Archiv für den Monat: März 2022

POL-Pforzheim: (CW) Nagold – Unbekannter stiehlt Geld aus Kasse – Zeugen gesucht

Polizeipräsidium Pforzheim

Nagold (ots)

Ein bislang unbekannter Täter hat am Dienstagabend Geld aus einer Kasse eines Schnellrestaurants in Nagold gestohlen.

Der Täter begab sich gegen 20:40 Uhr zu Fuß an einen zu diesem Zeitpunkt unbesetzten Autoschalter eines Schnellrestaurants in der Haiterbacher Straße. Dort gelangte er von außen an die Kasse und entwendete daraus einen Bargeldbetrag in bislang nicht bekannter Höhe. Der Unbekannte floh daraufhin zu Fuß über das Grundstück eines angrenzenden Einkaufsmarktes in Richtung Iselshauser Straße.
Der Mann wird als zirka 1,70 Meter groß und auffallend schlank beschrieben. Er soll mit einem dunklen Kapuzenpullover und einer schwarzen Jeans bekleidet gewesen sein. Sein Gesicht war durch einen Schal verdeckt.

Wer Angaben zu dem Täter machen kann oder entsprechende Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Polizeirevier Nagold unter der Rufnummer 07452 9305-0 zu melden.

Jürgen Wagensommer, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Knittlingen – Ein Leichtverletzter nach Vorfahrtsverletzung

Polizeipräsidium Pforzheim

Knittlingen (ots)

Ein leicht verletzter Mann und ein Sachschaden von etwa 8.000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalles am Dienstagnachmittag in Knittlingen.

Gegen 15:50 Uhr befuhr ein 84-jähriger Opel-Fahrer die Leuzestraße in Freudenstein-Hohenklingen in Richtung Kreisstraße 4516. Ein 36-jähriger Fahrer eines VW war auf der durch Verkehrszeichen bevorrechtigten Kreisstraße 4516 unterwegs. An der Kreuzung der beiden Straßen beabsichtigte der 84-Jährige diese in gerader Richtung zum Wanderparkplatz zu queren. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Pkw. Durch die Kollision wurde der 36-Jährige leicht verletzt. Die zwei verunfallten Autos mussten abgeschleppt werden.

Hinweis:

Bei Verkehrsunfällen mit Personenschaden ist neben zu schnellem Fahren das Nichtbeachten der Vorfahrt eine der Hauptunfallursachen.

Michael Wenz, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Malsch – Unfall mit drei Fahrzeugen und vier Verletzten

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein folgenschwerer Unfall ereignete sich am Dienstagabend kurz nach der Brücke über die Autobahn 5. Drei Fahrzeuge waren daran beteiligt, vier Menschen wurden verletzt. Der entstandene Sachschaden beträgt ungefähr 25.000 Euro.

Ein 22-Jähriger war mit seinem Peugeot auf der Landesstraße 607 von Malsch kommend in Richtung Neumalsch unterwegs. Vor ihm mussten einige andere Autofahrer wegen eines Pannenfahrzeugs, das dort stand, stehenbleiben. Dies erkannte der 22-Jährige wohl zu spät, geriet beim Abbremsen in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit dem entgegenkommenden Ford eines 50-Jährigen. Der Peugeot des 22-Jährogen wurde durch die Kollision mit dem Ford seitlich abgewiesen und prallte auf die linke Seite des vor ihm stehenden Citroen. Sowohl die Fahrer aller drei Fahrzeuge als auch die Beifahrerin im Ford wurden leicht verletzt in die umliegenden Krankenhäuser gebracht.
Alle drei Autos wurden abgeschleppt.

Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von ungefähr 25.000 Euro.

Heike Umminger, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Verkehrsunfallbilanz und Verkehrssicherheitsarbeit des Polizeipräsidiums Karlsruhe im Jahr 2021

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Leichter Rückgang bei Gesamtzahl der Verkehrsunfälle
E-Mobilität auch im zweiten Pandemiejahr zunehmend im Fokus

Im vergangenen Jahr sank die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle im Stadt- und Landkreis Karlsruhe um ein Prozent, von rund 20.000 im Jahr 2020 auf 19.824 Unfälle in 2021. Dies steht dem landesweiten Trend entgegen, wo die Unfallzahlen im Durchschnitt um 1,5 Prozent angestiegen sind.

