Archiv für den Monat: November 2021

POL-Pforzheim: (CW) Gechingen – Gemeinsame Pressemitteilung der StA Tübingen und des PP Pforzheim / Mutmaßliches Tötungsdelikt: Haftbefehl in Vollzug gesetzt

26.11.2021 – 14:20

Polizeipräsidium Pforzheim

Gechingen (ots)

Ergänzung zu den gemeinsamen Pressemitteilungen der StA Tübingen und des PP Pforzheim vom 10.11.2021, 15:35 Uhr und 26.11.2021, 17.35 Uhr

Wie bereits berichtet, wurde am 26.10.2021 eine 75-jährige Frau durch Familienangehörige tot in ihrer Wohnung aufgefunden und in der Folge die Ermittlungsgruppe Eiche eingerichtet.

Ermittlungen führten am 25.11.2021 zur vorläufigen Festnahme der 47-jährigen Tochter der Verstorbenen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen wurde die Tatverdächtige, welche über die deutsche Staatsangehörigkeit verfügt, heute der zuständigen Haftrichterin beim Amtsgericht Tübingen vorgeführt. Diese setzte den bestehenden Haftbefehl in Vollzug. Die dringend Tatverdächtige befindet sich nun in Untersuchungshaft.

Nicolaus Wegele, Staatsanwaltschaft Tübingen

Michael Wenz, Polizeipräsidium Pforzheim, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (FDS) Freudenstadt – Unter Alkoholeinfluss am Straßenverkehr teilgenommen

26.11.2021 – 14:30

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Am Donnerstagabend ist ein 47-jähriger Mann alkoholisiert mit seinem Auto in Freudenstadt unterwegs gewesen.

Der 47-Jährige Opel-Fahrer wurde gegen 23:20 Uhr im Bereich der Stuttgarter Straße einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Beim Einfahren zur Kontrollörtlichkeit zeigte der Mann Auffälligkeiten in der Fahrweise und bei der Kontrolle nahmen die Polizeibeamten Alkoholgeruch beim Opel-Fahrer wahr. Ein durchgeführter Alkoholvortest beim 47-Jährigen ergab rund 1,6 Promille. Daraufhin entnahm ihm zur Beweissicherung ein Arzt in einem Krankenhaus Blut. Der Führerschein des Fahrzeugführers wurde einbehalten. Auf den Opel-Fahrer kommt jetzt eine Strafanzeige zu.

Allgemeiner Hinweis bezüglich der Teilnahme am Straßenverkehr:
Abhängig vom Blutalkoholspiegel werden Hör- und Sehfähigkeit beeinträchtigt, Koordinations- und Reaktionsvermögen lassen nach, Distanzen und Geschwindigkeiten werden falsch eingeschätzt. Menschen unter Alkoholeinfluss handeln weniger gefahrenbewusst und sind risikofreudiger.
Wer betrunken Auto fährt gefährdet nicht nur sich selbst, sondern im besonderen Maße auch andere. Bei einer Alkoholisierung von 1,5 Promille steigt das Unfallrisiko um das 12fache. (Quelle: https://www.gib-acht-im-verkehr.de/alkohol/).

Michael Wenz, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Einbrecher dringen in Wohnhaus ein

26.11.2021 – 12:01

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

In ein Wohnhaus eingedrungen sind Einbrecher am Donnerstag in Pforzheim-Büchenbronn.

Die noch unbekannten Täter verschafften sich zwischen 9:30 und 18:45 Uhr über ein Fenster gewaltsam Zutritt ins Innere des Gebäudes in der Schattenbergstraße. Dort öffneten sie Schränke sowie Schubladen, durchsuchten sie und erbeuteten letztlich Schmuck im Wert von mehreren Hundert Euro. Weiterhin verursachten die Eindringlinge Sachschaden von über 1.000 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen darum, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – In Schlangenlinien auf dem E-Scooter unterwegs

26.11.2021 – 12:32

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Am Freitag gegen 03:00 Uhr stellte eine Streife des Polizeireviers Karlsruhe-West in der südlichen Hildapromenade eine 20-jährige Frau fest, welche sichtbar unsicher auf einem E-Scooter unterwegs war. Die Frau fuhr Schlangenlinien und noch dazu auf der falschen Straßenseite. Die E-Scooter-Fahrerin ignorierte zunächst die Anhaltezeichen der Polizei, stoppte dann aber doch. Beim Absteigen von dem S-Scooter war ein unsicherer Stand erkennbar. Bei einem im Anschluss durchgeführten Alkoholtest wies die Frau etwa 1,6 Promille auf. Die 20-Jährige muss sich somit aufgrund der Trunkenheit im Verkehr verantworten.

