Archiv für den Monat: Dezember 2020

POL-KA: (KA) Bad Schönborn – Vollsperrung nach Unfall

11.12.2020 – 10:43

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Voll gesperrt werden musste die Bundesstraße 292 nach einem Verkehrsunfall am Donnerstagabend, gegen 19.45 Uhr.

Von der Bundesstraße 3 kommend war ein 23-jähriger Fahrzeugführer auf die B292 aufgefahren und hatte dort den geradeaus fahrenden Pkw eines 22-jährigen Mannes übersehen. Beide Fahrzeuge kollidierten. Das Fahrzeug des Unfallverursachers wurde in den Grünstreifen abgewiesen, der Pkw des Geschädigten überschlug sich und kam auf dem Dach zum Liegen. Der Fahrer des geschädigten Fahrzeugs wird bei dem Unfall leicht verletzt. Er musste nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden. Er konnte vor Ort durch zwei eingesetzte Fahrzeuge des Rettungsdienstes und einen vorsorglich hinzugerufenen Notarzt versorgt werden.

Die B292 war zur Unfallaufnahme und bis zur Bergung der beiden Fahrzeuge durch Abschleppdienste voll gesperrt

Heike Umminger, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Körperliche Auseinandersetzung in Supermarkt

11.12.2020 – 10:20

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Zwischen einem Security-Mitarbeiter eines Supermarktes und einem Kunden kam es am späten Donnerstagabend in der Kaiserstraße in Karlsruhe zu Handgreiflichkeiten.

Zwischen beiden Parteien kam es zunächst zu verbalen Streitigkeiten da der Kunde den Laden verlassen sollte. Da der 24-Jährige sich weigerte, packte der 38 Jahre alte Security-Mitarbeiter den jungen Mann um diesen nach draußen zu befördern. Um sich dem Festhaltegriff zu entziehen, trat der 24-Jährige mehrfach gegen den Mitarbeiter.

Nachdem die Beamten des Polizeireviers Karlsruhe-Marktplatz den Streit schlichten konnten, gelangen nun beide wegen Körperverletzung zur Anzeige.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Kieselbronn – Unbekannte brechen Fahrzeuge auf und entwenden Werkmaschinen

11.12.2020 – 09:00

Polizeipräsidium Pforzheim

KieselbronnKieselbronn (ots)

Im Zeitraum von Freitag bis Donnerstag haben Unbekannte in der Pforzheimer Straße und der Hauptstraße in Kieselbronn zwei Firmenfahrzeuge aufgebrochen und hochwertige Geräte aus diesen entwendet. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen öffneten die Täter bei beiden Vorfällen auf bislang unbekannte Weise die Hecktüren der beiden Fahrzeuge und entwendeten im Anschluss mehrere Koffer mit Werkmaschinen, Ladegeräten und Akkupaketen.

Es entstand ein Gesamtschaden von über 13.000 Euro.

Wer sachdienliche Hinweise geben kann oder entsprechende Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich mit dem Polizeirevier Pforzheim-Nord unter der Rufnummer 07231 186-3211 in Verbindung zu setzen.

Lukas Kruck, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – 45 Personengruppen wegen Ansammlungsverbot verwarnt

11.12.2020 – 09:27

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Wegen Verstößen gegen das Ansammlungsverbot verwarnten Polizeibeamte am Donnerstagabend insgesamt 45 Personengruppen auf dem Marktplatz und auf dem Friedrichsplatz in Karlsruhe.

Polizeikräfte überwachten am Mittwoch ab 16.30 Uhr die bereits an den Abenden zuvor belebten Plätze in der Karlsruher Innenstadt. Bis 18.30 Uhr wurden auf dem Marktplatz und auch auf dem Friedrichsplatz jeweils zwischen 200 bis 250 Personen festgestellt. Mit Lautsprecherdurchsagen und persönlichen Ansprachen durch die Polizeibeamten wurden die Besucher der Verkaufsstände immer wieder aufgefordert, nicht in Gruppen zu verweilen. Teilweise standen dabei bis zu neun Menschen zusammen. Insgesamt 45 Personengruppen wurden wegen Verstößen gegen das Ansammlungsverbot verwarnt.

