Archiv für den Monat: Juli 2021

POL-KA: (KA) Berghausen/Jöhlingen/B293 – 43-jährige Autofahrerin geriet in Gegenverkehr und wird schwer verletzt

08.07.2021 – 17:22

Polizeipräsidium Karlsruhe

Berghausen/Jöhlingen (ots)

Eine Schwerverletze und zwei Leichtverletzte sind die Folgen eines Frontalzusammenstoßes am Donnerstagnachmittag auf der Bundesstraße 293 zwischen Berghausen und Jöhlingen. Die 43-jährige BMW-Fahrerin war gegen 14.20 Uhr in Richtung Jöhlingen gefahren, als sie aus noch nicht geklärter Ursache zunächst auf das Bankett und in der Folge auf die Gegenfahrspur geriet. Dort ist ihr Wagen mit dem entgegenkommenden Nissan einer 60-Jährigen zusammengestoßen. Die BMW-Fahrerin erlitt hierbei schwere Verletzungen und wurde durch ein hinzugeeiltes Rettungsteam mit Notarzt versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Ihre Beifahrerin verletzte sich leicht. Die Nissan-Lenkerin wurde ebenfalls leicht verletzt.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.
Die Strecke war für die Zeit der Unfallaufnahme bis gegen 16.00 Uhr voll gesperrt.

Sven Brunner, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Karlsruhe
Telefon: 0721 666-1111
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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Kampagne Rettungsgasse #MachPlatz #WirWollenRetten: Polizeipräsidium Pforzheim wird mit dem Verkehrspräventionspreis GIB ACHT IM VERKEHR des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet


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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim - Kampagne Rettungsgasse #MachPlatz #WirWollenRetten: Polizeipräsidium Pforzheim wird mit dem Verkehrspräventionspreis GIB ACHT IM VERKEHR des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet

Pforzheim (ots)

Im Rahmen eines Festaktes mit dem Staatssekretär im Innenministerium Baden-Württemberg Wilfried Klenk wurde das Polizeipräsidium Pforzheim als einer der Preisträger am 08.07.2021 beim Institut für Fortbildung bei der Hochschule für Polizei in Böblingen mit dem Verkehrspräventionspreis GIB ACHT IM VERKEHR des Landes Baden-Württemberg 2019/2020 ausgezeichnet.

Die Kampagne, welche überwiegend in den sozialen Medien betrieben wurde, umfasste insgesamt fünf Video-Clips und mehrere Bildbeiträge.

Polizeivizepräsident Christian Dettweiler, Dirk Wagner und Christian Schulze von der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit sowie Thorsten Dauer von der Polizeihundeführerstaffel und Julia Schleehauf nahmen am Festakt teil.

Der Preis mit einem Preisgeld von 2.000 Euro wurde von dem Präsidenten der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg Burkhard Metzger überreicht. Den Preis nahm Christian Schulze stellvertretend für das ganze Team entgegen.

Die Themen der Kampagne #MachPlatz #WirWollenRetten werden fortgesetzt, da sich im Nadelöhr rund die Anschlussstelle Pforzheim-Ost auf der Autobahn 8 immer wieder Verkehrsstaus bilden. Darüber hinaus werden dabei auch Themen rund um die Gefahren am Stauende und allgemeine Gefahren auf der Autobahn aufgegriffen.

Das Polizeipräsidium Pforzheim ist stolz auf die erfolgreiche Kampagne und wird auch weiterhin mit Themen der Verkehrs- und Kriminalprävention aufmerksam machen.

Dirk Wagner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Östringen – Ladendieb versucht zu flüchten und verletzt Detektiv

08.07.2021 – 16:23

Polizeipräsidium Karlsruhe

Östringen (ots)

In einem Einkaufsmarkt in der Thomas-Howie-Straße in Östringen kam es am Donnerstagmittag zu einem Ladendiebstahl bei dem sich ein 19-Jähriger massiv gegen das Festhalten des Detektivs gewehrt hatte.