Christina Krenz, Pressestelle

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POL-Pforzheim: Die Betrugsmasche Falscher Polizeibeamter: Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg und das Polizeipräsidium Pforzheim starten eine Kampagne

26.11.2021 – 10:00

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Es sind über 10.000 Fälle: Im Jahr 2020 erbeuten Kriminelle rund 10,5 Millionen Euro mit der Betrugsmasche Falscher Polizeibeamte.

Hierbei versuchen sie ihre Opfer unter verschiedensten Vorwänden dazu zu bringen, Geld- und Wertgegenstände an Dritte zu übergeben. In den meisten Fällen gaukeln die Kriminellen den Opfern vor, dass diese Ziel eines Einbruchs sind und es nun gelte, sämtliche Wertsachen schnellstmöglich zu sichern. Die Täter manipulieren technisch ihre Rufnummer. Auf den Telefonen der Opfer wird so die Polizeinotrufnummer 110 oder eine andere Dienststellennummer angezeigt.

In der Folge setzen die Kriminellen ihre Opfer unter Druck und nutzen deren Ängste aus. Ferner behaupten die Kriminellen, dass auch die Polizei involviert ist, so dass die Opfer sich nicht bei der Polizei melden.

Mit der Kampagne „Wir stehen auf gegen falsche Polizeibeamte“ will die Polizei sämtliche Altersgruppen erreichen und auf die Betrugsmasche aufmerksam machen. Die Kampagne will auch jüngere Menschen erreichen, da diese mit älteren Personen aus dem Familien- und Bekanntenkreis in engem Kontakt stehen. Ein Ziel ist es, dass die Betroffenen sich an die Polizei wenden – auch wenn die Betrugsversuche nicht erfolgreich ist.

Die Kampagne startet am 30. November 2021 auf den Social-Media-Kanälen des Landeskriminalamts Baden-Württemberg und des Polizeipräsidiums Pforzheim. Ein Teaser zur Kampagne geht bereits am 27. November online.

Facebook unter @lkabw und @PolizeiPforzheim
Twitter unter @LkaBaWue und @PoizeiPF
Youtube @Polizei Baden-Württemberg

Tipps der Polizei:

   -	Die Polizei ruft niemals mit der Nummer des Polizeinotrufs 110 
an!
   -	Die Polizei holt keine Geld- und Wertgegenstände bei Ihnen ab!
   -	Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und legen sie einfach 
auf!
   -	Rufen sie die echte Polizei unter Polizeinotruf 110 an Wir sind 
rund um die Uhr für Sie erreichbar!
   -	Reden Sie im Familien- und Bekanntenkreis über die diese Masche!
   -	Geben Sie Kriminellen keine Chance!

Weitere Tipps der Polizei-Beratung:

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-polizisten/

Dirk Wagner, Pressestelle Polizeipräsidium Pforzheim

Jürgen Glodek, Pressestelle Landeskriminalamt Baden-Württemberg

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POL-KA: (KA)Karlsruhe – Einbruch in Bürogebäude

26.11.2021 – 10:20

Polizeipräsidium Karlsruhe

Beiertheim-Bulach (ots)

Einbrecher erbeuteten in einem Bürogebäude in der Bannwaldalle in Beiertheim-BulachDiebesgut im Wert von 10.000 Euro .

Im Zeitraum zwischen Dienstag- und Donnerstagmorgen gelang es den Tätern, in einem leer stehenden Bürogebäude Waschbeckenarmaturen, Stromkabel, Heizungsrohre und Sicherungen im Gesamtwert von 10.000 Euro zu entwenden. Das erstrebte Gut wurde kurzerhand mit brachialer Gewalt aus den Befestigungen gerissen. Kriminaltechniker sicherten vor Ort Spuren.

Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Karlsruhe-West unter Telefon 0721 666-3611 zu melden.

Niklas Gerhardt, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Rheinstetten – Goldschmuck bei Wohnungseinbruch entwendet

26.11.2021 – 10:03

Polizeipräsidium Karlsruhe

Rheinstetten-Forchheim (ots)

Goldschmuck erbeuteten bislang unbekannte Täter bei einem Einbruch in eine Wohnung in der Straße „Kirchbühl“ in Forchheim.

Am Donnerstag zwischen 08:00 Uhr und 18:35 Uhr warfen die Langfinger mithilfe eines Steins zunächst die Balkontür der Wohnung ein. Im Anschluss durchwühlten sie mehrere Zimmer und entwendeten dort aufbewahrten Goldschmuck. Die weiteren Ermittlungen übernimmt hierzu die Kriminalpolizei.

