Archiv für den Monat: März 2023

POL-Pforzheim: (CW) Schömberg – Einbruch in Verkaufsraum: Zigaretten entwendet

Polizeipräsidium Pforzheim

Schömberg (ots)

In eine Tankstelle sind noch unbekannte Täter in der Nacht von Donnerstag auf Freitag gewaltsam eingedrungen und haben Zigaretten für mehrere Tausend Euro entwendet.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen brachen die Einbrecher am Freitag, gegen 2 Uhr eine Tür auf und gelangten so in die Räumlichkeiten des Gebäudes in der Poststraße. Dort entwendeten sie Zigaretten. Die konkrete Höhe des Diebstahlschadens ist bislang noch nicht bekannt. Die Kriminaltechnik war zur Spurensicherung vor Ort. Die Sachbearbeitung hat der Polizeiposten Bad Liebenzell übernommen.

Hinweisgeber zum Einbruch, zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im dortigen Bereich sowie dem Diebesgut werden gebeten, sich telefonisch unter der Rufnummer 07051 161-3511 beim Polizeirevier Calw zu melden.

Michael Wenz, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Ispringen – Kollision auf Gegenfahrbahn: Führerschein weg

Polizeipräsidium Pforzheim

Ispringen (ots)

Wohl unter dem Einfluss berauschender Mittel ist am Samstagmorgen ein Kia-Fahrer nach links auf die Gegenfahrbahn gekommen und dort mit einem VW kollidiert.

Nach Stand der Ermittlungen war der 34-jährige Kia-Fahrer aus Richtung Ersingen kommend am Ortseingang Ispringen unterwegs und kam mit seinem Pkw auf die Gegenfahrbahn. Die entgegenkommende VW-Fahrerin versucht noch nach rechts auszuweichen, konnte den Zusammenstoß allerdings nicht verhindern. Durch den Aufprall wurde der 34-Jährige leicht und die VW-Fahrerin schwer verletzt. Die Schwerverletzte wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Beide unfallbeteiligten Autos, an denen ein Sachschaden von zirka 21.000 Euro entstand, mussten abgeschleppt werden.
Beim mutmaßlichen Unfallverursacher wurde durch die Einsatzkräfte Alkoholgeruch wahrgenommen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 0,6 Promille. Ferner bestand der Verdacht auf eine Drogenbeeinflussung. Dem Kia-Fahrer wurde daraufhin durch einen Arzt Blut entnommen und sein Führerschein durch die Polizei einbehalten.

Der 34-Jährige hat nun mit einer Strafanzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs zu rechnen.

Hinweise Ihrer Polizei:

Ab 0,3 Promille kann von einer sogenannten „relativen Fahruntüchtigkeit“ gesprochen werden. Kommen ab diesem Promillewert noch alkoholbedingte Fahrfehler oder ein dadurch verursachter Verkehrsunfall mit Personenschaden oder entsprechendem Sachschaden hinzu, hat die Fahrerin oder der Fahrer mit einer Strafanzeige und fahrerlaubnisrechtlichen Konsequenzen zu rechnen. Ab 1,1 Promille wird bei Kfz-Lenkern im öffentlichen Straßenverkehr von „absoluter Fahruntüchtigkeit“ gesprochen. Die Folgen sind in der Regel eine Strafanzeige und die Ent-ziehung der Fahrerlaubnis.

Abhängig vom Blutalkoholspiegel werden Hör- und Sehfähigkeit beeinträchtigt, Koordinations- und Reaktionsvermögen lassen nach, Distanzen und Geschwindigkeiten werden falsch eingeschätzt. Menschen unter Alkoholeinfluss handeln weniger gefahrenbewusst und sind risikofreudiger. Bereits bei einer Alkoholisierung von 1,1 Promille (absolute Fahruntüchtigkeit) steigt das Unfallrisiko um das 11,7-fache. (Quelle: https://www.gib-acht-im-verkehr.de/alkohol/).

Michael Wenz, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Schockanrufer gleich doppelt erfolgreich

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Mit der Betrugsmasche des Schockanrufes durch einen falschen Staatsanwalt haben Telefonbetrüger am Freitag erneut zwei Personen unter Druck gesetzt und hierbei einen hohen fünfstelligen Betrag erbeutet.

Zwei in Pforzheim wohnende Personen hatten erstmals am Freitagvormittag einen Anruf erhalten, bei dem sich ein vermeintlicher Staatsanwalt, meldete.
In beiden Fällen wurde durch den Betrüger mitgeteilt, dass ein naher Familienangehöriger einen Fahrradfahrer angeblich tödlich verletzte.
Zur Verhinderung einer Inhaftierung des Familienmitglieds wurden Kautionen im fünfstelligen Bereich gefordert. Durch geschickte Gesprächsführung wurden die beiden geschädigten Personen dazu gebracht, Bargeld und Wertgegenstände an einen Abholer zu übergeben.

