Archiv für den Monat: März 2022

POL-KA: (KA) Zaisenhausen – 21-jähriges Duo nach Raubstraftat vorläufig festgenommen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Zu einer Raubstraftat kam es am Montagabend in der Hauptstraße in Zaisenhausen, als ein 37 Jahre alter Mann gerade dabei war einen Snackautomaten zu befüllen.

Gegen 19:30 befüllte der 37-Jährige einen Getränke- und Snackautomaten in Zaisenhausen. Sein Fahrzeug stand hierbei mit geöffnetem Kofferraum in unmittelbarer Nähe. Der Geschädigte bemerkte zunächst eine Personengruppe von circa sechs Personen, beachtete dieser jedoch nicht weiter.

Kurz darauf stellte er fest, dass sich eine männliche Person aus der Gruppe an der Ware in seinem Fahrzeug bediente. Als er auf den dreisten Dieb zugehen wollte, wurde er von einer weiteren männlichen Person aus der Gruppe von hinten fest umklammert. Aus der geöffneten Brusttasche seiner Jacke entwendete das Duo dann anschließen das darin befindliche Bargeld.

Anschließend ließen die Männer den 37-Jährigen los und flüchteten in Richtung Ortsmitte. Aufgrund der genauen Personenbeschreibung konnte kurz darauf im Rahmen der Fahndung die beiden mutmaßlichen Täter vorläufig festgenommen werden.

Nach Abschluss der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen konnte sie das Polizeirevier wieder verlassen.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-KA: Polizeiliche Kriminalstatistik 2021 – Polizeipräsidium Karlsruhe – Kriminalität unter dem Einfluss der Pandemie erneut gesunken

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Karlsruhe – Die Corona-Pandemie hat im zweiten Jahr das öffentliche Leben weiterhin stark eingeschränkt und sich somit offenbar erneut auf die Kriminalstatistik ausgewirkt. Die beim Polizeipräsidium Karlsruhe verzeichneten Straftaten gingen im Jahr 2021 abermals insgesamt um achtbare 10,7 Prozent oder um 4.686 Fälle zurück. Dies ist der niedrigste Wert seit zehn Jahren und liegt mit einem Prozent leicht über dem Landesdurchschnitt.

Auch die Aufklärungsquote konnte um 1,9 Prozentpunkte auf 65,7 Prozent erneut gesteigert werden. Die Häufigkeitszahl sank mit 5.175 Straftaten pro 100.000 Einwohner auf ein Zehnjahrestief.

Die Diebstahlskriminalität nahm traditionell einen großen Anteil an der Gesamtkriminalität ein. Hier ist beim Polizeipräsidium Karlsruhe ein starker Rückgang von 26,3 Prozent oder 3.307 Straftaten zu vermelden. Dies wirkte sich äußerst positiv auf die Gesamtzahl der Straftaten aus.

Besonders erfreulich war, dass der Anteil der Straftäter unter 21 Jahren in vielen Deliktsbereichen auf ein Zehnjahrestief sank.

Wohnungseinbruch

Die Wohnungseinbrüche gingen im Jahr 2021 zum achten Mal in Folge um 20,7 Prozent auf nunmehr 357 Fälle zurück. Hiervon fielen 266 Straftaten auf dauerhaft genutzte Privatwohnungen. Bei dem Rückgang der letzten Jahre wirkten sich die Einschränkungen durch die Coronapandemie sowie die präventiven und repressiven Konzepte des Polizeipräsidiums Karlsruhe zur Verhinderung von Einbrüchen positiv aus. Beachtlicherweise blieben 47,9 Prozent im Versuchsstadium, das heißt, die Täterinnen und Täter gelangten nicht ins Innere. Dies könnte an einer gesteigerten Aufmerksamkeit der Bürgerinnen und Bürger sowie an einer Verbesserung des Einbruchschutzes gelegen haben. Einbruchschutz lohnt sich! Das Referat Prävention des Polizeipräsidiums Karlsruhe bietet hierzu kostenlose Beratungen vor Ort an.