Zeugen werden gebeten, sich unter 0721 666-5555 beim Kriminaldauerdienst zu melden.

Niklas Gerhardt, Pressestelle

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POL-KA: (KA)Karlsruhe- Zeugenaufruf nach vermeintlichen Verkehrsunfall

26.11.2021 – 10:00

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Bereits am Mittwochmittag kam es zu einem vermeintlichen Verkehrsunfall zwischen einer ungefähr 13 Jahre alten Radfahrerin und einem Pkw Smart. Hierbei kam es wohl zu einem Sturz und einer Verletzung eines jungen Mädchens.
Dieser Vorfall soll durch eine unbekannte Fußgängerin beobachtet worden sein, die nach dem Vorfall mit dem Autofahrer auch gesprochen hatte. Alle Beteiligten verließen aber die Örtlichkeit, ohne der erforderlichen Personalienfeststellung nachzukommen.

Nach bisherigem Kenntnisstand fuhr der 62-jährige Smart-Fahrer gegen 13:30 Uhr, auf der Durlacher Hubstraße Richtung Pfinzstraße. Hierbei kamen ihm drei jugendliche Fahrradfahrer entgegen. Aufgrund der engen Straßenverhältnisse kam es zwischen dem Pkw-Fahrer und den Jugendlichen zu einem Gespräch. Anschließend setzte der 62-Jährige seine Fahrt fort. Aus noch bislang unbekannter Ursache stürzt eine der Jugendlichen in der Folge zu Boden. Sowohl durch eigene Wahrnehmung im Rückspiegel als auch aufgrund Zuruf einer unbekannten Fußgängerin bemerkt der Autofahrer den Sturz des Mädchens. In der Folge wendete er sein Fahrzeug und kehrte zurück. Nach einem kurzen Gespräch mit der Fußgängerin und dem Mädchen verlassen alle Beteiligten die Unfallörtlichkeit.

Das Mädchen kann durch den Autofahrer folgendermaßen beschrieben werden:
Ca. 13 Jahre alt, trug eine Mütze und einen blau/weißen Anorak. Mit ihr unterwegs waren zwei weitere Jugendliche Radfahrer, wobei einer davon ein Junge gewesen sein soll. Beide Fahrradfahrer werden ebenfalls auf ca. 13 Jahre geschätzt.

Zur Klärung des Unfallhergangs ist das Polizeirevier Karlsruhe-Durlach auf der Suche nach den drei jugendlichen Radfahrern sowie nach der bislang unbekannten Fußgängerin. Sie werden gebeten, sich beim Polizeirevier Karlsruhe-Durlach unter der Telefonnummer 0721 49070 zu melden.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-KA: (KA)Rheinstetten – Bank verhindert großen finanziellen Schaden nach Schockanruf

26.11.2021 – 09:54

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Die vorbildliche Reaktion einer Bank hat am Donnerstagnachmittag eine hochbetagte Frau aus Rheinstetten vor einem Schaden in Höhe von 30.000 Euro nach einem sogenannten Schockanruf bewahrt.

Die Seniorin war gegen 14.15 Uhr von einer heulenden Frau angerufen worden und ging davon aus, es handle sich um ihre Schwiegertochter. Das vermeintliche Familienmitglied gab vor, einen tödlichen Unfall verursacht zu haben. Nun müsse eine Kaution von 30.000 Euro hinterlegt werden, um wieder freizukommen.

Die Betrüger orderten für ihr auserwähltes Opfer sogar ein Taxi, das sie zur Hausbank fuhr. Als die betagte Frau dort vorsprach und den hohen Geldbetrag abheben wollte, verständigten Beschäftigte des Geldinstituts direkt das Betrugsdezernat der Kriminalpolizei, die weitere Ermittlungen in die Wege leitete.

Neben Rheinstetten verzeichnete das Polizeipräsidium Karlsruhe noch weitere Anrufe ähnlicher Art in Dettenheim, Ettlingen, Waldbronn, Sulzfeld und Bretten.

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-KA: (KA)Rheinstetten- Rund 3.000 Euro Sachschaden nach Vorfahrtsmissachtung

26.11.2021 – 09:21

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Rund 3.000 Euro Sachschaden entstand bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag in Forchheim. Die beiden Unfallbeteiligten blieben dabei glücklicherweise unverletzt.

Gegen 15:45 Uhr fuhr der 42 Jahre alte Klein-Lkw-Fahrer auf der Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Hauptstraße. Beim Überqueren der Hauptstraße kollidierte er mit der von rechts kommenden Hyundai-Fahrerin.

Marion Kaiser, Pressestelle

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