Im Zusammenhang mit betrügerischen Telefonanrufen gibt die Polizei folgenden Hinweise:

   - Legen Sie am besten auf, wenn Sie nicht sicher sind, wer anruft 
     oder Sie sich unter Druck gesetzt fühlen.
   - Seien Sie stets misstrauisch, wenn Sie am Telefon um (hohe) 
     Geldbeträge gebeten werden. Die Polizei wird am Telefon keine 
     Zahlung einer Kaution zur Abwendung einer Untersuchungshaft 
     fordern.
   - Nehmen Sie sich Zeit, um die Angaben des Anrufers zu überprüfen.
   - Rufen Sie den Angehörigen unter der Ihnen bekannten Nummer an. 
     Achten Sie darauf, dass Sie das vorherige Gespräch mit den 
     Anrufern definitiv beendet haben.
   - Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen/familiären 
     und finanziellen Verhältnisse.
   - Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte 
     Personen.
   - Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel 
     Polizisten, den Dienstausweis. Rufen Sie ggf. die bekannte, 
     örtliche Dienststelle an.
   - Reden Sie mit Familienangehörigen oder Bekannten über solche 
     Anrufe bzw. ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu.
   - Verständigen Sie über den Notruf 110 die Polizei.

Weitere Hinweise finden Sie unter:

https://www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/telefonbetrug-durch-schockanrufe/

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-polizisten/

Christian Koch, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Zwei versuchte Einbrüche in Karlsruher Stadtgebiet – Polizei sucht Zeugen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Gleich zwei Anzeigen zu versuchten Wohnungseinbrüchen nahm die Polizei am vergangenen Wochenende in den Karlsruher Stadtteilen Beiertheim-Bulach und Südweststadt auf.

Nach derzeitigem Kenntnisstand versuchten die unbekannten Täter zwischen Freitagabend 18:00 Uhr und Samstagmorgen 08:00 Uhr, gewaltsam in ein Mehrfamilienhaus in der Hohenzollernstraße in Beiertheim-Bulach einzudringen. Die Einbrecher wollten hierbei offenbar mittels eines unbekannten Werkzeuges die Hauseingangstür aufhebeln. Aus bislang unbekannten Gründen ließen sie aber von ihrem Vorhaben ab.

Ein weiterer Einbruchsversuch ereignete sich am Samstagmittag gegen 12:15 Uhr in der Graf-Rhena-Straße in der Südweststadt. Hierbei klingelten Unbekannte wohl einige Male an der Wohnungseingangstür der 30-jährigen Geschädigten und klebten sogar den Türspion ab. Später stellte sie Beschädigungen am Türschloss und den zugeklebten Türspion fest.

Die Kriminalpolizei Karlsruhe hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Hinweisgeber werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter 0721 666-5555 in Verbindung zu setzen.

Manuel Kunz, Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: (KA) Kraichtal – Auto ins Schleudern geraten

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Mehrere tausend Euro Sachschaden entstanden bei einem Verkehrsunfall am Sonntag gegen 07:15 Uhr in der Straße „Im See“ in Kraichtal.

Eine 22-jährige Autofahrerin geriet bei vermutlich überhöhter Geschwindigkeit und feuchter Fahrbahn ins Schlittern. Durch starkes Gegenlenken verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und kollidierte schließlich mit mehreren Gegenständen, darunter eine Dachziegelpresse. Nachdem sich das Auto komplett um die eigene Achse drehte, kam es schließlich quer auf der Fahrbahn zum Stehen.

Die 22-jährige zog sich leichte Verletzungen zu und verließ im Schockzustand kurzzeitig die Unfallstelle. Kurze Zeit später kehrte sie jedoch wieder zur Unfallaufnahme zurück. Vermutlich stand die Autofahrerin unter der Beeinflussung von Alkohol.

Christina Dörfer, Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Radfahrerin kollidiert mit Pkw und flüchtet – Polizei sucht Zeugen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Am Samstagmittag stieß eine Fahrradfahrerin in der Karlsruher Innenstadt mit einem Pkw zusammen. Im Anschluss floh die Zweiradfahrerin von der Unfallstelle.

Gegen 14:20 Uhr bog ein 43-jähriger Autofahrer von der Sophienstraße auf die Reinhold-Frank-Straße ab. Zeitgleich überquerte offenbar eine bislang unbekannte Radfahrerin die Fahrbahn in Richtung Sophienstraße. In der Folge kollidierten die beiden Fahrzeuge. Anschließend fuhr die offenbar unverletzte, etwa 30-jährige Radfahrerin unerkannt weiter. An dem Volvo des 43-Jährigen entstand nach ersten Erkenntnissen ein Sachschaden im niedrigen dreistelligen Bereich.