Straßenkriminalität

Auch bei der Straßenkriminalität, also in der Öffentlichkeit verübte Straftaten, war ein deutlicher Rückgang um 25,2 Prozent auf 5.935 Straftaten zu verzeichnen. Dies ist mit Abstand der niedrigste Stand seit zehn Jahren. Den größten Anteil daran haben Diebstahlsdelikte rund ums Auto sowie von Fahrrädern. Raubstraftaten nahmen um 40 auf nunmehr 68 Fälle und Körperverletzungsdelikte um 45 auf 370 Fälle ab.

Die niedrigen Zahlen des Wohnungseinbruchdiebstahls als auch der Rückgang der Straßenkriminalität haben einen positiven Einfluss auf das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung.

Sexualdelikte

Die Gesamtzahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung stieg um 37,6 Prozent auf 776 Delikte. Dies ist unter anderem auf die Sensibilisierung der Bevölkerung und das damit verbundene gesteigerte Anzeigeverhalten zurückzuführen. Somit ist hier möglicherweise auch von einer Aufhellung der Dunkelziffer auszugehen. Ein recht großer Anteil liegt in der Steigerung der Verbreitung pornografischer Schriften von 156 auf 358 Fälle. Die sexuellen Übergriffe stiegen um sechs auf 30 Delikte und die sexuellen Belästigungen um 26 auf 122 Delikte. Hingegen sanken die Fälle der sexuellen Nötigung um sieben auf elf Straftaten sowie der sexuelle Missbrauch um 23 auf 163 Straftaten. Die Aufklärungsquote stieg um 7,2 Prozentpunkte auf 89,6 Prozent.

Oftmals werden sexuelle Übergriffe, beispielsweise Grapschen, aus Tätersicht als Kleinigkeiten heruntergespielt. Es ist aber aus Sicht der Polizei dringend geboten, schon niederschwellige Übergriffe zur Anzeige zu bringen, um den Tätern klare Grenzen aufzuzeigen. Der Konflikt mit dem Gesetz zeigt hier oftmals abschreckende Wirkung.

Enkeltrick, falsche Polizeibeamte und Schockanrufe

In diesem Deliktsbereich werden ältere Menschen aufgrund ihrer nachlassenden Sinne hauptsächlich als Opfer ausgewählt. Die Betrügerinnen und Betrüger agieren äußerst geschickt und skrupellos. Es ist deshalb besonders wichtig, präventiv bei der Zielgruppe selbst, aber auch bei deren Angehörigen, bei Taxifahrerinnen und Taxifahrern und bei Bankangestellten vor den Gefahren und den Vorgehensweisen der Täterschaft zu warnen. Insgesamt wurden über 900 Fälle angezeigt, hierbei kamen die Betrügerinnen und Betrüger 45-mal zum Erfolg. Der Schaden belief sich bei der Vorgehensweise der „falschen Polizeibeamten“ bei 37 vollendeten Taten auf ungefähr 548.000 Euro, bei dem Phänomen „Enkeltrick“ beziehungsweise „Schockanruf“ waren es acht Vollendungen mit einem Gesamtschaden von etwa 166.000 Euro.

Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und -beamte

Die Gesamtzahl der Übergriffe gegenüber der Polizei haben im Vergleich zum Vorjahr zwar um elf auf 284 Fälle abgenommen, dennoch wurden aber insgesamt 634 Beamtinnen und Beamte Geschädigte einer Straftat. Die rückläufigen Zahlen dürften mit den Corona-Einschränkungen zu begründen sein, die das öffentliche Leben weitgehend lahmgelegt haben. Der positive Trend darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass jeder Angriff gegen eine Polizeibeamtin oder einen Polizeibeamten auch einen Angriff gegen die Gesellschaft darstellt. Hinter jeder Polizeibeamtin und jedem Polizeibeamten steht ein Mensch, der das Recht der Allgemeinheit schützt. Fehlendes Verständnis für die Polizeiaufgaben, fehlender Respekt oder Heldentum spielten hier häufig eine Rolle, oftmals begleitet von starkem Alkohol- oder Drogeneinfluss.

