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Eine Automatensprengung riss am frühen Montagmorgen Anwohner in Karlsbad aus dem Schlaf. Bislang unbekannte Täter sprengten einen Geldautomaten einer Bank und ergriffen anschließend mit einem Auto die Flucht.
Ein Zeuge beobachtete am Montagmorgen, gegen 2.15 Uhr, wie sich drei unbekannte Männer an einem Geldautomaten in der Langensteinbacher Benzstraße zu schaffen machten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand sprengte das Trio den Geldautomaten in die Luft und flüchtete anschließend mit einem hochmotorisierten Fahrzeug. Mindestens einer der Männer war offenbar bewaffnet.
Der Raum, in dem der Geldautomat stand, wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Das Glas der Scheiben war über den Parkplatz verstreut, die Fensterrahmen teilweise zerborsten. Der Sachschaden liegt im vierstelligen Bereich. Welcher Geldbetrag entwendet wurde ist noch Gegenstand der Ermittlungen.
Wer in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht hat, kann sich gerne mit dem Kriminaldauerdienst der Polizei Karlsruhe unter Telefonnummer 0721/666-5555 in Verbindung setzen.
Drei Personen sind am Sonntagabend nach einem Verkehrsunfall auf der A8 bei Friolzheim mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht worden.
Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 29-Jähriger, gegen 19:50 Uhr, mit seinem Mercedes den linken Fahrstreifen der Autobahn in Fahrtrichtung Karlsruhe, als er auf die mittlere Fahrspur geriet und dort mit dem VW eines 25-jährigen Fahrers kollidierte. Aufgrund des Unfalls überschlug sich der Mercedes und blieb auf dem Dach liegen. Der VW kam nach der Kollision ins Schleudern, wobei es dem 25-Jährigen gelang, sein Fahrzeug auf dem Seitenstreifen anzuhalten. Der Fahrer und sein 24-jährige Beifahrerin konnten noch selbstständig aus ihrem Fahrzeug aussteigen und auch nach dem verunfallten Mercedesfahrer schauen. Letztlich wurden alle Unfallbeteiligten ins Krankenhaus gebracht, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf rund 22.000 Euro geschätzt. Der rechte und der mittlere Fahrstreifen waren während der Unfallaufnahme gesperrt.
Am frühen Sonntagmorgen haben bislang unbekannte Täter sich gewaltsam Zutritt in eine Bäckerei in der Lorenzstraße verschafft. Der hierbei entstandene Gebäude-/ beziehungsweise Diebstahlsschaden kann noch nicht beziffert werden.
Nach bisherigem Sachstand verschafften sich die Täter zwischen 02:00 Uhr und 02:06 Uhr Zutritt zu der im Gewerbegebiet Stutensee gelegenen Backstube in dem sie ein großes Loch in die Außenwand des Gebäudes schlugen. Von der Backstube gelangten sie über den Verkaufsraum in ein Büro. Um ihr Ziel zu erreichen öffneten sie alle verschlossenen Türen mit brachialer Gewalt. Anschließend durchsuchten sie Schränke und Schubladen und nahmen das aufgefundene Bargeld in bislang unbekannter Höhe an sich. Mit ihrer Beute machten sich die Eindringlinge vermutlich über ein Fenster aus dem Staub.
Zeugen, die am frühen Sonntagmorgen im Gewerbegebiet Stutensee verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Waldstadt unter der Telefonnummer 0721 967180 in Verbindung zu setzen.
Anstieg insgesamt, aber Rückgang der Unfälle mit Getöteten und Verletzten
Bilanz Polizeipräsidium Pforzheim insgesamt
Im Jahr 2021 wurden 15.220 Verkehrsunfälle (VU) im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Pforzheim registriert. Dies bedeutet einen Zuwachs um 6,5% gegenüber dem Vorjahr. Dieser Trend ist sowohl in den Landkreisen Calw, Freudenstadt und im Enzkreis als auch im Stadtkreis Pforzheim zu erkennen. Dennoch liegen die Unfallzahlen deutlich unter denen der Jahre 2017 bis 2019.
Erfreulich ist, dass die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden präsidiumsweit auf 1.644 (-3,5%) gesunken ist. Bei diesen Unfällen verunglückten insgesamt 2.154 Menschen. Die meisten davon wurden leicht verletzt (2021: 1.684; 2020: 1.691), 439 Personen wurden schwer verletzt (2020: 455). Bei 29 Verkehrsunfällen verloren 31 Menschen ihr Leben (2020: 35).