„Dieser im positiven Sinne gegenläufige Trend dürfte auch auf die umfangreichen Präventions- und Überwachungsmaßnahmen des Polizeipräsidiums Karlsruhe zurückzuführen sein.
Allerdings darf man die pandemiebedingten Regelungen, hier vor allem die Homeoffice-Pflicht und die damit einhergehende Verkehrsberuhigung, nicht außer Acht lassen,“ so Polizeivizepräsident Hans Matheis vom Polizeipräsidium Karlsruhe.

Die Durchführung einiger Großkontrollen wie auch viele mobile Kontrollen in kleinerem Rahmen sowie Präventionsaktionen konnten trotz knapper Personalressourcen und einer Vielzahl von Einsätzen aufgrund des im Zusammenhang mit Corona stehenden Demonstrationsgeschehens ermöglicht werden.

Zum Jahresende war letztlich ein Rückgang von etwa 170 Verkehrsunfällen zu verzeichnen. 116 Menschen weniger als 2020 wurden dabei verletzt. Die Zahl der Schwerverletzten sank um mehr als elf Prozent, was dem Trend im Land Baden-Württemberg nahezu entspricht.
Auf den Straßen im Zuständigkeitsbereich des Präsidiums verunglückten 15 Verkehrsteilnehmer tödlich. Damit mussten bedauerlicherweise vier Menschen mehr im Straßenverkehr ihr Leben lassen als im Vorjahr. Seinerzeit konnte mit elf Getöteten ein historischer Tiefststand im Bereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe Erreicht werden.

Schwerverkehr

Trotz leicht gestiegener Gesamtzahl der Unfälle mit Beteiligung des Schwerverkehrs, war die Anzahl der Verletzten in diesem Zusammenhang leicht rückläufig. „Hier wird deutlich, wie sich die präventive und repressive Arbeit der Spezialisten der Verkehrspolizei Karlsruhe, auswirkt“, bemerkt Polizeidirektor Martin Plate, Leiter der Verkehrspolizei Karlsruhe. „Der Kontrolldruck und damit verbunden auch die konsequente Sanktionierung von Verstößen, trägt maßgeblich zur Sicherheit auf den Autobahnen und Fernstraßen im Bereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe bei“, so Plate weiter.

Motorisierte Zweiräder

Bemerkenswert auch: Die Anzahl der Unfälle mit motorisierten Zweirädern sank im Vergleich zum Vorjahr um beinahe fünf Prozent von 353 auf 337. Ein Trend, der sich auch in der landesweiten Statistik fortsetzt.
Motorradfahrende verunglückten 2021 beinahe um 10 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Hier haben sicher auch die Schwerpunktkontrollaktionen im Frühjahr und auch die an vielfach von Motorradfahrenden genutzten Strecken durchgeführten Kontrollen ihren Anteil.

Elektromobilität

Auch im zweiten Jahr der Pandemie hat die Elektromobilität einen deutlichen Zuwachs erfahren und in den vergangenen fünf Jahren hat sich die Anzahl der Haushalte mit einem Elektrofahrrad nunmehr verdreifacht. Wie schon 2020 nahm damit auch die Zahl der Pedelec-Fahrenden in 2021 zu. Dies wird nicht zuletzt auch in steigenden Unfallzahlen deutlich. Hinzu kommt noch eine große Anzahl von Elektro-Rollern, die unter anderem auch gewerblich vermietet und vornehmlich auf kürzeren Strecken im innerstädtischen Bereich eingesetzt werden.

Mit der gestiegenen Anzahl der Pedelec-Nutzer erhöhte sich auch die Zahl derer, die bei Unfällen verletzt wurden. Diese Zahl stieg im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 20 Prozent. Die Gesamtzahl der Unfälle mit Beteiligung Pedelec-Fahrender stieg in gleichem Maße, von 137 auf 165.

Auffällig an den Zahlen für 2021 war die Zunahme der Fahrten unter Alkoholeinfluss mit dem E-Scooter. Jede vierte angezeigte Trunkenheitsfahrt wurde mit dem E-Scooter begangen. Hier wurde und wird Aufklärungs- und Präventionsarbeit geleistet, vor allem unter jungen Erwachsenen, die die Leih-E-Scooter zumeist nutzen. Diese Gefährte sind leicht über Apps zu leihen und stehen im gesamten innerstädtischen Gebiet zur Verfügung. Dort, wo sich das sogenannte „Eventpublikum“ trifft.
Der Anteil der schwerverletzten Personen liegt bei den mit dem E-Scooter-Verunfallten bei 6,7 Prozent.

