Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Am Donnerstag zwischen 14.00 Uhr und 17:00 Uhr warf ein Unbekannter zwei Giftköder in den Garten eines Privatgrundstückes in der Rhönstraße.
Diese wurden teilweise durch die dort untergebrachten Hunde aufgenommen. Eine tierärztliche Behandlung wurde direkt eingeleitet. Das Ergebnis steht noch aus.
Die Polizei ermittelt unter anderem wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.
Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeihundeführerstaffel Karlsruhe unter 0721/663398-0 zu melden.
Am frühen Donnerstagmorgen, gegen 06:30 Uhr, befuhr ein Seat Ateca die Mannheimer Straße in stadtauswärtige Richtung. Aus bislang noch unbekannten Gründen kam der Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen den Eingangsbereich eines Firmengebäudes. Der 26-jährige Beifahrer zog sich leichte Verletzungen zu und musste zur Untersuchung durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht werden. An dem Gebäude und am Verursacherfahrzeug entstand ein Gesamtschaden von ca. 70.000,- EUR. Der Fahrer entfernte sich noch vor Eintreffen der Polizei unerlaubt von der Unfallstelle. Zur Fahndung waren mehrere Streifenwägen und ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Der Seat war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Die Kriminalpolizei nahm nach langwierigen Ermittlungen am Dienstagmorgen ein Geschwisterpaar – eine 43-jährige Frau und einen 40-jährigen Mann – als mutmaßliche Drogenhändler fest. Ihnen wird vorgeworfen, im Raum Karlsruhe unerlaubt mit Marihuana im hohen zweistelligen Kilogrammbereich Handel getrieben zu haben.
Vorausgegangen waren Wohnungsdurchsuchungen bei den Tatverdächtigen im Jahr 2021. Umfangreiche Auswertungen der über verschlüsselte Mobiltelefone (sog. „Kryptohandys“) abgewickelten Kommunikation erhärteten den Verdacht, dass die Festgenommenen in der Vergangenheit Marihuana im Wert von über einer Viertelmillion Euro erworben und sodann weiterverkauft haben.
Die Festnahmen erfolgten in Karlsruhe bzw. Bietigheim an den Wohn- bzw. Arbeitsstellen der Beschuldigten. Die Geschwister wurden am Mittwoch auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Während der Richter den gegen den 40-Jährigen erlassenen Haftbefehl in Vollzug setzte, wurde der gegen die 43-jährige Schwester erlassene Haftbefehl gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt.
Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe
Bei einem Brand am frühen Mittwochmorgen in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Dürerstraße in Karlsruhe-Neureut wurde der Bewohner der betroffenen Wohnung schwer verletzt.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte eine unbeaufsichtigte Kerze ursächlich für den gegen 02:10 Uhr bei der Polizei gemeldeten Brand gewesen sein. Der 61-jährige Wohnungsinhaber hatte die Kerze entflammt und war dann offenbar eingeschlafen. In der Folge griff das Feuer auf das Mobiliar der Wohnung über. Der 61-jährige Bewohner wurde auf den Brand aufmerksam und konnte die Flammen noch selbst löschen. Dabei zog er sich jedoch schwere Verbrennungen zu und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden.
Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden, die Wohnung ist jedoch ersten Erkenntnissen zu Folge noch bewohnbar. Weitere Wohnungen des Mehrfamilienhauses waren von dem Brand nicht betroffen.
Beamte des Polizeipostens Neureut haben Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen.
Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe
Mit Blick auf das am kommenden Sonntag anstehende Südwest-Derby in der 2. Fußballbundesliga zwischen dem Karlsruher SC und dem 1. FC Kaiserslautern appelliert die Polizei an die sportliche Fairness aller Fans und weist auf die derzeitige besondere Verkehrssituation rund um den BBBank Wildpark hin.
Das Polizeipräsidium Karlsruhe, die Bundespolizeiinspektion Karlsruhe und der Veranstalter haben sich vor der Spielbegegnung mit Fanbriefen an die als verfeindet geltenden Anhänger beider Vereine gewandt, um mit der direkten Ansprache der Fanlager auf einen friedlichen Spielverlauf ohne gewalttätige Auseinandersetzungen hinzuwirken. Am Spieltag werden das Polizeipräsidium Karlsruhe und der Ordnungsdienst des KSC mit einer angemessenen Zahl an Einsatzkräften für die Sicherheit der Zuschauer in und um das Stadion sorgen.
