Archiv für den Monat: November 2020

POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – 40-jähriger mit gestohlenen Kennzeichen und ohne Fahrerlaubnis unterwegs

26.11.2020 – 11:37

Polizeipräsidium Pforzheim

PforzheimPforzheim (ots)

Am Mittwochabend endete die Fahrt eines VW-Fahrers in der Pforzheimer Innenstadt nach einer Verkehrskontrolle mit dem Abschleppen seines Fahrzeugs.

Als der 40-jährige Autofahrer durch die Beamten kontrolliert wurde, gab er an, keinen Führerschein zu besitzen. Im weiteren Verlauf der Verkehrskontrolle stellte sich heraus, dass sein Fahrzeug nicht zugelassen ist. Die am VW angebrachten Kennzeichen gehörten zu einem anderen Auto und waren bereits als gestohlen gemeldet. Weiterhin ergab ein mit dem 40-Jährigen durchgeführter Alkoholvortest einen Wert von etwa 0,3 Promille. Während der Maßnahmen bemerkten die Polizeibeamten bei ihm zudem typische Auffälligkeiten, die auf einen Drogenkonsum hindeuteten. Ein daraufhin durchgeführter Drogenvortest schlug positiv auf Amphetamin an. Schließlich führte der VW-Fahrer auch noch eine geringe Menge Amphetamin sowie ein Messer mit sich. Der 40-Jährige musste eine Blutprobe abgeben, die Beamten beschlagnahmten das Messer und die Betäubungsmittel. Den Fahrer erwartet nun eine Strafanzeige wegen gleich mehrerer Delikte. Um den nicht zugelassenen VW aus dem öffentlichen Verkehrsraum zu beseitigen, wurde dieser letztlich abgeschleppt.

Lukas Kruck, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (FDS) Freudenstadt – Unbekannter schlägt bei Fahrzeugen Scheiben ein und versucht, sie kurzzuschließen

26.11.2020 – 11:35

Polizeipräsidium Pforzheim

FreudenstadtFreudenstadt (ots)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hat ein Unbekannter in Freudenstadt bei zwei Fahrzeugen die Scheiben eingeschlagen und im Anschluss versucht, diese kurzzuschließen.

Der Täter ging bei beiden Fahrzeugen nach der gleichen Art vor. Er schlug jeweils die hintere Scheibe auf der Fahrerseite ein und gelangte so in die Fahrzeuge. Dann versuchte der Täter, die Fahrzeuge kurzzuschließen, was ihm in beiden Fällen missglückte.

Wer sachdienliche Hinweise geben kann oder entsprechende Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich mit dem Polizeirevier Freudenstadt, Telefon 07441 536-3211, in Verbindung zu setzen.

Lukas Kruck, Pressestelle

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POL-KA: Karlsruhe – Versuchter Einbruch in Sporthalle

26.11.2020 – 12:06

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Im Zeitraum von Dienstag, 16 Uhr, bis Mittwoch, 15.10 Uhr, wurde versucht, in die Reinhold-Crocoll-Halle im Karlsruher Stadtteil Knielingen einzubrechen. Ein bislang unbekannter Täter versuchte, vermutlich mit einem Schraubendreher, erfolglos eine Tür an der Rückseite der Halle aufzuhebeln. Er scheiterte an der massiven Tür beziehungsweise am Schließmechanismus.

Es entstand an der Tür ein Sachschaden in Höhe von ungefähr 500 Euro.

Heike Umminger, Pressestelle

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POL-KA: Karlsruhe – Baustellencontainer aufgebrochen und Werkzeug entwendet

26.11.2020 – 11:52

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Ein aufmerksamer Zeuge verständigte am Mittwochabend, gegen 23.50 Uhr, die Polizei. Er hatte eine verdächtige Person bei den Baustellencontainern in der Karlsruher Nordweststadt beobachtet.

