Archiv für den Monat: Juni 2022

POL-KA: (KA) Rintheim – Betrüger gibt sich als Bauarbeiter aus, Komplize entwendet derweil mehrere Tausend Euro Bargeld

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein bislang noch unbekannter junger Mann gab sich am Mittwochnachmittag gegenüber einer 71-Jährigen in Karlsruhe-Rintheim als Bauarbeiter aus und gelangte so in ihre Wohnung. Während die ältere Dame abgelenkt war, drang eine zweite Person in die Wohnung ein und entwendete Wertsachen und Bargeld.

Nach derzeitigen Erkenntnissen kam am Mittwoch gegen 12:40 Uhr ein circa 25-jähriger Mann in die Heilbronner Straße an die Wohnungstüre der 71-Jährigen und gab sich dort als Bauarbeiter aus, der angeblich die Wasserventile überprüfen müsse. Die ältere Dame ließ den Mann daraufhin in ihre Wohnung. Der Mann brachte die Frau dazu, mit ihm ins Badezimmer zu gehen und lenkte sie dort einige Zeit ab. Anschließend entfernte sich der junge Mann unter einem Vorwand. Als er nicht mehr zurückkehrte bemerkte die 71-Jährige, dass ihre Wohnungstüre offen stand. Bei der anschließenden Überprüfung stellte die ältere Dame fest, dass die Täter mehrere Wertgegenstände sowie mehrere Tausend Euro aus dem Tresor entwendet hatten und alarmierte die Polizei.

Personen die Hinweise zur Tat oder zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Durlach unter 0721 49070 in Verbindung zu setzten.

Jessica Schönauer, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Rheinstetten – Drei Leichtverletzte nach Unfall mit Polizeifahrzeug

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Drei leicht verletzte Personen sowie ein Sachschaden in Höhe von etwa 60.000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwochabend zwischen insgesamt drei Fahrzeugen und unter Beteiligung eines Streifenwagens auf der Bundesstraße B36 bei Rheinstetten-Forchheim ereignete.

Nach den bisherigen Erkenntnissen war eine Streife des Polizeireviers Ettlingen gegen 18:20 Uhr unterwegs zu einem Einsatz und befuhr hierzu mit eingeschaltetem Blaulicht die Hauptstraße in Rheinstetten-Forchheim in östlicher Richtung. Die Kreuzung zur B36 wollte die 27-jährige Fahrerin des Streifenwagens geradeaus überqueren und fuhr bei Rotlicht in den Kreuzungsbereich ein. Nahezu zeitgleich wurde auch das Martinshorn zugeschaltet. Unmittelbar danach kam es zum Zusammenstoß mit einem von rechts auf der B36 herannahenden Audi eines 24-Jährigen. Ein dem Audi nachfolgender VW kollidierte in der Folge ebenfalls mit dem nunmehr durch die erste Kollision auf der B36 stehenden Streifenwagen.

Beim Unfall erlitt die 27-Jährige Polizeibeamtin, der 24-jährige Fahrer des Audis sowie seine 23-jährige Beifahrerin leichte Verletzungen. Der VW-Fahrer blieb unverletzt. Alarmierte Rettungskräfte versorgten die Verletzten zunächst vor Ort und brachten sie anschließend zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Am Einsatzfahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 40.000 Euro. Der Schaden am Audi beläuft sich auf circa 12.000 Euro und am VW auf etwa 8.000 Euro. Alle drei Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Florian Herr, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Polizei sucht Zeugen nach einer körperlichen Auseinandersetzung

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Zu einer Körperverletzung kam es offenbar am Dienstagmorgen gegen 05.30 Uhr am Europaplatz in Karlsruhe.
Nach dem derzeitigen Kenntnisstand habe ein 60-Jähriger einen noch unbekannten Mann, der mit einem Fahrrad unterwegs war, geschlagen und getreten. Augenzeugen riefen die Polizei, die den Angreifer vorläufig festnahmen. Als die Polizei eintraf, war das Opfer jedoch nicht mehr am Tatort.

Zeugen sowie der mutmaßliche Geschädigte werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Marktplatz unter der Rufnummer 0721/666-3311 in Verbindung zu setzen.

Dennis Krull, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Illingen, B 35 – Verkehrsunfall mit tödlich verletztem Motorradfahrer

Polizeipräsidium Pforzheim

Illingen (ots)

Am Mittwochnachmittag um 16:25 Uhr wartete die Fahrerin eines Skoda auf der Bundesstraße 35 am Illinger Eck in Fahrtrichtung Bretten an der dortigen roten Ampel.
Ein 20-jähriger Motorradfahrer, der sich von hinten näherte, erkannte die Situation zu spät, bremste seine KTM noch scharf ab, prallte jedoch dann mit großer Wucht auf das Heck des Skoda.
Hierbei zog sich der Motorradfahrer derart schwere Verletzungen zu, dass er kurz darauf im Krankenhaus verstarb.
Die 58-jährige Skodafahrerin wurde leicht verletzt.
Der Gesamtschaden beträgt rund 15.000 Euro.
Die B 35 musste für die Dauer von vier Stunden in Fahrtrichtung Bretten für die Unfallaufnahme gesperrt werden.
Die Verkehrspolizei Pforzheim hat die Sachbearbeitung übernommen – sie zog für die exakte Rekonstruktion des Unfallhergangs einen Gutachter hinzu.