Der junge Mann war gegen 12.20 Uhr in das Geschäft gekommen und hatte sich Waren in die Hosentasche sowie seinen Rucksack gepackt. Ein Mitarbeiter und der Detektiv haben ihn nach Passieren des Kassenbereiches auf sein Fehlverhalten angesprochen, woraufhin er unvermittelt zuschlug und zu flüchten versuchte. Der Detektiv wurde durch einen Schlag an den Kopf leicht verletzt. Die Mitarbeiter konnten den Mann schließlich überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Beim Gerangel hat sich der 19-Jährige ebenfalls leicht verletzt.

Sven Brunner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Polizeibeamte auf Bahnhofplatz angegriffen – zwei Beamte verletzt

08.07.2021 – 15:42

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemeldung von Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe

Ein offenbar dem Obdachlosenmilieu zuzuordnender Mann hat am frühen Donnerstagmorgen auf dem Bahnhofplatz Polizeibeamte angegriffen. Ein Beamter konnte seinen Dienst nicht fortsetzen, eine Beamtin erlitt leichterer Verletzungen. Die Beamten hatten ihn in Gewahrsam nehmen wollen, weil er einem zuvor ausgesprochenen Platzverweis nicht Folge geleistet hatte.

Bereits gegen 23 Uhr hatte der 32-jährige Mann nach einem Körperverletzungsdelikt einen Platzverweis für die Südstadt und den Bahnhofsbereich erhalten. Gegen 01:20 Uhr wurde er erneut dort angetroffen. Der 32-Jährige war sehr aggressiv und alkoholisiert. Er sollte nunmehr in Gewahrsam genommen werden, weil er den Platzverweis nicht befolgt hatte. Hierbei schlug er einem der Beamten mit der Faust in das Gesicht. Zwar gelang es den Beamten, den Mann zu Boden zu bringen und zu fesseln. Dennoch trat dieser weiter vehement um sich und beleidigte die eingesetzten Beamten fortwährend. Mittlerweile waren insgesamt sechs Beamte vor Ort.

Der angegriffene Beamte erlitt ein Hämatom im Gesicht und eine schmerzhafte Knieverletzung im Zuge des Gerangels mit dem Obdachlosen. Er musste seinen Nachtdienst vorzeitig beenden. Eine weitere Beamtin erlitt ein Hämatom am Bein, konnte aber ihren Dienst fortsetzen.

Gegen den 32-Jährigen wurde durch die Staatsanwaltschaft Karlsruhe ein Haftbefehl erwirkt. Er wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft nach der Vorführung beim Haftrichter in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Manuel Graulich, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Heike Umminger, Pressestelle Polizeipräsidium Karlsruhe

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Die Prävention des Polizeipräsidiums Karlsruhe berät: Feiern aber ohne Gewalt – Folgen einer überzogenen Partynacht!


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POL-KA: (KA) Karlsruhe - Die Prävention des Polizeipräsidiums Karlsruhe berät: Feiern aber ohne Gewalt - Folgen einer überzogenen Partynacht!

Karlsruhe (ots)

Frankfurt, Stuttgart, Heidelberg… Die Meldungen über Ausschreitungen und Übergriffe gegen Rettungskräfte und die Polizei, die bei der Ausübung ihrer Arbeit tätlich angegriffen und angegangen werden, reißen nicht ab.

Oftmals werden diese Attacken unter Alkoholeinfluss und im Schutze der Dunkelheit aus Gruppen heraus verübt. Zu ihrer Motivation befragt, können die Randalierer oftmals keine schlüssigen Antworten geben. Oft können sie ihr eigenes Verhalten nicht erklären!

Was bleibt, sind Straftaten wie Sachbeschädigung, Beleidigung, Widerstand und tätliche Angriffe gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzungen. Die Aufarbeitung der Krawallnacht in Stuttgart zeigte, dass viele Täter im Nachgang ermittelt und empfindliche Strafen verhängt werden konnten.

Vielen jungen Menschen ist nicht bewusst, welche Auswirkungen eine Verurteilung für das weitere Leben haben kann. In einigen Fällen wurden die ermittelten Tatverdächtigen der Krawallnacht sogar zu Haftstrafen verurteilt, andere kamen mit Bewährungsstrafen davon. Unter Umständen führt ein solcher Schuldspruch zu einem Eintrag in das polizeiliche Führungszeugnis, der bei einer Bewerbung in der Arbeitswelt nachteilig sein kann.

