Archiv für den Monat: Februar 2021

POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Beschädigte Straßenlaterne Im Buchbusch

17.02.2021 – 12:15

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Nachdem er die Leuchtdiode einer Straßenbeleuchtung beschädigt hatte, ist ein noch unbekannter Fahrzeugführer einfach davongefahren.

Der bislang unbekannte Unfallverursacher soll offenbar zwischen Montag vergangener Woche und gestern Mittag die Straßenlaterne auf Höhe einer Baustelle Im Buchbusch in Pforzheim beschädigt haben. Der genaue Unfallhergang und der entstandene Sachschaden können bislang noch nicht genauer verifiziert werden.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231 186-3111 bei der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim zu melden.

Alexander Nobel, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-Pforzheim: (CW, Enzkreis, FDS, PF) Jahresunfallbilanz 2020 des Polizeipräsidiums Pforzheim

17.02.2021 – 11:45

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Unfallbilanz 2020 überwiegend positiv. Rückgang der Verkehrsunfälle und der Unfalltoten – weiter Anstieg der Unfallzahlen bei den Radfahrern

Bilanz Polizeipräsidium Pforzheim insgesamt

Auf den Straßen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Pforzheim ist ein Rückgang der Verkehrsunfälle insgesamt um 19,5% im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Die Polizei nahm im Jahr 2020 insgesamt 14.285 Unfälle auf, also rechnerisch knapp 40 pro Tag. Im Jahr 2019 waren es noch 3.453 Unfälle mehr. Dieser positive Trend ist sowohl in den Landkreisen Calw, Freudenstadt und im Enzkreis als auch im Stadtkreis Pforzheim zu erkennen.

Erfreulich ist auch, dass die Anzahl der Unfälle mit Personenschaden um 11,5% gesunken ist (2020: 1.704, 2019: 1.926). Bei diesen Unfällen wurden 418 Menschen weniger verletzt als im Vorjahr (2020: 2.183).
Diese Entwicklung spiegelt sich auch bei den Verkehrstoten wieder: 35 Personen mussten 2020 auf den Straßen im Bereich des Polizeipräsidiums ihr Leben lassen. Im Vorjahr waren noch 42 Unfalltote zu beklagen.

Polizeivizepräsident Christian Dettweiler:
„Man darf aus den überwiegend positiven Zahlen keine unrealistischen Erwartungen ableiten. Das Jahr 2020 war nicht repräsentativ. Lockdown, Kontaktbeschränkungen, Homeoffice und geringeres Reiseaufkommen führten dazu, dass weniger Menschen im Straßenverkehr unterwegs waren. Und wenn mehr Autos in der Garage stehen, gibt es einfach weniger Unfälle.
Die rückläufigen Zahlen zeigen aber auch, dass wir in Pforzheim unsere Aufgaben in der Verkehrsüberwachung nicht vernachlässigt haben, auch wenn die Arbeit der Polizei im letzten Jahr stark durch die Coronapandemie geprägt war“.

Als Hauptunfallursachen gelten Geschwindigkeit und Vorfahrt, beide haben einen Anteil von jeweils rund 15%.

Ein auffallender Anstieg ist im Bereich der Unfälle unter Beteiligung von Radfahrern zu verzeichnen: Sie stiegen gegenüber 2019 (272) auf 334 an.

Hierzu der Leiter der Verkehrspolizeiinspektion, Polizeidirektor Markus Bauder: „Viele Menschen steigen aus Umweltbewusstsein oder anderen Gründen auf das Rad um. Pedelecs erleichtern zudem nicht nur jungen und sportlichen Fahrern den (Wieder-)Einstieg ins Radfahren. Das ist natürlich grundsätzlich erfreulich, aber es gibt eben auch immer wieder Unfälle – ein Trend, der uns Sorge macht. Und die Folgen sind schnell schwerer Natur. Fahrräder haben nun einmal keine Knautschzone und keinen Airbag“.