Die Polizei wird jede Form von strafrechtlich relevantem Fehlverhalten konsequent – unabhängig von der Vereinszugehörigkeit – verfolgen.
Aufgrund der besonderen Verkehrssituation und um Zeitverluste zu vermeiden, empfiehlt die Polizei unterschiedliche Anreisewege für Heim- und Gästefans auf dem Weg ins Stadion und rät, sich an die folgenden Empfehlungen zu halten:
Spätestens um 11:30 Uhr erfolgt die Sperrung des Adenauerrings für den Kraftfahrzeugverkehr auf Höhe des Stadions. Abhängig vom Personenzulauf zum Stadion wird der Adenauerring früher gesperrt. Aufgrund der Baustelle mit einspuriger Verkehrsführung auf dem Adenauerring zwischen Willy-Brandt-Allee und Stadion ist mit erheblichem Rückstau und entsprechenden Verzögerungen zu rechnen. In diesem Zusammenhang wird gebeten, dass alle Fans des Karlsruher SC, die mit Kraftfahrzeugen anreisen, das Stadion nicht aus Richtung Willy-Brandt-Allee ansteuern, denn von dort ist die Durchfahrt nur zum Gästebereich des Birkenparkplatzes möglich. Auch Fußgänger und Fahrradfahrer gelangen aus dieser Richtung nicht auf direktem Weg zu den Eingängen der Ost- und Südtribüne; für diese wird eine Umleitung zwischen Friedrichstaler Allee und Birkenparkplatz eingerichtet.
Stadionbesucherinnen und -besucher mit Karten für den Heimbereich auf der Ost- und Südtribüne werden daher gebeten, das Stadion unbedingt aus Richtung Durlacher Tor anzusteuern und für die Anfahrt möglichst öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Ab dem Durlacher Tor werden ab Stadionöffnung im 10-Minuten-Takt Busse der Verkehrsbetriebe Karlsruhe zum Stadion verkehren. Heimfans mit Karten für die Nordtribüne wird empfohlen, öffentliche Verkehrsmittel in die Karlsruher Innenstadt zu nutzen und von dort zu Fuß den provisorischen Stadionzugang auf der Friedrichstaler Allee über den Schlossgarten aufzusuchen.
Für bahnreisende Gästefans wird vor und nach dem Spiel ein kostenloser Bustransfer zwischen Hauptbahnhof Karlsruhe und Stadion angeboten. Im Falle einer Anreise über die Bundesautobahn 5 wird dringend empfohlen, diese bereits an der Anschlussstelle Bruchsal zu verlassen und anschließend über die Bundesstraße 35 in Richtung Graben-Neudorf und die Bundesstraße 36 nach Karlsruhe zu fahren. Über die Ausfahrt Karlsruhe-Neureut, die Linkenheimer Landstraße und die Willy-Brandt-Allee gelangen Gästefans dann auf den Adenauerring in Richtung Stadion und so zu den reservierten Parkplätzen und dem Gästebereich im Stadion.
Bei Anfahrt über die BAB 65 / B 10 empfehlen wir ab der Landesgrenze / Rheinbrücke folgende Strecke zum Stadion: B 10 bis Bulacher Kreuz – L 605 – Brauerstraße – Reinhold-Frank-Straße – Adenauerring.
Die Polizei weist auf die geltende Stadionordnung hin, wonach das Betreten sowie der Aufenthalt auf dem Stadiongelände für erkennbar alkoholisierte oder sonst berauschte Personen nicht gestattet ist.
Im Übrigen informiert das Polizeipräsidium Karlsruhe darüber, dass zur Gewährleistung der Sicherheit und Ordnung unter anderem Wasserwerfer bereitgehalten werden und lageabhängig auch eine Drohne eingesetzt wird.