Überdies legt die Polizei bei Straftaten oder Verhaltensweisen, die auf ein hohes Aggressionspotential schließen lassen, in jedem Fall eine Meldung an die zuständige Führerscheinstelle vor. Sofern man dort zum Ergebnis kommt, dass charakterliche Eignungsmängel vorliegen, steht der geliebte Führerschein auf dem Spiel.

Auch empfindliche finanzielle Forderungen können in Form von Schadenersatz oder Schmerzensgeld auf solche Straftäter zukommen.

Unüberlegtes Verhalten in einer Partynacht kann also weitreichende Folgen haben.

Oftmals sind es Einzelne, die sich nicht an die Regeln halten und andere lassen sich in deren Bann ziehen. Deshalb ergeht ein Appell der Polizei an alle jungen Menschen: „Schaut nicht zu, wenn einzelne Chaoten über die Stränge schlagen und sich danebenbenehmen.“

   -	Geht verantwortungsvoll mit Alkohol um und achtet auf eure 
Grenzen! -	Haltet euch an die Regeln und begeht keine Straftaten! -	
Beteiligt euch nicht an Übergriffen gegen Rettungskräfte oder 
Ordnungshüter! -	Distanziert euch von Gewalt! -	Kümmert euch um die 
Opfer! -	Stellt euch der Polizei als Zeuge zur Verfügung! 

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POL-KA: (KA)Waldbronn- Betrüger ergaunerten 10.000 Euro von Rentnerehepaar

08.07.2021 – 14:42

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein Ehepaar aus Waldbronn fiel am Mittwochmittag, gegen 12 Uhr, Trickbetrügern zum Opfer. Eine bislang unbekannte Diebesbande wendete den sogenannten „“Falscher Polizeibeamter“ Trick erfolgreich bei dem Ehepaar an und ergaunerten auf diese Weise 10.000 Euro.

Mit einer wilden Räuberpistole gaben sich die Anrufer als vermeintliche Tennispartnerin bzw. Polizeibeamter und Staatsanwalt aus. Mit geschickter Gesprächsführung konnten sie bei dem Ehepaar den Anschein erwecken, dass die Tennispartnerin der Frau in einen schlimmen Verkehrsunfall verwickelt war. Die Rentner sagte daraufhin ihre finanzielle Unterstützung zu und der 84-Jährige machte sich auf den Weg zu seiner Hausbank. Kaum hatte er die geforderte Summe von 10.000 Euro, abgehoben, wurde er zwecks der Vereinbarung einer Übergabe des Geldes von den Betrügern auf seinem Handy kontaktiert. Die Geldübergabe fand dann unmittelbar danach im Bereich des Amtsgerichts Karlsruhe statt.
Der Geldabholer war ca. 160 cm groß, etwas untersetzt und hatte ein ungepflegtes Erscheinungsbild. Er hatte graues, mittellanges Haar und war zwischen 50 – 60 Jahre alt. Der Mann trug eine Hausmeisterkleidung und sprach akzentfreies Deutsch.

Auch in den vergangenen Tagen kam es vermehrt im Stadt- und Landkreis von Karlsruhe zu Anrufen von Trickbetrügern. Deshalb rät die Polizei:

   - Seien Sie misstrauisch, wenn sich Anrufer am Telefon nicht 
     selber mit Namen melden. Raten Sie nicht, wer anruft, sondern 
     fordern Sie Anrufer grundsätzlich dazu auf, ihren Namen selbst 
     zu nennen. 
   - Gehen Sie nicht auf Geldforderungen von vermeintlichen 
     Verwandten am Telefon ein 
   - Geben Sie keine Details zu Ihren familiären und finanziellen 
     Verhältnissen preis. 
   - Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Prüfen Sie die Angaben
     des Anrufers 
   - Wenn ein Anrufer Geld oder andere Wertsachen von Ihnen fordert: 
     Besprechen Sie dies mit Familienangehörige oder anderen Ihnen 
     nahestehende Personen. 
   - Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an Unbekannte 
   - Informieren Sie bei verdächtigem Anruf sofort die Polizei unter 
     der Nummer 110 

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Ladendieb versucht zu flüchten und verletzt Person

08.07.2021 – 13:55

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Am Mittwochmorgen ist es in Pforzheim zu einem räuberischen Diebstahl gekommen.