Der Pedelec-Anteil lag dabei bei 118 Unfällen (35,3% der Radfahrunfälle). Dies entspricht einer Steigerung um 76,1% gegenüber dem Vorjahreswert. Auch hier ist in den letzten Jahren ein stetiger Anstieg zu erkennen.

„Das Problem wird künftig eher größer als kleiner, wenn man die Verkaufszahlen anschaut. Ganz wichtig: Helm auf!“ betont Markus Bauder.

Leicht rückläufig war die Zahl der Motorradunfälle, die gegenüber dem Vorjahr um 0,9% abnahm. Dem gegenüber steht leider ein Anstieg der Motorradunfälle mit Personenschaden um 13,4% (2020: 288, 2019: 254).

Bei den Verkehrsunfällen, bei denen mindestens ein Unfallbeteiligter alkoholisiert war, sind die Zahlen weitgehend unverändert (2020: 280 Unfälle, 2019: 284). Dabei stieg jedoch die Zahl der Alkoholunfälle, bei denen eine Person zu Schaden kam, um 13,4% (2020: 93, 2019: 85).

Zurückgegangen sind die Unfälle im Zusammenhang mit Drogenkonsum um 18,5% (in Zahlen: von 27 auf 22 Unfälle).

Bei den klassischen Risikogruppen „Kinder“, „Junge Fahrer“ und „Senioren“ zeigt sich ein analoges Bild zur Gesamtentwicklung der Unfallzahlen.
Im Jahr 2020 gab es fünf Schulwegunfälle mit Verletzten, bei denen drei Kinder schwer und zwei leicht verletzt wurden (2019: insgesamt 13). Auch hier ist ein Zusammenhang mit der Coronapandemie erkennbar (Stichwort Schulschließungen).

Einzelne Aspekte für den Stadtkreis Pforzheim

Im Stadtkreis Pforzheim hat sich die Anzahl der Verkehrsunfälle von 5.457 (2019) auf 4.697 (2020) verringert (-13,9%).

Die Gesamtzahl der Radfahrunfälle stieg von 75 (2019) auf 81 (2020) an. Hierbei fällt auf, dass es bei den verunglückten Radfahrern zu einem Anstieg um 14 auf nun 72 kam. Die Unfälle, an denen ein Pedelec beteiligt war, erhöhten sich von 16 (2019) auf 28 (2020).

Angestiegen sind im Stadtgebiet die Unfälle unter Beteiligung von Senioren um 13 auf 103. Hierbei wurden 65 Senioren verletzt.

Einzelne Aspekte für den Enzkreis

Insgesamt ist im Enzkreis ein Rückgang der Unfallzahlen um 20,3% und der Unfälle mit Personenschaden um 15,5% zu verzeichnen. Im Jahr 2020 ereigneten sich insgesamt 3.710 Unfälle, davon 440 mit Personenschaden. Allerdings stieg in diesem Zeitraum die Anzahl der getöteten Personen leider von acht auf elf.

Die Zahl der Unfälle mit Beteiligung von Radfahrern stieg von 92 (2019) auf 118 (2020). Dabei wurden 109 Personen verletzt (2019: 82). An den 118 Radfahrunfällen waren 41 Pedelecfahrer beteiligt (2019: 29).

Die Zahl der Alkoholunfälle sank um 25,6%. Mussten in 2019 noch 86 Alkoholunfälle polizeilich aufgenommen werden, so waren es im vergangenen Jahr 64.

Einzelne Aspekte für den Landkreis Calw

Auch im Landkreis Calw verringerte sich die Gesamtzahl der Unfälle, hier um 12,3% auf 2.940. Die Zahl der Verletzten ist ebenfalls rückläufig und zwar um 7,9%; in absoluten Zahlen von 441 (2019) auf 406 (2020).
Im Jahr 2020 verloren acht Personen ihr Leben auf den Straßen des Landkreises Calw (2019: 17).

Die Radfahrunfälle stiegen gemäß dem allgemeinen Trend von 58 auf 75 (29,3%). Dabei stiegen auch die Pedelec-Unfälle von 11 auf 24.