Gegen fünf Personen musste ein Platzverweis ausgesprochen werden. Eine Gruppe von vier Männern zwischen 32 und 62 Jahren wurde besonders auffällig, da diese zunächst nicht auf die Durchsagen der Polizei reagierte und weiter gemeinsam Glühwein trank. Bei einer Überprüfung stellte sich heraus, dass die Personen aus vier unterschiedlichen Haushalten stammten. Nach einer mündlichen Verwarnung entfernten sie sich. Um 19.45 Uhr wurden sie wieder in der Gruppe zusammenstehend angetroffen. Sie trugen erneut keine Mund-Nasen-Bedeckung und hielten untereinander nicht den erforderlichen Mindestabstand ein. Ihnen wurde daraufhin ein Platzverweis ausgesprochen. Außerdem wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

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Raphael Fiedler, Pressestelle
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POL-Pforzheim: Gemeinsame PM der StA Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – und des PP Pforzheim – Nachtrag zu den Meldungen vom 08./ 09.12.2020 (Enzkreis) Mühlacker – Vermisster 51-Jähriger: Verdacht auf Gewalttat

10.12.2020 – 17:38

Polizeipräsidium Pforzheim

MühlackerMühlacker (ots)

Bei dem am Mittwoch in einem weißen Audi A4 aufgefundenen Verstorbenen handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um den 51-jährigen Vermissten. Beamte der Kriminalpolizei hatten den Pkw mit dem amtlichen Kennzeichen PF-RJ 79 auf einem Parkplatz in der Nähe der Sportplätze in Enzberg entdeckt. Der Verstorbene galt seit Montagabend als vermisst. Zuletzt war das Fahrzeug an genanntem Tag in den Abendstunden in zwei Parkbuchten entlang der Landesstraße 1125 zwischen den Ortschaften Großglattbach und Aurich gesehen worden. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen besteht der Verdacht einer Gewalttat. Die Staatsanwaltschaft in Pforzheim hat eine Obduktion erwirkt, deren Ergebnis noch aussteht.

Die Sonderkommission der Kriminalpolizei hat nun folgende Fragen:

Wer hat das Fahrzeug oder den verstorbenen Fahrzeugbesitzer im Zeitraum von Montag, 16:45 Uhr, bis Mittwoch, 13:00 Uhr, gesehen?

Wer kann Angaben zu den Umständen seines Todes machen?

Zeugen oder Personen, die Antworten auf diese Fragen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.

Frank Weber, Pressestelle Polizeipräsidium Pforzheim

Dr. Bernhard Ebinger, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim

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POL-KA: (KA) Karlsruhe-Oststadt – 65-Jähriger bei Arbeitsunfall schwer verletzt

10.12.2020 – 17:06

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe-OststadtKarlsruhe-Oststadt (ots)

Ein 65 Jahre alter Bauarbeiter ist am Donnerstag gegen 12.10 Uhr bei Arbeiten auf einer Firmenbaustelle in der Rintheimer Straße schwer verletzt worden. Eine zunächst angenommene Lebensgefahr bestehe bei dem Arbeiter nach Auskunft der Ärzte offenbar nicht.

Der Mann befand sich nach ersten polizeilichen Ermittlungen in einer gut zwei Meter tiefen Grube, die mittels in den Boden eingelassenen Stahlspundwänden zu den Seiten hin gesichert war. Als ein rund zwei Tonnen schwerer Stahlrahmen darin abgelassen werden sollte, um diesen an den Spundwänden anzuschweißen, riss wohl eine von mehreren Halteketten. Das schwere Teil stürzte ab, traf den Mann und schleuderte ihn nach hinten weg. Dabei erlitt er schwere Kopfverletzungen und wurde von einem Rettungsteam mit Notarzt in ein Krankenhaus gebracht.

Ein Vertreter des Amtes für Umwelt- und Arbeitsschutz ist zur Unfallörtlichkeit hinzugezogen worden. Die Kriminalpolizei Karlsruhe führt bezüglich der genauen Unfallursache die weiteren Ermittlungen.

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Oberderdingen – 50.000 Euro Schaden bei Brand an unbewohntem Mehrfamilienhaus

10.12.2020 – 14:34

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Bei einem offenbar durch Schweißarbeiten ausgelösten Schwelbrand an einem Mehrfamilienhaus in Oberderdingen ist am Donnerstagvormittag ein Sachschaden in Höhe von etwa 50.000 Euro entstanden.

Nach den bisherigen Erkenntnissen wurden an einem Balkon des in der August-Lämmle-Straße gelegenen und zurzeit unbewohnten Mehrfamilienhauses Schweißarbeiten durchgeführt. Offenbar hierdurch kam es gegen 09:40 Uhr an der Außendämmung des Hauses zu einem Schwelbrand, der sich in der Folge bis unter das Dach ausbreitete.

Die alarmierte Feuerwehr musste zur Brandbekämpfung schließlich Teile der Dacheindeckung entfernen, um alle Glutnester zu löschen. Insgesamt wird der durch den Schwelbrand entstandene Sachschaden auf circa 50.000 Euro geschätzt. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.