Von den tödlichen Verkehrsunfällen ereigneten sich vier innerorts und 25 auf Außerortsstrecken (davon drei auf der Autobahn 8). Drei Radfahrende wurden getötet, zwei davon trugen keinen Helm.
„Trotz des zahlenmäßigen Rückgangs der Verkehrstoten darf nicht vergessen werden, welches Leid mit den Unfällen einhergeht“, betonte Polizeivizepräsident Christian Dettweiler.
Als Hauptunfallursachen gelten bei Verkehrsunfällen mit Personenschaden zu schnelles Fahren und das Nichtbeachten der Vorfahrt mit einem Anteil von jeweils rund 15%.
Der Anstieg der Unfälle unter Beteiligung von Radfahrenden konnte im Jahr 2021 gestoppt werden. Ihre Zahl ging von 333 auf 294 zurück.
„Offensichtlich trägt die Konzeption zur Bekämpfung von Fahrradunfällen erste Früchte. Mit der Aktion „Schütze Dein BESTES“ weisen wir die Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen auf die Notwendigkeit eines Fahrradhelmes hin. Ergänzend stellen wir den Fahrradeinzelhändlern in unserer Region Aufklärungs- und Informationsmaterial der Verkehrssicherheitsaktion GIB ACHT IM VER-KEHR zur Verfügung“, so der Leiter der Schutzpolizeidirektion, Leitender Polizeidirektor Andreas Bjedov.
Gleichwohl ist weiterhin zu beobachten, dass insbesondere Pedelec-Unfälle weiter deutlich über dem Drei-Jahres-Trend liegen. Hier spielt sicherlich auch ihr Zuwachs bei den Kaufentscheidungen eine Rolle. Bei über 60% der Unfälle mit Radfahrenden sind diese selbst Verursacher, bei rund der Hälfte davon sind die Radfahrenden alleinbeteiligt. „Um die Zielgruppe der Pedelec-Fahrer präventiv anzusprechen, werden durch die Kreisverkehrswacht Pforzheim-Enzkreis in enger Kooperation mit dem Referat Prävention Pedelec-Fahrsicherheitskurse angeboten. Diese erfreuen sich seit Jahren zunehmender Beliebtheit“, sagte Bjedov.
Deutlich rückläufig war die Zahl der Motorradunfälle. Sie nahm gegenüber dem Vorjahr um 12% ab. (2020: 317, 2021: 279). Von den 279 Motorradunfällen wurden 172 von den Motorradnutzenden selbst verursacht, was einem Anteil von knapp 62% entspricht. Die Zahl der getöteten Motorradfahrenden hat sich von acht im Jahr 2020 auf zehn im Jahr 2021 erhöht.
In 2021 gab es vier Schulwegunfälle mit Verletzten und somit einen weniger als im Vorjahr. Der Drei-Jahres-Durchschnitt (2017 bis 2019) liegt bei 14. Mitursächlich für den Rückgang ist vermutlich auch die Coronapandemie. „Gleichwohl wurde in unserer Region der Schuljahresbeginn mit der Aktion „Sicherer Schulweg“ ein Maß-nahmenpaket der Verkehrsunfallprävention begleitet. Die Verkehrsteilnehmer wurden über mehrere Wochen mit Spannbändern und Plakaten zu einem rücksichtsvollen Verhalten im Straßenverkehr aufgefordert. An vielen Schulen haben wir verstärkt kontrolliert“, so Dettweiler.
Im Bereich „Junge Fahrer“ (18 bis 24 Jahre) sind die Unfallzahlen von 1.212 (2020) auf 1.296 (2021) gestiegen. Häufigste Ursache waren Geschwindigkeitsüberschreitungen mit einem Anteil von 24%. Die Gruppe der jungen Erwachsenen ist überproportional an Unfällen beteiligt. „Mit der Aktion „Schutzengel Pforzheim-Enzkreis“ konnten auch während der Pandemie zahlreiche junge Fahrer über die Gefahren im Straßenverkehr präventiv aufgeklärt werden. Es ist geplant, dieses erfolgreiche Projekt im Jahr 2022 auf den Landkreis Calw auszudehnen.
Leicht gestiegen ist die Zahl der Unfälle mit älteren Menschen (ab 65 Jahren). Elf Unfälle mehr als im Vergleich zum Vorjahr wurden registriert (2020: 1.125, 2021: 1.136). Die häufigste Unfallursache stellen hier mit 24% Vorfahrtsverletzungen dar.