Auffallend ist die negative Entwicklung der Unfälle mit Motorradfahrern im Landkreis Calw im Vergleich zum übrigen Bereich des Polizeipräsidiums Pforzheim: Die Zahl stieg um 33,7% und erhöhte sich von 83 auf 111.

Einzelne Aspekte für den Landkreis Freudenstadt

Auch im Bereich des Landkreises Freudenstadt sind die Unfallzahlen rückläufig. Nachdem 2019 etwa 3.000 Unfälle registriert wurden, waren es im Jahr 2020 noch 2.094 (Rückgang um 30,4%).
Ein positiver Trend kann auch bei den Unfällen mit Personenschaden festgehalten werden, die um 8,9% zurückgingen. Dabei stieg allerdings die Zahl der Schwerverletzten um 61 auf 131 Verunglückte. 2020 kamen elf Personen im Landkreis Freudenstadt bei Verkehrsunfällen ums Leben (2019: 15).

Der landkreisübergreifende Trend bei Radfahrunfällen setzt sich auch im Kreis Freudenstadt fort: Sie stiegen von 47 (2019) auf 60 (2020), die Anzahl der hierbei verunglückten Radfahrer von 38 auf 56. Die Zahl der Unfälle unter Beteiligung eines Pedelecs stieg dabei von 11 (2019) auf 25 (2020).

Einen Rückgang um 16,1% gab es bei den Alkoholunfällen (2020: 47, 2019: 56).

Einzelne Aspekte für den Bereich der Bundesautobahn 8

In der Unfallstatistik ist für das Präsidium Pforzheim der 70 km lange Streckenabschnitt zwischen Karlsbad und Heimsheim (beide Fahrtrichtungen) relevant. Hier gingen die Verkehrsunfälle insgesamt um 33,3% auf 844 zurück. In etwa ähnlicher Ausprägung verringerten sich die Unfälle mit Personenschaden: Ihre Anzahl ging von 146 (2019) auf 98 (2020) zurück.

Rückläufig sind die Zahlen der LKW-Unfälle, in absoluten Zahlen ein Minus von 71 Unfällen (-37,8%) auf 117 Unfälle im Jahr 2020. Dabei waren 2019 noch 26 LKW-Nutzende Verursacher von Unfällen mit Personenschaden, im Jahr 2020 nur noch 19.

Im Jahr 2020 initiierte das Polizeipräsidium Pforzheim eine bundesweit beachtete Kampagne zur Rettungsgasse. Unter dem Motto „Mach Platz! Wir wollen retten!“ wurden besonders in den sozialen Medien sehr viele Menschen erreicht, um dieses wichtige, lebensrettende und immer noch aktuelle Thema in das Bewusstsein zu rücken.

Ausblick: Schwerpunkte 2021

Das Polizeipräsidium Pforzheim wird die Verkehrssicherheit im Stadtkreis Pforzheim und den Landkreisen Calw, Freudenstadt und dem Enzkreis auf allen Straßen und Wegen sowie mit verschiedenen Konzepten und Maßnahmen weiter auf einem hohen Niveau halten.

Dabei gilt ein besonderes Augenmerk der Hauptunfallursache „Geschwindigkeit“, der die Polizei durch gezielte Überwachungs- und Kontrollmaßnahmen begegnen wird.

„Wir werden aber auch auf die stetig steigendenden Fahrradunfälle und besonders von Pedelecs mit Überwachungs- und Präventionsmaßnahmen reagieren. Beispielsweise werden wir uns am geplanten bundesweiten Kontrolltag im Mai beteiligen“ betonte Markus Bauder.