Unter anderem durch eine gute Aus- und permanente Fortbildung und mit einer verbesserten Ausstattung versucht nicht zuletzt auch die Polizei, den sich verändernden Herausforderungen gerecht zu werden.

Aggressionsdelikte

Die Aggressionsdelikte sanken im Jahr 2021 um 9,9 Prozent auf 3.477 Fälle. Dieser Abwärtstrend war auch bei der Gewaltkriminalität mit einem Rückgang um 11,7 Prozent festzustellen, u.a. bei den Raubdelikten und bei schwerer Körperverletzung. Nach einem Anstieg im Jahr 2020 sank die Gesamtzahl der Körperverletzungsdelikte im Jahr 2021 um 339 auf 3.236 Fälle. Dies entspricht einem Rückgang von 9,5 Prozent. Auch hier ist davon auszugehen, dass die Einschränkungen der Corona-Pandemie mit ursächlich waren.

Cybercrime

Aufgrund neuer Erfassungsrichtlinien bei der Cyberkriminalität ist kein direkter Vergleich zum Vorjahr 2020 möglich. Dennoch muss davon ausgegangen werden, dass die Fallzahlen im Jahr 2021 gestiegen sind. Insgesamt wurden 2.698 Straftaten registriert. Warenbetrug mit 574 Fällen und die Verbreitung pornografischer Schriften mit 282 Straftaten sowie der Warenkreditbetrug mit 249 Delikten führen das Ranking an. Die Täterinnen und Täter agierten oft aus dem Ausland und konnten ihre Spuren mithilfe spezieller Softwareprogramme leicht verwischen. Dies zog zeitaufwendige Ermittlungen der Polizei nach sich. Gerade während der Coronapandemie hatte sich das Konsumverhalten spürbar ins Internet verlagert. Das Repertoire der Internetkriminalität erstreckte sich von „Scamming“ sowie „Phishing“ bis hin zur digitalen Erpressung. Und es kommen immer neue Kriminalitätsfelder hinzu. Einfache Verhaltensweisen wie sichere, wechselnde Passwörter sowie besondere Vorsicht vor übergünstigen Angeboten können davor schützen, Opfer von Straftaten zu werden. Fragwürdige Mails sollten erst gar nicht geöffnet werden.

Häusliche Gewalt

Die häusliche Gewalt ist im Jahr 2021 um 51,2 Prozent auf 777 Fälle angestiegen und von einer hohen Dunkelziffer ist auszugehen. Insbesondere stiegen die angezeigten Körperverletzungsdelikte um 134 auf 579 Fälle. Zum einen dürfte die Steigerung auf den pandemiebedingten Rückzug der Bevölkerung aus dem öffentlichen Raum zurückzuführen sein. Ferner wurde das Thema seit einiger Zeit öffentlichkeitswirksam aufgegriffen, es ist mittlerweile kein Tabuthema mehr. Betroffene wurden angehalten, Anzeige zu erstatten. Nicht zuletzt brachte hier auch die Umsetzung des Gewaltschutzgesetzes eine Verbesserung und auch Annäherungsverbote haben vor weiteren Übergriffen geschützt. Die Polizei setzt zudem ein standardisiertes Verfahren zur Verbesserung der Anzeigenaufnahme und Beratung der Opfer ein. Das gesteigerte Anzeigeverhalten führte unter anderem offensichtlich auch zur Aufhellung des Dunkelfelds. Bei Verfahren der häuslichen Gewalt steht der Schutz der Opfer im Vordergrund.

Polizeipräsidentin Caren Denner:

„Es ist äußerst erfreulich, dass die Gesamtkriminalität erneut gesunken ist. Maßgeblich für unser Sicherheitsgefühl sind die Deliktsfelder des Wohnungseinbruchs und auch der Straßenkriminalität. Die Rückläufigkeit der Straftaten insoweit und besonders auch die geringere Zahl von Körperverletzungsdelikten ist ein gutes Ergebnis und ein wichtiges, positives Signal für unsere Bürgerinnen und Bürger.