Ein Paar wurde am Mittwochmorgen in Ettlingen von zwei bislang unbekannten Männern in seinem Fahrzeug mit Reizgas und einem Schlagstock angegriffen und ausgeraubt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Den derzeitigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei zufolge stiegen die 48-jährige Frau und ihr 40-jähriger Lebensgefährte gegen 07:25 Uhr in ihr vor dem Wohnanwesen in der Gottlob-Schneider-Straße geparktes Auto ein. Als sie gerade losfahren wollten, traten plötzlich zwei unbekannte Männer an das Fahrzeug heran und öffneten die vorderen Türen. Während einer der Täter dem Fahrer unvermittelt Reizgas ins Gesicht sprühte, bedrohte der andere Mann die Beifahrerin mit einem Schlagstock und nahm deren Handtasche sowie einen Turnbeutel mit Sportkleidung an sich.
Der 40-Jährige versuchte in der Folge Passanten durch Schreie und Hupen auf die Tat aufmerksam zu machen. Als es ihm schließlich gelang aus dem Auto zu steigen, flüchteten die beiden Unbekannten mit der Beute auf dem Fußweg an der Alb entlang in Richtung der Haltestelle Wasen.
Zeugen fiel das Duo wenig später nahe eines Spielplatzes auf, als sie offenbar den in der geraubten Handtasche befindlichen Geldbeutel untereinander übergaben und sich trennten. Einer der Männer flüchtete schließlich in Richtung Buhlstraße, der Zweite setzte seine Flucht auf dem Fußweg in Richtung Haltestelle Wasen fort.
Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung der Polizei konnten die Tatverdächtigen nicht mehr festgestellt werden.
Der 40-jährige Geschädigte wurde vom Rettungsdienst vor Ort behandelt. Seine Partnerin blieb unverletzt.
Den Angaben der Tatopfer zufolge handelt es sich bei den Räubern um Männer im Alter von rund 25 bis 30 Jahren. Beide seien rund 170 bis 180 cm groß, von schlanker Statur und südländischer Erscheinung gewesen.
Der Täter, der den 40-Jährigen mit Pfefferspray verletzte, habe kurze Haare und einen schwarzen Vollbart getragen. Er sei mit einem braun-beigen gemusterten Pullover sowie einer weinroten Jogginghose bekleidet gewesen.
Der Zweite habe dunkle kurze Haare gehabt, eine helle Cargohose mit Camouflage-Muster und ein helles Sweatshirt getragen. Zudem habe er einen schwarzen Schlagstock mit sich geführt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen und Hinweisgeber sich unter der Telefonnummer 0721 666-5555 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
Bei einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen am Mittwochmorgen auf der Bundesautobahn 5 bei Hagsfeld wurden drei Personen leicht verletzt.
Ersten Erkenntnissen der Verkehrspolizei zufolge kam ein 61-jähriger Audi-Fahrer gegen 08:55 Uhr zwischen den Anschlussstellen Bruchsal und Karlsruhe-Nord aus bislang unbekannter Ursache vom linken Fahrstreifen ab. In der Folge kollidierte er zunächst mit einem auf dem mittleren Fahrstreifen fahrenden Hyundai. Anschließend stieß der 61-Jährige auf dem rechten Fahrstreifen mit einem Skoda eines 52-Jährigen zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls drehte sich der Skoda und überschlug sich.
Die drei Pkw-Fahrer konnten ihre Fahrzeuge selbstständig verlassen und zogen sich bei dem Unfall glücklicherweise nur leichte Verletzungen zu. Der 61-jährige Unfallverursacher wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden an den Unfallfahrzeugen sowie an der Leitplanke beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf rund 160.000 Euro.
Infolge des Unfalls musste die Richtungsfahrbahn kurzzeitig voll gesperrt werden, woraufhin sich ein Stau von bis zu sieben Kilometern Länge bildete.
Gegen 09:50 Uhr konnte die Strecke nach der Bergung der Unfallfahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn wieder vollständig freigegeben werden.
Ein 27-Jähriger ist dringend verdächtig, am 09.05.2023 einen 38-Jährigen in der Nähe einer Pferdekoppel in Stutensee-Blankenloch verletzt zu haben. Der Beschuldigte soll dem Geschädigten unvermittelt einen Fausthieb gegen den Kopf verpasst haben, woraufhin der Geschädigte zu Boden ging. Anschließend soll der Beschuldigte weiter auf den am Boden liegenden Mann eingeschlagen haben. Erst als Familienangehörige des Angegriffenen zur Hilfe eilte, soll der Beschuldigte von ihm abgelassen haben und mit einem Fahrrad davongefahren sein.
