Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Gewaltsam Zutritt verschafft haben sich bislang unbekannte Täter in ein Firmengelände in der Pforzheimer Nordweststadt.
Nach bisherigem Ermittlungsstand brachen die Täter im Zeitraum zwischen Samstagmittag und Montagmorgen das Vorhängeschloss am Eingangstor des umzäunten Firmengeländes auf. In der Folge drangen sie in das im Deichlerweg befindliche Areal ein und entwendeten einen Kleintransporter sowie eine Rüttelplatte, einen Vibrationsstampfer und einen Trennschleifer. Der Wert des Diebesguts beläuft sich nach ersten Schätzungen auf insgesamt über 20.000 Euro.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich beim Polizeirevier Pforzheim-Nord unter der Rufnummer 07231 186-3211 zu melden.
Über das Wochenende sind noch unbekannte Täter in einen Rohbau eingebrochen und haben dort Werkzeug entwendet.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen sind die Einbrecher in der Zeit von Freitag 17 Uhr bis Montagmorgen 07:45 Uhr gewaltsam in einen Rohbau in der Freudenstädter Straße eingedrungen. Im Inneren durchsuchten die Eindringlinge die Räumlichkeiten. Offenbar entwendeten die Diebe Baumaschinen im Wert von mehreren hundert Euro.
Der Ermittlungsdienst des Polizeireviers in Nagold hat die weitere Sachbearbeitung übernommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 07452 9305-0 beim Polizeirevier in Nagold zu melden.
Am Montagmittag kam es in der Karlsruher Oststadt zu einer Beinahe-Kollision zwischen Pkw und Pedelec, bei der eine Frau leichte Verletzungen erlitt.
Gegen 13:34 Uhr fuhr ein 46-jähriger Pkw-Lenker von der Stuttgarter Straße kommend in Richtung Wolfahrtsweierer Straße. Beim Heranfahren an den Kreisverkehr übersah der Mann offenbar eine 44-jährige Pedelec-Fahrerin, welche die Straße auf dem Radweg querte. Glücklicher Weise konnten beide Verkehrsteilnehmer durch eine Vollbremsung ihre Fahrzeuge stoppen, bevor es zur Kollision kam. In der Folge stürzte die Radfahrerin wohl durch die Wucht der Vollbremsung zu Boden. Hierbei erlitt die 44-Jährige leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte die Frau zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus.
Ein offenbar betrunkener Pkw-Fahrer fiel am Sonntagabend zwischen Rheinstetten und Karlsruhe mehreren Verkehrsteilnehmern durch seine unsichere und gefährliche Fahrweise auf und verursachte auf der Rheinhafenbrücke schließlich einen Unfall.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr der 60-jährige VW-Fahrer gegen 18:10 Uhr auf der Bundesstraße 36 von Rheinstetten-Mörsch kommend in Richtung Karlsruhe.
Zeugenangaben zufolge befuhr der 60-Jährige die Bundesstraße zunächst entgegen der Fahrtrichtung. An der Einmündung Römerstraße wechselte er dann offenbar die Fahrbahn, fuhr aber weiterhin in Schlangenlinien und mit starken Geschwindigkeitsschwankungen.
An der Kreuzung B36 / Rheinhafenstraße stoppte der Mann trotz Grünlicht zunächst sein Fahrzeug, fuhr dann aber doch in die Kreuzung ein und bog wohl trotz Rotlicht unvermittelt nach links ab.
Auf der Rheinhafenbrücke verlor der VW-Fahrer schließlich die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mehrfach mit der Schutzplanke.
Eine verständigte Polizeistreife konnte den Unfallverursache kurz darauf einer Kontrolle unterziehen. Da ein Alkoholtest bei dem 60-Jährigen einen Wert von über 1,3 Promille ergab, musste er die Polizeibeamten für eine Blutprobe auf das Revier begleiten. Dort wurde auch sein Führerschein beschlagnahmt.
Der VW-Fahrer blieb bei dem Unfall glücklicherweise unverletzt. An der Schutzplanke der Brücke entstand durch den Unfall lediglich ein geringer Sachschaden. Der Schaden am Unfallfahrzeug kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Die Polizei sucht nun Zeugen oder eventuell Geschädigte, die durch die Fahrweise des Mannes auf der angegebenen Strecke aufmerksam oder sogar gefährdet wurden. Diese werden gebeten, sich beim Polizeirevier Karlsruhe-West unter der Telefonnummer 0721/666-3611 zu melden.
Wie bereits berichtet raubten zwei unbekannte Täterinnen in der Nacht auf den 10.07.2022 eine 23-jährige Frau in Karlsruhe-Hagsfeld aus.
Die beiden Frauen verfolgten das Opfer von der S-Bahn-Haltestelle Hagsfeld Bahnhof bis in die Waldeckstraße. An der Ecke zur Hirschäckerstraße umstellten die Täterinnen die junge Frau, drohten ihr mit einem Messer und entwendeten unter anderem Bargeld und ein Mobiltelefon. Anschließend flüchteten die Tatverdächtigen in unbekannte Richtung.
Die Unbekannten werden wie folgt beschrieben:
Die erste Täterin ist circa 25 Jahre alt, 160 cm groß, von normale Statur und von südländischer Erscheinung. Zur Tatzeit hatte sie lange schwarze Haare und war mit einer dunklen Jeans sowie einer dunklen Jacke bekleidet, deren Kapuze sie über den Kopf gezogen hatte.
