkehrende Bewohnerin überrascht und ergriffen daraufhin die Flucht.
Zeugen werden gebeten, sich telefonisch unter der Rufnummer 0721 666-5555 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.
Am Dienstag haben Beamte des Polizeipräsidiums Pforzheim eine Vielzahl von Verstößen gegen die Nutzung von Mobiltelefonen am Steuer sowie das Nichtanlegen von Sicherheitsgurten festgestellt.
Im Raum Calw wurden ein Fall von Handy-Nutzung und sieben Verstöße der „Gurtlosigkeit“ registriert.
Im Raum Enzkreis nutzten zwei Fahrzeugführer ihr Mobiltelefon während der Fahrt in nicht erlaubter Weise und sechs Personen waren nicht angeschnallt.
Im Landkreis Freudenstadt mussten die Beamten insgesamt elfmal wegen Verstößen der Nutzung des Mobiltelefons einschreiten und zweimal wegen des Nichtanlegens eines Sicherheitsgurtes.
In Pforzheim telefonierten drei Fahrzeugführer während der Fahrt mit ihrem Handy und zwei Fahrzeugführer waren „gurtlos“ unterwegs.
Die Polizei appelliert eindringlich an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer. „Bevor ihr losfahrt: Gurt an- und Handy weglegen!“.
Das erspart nicht nur Geldbußen und gegebenenfalls Punkte in Flensburg, sondern vor allem auch Unfälle und mögliche Verletzungen.
Die bei einem Verkehrsunfall am Samstagabend schwer verletzte 87-jährige Frau ist am Dienstag ihren schweren Verletzungen erlegen.
Die Verstorbene hatte sich als Beifahrerin in dem Ford C-Max befunden, welcher nach derzeitigem Stand der Ermittlungen bei einem mutmaßlichen Vorfahrtsverstoß einen bevorrechtigten Pkw übersah und mit diesem zusammengestoßen war.
Am Montagmorgen ist es während der Rückführung eines abgelehnten Asylbewerbers in Pforzheim zu einem heftigen Angriff gegen Polizeibeamte gekommen.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wehrte sich ein 24-jähriger marokkanischer Staatsangehöriger massiv gegen die Fahrt zu einem Flughafen, so dass der Transport in der Kanzlerstraße gestoppt werden musste.
Der 24-Jährige hatte zunächst während der Fahrt mehrfach seinen Kopf gegen die Innenwand des Transportfahrzeugs geschlagen und versucht, sich so Verletzungen zuzufügen. In der Folge schritten die Polizeibeamten ein, wobei sich der Festgenommene heftig widersetzte und dabei auch einen Beamten mehrfach biss. Eine Polizeibeamtin erlitt ebenfalls Verletzungen.
Nur mit Verstärkung gelang es den Beamten, den Täter zu überwältigen und die Fahrt zunächst fortzusetzen. Im weiteren Verlauf wurde der 24-Jährige jedoch erneut äußerst aggressiv und war derart außer Kontrolle, dass die Durchführung der Rückführungsmaßnahme unterbrochen werden musste und der 24-Jährige direkt in eine Abschiebungshafteinrichtung eingeliefert wurde. Auch hier waren mehrere Einsatzkräfte erforderlich, um den Mann unter Kontrolle zu bekommen. Die unterbrochene Rückführung wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt nachgeholt.
Die Bissverletzungen des Beamten mussten in einem Krankenhaus versorgt werden, der Polizist konnte seinen Dienst nicht weiter fortsetzen. Auch die Beamtin wurde derart verletzt, dass sie vorübergehend dienstunfähig ist.
Zu einem Verkehrsunfall mit anschließender Unfallflucht ist es zwischen Donnerstagabend und Freitagmittag in Pforzheim gekommen.
Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein bisher unbekannter Fahrer mit einem grauen Audi Q4 zwischen Donnerstag, 18 Uhr, und Freitag, 12:30 Uhr, die Straße „In der Binne“ in Richtung Huchenfelder Hauptstraße. Der Audi kam offenbar zu weit nach rechts, wodurch er einen parkenden VW touchierte. Der Unbekannte setzte mit seinem beschädigten Audi die Fahrt fort und flüchtete von der Unfallstelle. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der entstandene Schaden auf insgesamt mehrere tausend Euro.
Die Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen und Hinweisgeber darum, sich unter der Rufnummer 07231 186-3111 zu melden.
Zu einer Vollsperrung ist es am frühen Dienstagmorgen auf der Autobahn 8 in Fahrtrichtung Stuttgart gekommen.
Gegen 05:45 Uhr geriet ein Pannen-Lkw auf der Autobahn 8 kurz nach der Abfahrt Karlsbad in Brand. Aufgrund der Sichtbehinderung sowie Lösch- und Aufräumarbeiten musste die Strecke in Fahrtrichtung Stuttgart von etwa 06:00 Uhr bis 06:49 Uhr komplett gesperrt werden und der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Karlsbad abgeleitet. Später konnte der Verkehr auf dem Standstreifen vorbei geleitet werden. Die Bergung gestaltete sich schwierig, weiter lief Treibstoff auf die übrigen Fahrstreifen, weshalb die Autobahn erst gegen 09:30 Uhr wieder komplett freigegeben werden konnte.
Die Ursache für den brennenden Lkw, welcher Nahrungsmittel geladen hatte, ist derzeit noch unbekannt. Neben der Polizei und der Feuerwehr, war die Autobahnmeisterei mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz.
In einWohnhaus eingebrochen sind Unbekannte am frühen Montagmorgen in Königsbach-Stein.
Die Täter verschafften sich im Zeitraum zwischen etwa 03:00 Uhr und 08:00 Uhr gewaltsam Zutritt in das Wohnhaus in der Gartenstraße. Hier durchwühlten diese mehrere Räumlichkeiten auf der Suche nach Diebesgut. Die Höhe des entstandenen Schadens ist aktuell Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die Kriminalpolizei Pforzheim hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 zu melden.