Radfahrende

Erfreulicherweise ging die Zahl der Fahrradunfälle – eingeschlossen der Unfälle mit Pedelecs – insgesamt um 7,7 Prozent auf 962 zurück; die Zahl der Unfälle, bei denen Radfahrende verletzt wurden, um beinahe neun Prozent. Offenbar sind viele Fahrradnutzer auf die Elektromobilität umgestiegen; denn, wie dargestellt, ist der Anteil und die Gesamtzahl der Unfälle mit Beteiligung von Pedelec-Fahrenden gestiegen.

Verkehrsprävention

In diesem Zusammenhang haben die Beamtinnen und Beamten der Verkehrsprävention verstärkt auch auf virtuelle Formate zurückgegriffen, weil pandemiebedingt Präsenzveranstaltungen in Schulen, Jugendtreffs und Universitätsfakultäten ausfallen mussten. Video-Clips auf verschiedenen Internet-Plattformen und eine sogenannte Online-Sprechstunde waren hier Mittel der Wahl. „Aufklärungs- und Präventionsarbeit musste 2021 verstärkt virtuell umgesetzt werden, was sich, wie auch bereits 2020, bewährt hat,“ erläutert Polizeivizepräsident Hans Matheis.

Abschließend lässt sich festhalten, dass das Polizeipräsidium Karlsruhe mit einer insgesamt positiven Verkehrsunfallbilanz für das Jahr 2021 aufwarten kann. „Wir werden auch 2022 nicht in unseren Bemühungen nachlassen, die Sicherheit des Straßenverkehrs zu gewährleisten und Verstöße Einzelner konsequent zu verfolgen“, verspricht Polizeidirektor Martin Plate.

Heike Umminger, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Bruchsal – Hund alarmiert Bewohner nach nächtlicher Rauchgasentwicklung

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Als sich in der Nacht zu Dienstag aufgrund eines technischen Defektes Rauchgase in einem Wohnhaus ausbreiteten, schlug der sich im Haus befindliche Hund Alarm.

Die durch den felligen Helfer alarmierten Bewohner stellten gegen 0 Uhr ein verrauchtes Treppenhaus fest und verständigten daraufhin die Feuerwehr. Das Gebäude wurde kurzzeitig evakuiert. Die drei Bewohner im Alter zwischen 74 und 87 Jahren wurden vom hinzugezogenen Rettungsdienst erstversorgt. Als Ursache der Rauchgasentwicklung konnte ein Abgasrohr, welches sich zwischen der Heizanlage und dem Kamin gelöst hatte, ermittelt werden. Die Feuerwehr Bruchsal belüftete das Gebäude mittels technischer Hilfsmittel, bis keinerlei Rauchgase mehr messbar waren. Die Heizungsanalage wurde funktionsuntüchtig geschaltet.
Die unverletzten Bewohner konnten nach Beendigung der Maßnahmen wieder ihre Wohnräume beziehen.

Lea Caspari, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Bruchsal – Unbekannter Täter zerkratzt VW Tiguan – Polizei sucht Zeugen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein bislang unbekannter Täter zerkratzte am Montag zwischen 11:50 Uhr und 14:15 Uhr bei den Parkplätzen vor der Apotheke in der Franz-Sigel-Straße einen ordnungsgemäß geparkten VW Tiguan mit einem spitzen Gegenstand. Die Kratzspuren verlaufen auf der linken Seite des VW vom Scheinwerfer bis zur hinteren Fahrertür. Es entstand ein Sachschaden von geschätzten 3.000 Euro.

Von dem Täter fehlt bislang jede Spur, weshalb das Polizeirevier
Bruchsal unter der Telefonnummer 07251/7260 auf der Suche nach
Zeugenhinweisen ist.

Marvin Landes, Pressestelle

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POL-KA: (KA)Karlsruhe- Dreiste Diebe entwenden Motorboot auf Anhänger – Polizei sucht Zeugen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Dreiste Diebe haben einen Anhänger mit Motorboot im Zeitraum von Freitag 25.02.2022, 14:00 Uhr und Freitag, 04.03.2022, 10:00 Uhr von einem Parkplatz unterhalb der Autobahnbrücke in der Steinkreuzstraße in Wolfartsweier entwendet.

Bei dem Motorboot handelt es sich um die Marke Larson, Modell Lowrider. Der Anhänger war von der Firma Marlin und war mit dem amtlichen Kennzeichen KA-RL 646 versehen. Der durch die Täter entstandene Diebstahlsschaden wird auf 16.500 Euro beziffert.