Es ist mir ein großes Anliegen, auf die Wichtigkeit von Strafanzeigen hinzuweisen. Kriminalität spielt sich oftmals im Verborgenen ab und muss aufgehellt werden, nur wenn die Polizei Kenntnis von strafrechtlich relevanten Sachverhalten hat, kann sie dagegen vorgehen. Deswegen ist es wichtig, auch bei vermeintlich geringen Verstößen Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Ganz besonders bedeutsam ist dies bei sexualisierter Gewalt oder häuslicher Gewalt. Dabei geht es nicht nur um die Festnahme der Täter, sondern vielmehr auch um den Schutz der Opfer. Deshalb habe ich die Bitte: Schauen Sie nicht weg!

Mein ganz besonderer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen, die sich täglich den immer wieder neuen Herausforderungen des polizeilichen Alltags stellen, und dies nicht selten unter Einsatz ihrer Gesundheit. Damit leisten sie einen maßgeblichen Beitrag für ein gutes gemeinsames und geordnetes Zusammenleben in unserer Gesellschaft.“

Matthias Göhrig, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Ettlingen – Autoreifen zerstochen und Roller umgeworfen – Polizei sucht Zeugen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein bislang unbekannter Täter zerstach in der Nacht von Samstag auf Sonntag Reifen an bislang sieben Pkw in der Schleinkoferstraße. Außerdem wurde ein Motorroller umgeworfen.

Mehrere Anwohner stellten am Sonntagvormittag fest, dass Reifen ihrer geparkten Fahrzeuge zerstochen worden waren. Der Tatzeitraum lässt sich auf 01 Uhr bis 11.30 Uhr in der Nacht von Samstag auf Sonntag eingrenzen. Die Geschädigten hatten ihre Fahrzeuge überwiegend in der Schleinkoferstraße und in der Beethovenstraße abgestellt. Der Sachschaden dürfte im fünfstelligen Bereich liegen. Als Tatwerkzeug kommt ein spitzer Gegenstand in Betracht. Hier dauern die Untersuchungen noch an.
Vermutlich wurde auch ein abgestellter Motorroller in dieser Zeit umgeworfen. Ob der Roller beschädigt ist, bedarf weiterer Überprüfungen.

Daher sucht die Polizei nun Zeugen, die eventuell Hinweise zu den oder dem unbekannten Täter geben können. Wenn Sie verdächtige Beobachtungen gemacht haben, können Sie sich gerne mit dem Polizeirevier Ettlingen unter der Telefonnummer 07243/32000 in Verbindung setzen.

Heike Umminger, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe- Polizei sucht Zeugen nach Wohnungseinbruch

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Bislang unbekannte Täter sind am Montagabend in ein Wohnhaus in der Karlsruher Nordstadt gewaltsam eingedrungen. Dabei nahmen sie Bargeld im unteren vierstelligen Bereich an sich.

Zwischen 18:30 Uhr und 22.00 Uhr verschafften sich die Diebe über die Terrassentür Zutritt in das Reihenhaus in der Knielinger Allee.

Im Inneren schauten die Eindringlinge vermutlich gezielt nach Bargeld. Mit ihrer aufgefundenen Beute machten sie sich anschließend unerkannt aus dem Staub.

Zeugenhinweise hierzu nimmt das Polizeirevier Karlsruhe-West unter der Telefonnummer 0721 666-3611 entgegen.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-Pforzheim: Brand von Wohncontainern

Polizeipräsidium Pforzheim

Empfingen (ots)

Zu einem Brand von Wohncontainern kam es am Montag gegen 19:15 Uhr in Empfingen, Rotwiesen. Insgesamt 8 Wohncontainer eines Speditionsunternehmens standen bei Eintreffen der Einsatzkräfte bereits in Vollbrand. Alle Bewohner der Container konnten sich noch rechtzeitig vor dem Brand in Sicherheit bringen, sodass keine Personen zu Schaden kamen. Gegen 20:10 Uhr konnte das Feuer durch starke Kräfte der Feuerwehr gelöscht werden. Die Brandursache ist noch unklar und bedarf einer noch folgenden kriminaltechnischen Untersuchung des Brandortes. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 300.000 EUR.