Die herbeigerufenen Polizeibeamten stellten fest, dass ein Container aufgebrochen war. An zwei weiteren Containern scheiterte der Täter an den Türen. In der Umgebung konnten auf einem Feld zwei Koffer mit hochwertigem Werkzeug sowie zwei Schläuche festgestellt werden, die vermutlich aus dem aufgebrochenen Container stammten. Offenbar waren sie zur Abholung bereitgelegt.

Auf dem Gelände wurden eine Spitzhacke und eine lange Brechstange aufgefunden. Vermutlich wurden diese als Hebelwerkzeuge bei dem Einbruch benutzt, die Spitzhacke ist wohl durch die Hebelversuche abgebrochen.

Die Ermittlungen hat der Polizeiposten Mühlburg übernommen

Heike Umminger, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Nachbarschaftsstreit eskaliert in Schlägen und Tritten. Passant verwehrt Hilfsmaßnahmen – Polizei sucht Zeugen

26.11.2020 – 11:49

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Zwei namentlich bislang unbekannte Täter haben am Mittwochabend in der Karlsruher Südweststadt auf einen 39-jährigen Mann eingeschlagen und -getreten. Vorausgegangen waren dem Angriff anhaltende Nachbarschaftsstreitigkeiten zwischen den Beteiligten. Ein Passant verweigerte auf Bitten einer Zeugin Hilfsmaßnahmen und eine Alarmierung der Polizei.

Gegen 19.30 Uhr fühlte sich der 39-jährige Bewohner eines Hauses in der Mathystraße durch den Lärm aus einer Nachbarwohnung in seiner Ruhe gestört und stellte die Verursacher zur Rede. Die Parteien gerieten in Streit, der sich im weiteren Verlauf vor das Haus auf die Mathystraße verlagerte. Dort eskalierte die verbale Auseinandersetzung gewaltsam, wobei der 39-Jährige von zwei Angreifern durch Faustschläge und Fußtritte verletzt wurde. Eine unbeteiligte Zeugin erkannte die Notlage des Angegriffenen und wollte die Polizei verständigen. Weil sie jedoch kein Mobiltelefon bei sich hatte, bat sie einen weiteren Passanten um Hilfe, der jedoch nichts unternahm und seinen Weg fortsetzte. Auch aus einer Personengruppe, die sich zur Tatzeit in unmittelbarer Nähe zum Geschehen aufhielt, wurde weder ein Notruf abgesetzt noch dem Tatopfer zur Hilfe geeilt. Schließlich verständigte der 39-Jährige selbst die Polizei, nachdem die Angreifer von ihm abgelassen und sich in unbekannte Richtung entfernt hatten.

Von der Attacke trug der Geschädigte leichtere Verletzungen davon, die vor Ort von einer hinzugerufenen Rettungswagenbesatzung versorgt wurden. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung sowie wegen des Anfangsverdachts der unterlassenen Hilfeleistung aufgenommen. Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich unter 0721 666-3411 mit dem Polizeirevier Südweststadt in Verbindung zu setzen.

Aus diesem Anlass weist die Polizei darauf hin, dass Zeugen schon allein aus Gründen der gebotenen Zivilcourage angehalten, in bestimmten Fällen aber auch von Rechts wegen verpflichtet sind, Hilfe zu leisten, wenn Menschen in akute Notsituationen geraten. Dabei muss sich niemand selbst in Gefahr bringen, sondern nur soweit einschreiten, wie es nach den eigenen Möglichkeiten, zum Beispiel durch das Absetzen eines telefonischen Notrufs, zumutbar ist.

Kai Lampe, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Vater schlägt Tochter und greift Polizeibeamte an

26.11.2020 – 11:20

Polizeipräsidium Pforzheim

PforzheimPforzheim (ots)

Ein 46-Jähriger wurde am Mittwoch zunächst gegenüber seiner neunjährigen Tochter handgreiflich. Im Anschluss wehrte er sich derart heftig gegen seine Gewahrsamnahme, dass sich einer der Polizisten am Fuß verletzte.