Hinweis:

Weitere Zahlen und Fakten können Sie der -auf der Internetseite des Polizeipräsidiums Pforzheim veröffentlichten- Verkehrsunfallstatistik 2020 des Polizeipräsidiums Pforzheim entnehmen.
https://pppforzheim.polizei-bw.de/wp-content/uploads/sites/24/2021/02/20210217-Jahresunfallbilanz_Statistik-2020_PP-PF-2.pdf

Michael Wenz, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Rheinstetten – Faschingsfeier in Neuburgweier

17.02.2021 – 12:23

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Mehrere Anrufer meldeten am Dienstagnachmittag eine Faschingsfeier mit ca. 30 Personen auf der Kantstraße beim Festplatz. Die Feiernden würden teilweise keinen Mund-Nasen-Schutz tragen und die Abstände nicht einhalten.
Als dort kurz nach 16.00 Uhr mehrere Streifen eintrafen, hatten sich die Mehrzahl der Feiernden bereits entfernt.
Eine Gruppe von 10 Kostümierten wollte mit einem Anhänger, auf dem eine Musikanlage stand, weiterziehen. Die Feiernden trugen teilweise keinen Mund-Nasen-Schutz und waren auch teilweise ohne den nötigen Abstand unterwegs.
Bei der Kontrolle zeigten sich die Personen uneinsichtig.
Die Ansammlung wurde von der Polizei aufgelöst. Alle Beteiligten müssen nun mit einer Anzeige rechnen.

Dieter Werner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Stutensee – Einbrecher entwenden E-Bike und Bargeld

17.02.2021 – 11:58

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein E-Bike sowie Bargeld haben Diebe am Dienstag bei einem Einbruch in der Eggensteiner Straße in Blankenloch erbeutetet. Der Diebstahlschaden wird auf über 2.000 Euro geschätzt.

Nach bisherigem Ermittlungsstand verschafften sich die Eindringlinge zwischen 09:30 Uhr und 19 Uhr gewaltsam Zutritt in die Vereinsgaststätte in Blankenloch. Über das Treppenhaus gingen die Täter zielstrebig in die Dachgeschosswohnung des Mieters. Hier öffneten sie nahezu alle Schränke und Schubladen und nahmen das aufgefundene Bargeld an sich. Auch ein im Treppenhaus abgestelltes E-Bike entging den Dieben nicht.

Mit ihrer Beute konnten die Eindringlinge bislang unerkannt flüchten, weshalb das Polizeirevier Karlsruhe-Waldstadt auf der Suche nach Zeugen ist. Diese werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0721 967180 zu melden.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Unfallflucht dank aufmerksamen Zeugen rasch geklärt

17.02.2021 – 11:25

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Der Aufmerksamkeit eines Zeugen ist es zu verdanken, dass am Dienstagnachmittag eine Verkehrsunfallflucht in Pforzheim schnell aufgeklärt werden konnte.

Ein 28-jähriger Peugeot-Fahrer hatte gegen 16:55 Uhr im Altstädter Kirchenweg einen geparkten Daimler-Benz angefahren. Ohne sich jedoch um den verursachten Schaden von etwa 1.000 Euro zu kümmern, fuhr der 28-Jährige danach einfach davon. Ein Zeuge, der den Vorfall beobachtet hatte, verständigte hierauf die Polizei. Den Unfallverursacher erwartet nun eine Strafanzeige wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

Alexander Nobel, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Ettlingen: 30-Jähriger fuhr unter Drogeneinfluss

17.02.2021 – 11:25

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein Renault-Fahrer nahm am Dienstag, gegen 17:50 Uhr, in Ettlingen am Straßenverkehr teil, obwohl er offensichtlich unter dem Einfluss von Drogen stand.

Der Fahrzeuglenker fiel der Streife in der Pforzheimer Straße auf, da er ohne Freisprecheinrichtung während der Fahrt telefonierte und in der Folge Fußgänger an einem Zebrastreifen nicht überqueren ließ. Bei der anschließend durchgeführten Kontrolle verlief der Drogentest des 30-Jährigen positiv.

Bei dem Fahrzeugführer wurde eine Blutentnahme durchgeführt, des Weiteren die Weiterfahrt untersagt und er muss mit dem Entzug der Fahrerlaubnis rechnen.