Bei 271 Unfällen (2020: 280, Drei-Jahres-Vergleich: 276) war mindestens ein Unfallbeteiligter alkoholisiert. Rund 50% der Blutentnahmen im Zusammenhang mit Alkoholunfällen wiesen eine Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille oder mehr auf. Die Zahl der Getöteten bei diesen Unfällen erhöhte sich von zwei auf fünf.
Drogenunfälle stiegen von 22 (2020) auf 47 (2021) an. Die Zahl der dabei Verunglückten stieg von sieben auf 26.
Einzelne Aspekte für den Stadtkreis Pforzheim
Im Stadtkreis Pforzheim blieb die Anzahl der Verkehrsunfälle von 2020 (4.701) auf 2021 (4.740) nahezu gleich (+0,8%). Die Anzahl der bei einem Verkehrsunfall Getöteten stieg von zwei auf drei.
Bei Radfahrunfällen ist im Stadtgebiet eine Zunahme von etwa 6% festzustellen (2020: 81, 2021: 86).
Unfälle mit Beteiligung von Senioren nahmen von 336 (2020) auf 313 (2021) ab.
Einzelne Aspekte für den Enzkreis
Im Enzkreis ist ein Anstieg der Unfallzahlen um 6,4% zu verzeichnen. Im Jahr 2021 ereigneten sich insgesamt 3.947 Unfälle (2020: 3.708). Die Zahl der bei Unfällen Getöteten sank von elf (2020) auf fünf (2021).
Nach einem Rückgang der Alkoholunfälle in der Statistik 2020 (2019: 86) war in 2021 wieder ein Anstieg zu verzeichnen (2020: 64, 2021: 70).
Einzelne Aspekte für den Landkreis Calw
Im Landkreis Calw erhöhte sich die Gesamtzahl der Unfälle um 4,7% auf 3.084 (2020: 2.945).
Der Negativtrend aus dem Vorjahr bei den Unfällen mit Motorradfahrenden setzte sich nicht fort. Nach dem Anstieg um rund 30% in 2020 ist jetzt ein Rückgang von 15% zu verzeichnen (2020: 127, 2021: 108).
Einzelne Aspekte für den Landkreis Freudenstadt
Auch im Bereich des Landkreises Freudenstadt stiegen die Unfallzahlen. Nachdem 2020 2.096 Unfälle registriert wurden, waren es im Jahr 2021 2.405 (Anstieg um 14,7%).
Bei den Unfällen mit Fußgängern ist im Landkreis Freudenstadt im Gegensatz zu den anderen Kreisen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Pforzheim eine Zunahme festzustellen. Die Anzahl stieg von 2020 (27) auf 2021 um acht.
Erfreulich ist, dass die Anzahl der Radfahrunfälle rückläufig ist.
Einzelne Aspekte für den Bereich der Bundesautobahn 8
In der Unfallstatistik ist für das Polizeipräsidium Pforzheim auch der 70 Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen den Anschlussstellen Karlsbad und Heimsheim (beide Fahrtrichtungen) relevant. Hier stiegen die Verkehrsunfälle insgesamt um 23,7% auf 1.044 (2020: 844).
Nach einem Rückgang bei den LKW-Unfällen im Vorjahr (Minus von etwa 37%) stiegen die Zahlen in 2021 um 39,3% an (2020: 117, 2021: 163). Sie liegen den-noch deutlich unter dem Drei-Jahres-Schnitt (195).
Im Hinblick auf die noch länger andauernden Baumaßnahmen auf der Autobahn 8 im Bereich der Enztalquerung wurde im März 2021 eine integrierte Stauwarnanlage in Betrieb genommen.
Ausblick: Schwerpunkte 2022
Polizeivizepräsident Dettweiler: „Es gilt, die Verkehrssicherheit im Stadtkreis Pforzheim und den Landkreisen Calw, Freudenstadt und dem Enzkreis weiter voranzutreiben. Ein Schwerpunkt der Überwachungs- und Kontrollmaßnahmen wird die Hauptunfallursache Geschwindigkeit sein. Hierbei wird auch der Enforcement-Trailer, ein Gerät zur Geschwindigkeitsüberwachung in Form eines Anhängers, das nach Abstellen und Ausrichten eigenständig arbeitet, zum Einsatz kommen.“
Bislang Unbekannte haben sich von Freitagabend auf Samstagmorgen Zutritt in die Räumlichkeiten einer Firma in Brötzingen verschafft und einen Tresor sowie Laptops entwendet.
Nach derzeitigen Erkenntnissen drangen die Täter zwischen Freitag, 17:30 Uhr und Samstag 5:30 Uhr in das Firmengebäude in der Straße Im Hinteren Zeil ein und durchsuchten dort die Büroräume. Neben einem Tresor mit Bargeld im dreistelligen Bereich wurden EDV-Geräte gestohlen. Der genaue Sachschaden ist noch Gegenstand der Ermittlungen.