Zeugen die in der vergangenen Woche im Bereich der Autobahnbrücke verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder das Boot mit Hänger gesehen haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Durlach unter 0721 49070 in Verbindung zu setzten.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW/Enzkreis/FDS/PF) Bad Teinach-Zavelstein – Betrugsversuch per Text-Nachricht – Polizei warnt vor Betrugsmasche –

Polizeipräsidium Pforzheim

Calw (ots)

Am Sonntagabend erhielt ein 64-jähriger Mann aus Bad Teinach-Zavelstein eine betrügerische Textnachricht auf sein Mobiltelefon.
In dieser Nachricht gab sich der Absender als Sohn des Mannes aus und gab an, sein Handy sei defekt und er müsse dringend eine Überweisung tätigen. Diese solle nun doch bitte der Vater für ihn vornehmen. Der gesamte Rechnungsbetrag betrug dabei knapp 2000 Euro.
Das Opfer erkannte in dem Fall sofort den Betrugsversuch und ging nicht auf die Forderung ein. Er rief anstatt dessen seinen Sohn an.

Vorgehensweise der Täter:

Die Vorgehensweise der Täter ähnelt denen des Enkeltricks unter Nutzung unterschiedlicher Messanger-Dienste. In einer ersten Textnachricht stellt sich der Täter als enger Verwandter (Tochter oder Sohn) vor und erklärt dabei, dass man eine neue Handynummer habe, da das alte Handy kaputt sei. In der Folge kommt dann in der Regel eine Geschichte über eine finanzielle Notlage, wobei die geforderten Beträge meistens im vierstelligen Bereich liegen. Im Gegensatz zum Enkeltrick wird das Geld nicht von einem Unbekannten abgeholt, sondern vom Opfer selbst überwiesen.

Tipps der Polizei:

   -	Wenn Sie von einer Ihnen bekannten Personen unter einer 
unbekannten Nummer kontaktiert werden, speichern Sie die Nummer nicht
automatisch ab! -	Fragen sie bei den Ihnen bekannten Personen 
(Tochter/Sohn) unter der alten bekannten Nummer nach! -	 Seien sie 
grundsätzlich misstrauisch gegenüber Geldforderungen egal ob per 
Post, per E-Mail, Telefon oder Messanger-Dienste! -	 Achten sie auf 
die Sicherheitseinstellungen ihrer Nachrichtendienste! -	Informieren 
Sie ihre Angehörigen über die Betrugsmasche! -	Sobald Ihnen ein Anruf
verdächtig erscheint, können Sie sich jederzeit an die Polizei 
wenden!

Simone Unger, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Ubstadt- Weiher – Älterer VW Golf gestohlen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Diebe entwendeten offenbar in der Nacht von Montag auf Dienstag einen VW Golf, Baujahr 1989, in Zeutern.

Der 56-jährige Geschädigte hatte seinen silbergrauen VW Golf in der Oberdorfstraße wohl direkt vor seiner Wohnanschrift abgestellt. Letztmalig gesehen wurde das Fahrzeug gegen 22.30 Uhr. Als der Fahrzeughalter gegen 03.30 Uhr mit dem Golf zur Arbeit fahren wollte, stellte er das Fehlen seines Fahrzeugs fest. Hinweise auf den oder die Täter gibt es nicht.

Der Schaden liegt bei ungefähr 1000 Euro.

Heike Umminger, Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-Pforzheim: (FDS) Horb am Neckar – Unfall verursacht und geflüchtet – Polizei bittet um Zeugenhinweise

Polizeipräsidium Pforzheim

Horb am Neckar (ots)

Am Samstag kam es in Bildechingen zu einem Verkehrsunfall, bei welchem der Verursacher unerkannt davonfuhr und einen Schaden von mindestens 2.000 Euro hinterließ.

Der letztlich beschädigte Seat war am Samstag, 05.03.2022, 20:00 Uhr und Samstag, 05.03.2022, 23:00 Uhr, im Bereich Holunderweg (Sackgasse), am Fahrbahnrand abgestellt worden. In diesem Zeitraum kam es nach derzeitigem Ermittlungsstand zur Kollision mit dem gesuchten Fahrzeug, welches am linken Radlauf und am Kotflügel starke Eindellungen hinterließ.

Hinweise zu diesem Sachverhalt nimmt das Polizeirevier Horb unter der Telefonnummer 07451 96-0 entgegen.

Sabine Maag, Pressestelle

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