Matthias Göhrig, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe: Einbrecher entwendete Uhren aus einer Wohnung

17.02.2021 – 11:24

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein bislang unbekannter Täter brach in der Bergzaberner Straße in der Nordweststadt in Karlsruhe in eine Wohnung ein und entwendete mehrere Uhren.
Der Einbrecher hebelte die Terrassentür am Dienstag, in der Zeit zwischen 07 und 20 Uhr auf. Im Anschluss durchwühlte der Unbekannte einige Zimmer. Es wurden mehrere Uhren gestohlen und es entstand ein Sachschaden an der Terrassentür in Höhe von ca. 1000 Euro.

Zeugenhinweise nimmt das Polizeirevier Karlsruhe-West unter 0721/666-3611 entgegen.

Matthias Göhrig, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Malsch: LKW verursachte Unfall beim Rangieren

17.02.2021 – 11:22

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein 44-jähriger LKW-Fahrer stieß am Dienstag, gegen 19 Uhr, nach einem Rangiervorgang mit einem vorfahrtsberechtigten Pkw zusammen.

Der Lkw rangierte auf der Daimlerstraße im Industriegebiet Malsch. Nach dem Rangiervorgang kollidierte der Lkw mit einem von rechts kommenden Pkw. Beide Fahrzeuge wurden hierbei beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf geschätzte 4000 Euro.

Matthias Göhrig, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Rheinstetten – 16-jähriger Zweiradfahrer versuchte sich einer Polizeikontrolle zu entziehen

17.02.2021 – 10:29

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein 16-Jähriger, der mit seinem Mofa in Nueburgweier unterwegs war, versuchte sich am Dienstagabend einer Polizeikontrolle zu entziehen.
Gegen 19.50 Uhr fiel einer Streife der Jugendliche auf, der auf der Rheinstraße dem Streifenwagen entgegenkam.
Nachdem der Streifenwagen gewendet hatte beschleunigte der 16-Jährige sein Mofa auf 50 km/h. Den Anhaltesignalen leistete er keine Folge und fuhr weiter durch das Wohngebiet. Das Versicherungskennzeichen war in der Mitte geknickt und konnte nicht abgelesen werden.
An der Einmündung Auerstraße / Sudetenstraße konnte sich der Streifenwagen neben das Zweirad setzen. Beim Abbiegen touchierte der 16-Jährige dann mit seinem Mofa den Streifenwagen leicht und stürzte bei niedriger Geschwindigkeit. Er wurde anschließend vorläufig festgenommen. Verletzt wurde er bei dem Sturz nicht.
Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass das Mofa durch technische Veränderungen eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 50 km/h erreichte. Der Jugendliche ist aber lediglich im Besitz einer Mofaprüfbescheinigung.
Er wurde anschließend zu seinen Eltern nach Hause gebracht.
Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Dieter Werner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – 70-Jährigem wurde Brieftasche gestohlen

17.02.2021 – 10:05

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein bislang unbekannter Täter hat am Dienstagnachmittag einem 70-Jährigen die Brieftasche gestohlen.
Der erheblich bewegungseingeschränkte 70-Jährige hatte kurz vor 14.00 Uhr bei einer Bankfiliale am Entenfang Bargeld abgehoben und die Geldbörse anschließend ins seiner Jackentasche verstaut.
Anschließend ging zum Mühlburger Feld und setzte sich auf eine Bank zwischen den Hochhäusern.
Ein ca. 25 Jahre alter, ca. 175 – 180 cm großer und schlanker Mann, mit schwarzen Haaren und arabischem Aussehen setze sich neben dem Senior auf die Bank und sprach ihn in gebrochenem Deutsch an. Nach einem kurzen Gespräch griff er dem 70-Jährigen in die Jackentasche, nahm die Brieftasche an sich und ging davon.
Der Senior konnte dem Mann nicht folgen und sprach einen Passanten an, der die Polizei verständigte.
Vermutlich hatte der Täter den 70-Jährigen bereits beim Geldabheben beobachtet und dann, aufgrund dessen Bewegungseinschränkungen, als Opfer ausgesucht.

Dieter Werner, Pressestelle

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