Im Laufe des Mittwochabends hatte der Mann erheblich Alkohol konsumiert und schrie in seiner Wohnung, in der Kreuzstraße herum. Als ihn seine Tochter gegen 23.30 Uhr bat, ruhiger zu sein, damit sie schlafen könne, schlug er ihr mit einem Schuh derart auf den Arm, dass der Rettungsdienst benötigt wurde und das Mädchen in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

Auf die polizeilichen Anweisungen der hinzugerufenen Polizisten ging der 46-Jährige nicht ein. Er versuchte vielmehr weiterhin auf seine Frau und seine Tochter verbal einzuwirken. Trotz mehrfacher Aufforderungen und dem Hinweis auf die zwangsweise Durchsetzung, verhielte sich der Mann ignorant und unkooperativ, so dass er aus der Wohnung gebracht werden sollte. Auf dem Weg nach draußen versuchte der alkoholisierte Familienvater trotz angelegter Handschließen mit seinem Körpergewicht die Beamten aus dem Gleichgewicht zu bringen. Letztlich trat er gegen die Beine eines Polizisten, während er eine schmale Treppe hinuntergeführt werden sollte. Hierbei zog sich der Beamte eine Verletzung am Knöchel zu. Nur mit großem Krafteinsatz gelang es den Beamten, ihn in den Streifenwagen zu setzten, da sich der Mann weiterhin heftig wehrte. Im Anschluss wurde dem 46-Jährigen eine Blutprobe entnommen und er musste er in polizeilichem Gewahrsam verbleiben. Es kommen nun mehreren Strafverfahren auf den Mann zu, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.

Sabine Maag, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Zeugenaufruf nach Sachbeschädigung

26.11.2020 – 11:05

Polizeipräsidium Pforzheim

PforzheimPforzheim (ots)

Einen Sachschaden von rund 3.500 Euro hat ein Unbekannter in der Nacht von Montag auf Dienstag verursacht, in dem er einen Sonnenschirm im Außenbereich eines in der Westlichen gelegenen Gastronomiebetriebs anzündete.

Wer in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat oder Hinweise geben kann, meldet sich bitte beim Polizeirevier Pforzheim-Nord unter 07231/186-3211.

Beatrice Suppes, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe/Bad Schönborn – Leiter des Polizeireviers Bad Schönborn geht in Ruhestand

26.11.2020 – 11:20

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe/Bad SchönbornKarlsruhe/Bad Schönborn (ots)

Nach fast 43 Dienstjahren geht der langjährige Leiter des Polizeireviers Bad Schönborn, Erster Polizeihauptkommissar Gerd Volland, in Ruhestand. „Sein“ Revier, dem er seit September 2009 über elf Jahre vorstand, ist das nördlichste im Landkreis Karlsruhe. Es zählt über 60 Beschäftigte, die sich auf fünf rund um die Uhr besetzten Dienstgruppen, einen Bezirksdienst und auf die drei Polizeiposten Kraichtal, Östringen und Ubstadt-Weiher verteilen.

Seine Karriere bei der Polizei begann Gerd Volland zunächst nach einer Lehre als Elektroanlagen-Installateur im März 1978 bei der Bereitschaftspolizei in Lahr. Weitere Stationen führten ihn über die Bereitschaftspolizei Bruchsal, über das ehemalige Polizeirevier Karlsruhe-Mühlburg bis zum Revier in der Waldstadt von Karlsruhe, wo er ab 1992 als junger Polizeikommissar bereits Dienstgruppenleiter war. Ab 2002 versah Gerd Volland seinen Dienst im Stab des Polizeipräsidiums Karlsruhe als Referent für Aus- und Fortbildung. Dort brachte er sich bis zu seiner Ernennung zum Revierleiter unter anderem mit neuen Projekten, etwa zu Qualitätsmanagement, Seminaren und Vorträgen für eine modern aufgestellte Polizei, sehr engagiert ein.

