Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Bei einem Brand am Montagmittag im obersten Stockwerk eines Mehrfamilienhauses wurden Teile des Dachstuhls erheblich beschädigt.
Die Rettungskräfte wurden gegen 13.00 Uhr verständigt. Durch Polizei und Feuerwehr wurden die Bewohner zunächst evakuiert.
Nach den bisherigen Feststellungen brach das Feuer im Rahmen von Bitumenarbeiten an einem Balkon im Obergeschoss aus und griff rasch auf Teile des Dachstuhls über. Die Feuerwehr Bretten, die mit 10 Fahrzeugen und 38 Einsatzkräften vor Ort war, konnte den Brand löschen.
Der Sachschaden wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt.
Durch einen von einer Brücke über die Gustav-Heinemann-Allee geworfenen Stein wurde am Montagabend ein Pkw beschädigt.
Ein 27-Jähriger fuhr gegen 21.15 Uhr mit ihrem Pkw auf der Gustav-Heinemann-Allee stadtauswärts. Als er die Fußgängerüberführung zwischen dem Otto-Hahn-Gymnasium und dem dortigen Spielplatz passierte vernahm er einen Schlag an der Front des Pkw. Nachdem er angehalten hatte stellt er fest, dass das vordere Kennzeichen nicht mehr am Fahrzeug war. In der Höhe der Brücke konnten mehrere Steinsplitter festgestellt werden. Nach den bisherigen Feststellungen warfen bislang Unbekannte einen größeren Stein auf die Fahrbahn.
Seit Anfang März wurden den dem Polizeirevier Karlsruhe-Waldstadt insgesamt sieben Vorfälle gemeldet, bei denen Steine oder Flaschen von Brücken auf die Fahrbahn geworfen wurden. Verletzt wurde bislang niemand. Der Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.
In einigen Fällen wurden in unmittelbarer Nähe der Brücken dunkel gekleidete Personen festgestellt, die Fahrräder bei sich hatten.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Waldstadt, Telefon 0721/967180 in Verbindung zu setzen.
An einer Baustelle in der Eisenacher Straße in Birkenfeld ist über das Wochenende ein Baucontainer aufgebrochen und Werkzeug entwendet worden.
Im Zeitraum zwischen Freitagabend 18:00 Uhr und Montagvormittag 07:30 Uhr gelang es bislang unbekannten Täter, den verschlossenen Baucontainer aufzubrechen und dort gelagertes Werkzeug zu entwenden.
Wer hierzu sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit dem sachbearbeitenden Polizeiposten Birkenfeld unter 07231 471858 oder mit dem Polizeirevier Neuenbürg unter 07082 7912 0 in Verbindung zu setzen.
Bei einem Verkehrsunfall am Montagnachmittag im Wurmberger Ortsteil Neubärental ist ein Rollerfahrer von einem Pkw erfasst und leicht verletzt worden.
Der 65-jährige Lenker eines Kleinkraftrades befuhr gegen 17:15 Uhr die Wurmberger Straße in Neubärental aus Richtung Wurmberg kommend. An der Einmündung zur Hüttenäckerstraße bog von dieser eine 28-jährige Seat-Fahrerin nach links in die Wurmberger Straße ein und missachtete nach derzeitigem Kenntnisstand die Vorfahrt des Rollerfahrers. Die Seat-Fahrerin erfasste mit ihrem Pkw den Rollerfahrer, so dass dieser stürzte und hierbei leicht verletzt wurde. Der 65-Jährige wurde durch Rettungskräfte vor Ort erstversorgt und kam vorsorglich zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. An den beteiligten Fahrzeugen entstand geringer Sachschaden.
Am Montagnachmittag kam es an der Einmündung Schwanenstraße/Saarstraße zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden.
Eine 45-jährige Suzuki-Fahrerin befuhr, gegen 18:30 Uhr, die Saarstraße in Richtung Stuttgarter Straße. Hierbei missachtete sie an der Einmündung zur Schwanenestraße die Vorfahrt der auf der Schwanenstraße in Richtung Stuttgarter Straße fahrenden 45-jährige Pedelec-Fahrerin. In Folge kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Die Pedelec-Fahrerin wurde mit samt ihrem Rad einige Meter vor dem Suzuki hergeschoben, bis sie nahezu im Stillstand mit dem Rad kippte und sich hierbei leicht verletzt.
Beide Fahrzeugführerinnen kamen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.
Der Gesamtschaden beziffert sich auf etwa 1.400 Euro.
Die Polizei bittet Zeugen des Unfalls, sich unter der Telefonnummer 07441 536 0, zu melden.
Unbekannte Diebe brachen am Montagnachmittag in eine Wohnung in Durlach ein und erbeuteten Bargeld.