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POL-Pforzheim: (CW) Nagold – Brand in Wohnung: zwei Personen verletzt

Polizeipräsidium Pforzheim

Nagold (ots)

Bei einem Brand in einer Wohnung sind nach derzeitigem Stand in Nagold am Montagnachmittag ein Mann leicht und eine Frau schwer verletzt worden.

Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst eilten gegen 16:45 Uhr zu dem betroffenen Anwesen in der Straße Am Schelmengraben. Vor Ort stellte sich nach ersten Erkenntnissen heraus, dass wohl im Bereich einer Holztür eine Kerze einen Bekleidungsgegenstand entzündete. Im weiteren Verlauf dürfte dann die Holztür in Brand geraten sein und es kam zu einer Rauchentwicklung. Die beiden Bewohner mussten durch den Rettungsdienst mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht werden. Weiterhin entstand ein Sachschaden im unteren fünfstelligen Bereich. Das Polizeirevier Nagold führt die Ermittlungen.

Michael Wenz, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW) Bad Wildbad – Unbekannter begeht Verkehrsunfallflucht – Zeugen gesucht

Polizeipräsidium Pforzheim

Bad Wildbad (ots)

Am Samstag kam es im Fichtenweg in Bad Wildbad zu einer Verkehrsunfallflucht.

Im Zeitraum zwischen 10:45 Uhr und 17:45 Uhr streifte ein bislang unbekannter Fahrzeugführer, möglicherweise beim Ein- oder Ausparken, einen am rechten Fahrbahnrand in Richtung Paulinenstraße geparkten Skoda und beschädigte diesen. Anschließend entfernte sich der Unfallverursacher von der Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Am Skoda entstand Sachschaden in vierstelliger Höhe.

Der Polizeiposten Bad-Wildbad hat Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen und bittet Zeugen, die Angaben zum Unfallverursacher machen können, sich unter der Rufnummer 07081 93900 zu melden.

Baran Güger, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (FDS) Horb am Neckar – Zeugenaufruf nach Unfallflucht

Polizeipräsidium Pforzheim

Horb am Neckar (ots)

Nachdem er am Samstagmittag in der Hahnerstraße in Horb einen Verkehrsunfall verursacht hat, ist ein noch unbekannter Fahrer eines Kleintransporters einfach davongefahren.

Der Unbekannte beschädigte beim Rückwärtsausparken einen hinter ihm fahren Mercedes. Dessen Fahrer machte durch Hupen auf sich aufmerksam und stellte sich auf einen Parkplatz. Der Transporter fuhr jedoch in Richtung des in unmittelbarer Nähe befindlichen Schnellrestaurants davon, ohne sich um den Verkehrsunfall zu kümmern. Der Transporter war blau lackiert und vermutlich von der Marke VW.

Das Polizeirevier Horb hat Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens
vom Unfallort aufgenommen und bittet Zeugen, die Angaben zu dem Transporter
oder dessen Fahrer machen können, sich unter der Rufnummer 07451 960
zu melden.

Baran Güger, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Kind bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Bei einem Verkehrsunfall ist am Samstagabend in Pforzheim ein Kind schwer verletzt worden.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war ein 60-jähriger Autofahrer gegen 19:45 Uhr im Altgefäll unterwegs, als ein sechsjähriges Mädchen offenbar unmittelbar hinter einem Sattelzug von links nach rechts die Straße überquerte. In der Folge wurde das Kind von dem Auto erfasst und schwer verletzt. Der Rettungsdienst musste das Mädchen in ein Krankenhaus bringen. Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger beauftragt.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-KA: (KA)Ettlingen/Malsch – Polizeiposten Malsch bis auf Weiteres geschlossen

Polizeipräsidium Karlsruhe












Malsch (ots)

Der Polizeiposten Malsch bleibt aufgrund von Krankheitsfällen vorerst geschlossen. Die Vertretung übernimmt das Polizeirevier Ettlingen, per Mail erreichbar unter ettlingen.prev@polizei.bwl.de und telefonisch unter 07243 32000.

Ralf Minet, Pressestelle

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