Nur ungern entlassen seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren sehr geschätzten Chef in die Ruhephase. Genauso geht es Polizeipräsidentin Caren Denner, denn das Polizeipräsidium Karlsruhe verliert mit Gerd Volland einen überaus zuverlässigen und führungsstarken Vorgesetzten, der mit Augenmaß und dem nötigen Fingerspitzengefühl in seinem Revierbereich im Landkreis Karlsruhe auf rund 200 Quadratkilometern für die Sicherheit von etwa 60.000 Bürgern sorgte.

Nachfolger von Gerd Volland wird Erster Polizeihauptkommissar Gerald Gack, der seit vielen Jahren stellvertretender Leiter des Polizeireviers Karlsruhe-Südweststadt ist. Davor sammelte der 58-Jährige im Führungs- und Einsatzstab des Polizeipräsidiums Karlsruhe langjährig Erfahrung an übergeordneter Stelle. Auch er wohnt im nördlichen Landkreis Karlsruhe. Daher sind ihm die Region rund um Bad Schönborn wie auch viele seiner künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits bestens bekannt.

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-KA: Forst – Polizeibeamter bei Widerstandshandlungen verletzt

26.11.2020 – 11:19

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Nicht unerheblich verletzt wurde ein 55-jähriger Polizeibeamter bei einem Polizeieinsatz in einer Gemeinschaftsunterkunft in Forst.

Die Polizeibeamten waren zunächst am Mittwoch, gegen 08.10 Uhr, zum Schlichten eines Streits zwischen zwei Bewohnern der Unterkunft gerufen worden. Plötzlich traktierte einer der beiden Kontrahenten, ein 37-jähriger Mann aus Nigeria, unvermittelt den 55-jährigen Polizeibeamten mit Fäusten. Hierbei erlitt der Beamte nicht unerhebliche Verletzungen, auch seine Brille wurde zerstört. Außerdem bewarf der Mann die Polizisten mit einer Bratpfanne, die jedoch glücklicherweise ihr Ziel verfehlte. Erst nach dem Einsatz von Pfefferspray durch die Polizeibeamten gelang es, den hochaggressiven Mann in einem Zimmer zu separieren, um eine Gefährdung anderer Bewohner auszuschließen.

Als weitere angeforderte Polizeikräfte eintrafen, wurde das Gebäude umstellt und es gelang, den Mann mit Hilfe eines Polizeihundes festzunehmen. Er musste durch mehrere Beamte am Boden fixiert werden, erst dann gelang es, ihn unter Kontrolle zu bringen. Er erlitt bei der Festnahme eine Bisswunde durch den eingesetzten Polizeihund, die durch einen Arzt versorgt wurde.

Er befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand und wurde unter Polizeibegleitung in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht.

Der verletzte Polizeibeamte konnte seinen Dienst nicht fortsetzen und musste sich in ärztliche Behandlung begeben.

Heike Umminger, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW) Schömberg – Vollsperrung nach Verkehrsunfall

26.11.2020 – 09:36

Polizeipräsidium Pforzheim

SchömbergSchömberg (ots)

Am Donnerstagmorgen kam es auf der Kreisstraße 4378 bei Schömberg zu einer Vollsperrung nach einem Verkehrsunfall mit einer Leichtverletzten.

Eine 23-jährige VW-Fahrerin befuhr gegen 05:40 Uhr die Kreisstraße 4378 von Waldrennach in Richtung Schömberg. Offenbar kam ihr Fahrzeug aufgrund von Glätte ins Schleudern und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dabei kollidierte die 23-Jährige seitlich mit einem entgegenkommenden 36-jährigen Audi-Fahrer. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde die VW-Fahrerin durch die Kollision leicht verletzt. Ob auch der Audi-Fahrer verletzt wurde, ist derzeit noch unbekannt. Sicherheitshalber wurden beide Beteiligten in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrbahn wurde durch Einsatzkräfte der Feuerwehr geräumt und war deshalb bis etwa 07:00 Uhr vollgesperrt. An den Unfallfahrzeugen, welche beide abgeschleppt werden mussten, entstand ein Gesamtsachschaden von etwa 25.000 Euro.

Lukas Kruck, Pressestelle Pforzheim

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