Bei den nachfolgenden Fahndungsmaßnahmen fiel den Polizeibeamten am Montag in der Karlsruher Waldstadt der 27-jährige Beschuldigte auf. Bei der anschließenden Personenkontrolle verhielt sich der Mann unkooperativ und der Tatverdacht gegen ihn erhärtete sich. In der Folge nahm eine Polizeistreife ihn vorläufig fest.
Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Beschuldigte aufgrund einer psychischen Erkrankung in einem wahnhaften Zustand gehandelt hatte, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft durch den zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Karlsruhe gegen den Mann ein Unterbringungsbefehl erlassen, d.h. eine einstweilige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet.
Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe
Ein 33-jähriger Autofahrer ist Dienstagnachts in Pforzheim betrunken und offenbar unter dem Einfluss von Drogen aus dem Verkehr gezogen worden.
Kurz vor Mitternacht wurde der Fahrer eines Seat durch eine Streife des Verkehrsdienstes Pforzheim in der Wimpfener Straße kontrolliert. Hierbei konnten die Beamten bei dem 33-Jährigen deutlichen Alkoholgeruch wahrnehmen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei ihm einen Wert von über 1,4 Promille. Des Weiteren gab es Anzeichen, dass der Fahrer unter dem Einfluss berauschender Mittel stand.
Der 33-Jährige musste eine Blutprobe abgeben.
Ein 14-jähriger Junge wurde am Dienstagnachmittag in Untergrombach offenbar von mehreren Jugendlichen ausgeraubt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Derzeitigen Erkenntnissen zufolge war der 14-Jährige gegen 16:20 Uhr zu Fuß auf dem Weg zur Joß-Fritz-Schule. Auf Höhe der Bundschuhhalle traf der Junge auf eine Gruppe Jugendlicher, die den Jungen aufforderten ihnen zu einem nahegelegenen Spielplatz zu folgen. Dort umringten die Täter den 14-Jährigen, beleidigten und schubsten ihn. Anschließend forderte einer der jungen Männer den Geschädigten zur Herausgabe seiner Umhängetasche auf. Als dieser der Forderung nicht nachkam, schlug der Tatverdächtige ihm mit der Faust gegen den Oberarm, entriss ihm die Tasche und nahm einen geringen Bargeldbetrag an sich. Nachdem der Angreifer dem 14-Jährigen die Tasche wieder zurückgegeben hatte, forderte er auch dessen Mobiltelefon. Offenbar aus Angst vor weiteren Repressalien händigte der Geschädigte dem Täter sein Smartphone aus. Da die vier Begleiter des Mannes zwischenzeitlich etwas abseitsstanden, nutzte der 14-Jährige eine günstige Gelegenheit, entriss dem Täter sein Mobiltelefon und rannte davon.
Zu Hause angekommen verständigte die Mutter des Jugendlichen die Polizei.
Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die Tatverdächtigen nicht mehr festgestellt werden.
Bei dem Haupttäter soll es sich laut dem Tatopfer um einen Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren handeln. Der Mann sei 180-185 cm groß gewesen, habe eine trainierte Figur, braune Augen, einen dunkleren Teint sowie schwarze lockige und seitlich kurz rasierte Haare gehabt. Er soll gebrochenes Deutsch gesprochen habe und mit einer dunkelblauen Jeanshose, einer schwarzen Jacke und weißen Sportschuhen bekleidet gewesen sein.
Bei den übrigen Tatverdächtigen habe es sich um vier Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahre gehandelt. Sie seien rund 180 cm groß gewesen und hätten dunkle kurze Haare gehabt.
Zwei der Männer hätten dunkelblaue Hosen getragen. Ein weiterer sei von kräftiger Statur gewesen und sei mit einem schwarten Strickpullover, einer schwarzen Weste und einer schwarzen Jogginghose bekleidet gewesen.
Das Kriminalkommissariat in Bruchsal hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen und Hinweisgeber sich unter der Telefonnummer 0721 666-5555 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.