Nach Stand der Ermittlungen betrat ein 21-Jähriger gegen 10:00 Uhr ein Ladengeschäft im Bereich der Innenstadt und versuchte Oberbekleidung im Wert von rund 100 Euro zu entwenden, die er nach Verlassen einer Umkleidekabine unter seiner Jacke trug. Der junge Mann wurde durch eine Mitarbeiterin bezüglich des Sachverhalts angesprochen und angehalten, woraufhin der 21-Jährige die Frau zur Seite stieß und im weiteren Verlauf verletzte. Danach rannte er aus dem Ladengeschäft. Durch hinzukommende Personen konnte der Mann gestoppt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.

Michael Wenz, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Zeugen gesucht: Exhibitionist aufgetreten

08.07.2021 – 13:55

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Ein bislang Unbekannter hat am Mittwochabend gegen 20 Uhr in Pforzheim exhibitionistische Handlungen vor einer Frau und einer Minderjährigen vorgenommen.

Nach derzeitigem Kenntnisstand entblößte der Unbekannte sein Glied und onanierte öffentlich im Bereich Bayernstraße und Ludwig-Wilhelm-Straße auf dem Gehweg und an dortigen Spielplätzen. Dabei wurde er von einer Frau und einer Minderjährigen gesehen.

Der Exhibitionist kann wie folgt beschrieben werden: circa 30 bis 35 Jahre, trug eine Basecap, ein weißes T-Shirt, eine knielange Jeanshose und einen Mund-Nasen-Schutz.

Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 07231 186-4444 in Verbindung zu setzen.

Beatrice Suppes, Pressestelle

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POL-KA: (KA)Karlsruhe – Wolfgang Ams neuer Revierleiter des Südweststadt-Reviers in Karlsruhe


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POL-KA: (KA)Karlsruhe - Wolfgang Ams neuer Revierleiter des Südweststadt-Reviers in Karlsruhe

Karlsruhe-Südweststadt (ots)

Polizeioberrat Wolfgang Ams ist seit 1. Juli neuer Leiter des Polizeireviers Karlsruhe-Südweststadt. Er folgt auf Kriminaldirektorin Gabi Evers, die nunmehr seit Anfang März der Verkehrspolizei des Polizeipräsidiums Ravensburg vorsteht.

Wolfgang Ams ist seit 1984 bei der Polizei, leitete von 2003 bis 2009 das Autobahnpolizeirevier Karlsruhe und war seitdem bis Ende Juni 2021 über zwölf Jahre lang Leiter des Polizeireviers Bruchsal.

„Mit Polizeioberrat Ams übernimmt ein erfahrener Revierleiter eines unserer großen Innenstadtreviere, der es versteht, ein gutes Verhältnis zu den Bürgern zu pflegen und in urbanen Strukturen unter anderem mit Gewerbetreibenden und Einrichtungen unterschiedlichster Art für bestmögliche Sicherheit zu sorgen,“ so Polizeipräsidentin Caren Denner.

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW) Calw – Polizei stoppt die gemeinsame Alkoholfahrt eines Paars

08.07.2021 – 13:20

Polizeipräsidium Pforzheim

Calw (ots)

Beamte des Polizeireviers Calw haben am Mittwochabend gegen 21:10 Uhr in Calw einen Pkw mit einem Mann und einer Frau gestoppt, welche beide offensichtlich unter dem Einfluss von Alkohol standen.

Nach derzeitigem Kenntnisstand ließ der 48-jährige Mann die 43-jährige Frau mit seinem Dacia in der Graf-Zeppelin-Straße Autofahren üben, obwohl die Frau keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Während der darauffolgenden Verkehrskontrolle nahmen die Einsatzkräfte Anzeichen für Alkoholkonsum bei beiden wahr. Ein daraufhin durchgeführter Alkoholvortest ergab beim 48-Jährigen ein Wert von rund 2,4 Promille und bei der 43-Jährigen ein Wert von rund 2,6 Promille. Die beiden mussten zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Der Führerschein des 48-Jährigen wurde einbehalten. Sie erwarten nun Anzeigen.

Beatrice Suppes, Pressestelle

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