Zeugen zur Tat oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Pforzheim-Süd, Rufnummer 07231 186-3311, telefonisch in Verbindung zu setzen.
Ein mit Gemüse beladener Sattelzug kam am Sonntagmorgen in Höhe von Ettlingen aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kippte auf die linke Fahrzeugseite. Der 53 Jahre alte Fahrer sowie sein 45-jähriger Beifahrer konnten unverletzt aus dem auf dem Standstreifen liegenden Lkw herausklettern. Da der umgekippte Sattelzug komplett mit Gemüsekisten beladen war, mussten diese zunächst per Hand aufwendig ausgeräumt werden, bevor der Lkw mit einem Autokran geborgen werden konnte. Hierzu mussten der rechte und mittlere Fahrstreifen in nördliche Fahrtrichtung gesperrt werden. Die Bergungsarbeiten dauern voraussichtlich bis in die späten Nachmittagsstunden an. Der Verkehr staut sich derzeit auf eine Länge von bis zu 8 km zurück. Der entstandene Sachschaden wird auf 150.000 Euro geschätzt.
In Königsbach-Stein, im Ortsteil Stein, an einem Zebrastreifen in Höhe der Königsbacher Straße 31, kam es am Samstag, um 12.00 Uhr, zu einem Verkehrsunfall. Ein 7-jähriger Junge wollte den Zebrastreifen überqueren. Ein dunkler oder schwarzer Pkw befuhr zeitgleich die Königsbacher Straße in Richtung Königsbach. Der Junge wurde vom rechten Außenspiegel gestreift. Der Pkw-Lenker, ein Mann, ca. 65 bis 80 Jahre alt, Brillenträger, sprach kurz mit dem Jungen und setzte dann seine Fahrt fort. Mit im Fahrzeug saß eine Frau im gleichen Alter. Eine Zeugin, unterwegs mit einem roten Fahrzeug, soll den Unfallhergang beobachtet haben. Auch soll diese Zeugin den Unfallfahrer unmittelbar danach auf einem nahen Spielplatz nochmals auf den Vorfall angesprochen haben.
Der Junge wurde leicht verletzt und in einem örtlichen Krankenhaus ambulant behandelt.
Die Zeugin und mögliche weitere Personen, welche den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit dem Unfalldienst in Pforzheim, Tel. 07231 186-3111, in Verbindung zu setzen.
Viele Verstöße gegen die Maskentragepflicht und gegen das Abstandsgebot verzeichnete das Polizeipräsidium Karlsruhe am Samstag bei einer Demonstration mit Aufzug unter Teilnahme von bis zu 1.300 Teilnehmern.
Zunächst hatten sich auf dem Platz der Menschenrechte etwa 750 Personen eingefunden, wovon geschätzte 300 sich nicht an die Vorgaben halten wollten. Während des gegen 14.25 Uhr gestarteten Aufzuges wuchs die Teilnehmerzahl auf bis zu 1.300 Menschen an mit etwa 500 Demonstranten, die sich nicht an die Vorgaben halten wollten und zog durch die Karlsruher Innenstadt. Immer wieder musste die Versammlungsleiterin auf die Einhaltung der Regeln hinweisen. Auch den Ermahnungen der Polizei kamen die Maskengegner nur zögerlich nach.
So waren am Ende des Aufzuges gegen 17.25 Uhr – wieder am Platz der Menschenrechte angelangt – eine Beleidigung gegen einen Polizeibeamten und mehrere Ordnungswidrigkeiten wegen nicht getragener Masken sowie Verstößen gegen das Versammlungsgesetz zu verzeichnen. Einige waren von der Versammlung ausgeschlossen worden und kehrten trotz dieser Maßnahme wieder zurück. Drei von der Versammlungsleitung eingesetzte Ordner wurden darüber hinaus ihrer Funktion enthoben, zumal sie sich als unzuverlässig erwiesen oder selbst die Maskentragepflicht missachtet hatten.
Polizeibeamte des Polizeireviers Neuenbürg führten am Samstagmorgen (05.03.2022) um 04.40 Uhr auf der Regelbaumstraße eine Verkehrskontrolle bei einer 57-jährigen Fahrerin eines BMW durch.
Während der Kontrolle bemerkten sie Atemalkoholgeruch bei der Fahrerin. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab über 1,3 Promille.
Die BMW-Fahrerin musste neben einer Blutprobe auch ihren Führerschein abgeben.