Während der kurzen Abwesenheit der Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Ellmendinger Straße in Durlach drangen Einbrecher in der Zeit zwischen 13.30 Uhr und 15.00 Uhr in eine Erdgeschosswohnung ein. Da die Hauseingangstür scheinbar offenstand, hatten die Diebe ein leichtes Spiel. Den Schließzylinder der Wohnungstür drehten die Täter gewaltsam ab und durchwühlten in der Wohnung des geschädigten Ehepaares mehrere Zimmer. Dort erbeuteten sie nach den bisherigen Erkenntnissen Bargeld in einem niedrigen dreistelligen Eurobetrag.
Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten nicht zur Ergreifung der flüchtigen Einbrecher.
Remchingen Bislang Unbekannte haben am Montagmittag im Gewann Hagswäldle einen aufgeschichteten Holzhaufen in Brand gesetzt.
Gegen 15.40 Uhr wurde der brennende Holzstapel oberhalb des Radweges zwischen den Ortsteilen Singen und Kleinsteinbach (Gemeinde Pfinztal) durch einen Passanten entdeckt. Das Feuer hatte beim Eintreffen der Feuerwehr bereits auf das umliegende Laub übergegriffen, sodass ein Flächenbrand von etwa 10 qm entstand, welcher durch die Feuerwehr gelöscht wurde.
Der Polizeiposten Remchingen hat die Sachbearbeitung übernommen und bittet Zeugen, die im Bereich der Brandstätte verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 07232 319620 oder beim zuständigen Polizeirevier Neuenbürg, unter 07082 79120, zu melden.
Am Montag hat die Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim die Einhaltung der Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 35 im Bereich der Gemarkung Maulbronn kontrolliert.
Im Zeitraum zwischen 9:30 und 14 Uhr wurden insgesamt 484 Fahrzeuge auf ihre Geschwindigkeit hin überprüft und 39 Verstöße gegen das Tempolimit festgestellt.
Den negativen Spitzenreiterplatz belegte ein Fahrer, der mit 171 km/h bei erlaubten 100 km/h fuhr. Die Temposünder müssen nun mit einem Bußgeldverfahren rechnen. Fünf Fahrzeugführern droht ein Fahrverbot.
Die Polizei weist darauf hin, dass zu schnelles Fahren nach wie vor eine der Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit schwerwiegenden Folgen ist.
Zur weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit wird die Polizei ihre Verkehrskontrollen fortführen.
Bislang unbekannte haben am Montagmittag im Gewann Hagswäldle einen aufgeschichteten Holzhafen in Brand gesetzt.
Gegen 15.40 Uhr wurde der brennende Holzstapel oberhalb des Radweges zwischen den Ortsteilen Singen und Kleinsteinbach (Gemeinde Pfinztal) durch einen Passanten entdeckt.
Das Feuer hatte beim Eintreffen der Feuerwehr bereits auf das umliegende Laub übergegriffen, sodass ein Flächenbrand von etwa 10 qm entstand, welcher durch die Feuerwehr gelöscht wurde.
Der Polizeiposten Remchingen hat die Sachbearbeitung übernommen und bittet Zeugen, die im Bereich der Brandstätte verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 07232 319620 oder beim zuständigen Polizeirevier Neuenbürg, unter 07082 79120, zu melden.
Bei einem Verkehrsunfall mit sechs beteiligten Fahrzeugen auf der Autobahn 5 Höhe Karlsdorf-Neuthard wurden zwei Fahrer schwer und einer leicht verletzt.
Nach ersten Erkenntnissen zufolge fuhr der Fahrer eines Sattelzugs gegen 12.30 Uhr auf der A 5 in Richtung Norden. Offenbar bemerkte er das Bremsmanöver eines vor ihm fahrenden Sattelzugführers zu spät. Er versuchte wohl noch nach links auf den mittleren Fahrstreifen auszuweichen, touchierte dabei aber den Auflieger des vorderen Lkw.
Noch während des Ausweichmanövers fuhr ein weiterer Lkw auf und schob den Sattelzug wiederum auf den linken Fahrstreifen. Beide Fahrzeuge kamen dabei quer auf der Fahrbahn zum Stehen.
Gleichzeitig schob der Fahrer eines weiteren nachfolgenden Sattelzuges noch einen Pkw gegen einen Kleintransporter. Anschließend stieß dieser Sattelzug noch gegen einen der bereits querstehenden Schwerfahrzeuge.
Durch das Ausmaß des Unfalls, unter anderem wegen ausgelaufener Betriebsstoffe, musste für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten alle drei Fahrstreifen in Richtung Norden mehrstündig gesperrt werden, wodurch ein Rückstau von zeitweise ungefähr 17 Kilometern entstand.
Des Weiteren muss die Fahrbahn nach der Unfallaufnahme noch von den Betriebsstoffen gereinigt werden. Es ist noch mit einer stärkeren Verkehrsbeeinträchtigung bis mindestens 22 Uhr zu rechnen.
Durch den Unfall wurden ein Sattelzugführer und der Fahrer des Pkw schwer und ein weiterer Lkw-Lenker leicht verletzt. Der Sattelzugführer musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus verbracht werden. Zudem entstand ein Sachschaden von geschätzten 200.000 bis 250.000 Euro.