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Glücklicherweise nur leicht verletzt wurde ein 22-jähriger Autofahrer bei einem Verkehrsunfall am Montagnachmittag zwischen Friedrichstal und Graben-Neudorf.
Der Pkw-Fahrer fuhr am Montag gegen 14:50 Uhr auf der Landesstraße 560 von Friedrichstal kommend in Richtung Graben-Neudorf. Nach Erkenntnissen der Polizei geriet er aus bislang unbekannter Ursache mit seinem Auto nach rechts in den Grünstreifen. Als er sein Fahrzeug ruckartig zurücklenken wollte, kam der Pkw zur anderen Seite von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam im Straßengraben zum Stehen. Der junge Mann wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Der Sachschaden wird auf circa 4.000 Euro geschätzt, ein Flurschaden entstand nicht. Für die Bergungsarbeiten musste die Fahrbahn kurzzeitig gesperrt werden.
Der Versuch einen Streit zu schlichten, ist am Samstagabend, gegen 19.00 Uhr, im Stadtteil Dillweißenstein misslungen. Die Schlichter wurden selbst angegangen und zumindest einer durch Schläge leicht verletzt.
Nach derzeitigem Kenntnisstand soll es zwischen zwei Männern, 30 und 38 Jahre alt, auf der Hirsauer Straße, zunächst zu einem verbalen, dann jedoch zu einem handfesten Streit gekommen sein, der sich mitten auf der Fahrbahn der Bundesstraße 463 ausgefochten wurde.
Einem zur Hilfe kommenden Verkehrsteilnehmer schmiss sich einer der beiden Streithähne auf die Motorhaube, um vermutlich einen Verkehrsunfall vorzutäuschen.
Ein weiterer Verkehrsteilnehmer wurde umgehend durch die Beiden mit Fäusten attackiert.
Auch schlugen die beiden Männer wohl mit ihren Fäusten auf zahlreiche Fahrzeuge ein. Diese hatten jedoch noch vor Eintreffen der Polizei die Örtlichkeit verlassen.
Die fünf eingesetzten Streifenwagenbesatzungen konnten die beiden Aggressoren vorläufig festnehmen und auf die Dienststellen transportieren.
Ein bei Beiden durchgeführter Atemalkoholvortest ergab bei beiden einen Wert von knapp über 1,2 Promille.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Beiden wieder auf freien Fuß gesetzt.
Der Polizeiposten Dillweißenstein hat die Sachbearbeitung übernommen und bitte weitere Geschädigte des Vorfalls, sowie Zeugen des Geschehens, sich unter 07231 972776 oder beim zuständigen Polizeirevier Pforzheim-Süd unter 07231 1863311, zu melden.
Ein Mann ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Pforzheimer Südweststadt von Einbrechern gefesselt und ausgeraubt worden.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hebelten wahrscheinlich zwei Täter zwischen 23 und 1 Uhr ein Fenster auf und verschafften sich so Zutritt in ein Wohngebäude in der Etivalstraße. Im Innern schlief zu diesem Zeitpunkt ein Bewohner des Hauses, der auf die Eindringlinge aufmerksam wurde, als diese in seinem Schlafzimmer standen. Er schrie um Hilfe, woraufhin einer der Unbekannten auf den noch im Bett liegenden älteren Mann sprang und ihn festhielt. Als der Mann versuchte, sich zu wehren, bedrohte ihn der Täter mit einer Pistole, danach wurde er gefesselt. Die Einbrecher stahlen in der Folge unter anderem zwei Uhren und ergriffen dann die Flucht. Dem Geschädigten gelang es später, sich selbst zu befreien und die Polizei zu verständigen.
Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben:
1. Etwa 1,80 Meter groß, circa 100 Kilogramm schwer, kräftige Statur mit Bauch, dunkel gekleidet, möglicherweise mit Trainingsanzug, trug Handschuhe und Sturmhaube.
2. Etwa 1,70 Meter groß, schlank, gleich gekleidet wie der erste Täter.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die von den Geschehnissen etwas mitbekommen haben oder Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
Ein noch unbekannter Einbrecher ist am Freitagnachmittag in Niefern-Öschelbronn von einer Wohnungsbesitzerin überrascht worden und hat auf diese eingeschlagen.