Florian Herr, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Königsbach-Stein – Polizei kontrolliert 300 Fahrräder für mehr Schulwegsicherheit – Kinder mit richtiger Ausstattung werden belohnt

10.12.2020 – 14:30

Polizeipräsidium Pforzheim

PforzheimPforzheim (ots)

Bei einer gemeinsamen Kontrollaktion von Polizei und Schule wurden am Donnerstagvormittag am Bildungszentrum Königsbach-Stein über 300 Fahrräder von Schülerinnen und Schülern kontrolliert.

Ziel der Kontrolle war die Verbesserung der Schulwegsicherheit. Gerade in der dunklen Jahreszeit haben gut sichtbare Radfahrer ein deutlich geringeres Unfallrisiko. In den Aufklärungsgesprächen legten die Beamten besonderes Augenmerk auf eine funktionierende Beleuchtung, eine helle, reflektierende Bekleidung sowie auf das Tragen eines Fahrradhelms.

Bei über 220 Fahrräder gab es keinerlei Beanstandungen. Für die vorbildliche Einhaltung der Verkehrssicherheit gab es von der Polizei ein Schlüsselanhänger als Belohnung. Bei jedem vierten Fahrrad waren kleinere Mängel festzustellen. Die festgestellten Mängel werden über die Schule an die Eltern weitergeleitet. Innerhalb einer Woche sollte die Beanstandung behoben werden.

Das Bildungszentrum Königsbach-Stein wird von über 1.500 Schülerinnen und Schüler besucht. Die gemeinsamen Kontrollaktionen finden zweimal im Jahr statt.

Neben Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten des örtlichen Polizeipostens, der Verkehrspolizeiinspektion und des Referates Prävention waren auch zwei Lehrer des Bildungszentrums unterstützend vor Ort.

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – 13-jährige Radfahrerin bei Unfall verletzt

10.12.2020 – 14:27

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Leichte Verletzungen erlitt am Donnerstagvormittag eine 13-jährige Radfahrerin in Karlsruhe, als sie von einem abbiegenden Pkw angefahren wurde.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Verkehrspolizei befuhr die 13-Jährige gegen 07:30 Uhr mit ihrem Fahrrad den Schutzstreifen der Hardtstraße in nördlicher Richtung. Zur gleichen Zeit befuhr die 34-jährige Fahrerin eines VWs die Seldeneckstraße in westlicher Richtung. An der Einmündung zur Hardtstraße wollte die 34-Jährige nach links in die Hardtstraße abbiegen. Dabei übersah sie offenbar die bevorrechtigte Radfahrerin woraufhin es zur Kollision zwischen den Beteiligten kam und die 13-Jährige zu Boden stürzte. Durch die Kollision und den anschließenden Sturz erlitt die Radfahrerin leichte Verletzungen.

Alarmierten Rettungskräfte versorgten die Verletze zunächst vor Ort und brachten sie anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

An den zwei beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 750 Euro.

Florian Herr, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Eggenstein-Leopoldshafen – 20-Jähriger wurde Opfer eines versuchten Raubes

10.12.2020 – 14:26

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Ein junger Mann wurde am späten Mittwochabend auf einem Spielplatz in Leopoldshafen Opfer eines versuchten Raubes.

Der 20-Jährige hielt sich mit zwei Freunden gegen 21:20 Uhr auf dem Spielplatz in der Max-Planck-Straße auf. Kurz darauf kamen zwei junge Männer zu ihnen. Einer der Hinzugekommenen fragten dann den 20-Jährigen, ob er Bargeld dabeihabe. Als er dies verneint, griff der Unbekannte plötzlich in die Innentasche seiner offenen Jacke. Eine Wegnahme seines Geldbeutels konnte der 20-Jährige verhindern. Daraufhin schlug der Täter unvermittelt mehrfach mit der Faust ins Gesicht des jungen Mannes. Als dieser dann um Hilfe rief, flüchtete der Täter sowie sein Begleiter. Durch die Schläge wurde der 20-Jährige leicht verletzt.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 20-21 Jahre alt, 180 cm groß, schlank, südländisches Aussehen und hatte einen Drei-Tage-Bart. Er trug eine schwarze Trainingshose, einen schwarzen Kapuzenpullover sowie eine schwarze Base-Cup. Sein Begleiter war ca. 22 Jahre alt, 170 cm groß, schlank, hatte kurze schwarze Haare, ebenfalls einen Drei-Tage-Bart und einen Schnauzer. Bekleidet war er mit einer „Bomberjacke“ sowie einer Jogginghose.

Marion Kaiser, Pressestelle

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