Die Polizei bittet Zeugen, sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Marktplatz unter 0721 666-3311 in Verbindung zu setzen.

Steffen Schulte, Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: (KA) Karlsbad – Einbruch in Schule und Schulgebäude mit Farbschmierereien besprüht

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Bislang unbekannte Täter brachen im Zeitraum zwischen Freitag, 13:00 Uhr, und Samstag, 09:00 Uhr, in eine Schule in der Hauptstraße in Karlsbad-Langensteinbach ein. Die Eindringlinge durchsuchten eine Schublade und hinterließen zahlreiche Spuren. Auch wurden Wände und eine Tafel mit Farbschmierereien versehen. An einer benachbarten Schule konnten ebenfalls besprühte Wände festgestellt werden.

Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich telefonisch unter 07243/32000 mit dem Polizeirevier Ettlingen in Verbindung zu setzen.

Christina Dörfer, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Gefährliche Körperverletzung nach Erstsemesterfeier – Polizei sucht Zeugen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Nach einer gefährlichen Körperverletzung bei einer Studentenfeier am Freitagabend in der Moltkestraße sucht die Polizei nach Zeugen.

Ersten Erkenntnissen zufolge gerieten ein 24-jähriger Gast und seine 21-jährige Lebensgefährtin beim Verlassen der Feier gegen 22:00 Uhr aus unklaren Gründen mit zwei bislang unbekannten Männern in Streit.
Aus den zunächst verbalen Streitigkeiten entwickelte sich in der Folge eine handfeste Auseinandersetzung, bei der einer der Unbekannten ein Messer zog und den 24-Jährigen an der Hand verletzte.
Als das Paar daraufhin vor den Angreifern flüchtete, kam der 24-Jährige auf der Straße zu Fall. Einer der Täter bemerkte den Sturz offenbar, begab sich zu dem am Boden liegenden jungen Mann und würgte ihn. Nachdem weitere Besucher der Feier auf die Situation aufmerksam wurden, ließ der Tatverdächtige von seinem Opfer ab. Anschließend flüchteten beide Täter zu Fuß zwischen den Universitätsgebäuden in der Moltkestraße und Knielinger Allee hindurch in Richtung Schlossgarten.

Der Geschädigte und die Zeugin beschreiben beide Täter als circa 185 cm groß. Einer der Männer trug einen Oberlippenbart. Der andere hatte schwarze Haare mit einem „Sidecut“ und war mit einer bronzefarbenen Jogginghose und einer schwarzen Bomberjacke bekleidet.

Zeugenhinweise nimmt das Polizeirevier Karlsruhe-Marktplatz unter der Telefonnummer 0721 666-3311 entgegen.

Larissa Großmann, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Langensteinbach – Verdacht der Brandstiftung / Polizei sucht Zeugen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsbad-Langensteinbach (ots)

Am Sonntag, kurz nach 04.30 Uhr, meldeten Anwohner einen Brand im Bereich der Frankenstraße in Langensteinbach. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei hatte das Feuer von einem Spermüllhaufen aus bereits auf ein direkt angrenzende Wohnanwesen übergegriffen. Die Bewohner konnten sich selbständig aus dem Haus retten und vier Personen zogen sich hierbei Verletzungen in Form von Rauchgasintoxikationen zu.
Durch das Übergreifen des Feuers auf das Gebäude wurden die Fassade und der Dachstuhl des Anwesens in Mitleidenschaft gezogen. Der entstandene Schaden ließ sich bislang nicht genau beziffern.
Der Kriminaldauerdienst des PP Karlsruhe hat die Ermittlungen aufgenommen und es wird nach derzeitigem Sachstand von einer vorsätzlichen Inbrandsetzung des Sperrmülls mit anschließendem Übergreifen auf das Wohngebäude ausgegangen.
Zeugen werden ersucht sich unter der Rufnummer 0721/666-5555 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.

Stefan Moos, Führungs- und Lagezentrum

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Tatverdächtiger einer Geiselnahme in Untersuchungshaft

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde der 20-jährige Tatverdächtige, der am Freitagabend in einer Karlsruher Apotheke festgenommen worden war, am heutigen Samstag dem Haftrichter beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen des Vorwurfs der Geiselnahme erließ. Der Beschuldigte soll drei Personen unter Vorhalt einer geladenen Schreckschusswaffe aus dem Verkaufsraum in einen Nebenraum der Apotheke beordert und dort festgehalten haben. Weitere acht Personen befanden sich im hinteren Bereich der Apotheke.

Staatsanwaltschaft und Polizei gehen nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass der Verdächtige alleine gehandelt hat. Bei seiner Festnahme stellte die Polizei eine Schreckschusspistole sicher.

Für die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei Karlsruhe eine zehnköpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet.

Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Kai Lampe, Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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