Die Geschädigte war gegen 16:30 Uhr nach Hause gekommen, als sie bemerkte, dass die Türe ihrer in einem Mehrfamilienhaus in der Straße „Im Enzfeld“ befindlichen Wohnung lediglich angelehnt war. Kurz darauf packte der hinter der Tür befindliche Einbrecher die Frau und zerrte sie in die Wohnung. Im Zuge des Gerangels schlug der Unbekannte die Geschädigte auch ins Gesicht und flüchtete dann aus dem Gebäude. Die Wohnungsbesitzerin wurde nach derzeitigem Stand leicht verletzt. Der Täter hatte zuvor offenbar zwei Zimmer durchwühlt und Bargeld gestohlen. Der Gesamtwert des Diebesguts lässt sich noch nicht beziffern.
Der Einbrecher wird beschrieben als ein etwa 30 bis 35 Jahre alter Mann von schlanker Statur und orientalischem Erscheinungsbild. Er sei unter anderem mit einer schwarzen Hose und einer schwarzen Baseballkappe bekleidet gewesen und habe einen schwarzen Rucksack mit sich geführt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die von den Geschehnissen etwas mitbekommen haben oder Hinweise auf den Täter geben können, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
Am frühen Sonntagmorgen haben in Freudenstadt drei Täter einen Mann verfolgt und ihm seinen Geldbeutel gestohlen.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war der Geschädigte im Zeitraum zwischen 4:30 und 5:30 Uhr zu Fuß in der Lange Straße unterwegs, als er auf die Unbekannten traf. Weil ihm die Situation verdächtig vorkam, floh der Mann daraufhin in die Kasernenstraße, wo er, verfolgt von den Tätern, zu Fall kam. Letztere zogen dem Geschädigten den Geldbeutel aus der Tasche und flüchteten in Richtung Ringstraße.
Die Beamten des Kriminalkommissariats Freudenstadt haben die Ermittlungen übernommen und suchen sowohl Zeugen des Vorfalls, als auch Hinweisgeber auf die drei unbekannten Täter, die zwischen 20 und 30 Jahre alt sein sollen. Außerdem werden Besitzer von Überwachungskameras an oder in Gebäuden beziehungsweise Geschäften gesucht, deren Kameras möglicherweise die Lange Straße, die Kasernenstraße oder die Ringstraße in Ausschnitten erfassen können.
Die genannten Personen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 07231 186-4444 zu melden.
Nachdem zwei Brüder durch noch Unbekannte unter einem Vorwand in eine Sackgasse gelockt worden sind, wurden sie dort ihres Bargeldes beraubt.
Nach derzeitigem Erkenntnisstand sollen die beiden Brüder am Samstag, gegen 16:00 Uhr, auf der Zerrennerstraße von zwei Unbekannten angesprochen worden sein, die sie dringend um Hilfe gebeten hätten. Die Täter sollen daraufhin mit den beiden Geschädigten durch ein Parkhaus in die Hafnergasse gelaufen sein. Dort hätten sich die beiden Unbekannten offenbar so gegenüber den zwei Brüdern aufgestellt, dass ein Entkommen aus der Sackgasse unmöglich gemacht worden sei. Unvermittelt wurden die Personen daraufhin geschlagen und getreten.
In der Folge kam ein weiterer unbekannter Mann hinzu und durchsuchte die beiden Männer. Aus dem Geldbeutel des 19-Jährigen entnahm der Täter einen Betrag in niedriger vierstelliger Höhe. Dieses Geld soll im Anschluss vor den Augen der Brüder unter den drei Tätern aufgeteilt worden sein.
Die Täter können durch die Geschädigten wie folgt beschrieben werden.
Der erste Tatverdächtige ist zwischen 18 und 22 Jahre alt, etwa 186 Zentimeter groß und hat schwarze, leicht gelockte Haare. Er wird als korpulent beschrieben, mit buschigen Augenbrauen und brauner Augenfarbe. Er trug einen leichten Vollbart. Nach Angaben der Geschädigten sprach der Mann deutsch ohne Akzent. Der Mann trug schwarze Kleidung, ein schwarzes Basecap und eine schwarze Umhängetasche mit der Aufschrift „Dior“. Zudem trug er schwarze Turnschuhe der Marke Nike.
Der zweite Tatverdächtige soll zwischen 18 und 20 Jahre alt gewesen sein, schlank mit sportlicher Figur. Er war etwa 170 bis 180 Zentimeter groß, sprach deutsch und hatte braune Haare im sogenannten „Boxerschnitt“. Er trug schwarze Jogginghosen, einen schwarzen Pullover und darüber eine schwarze Weste. Auch er trug eine schwarze Basecap und eine schwarze Umhängetasche. Auffällig bei diesem Tatverdächtigen war ein silbernes Armband und ein Ring. Ebenfalls auffällig waren die weißen, wohl sehr seltenen und hochpreisigen Schuhe mit DIOR-Muster der Marke Nike.