Die zweite Gesuchte ist ebenfalls ungefähr 25 Jahre alt, etwa 170 cm groß und von normaler Statur. Sie trug zur Tatzeit schulterlanges schwarzes Haar, ein graues Top, eine dunkle Weste sowie eine Jeans.
Mit Bilder von Überwachungskameras fahndet die Polizei nun nach den Täterinnen.
„Hallo Mama/Papa, das ist meine neue Handynummer…“ Dies ist oftmals der am häufigsten verwendete Einstieg in einen Chat. Derartige Nachrichten werden auch über SMS versendet, um dann die weitere Kommunikation über einen Messenger fortzuführen.
Das Ziel ist immer das gleiche: Betrüger wollen Sie um Ihr Geld bringen!
Sie nutzen das Vertrauen ihrer Opfer aus, indem sie sich als nahe Verwandte ausgegeben. Das Handy wurde angeblich verloren bzw. gestohlen oder ist defekt. Die neue Handynummer ist für das Onlinebanking noch nicht freigeschaltet, weshalb Sie aufgrund einer Rechnung zeitnah online Geld überweisen sollen. Um Druck aufzubauen wird dann behauptet, dass es sich um eine Mahnung handelt und die Überweisung deshalb zügig erfolgen muss, um ein Inkassoverfahren abzuwenden. In anderen Szenarien werden auch Notsituationen vorgetäuscht, um ihre Opfer zu schnellem Handeln zu bewegen. Ist das Geld erstmal überwiesen, ist es in der Regel schwer, es zurückzubekommen.
Beachten Sie deshalb unsere Hinweise:
- Speichern Sie die unbekannte Nummer nicht automatisch ab!
- Überprüfen Sie Ihren Kontakt, indem Sie unter der "alten" oder
einer alternativen Nummer nachfragen!
- Seien Sie immer misstrauisch, wenn Sie um Geldüberweisungen
gebeten werden!
- Achten Sie auf die Sicherheitseinstellungen Ihres verwendeten
Messengerdienstes!
Verbreiten Sie unsere Tipps und Hinweise in Ihrem Status:
Helfen Sie mit und laden Sie sich unsere kostenlosen Statusmeldungen herunter. Packen Sie sie in den eigenen Status Ihres Messengers und informieren Sie damit Ihre Kontakte.
Gleich drei Zigarettenautomaten sind über das Wochenende in Pforzheim offenbar das Ziel von Automatenknackern geworden. Polizeibeamte haben einen Tatverdächtigen festgenommen.
In allen Fällen wurde offensichtlich versucht, die Automaten aufzubrechen. Ob die Täter dabei Beute machten, ist noch unklar.
Die Taten ereigneten sich am Freitag, gegen 23:15 Uhr, in der Auerhahnstraße, im Zeitraum zwischen Freitagnachmittag und Samstagabend in der Höhenstraße sowie am Sonntag, zwischen 20 und 21 Uhr in der Rudolfstraße. Bei letzterem Fall gelang es Einsatzkräften des Polizeireviers Pforzheim-Nord nach einem Zeugenhinweis, einen 17-Jährigen Tatverdächtigen in der Nähe des Tatortes vorläufig festzunehmen. Der Jugendliche wurde erkennungsdienstlich behandelt und es erwartet ihn nun eine Strafanzeige. Nach ersten Erkenntnissen dürften die einzelnen Taten jeweils von zwei oder drei Personen verübt worden sein, die zumindest bei der Tat in der Auerhahnstraße schwarz gekleidet gewesen sein sollen. Die Ermittlungen zu den noch unbekannten weiteren Tatverdächtigen sowie zur Frage, ob es sich bei allen drei Fällen um dieselben Täter handelt, dauern an.
Das Haus des Jugendrechts bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
Ein 29-jährige Autofahrer ist am frühen Samstagmorgen in Altensteig gegen ein geparktes Auto gefahren.
Laut eigenen Angaben verfiel der 29-Jährige, gegen 2:30 Uhr in der Wildbader Straße in einen Sekundenschlaf, weshalb er mit einem am Fahrbahnrand geparkten Auto kollidierte. Dieses Auto wurde durch die Kollision auf ein weiteres am Fahrbahnrand geparktes Fahrzeug geschoben, welches hierdurch in Mitleidenschaft gezogen wurde.
An den drei beteiligten Fahrzeugen entstand ein Schaden von insgesamt mehreren Tausend Euro.
Seit Montag, 20. Februar, wird der in Philippsburg-Rheinsheim wohnhafte Klaus
N. vermisst. Er hat an jenem Tag das Haus verlassen und ist seither unbekannten Aufenthalts. Bisherige Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten zu bislang zu keinen weiteren Erkenntnissen. Der Vermisste ist wahrscheinlich zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs.
Der Vermisste ist 50 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank, hat sehr kurze helle Haare, beinahe Glatze, und einen Kinnbart. Über dem rechten Mundwinkel hat er eine Warze. Er trug zuletzt eine schwarze Brille, eine dunkelblaue Mütze und eine dunkelgrau-blaue Jacke. Vermutlich führt er einen schwarzen Rucksack mit sich.
Ein Foto des gesuchten Mannes ist unter folgendem Link zu finden:
Schwer verletzt worden ist am Donnerstagnachmittag ein Fahrer eines Kleinkraftrades, nachdem er alleinbeteiligt stürzte.
Nach bisherigem Kenntnisstand befuhr der 41-jährige Rollerfahrer gegen 15:30 Uhr die Benzstraße, wo er im Bereich der Draisstraße zu Fall kam. Durch das Sturzgeschehen zog sich der Mann mehrere Verletzungen zu, weshalb er in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden musste. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 2.000 Euro.