Jürgen Fabian

Führungs- und Lagezentrum

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POL-Pforzheim: (FDS) Horb am Neckar – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Polizeipräsidiums Pforzheim Mutmaßlicher Ladendieb wird rabiat

Polizeipräsidium Pforzheim

Horb am Neckar (ots)

Ein mutmaßlicher Ladendieb soll am Dienstagnachmittag in Horb rabiat geworden sein und Zeugen mit einem Messer bedroht haben.

Der 41-jährige Mann steht im Verdacht, gegen 14:15 Uhr in einem Geschäft am Bahnhofplatz ein Paar Schuhe gestohlen zu haben. Im Anschluss sollen er und sein Begleiter vom Verkaufspersonal angesprochen worden sein und daraufhin die Flucht ergriffen haben. Der Begleiter soll ebenfalls Schuhe gestohlen haben. Zeugenangaben zufolge seien die beiden Tatverdächtigen zunächst von zwei Verkäuferinnen verfolgt worden, die durch Rufe auf die Situation aufmerksam gemacht hätten. Als sich daraufhin ein Mann dem 41-Jährigen entgegengestellt habe, sei ihm von jenem ein Schlag versetzt worden und die Tatverdächtigen seien in unterschiedliche Richtungen weitergeflüchtet. Im Bereich des Bahnhofes seien zwei Sicherheitsbedienstete der Deutschen Bahn ebenfalls auf das Geschehen aufmerksam geworden, hätten die Verfolgung des 41-Jährigen aufgenommen und ihn angesprochen beziehungsweise festhalten wollen. Daraufhin soll der Tatverdächtige jedoch ein Messer gezogen, einen der Sicherheitsbediensteten damit bedroht haben und weitergeflüchtet sein. Nachdem die Sicherheitsbediensteten dem 41-Jährigen mit Abstand weiter gefolgt seien, sei es ihnen mithilfe eines weiteren Bahnmitarbeiters schließlich dann doch gelungen, ihn bis zum kurz darauf folgenden Eintreffen der Polizei festzuhalten. Die hinzugeilten Beamten mussten dem sich widersetzlich zeigenden Mann Handschließen anlegen. Der 41-Jährige trat um sich, sodass die Einsatzkräfte ihn vorübergehend auf dem Boden fixieren mussten. Nachdem Verstärkung eintraf, brachten die Polizeibeamten den Tatverdächtigen zunächst zum Polizeirevier, wo er in der Zelle randalierte.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rottweil wurde der 41-Jährige in der Folge dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte. Der Mann mit deutscher Staatsangehörigkeit befindet sich seither in Untersuchungshaft.

Während einer sofort eingeleiteten Fahndung vorläufig festgenommen wurde auch der mutmaßliche Begleiter des 41-Jährigen. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen Diebstahls.

Sabine Mayländer, Staatsanwaltschaft Rottweil

Frank Weber, Polizeipräsidium Pforzheim

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POL-KA: (KA) Grötzingen – Tödlicher Badeunfall – 73-Jähriger durch Rettungskräfte tot geborgen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein 73-Jähriger Badegast ist am Mittwoch gegen 14.30 Uhr nach einem offensichtlichen Badeunfall im Baggersee Grötzingen tragischerweise ums Leben gekommen.

Nach ersten Ermittlungen schwamm der 73-Jährige wohl neben seinem kleineren Schlauchboot zunächst auf den See. Zeugen beobachteten wie der Mann mehrmals unvermittelt untertauchte bevor er unterging. Die umgehend verständigten Rettungskräfte der Feuerwehr und der DLRG konnten den 73-Jährigen lediglich tot bergen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Matthias Göhrig, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Nach mutmaßlichem versuchten Tötungsdelikt in Pforzheim: Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – und des Polizeipräsidiums Pforzheim

Nach einem körperlichen Angriff auf eine 33-jährige Frau in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Pforzheim ist ein 36-jähriger Mann heute in Untersuchungshaft gekommen.

Nach bisherigem Stand der Ermittlungen wurden offenbar Zeugen am Mittwoch gegen 1:00 Uhr auf massive Angriffshandlungen gegen das Opfer auf dem Balkon eines Wohnhauses in der Pforzheimer Südstadt aufmerksam und verständigten die Polizei. Die hinzugeeilten Polizeibeamten nahmen noch unweit der Tatörtlichkeit den 36-Jährigen vorläufig fest. Die 33-jährige Geschädigte wurde durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht. Nach derzeitigem Kenntnisstand besteht bei der Frau keine Lebensgefahr. Der Mann und die Frau standen in einer Beziehung zueinander.