Der dritte Täter wird dunkelhäutig beziehungsweise mit orientalischem Erscheinungsbild beschrieben. Er soll über dem Mundwinkel ein Muttermal haben und etwa 175 Zentimeter groß und dünn sein. Bekleidet war er mit einer hellblauen Jeans und schwarzem Oberteil. Auffällig bei ihm war eine silberne Halskette.
Das Kriminalkommissariat Pforzheim hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen der Tat sowie Hinweisgeber, die Angaben zu den Tätern machen können, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 07231 186-4444, zu melden.
Auf rund 20.000 Euro wird laut erster Schätzung der Schaden beziffert, den ein noch Unbekannter am Samstagmorgen nach einem Verkehrsunfall in Simmersfeld zurückgelassen hat.
Der Unfallverursacher stieß im Zeitraum zwischen 9 und 12 Uhr gegen das Vordach eines Gebäudes in der Altensteiger Straße, wodurch sich das Dach verschob und teilweise vom Haus ablöste. Ohne sich um den offensichtlich immensen Sachschaden zu kümmern, fuhr der Unbekannte daraufhin einfach davon. Den Spuren nach dürfte es sich bei dem Verursacherfahrzeug um einen größeren Wagen, wie etwa einen Lkw, handeln.
Zeugen, die Hinweise auf den Verursacher oder sein Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07452 93050 beim Polizeirevier Nagold zu melden.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe
Nach dem vorläufigen Obduktionsergebnis sowie den bislang durchgeführten Ermittlungen der Kriminalpolizei Karlsruhe liegen derzeit keine belastbaren Hinweise vor, die ein Gewaltverbrechen wahrscheinlich machen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist eher von einem Sturzgeschehen ohne Einwirkung Dritter auszugehen, bei dem sich die 54-Jährige ihre schweren Verletzungen zugezogen hat und an denen sie am vergangenen Freitag verstarb. Ungeachtet dessen gehen die Ermittlungsbehörden nach wie vor allen Hinweisen nach, um den Sachverhalt weiter zu erhellen.
Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Ein Ehepaar ist am Montagmorgen tot in der gemeinsamen Wohnung in Bruchsal aufgefunden worden. Nach den ersten kriminalpolizeilichen Ermittlungen hat mutmaßlich der 80-jährige Mann zunächst mit einer Schusswaffe seine gleichaltrige Ehefrau getötet und sich anschließend mit der Waffe selbst das Leben genommen. Spezialkräfte der Polizei fanden am Montagvormittag nach einem vorangegangenen Anruf des 80-Jährigen beide Personen nur noch tot auf.
Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Karlsruhe auch zu den Hintergründen der mutmaßlichen Tat dauern an.
Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe
Eine Schwer- und ein Leichtverletzter sowie etwa 11.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Donnerstagnachmittag im Bereich Altensteig.
Nach derzeitigen Ermittlungen ereignete sich der Verkehrsunfall gegen 16:50 Uhr als eine 71-jährige VW-Fahrerin auf der Landesstraße 348 zwischen Wart und Berneck einen Langholz-Lkw überholen wollte.
Die VW-Fahrerin beabsichtigte hinter einem weißen Kleintransporter fahrend, der den Lkw überholte, ebenfalls den Langholz-Lkw zu passieren. Der Lkw-Fahrer erkannte Gegenverkehr beim Überholvorgang, bremste den Scania ab und wich nach rechts aus. Der Fahrer des Kleintransporters konnte daraufhin ohne Kollision mit dem Gegenverkehr einscheren. Die ihm nachfolgende VW-Fahrerin stieß mit dem entgegenkommenden BMW, der von einem 24-Jährigen gefahren wurde, zusammen und streifte in der Folge noch den Lkw seitlich. Der 24-jährige BMW-Fahrer, der beim Unfall leichte Verletzungen erlitt, kam mit seinem Fahrzeug im angrenzenden Grünstreifen zum Stehen. Die 71-Jährige zog sich schwere Verletzungen beim Verkehrsunfall zu. Der Führerschein der VW-Fahrerin wurde einbehalten. Neben Polizei und Rettungsdienst samt Notarzt war auch ein Abschleppdienst an der Unfallstelle im Einsatz. Die Landesstraße war an der Unfallstelle für etwa zwei Stunden einseitig gesperrt.
Allgemeiner Hinweis:
Grob verkehrswidriges und rücksichtsloses falsches Überholen und dadurch einhergehend die Verletzung eines Menschen stellt grundsätzlich eine Straftat dar. Hierbei ist in der Regel die Frage nach der Geeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen zu prüfen.