Der dringend Tatverdächtige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Pforzheim am heutigen Nachmittag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, welcher Untersuchungshaftbefehl erließ und in Vollzug setzte. Der 36-jährige, der sich bislang nicht zum Tatvorwurf geäußert hat, wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Pforzheim zu den weiteren Umständen und Hintergründen der Tat dauern an.

Henrik Blaßies, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim –
Jürgen Wagensommer, Polizeipräsidium Pforzheim, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Echtes Happy End: Hund sorgt für kurze Vollsperrung auf der A8 und wird von Polizist adoptiert

Polizeipräsidium Karlsruhe

POL-KA: (KA) Karlsruhe - Echtes Happy End: Hund sorgt für kurze Vollsperrung auf der A8 und wird von Polizist adoptiert

Karlsruhe (ots)

Ein junger Hund hat am Dienstagvormittag für eine Vollsperrung der Autobahn A8 bei Grünwettersbach gesorgt. Glücklicherweise hat er seinen Ausflug gut überstanden und konnte bei der Polizei sogar ein neues Zuhause finden.

Kurz nach 11 Uhr wurde der Polizei ein Hund auf dem Seitenstreifen der A8 gemeldet und offenbar versuchten Verkehrsteilnehmer bereits, den Vierbeiner einzufangen. Umgehend wurden daher Verkehrswarnmeldungen veröffentlicht und eine Vollsperrung der Autobahn in beide Fahrtrichtungen in die Wege geleitet.

Nach wenigen Minuten konnte der verängstigte Hund schließlich durch im Stau stehende Verkehrsteilnehmer eingefangen und an eine Streife des Autobahnpolizeireviers übergeben werden. Diese nahmen die Fellnase mit auf die Dienststelle und die Sperrung der Autobahn konnte aufgehoben werden.

Bei den anschließenden Ermittlungen zu den Hundebesitzern konnte zunächst anhand des Chips in Erfahrung gebracht werden, dass es sich bei dem Vierbeiner um eine etwa 10 Monate alte Kokoni-Hündin mit Namen „Floh“ handelt. Der Leiter des Autobahnpolizeireviers war derweil auf den tierischen Besucher auf seiner Dienststelle aufmerksam geworden, nahm sich der Hündin an und versorgte sie bei sich zu Hause.

Einige Stunden später konnte anhand der Suchanzeige einer Tierschutzorganisation in den Sozialen-Netzwerken diese als Besitzer von Floh ermittelt werden. Hier konnte in Erfahrung gebracht werden, dass die Organisation die junge Hündin erst vor Kurzem aus Griechenland gerettet hatte. In den vergangenen zwei Wochen wurde Floh nacheinander an zwei Familien vermittelt, die beide jedoch nach wenigen Tagen die junge Hündin nicht behalten wollten. Als Floh am Montag dann von einer Mitarbeiterin der Tierschutzorganisation wieder abgeholt werden sollte, entwischte sie leider der Tierschützerin und rannte davon. Die Nacht hatte die Hündin dann offenbar im Freien verbracht, bevor sie sich schließlich am Dienstag auf die Autobahn verirrte.

Diese Leidensgeschichte von Floh ließ unseren Kollegen natürlich nicht kalt – erst recht, nachdem sie sich schon ein wenig „beschnuppern“ konnten. In Absprache mit der Tierschutzorganisation wird Floh daher auch weiterhin bei unserem Kollegen bleiben können und hat so nun endlich ein Zuhause gefunden.

Florian Herr, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Graben-Neudorf – Alkoholisierte Golffahrerin beschädigt mehrere geparkte Fahrzeuge

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Eine 30-jährige Pkw-Lenkerin fuhr Dienstagabend gegen 21:40 Uhr stark alkoholisiert durch die Wendelinusstraße in Graben-Neudorf und touchierte hierbei zwei geparkte Fahrzeuge.

Die alarmierten Beamten des Polizeireviers Philippsburg stellten im Rahmen der Unfallaufnahme Alkoholgeruch bei der 30-Jährigen fest. Ein bei ihr durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,6 Promille. Die Fahrerin musste eine Blutprobe abgeben, außerdem wurde ihr Führerschein von den eingesetzten Polizeibeamten beschlagnahmt.

An den beschädigten Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von circa 8.000 Euro.

Jessica Schönauer, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Königsbach Stein – Absolut fahruntüchtig unterwegs

Polizeipräsidium Pforzheim

Königsbach-Stein (ots)

In den Fokus einer Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Pforzheim-Nord geriet am frühen Mittwochmorgen, gegen 01.00 Uhr, ein 30-jähriger Renault-Fahrer, da er offensichtlich alkoholisiert in der Ankerstraße unterwegs war.

Ein bei der anschließenden Kontrolle durchgeführter Atemalkoholvortest ergab einen Wert von etwa 2,6 Promille. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der 30-jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Er muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten.

Christian Schulze, Pressestelle

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