Archiv für den Monat: November 2020

POL-Pforzheim: (FDS) Ausfall der Telefonanlage des Polizeireviers Horb

30.11.2020 – 05:49

Polizeipräsidium Pforzheim

PforzheimPforzheim (ots)

Die Telefonanlage des Polizeireviers Horb ist derzeit gestört, die Dauer der Störung ist noch nicht bekannt. In dringenden Fällen ist die Polizei über die Notrufnummer 110 erreichbar.

Sobald die Störung behoben ist wird nachberichtet.

Alexander Schwarz, Führungs- und Lagezentrum

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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
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POL-Pforzheim: (FDS) Polizei beendet Party in leerstehendem Gebäude in Bad Rippoldsau

30.11.2020 – 01:42

Polizeipräsidium Pforzheim

PforzheimPforzheim (ots)

In den frühen Morgenstunden des Sonntags erhielt die Polizei einen Hinweis auf eine Party in einem leerstehenden Gebäude. Dort hatte sich eine Personengruppe unberechtigt Zugang verschafft um eine Party zu veranstalten. Die Personen hatten zur Stromversorgung ein Stromaggregat mit Verbrennungsmotor im Gebäude aufgestellt und betrieben, weshalb im weiteren Verlauf eine Person vom Rettungsdienst vorsorglich zur Beobachtung wegen einer möglichen Kohlenmonoxidvergiftung in eine Klinik verbracht wurde. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr konnte in einem Raum des Gebäudes eine leicht erhöhte Kohlenmonoxidkonzentration messen, die aber nicht als lebensbedrohlich einzustufen war. Ein Teil der Personen flüchtete vor den eintreffenden Polizeibeamten, weswegen das größere Gebäude und dessen Umfeld von den Einsatzkräften mit Unterstützung der Diensthundeführerstaffel Pforzheim abgesucht wurde. Ein Teil der flüchtigen Personen konnte letztlich noch vor Ort festgestellt werden, andere hatten sich bereits nach Hause begeben. Die 17 Teilnehmer der Party erwartet nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen geltende Corona-Vorschriften sowie eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs. Eine Person führte noch Drogen bei sich und wird deswegen ebenfalls zur Anzeige gebracht. Da bei der Durchsuchung des Objekts darüber hinaus festgestellt wurde, dass eine Zimmertüre aufgebrochen und Gegenstände aus dem Zimmer entwendet wurden sind noch weitere Ermittlungen notwendig.

Alexander Schwarz, Führungs- und Lagezentrum

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POL-KA: (KA) Bruchsal-Untergrombach: Angestellte eines Lebensmittelmarkts von bewaffnetem Täter bedroht – Polizei sucht Zeugen

29.11.2020 – 08:22

Polizeipräsidium Karlsruhe

Bruchsal-UntergrombachBruchsal-Untergrombach (ots)

Zwei weibliche Angestellte eines Lebensmittelmarktes wurden am Samstagabend kurz nach Ladenschluss am Hintereingang von einem unbekannten Mann mit einer Schusswaffe bedroht. Kurz nach 22 Uhr zwang er sie, den Lebensmittelmarkt in der Joß-Fritz-Straße wieder aufzuschließen und die Geldeinnahmen heraus zu geben. Unter Vorhalt einer Schusswaffe zwang der Täter die beiden Angestellten in die Büroräume. Nachdem er dort an kein Geld gelangen konnte, verließ er fluchtartig das Büro und ließ die Angestellten zurück. Der Lebensmittelmarkt wurde im Anschluss durch Polizeikräfte intensiv nach dem bewaffneten Täter durchsucht. Offensichtlich hatte dieser den Markt jedoch gegen 22.20 Uhr durch den Hintereingang verlassen. Die Polizei sucht nun Zeugen, welche verdächtige Wahrnehmungen im Bereich des Lebensmittelmarktes gemacht haben oder Angaben zum Täter machen können. Der Täter wird wie folgt beschrieben: -männlich, etwa 1,80 m groß, geschätztes Alter 45 Jahre, breite athletische Statur, rundes Gesicht, vermutlich russischer Akzent, trug grüne Wollmütze, schwarze schalartige Gesichtsbedeckung, bekleidet mit schwarzer Hose und schwarzer Jacke, hatte eine weiße Stofftüte bei sich und hielt eine schwarze Schusswaffe in der linken Hand – Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst des Polizeipräsidiums Karlsruhe unter der Tel.-Nr. 0721/666-5555 zu melden.

Eberhard Schell

Führungs- und Lagezentrum

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Dachstuhlbrand eines Einfamilienhauses

29.11.2020 – 05:05

Polizeipräsidium Pforzheim

PforzheimPforzheim (ots)

Ein Sachschaden in Höhe von ca. 600.000 Euro ist die Bilanz eines Brandgeschehens in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Um 01:17 Uhr wurde der Brand eines Dachstuhls in der Bekstraße auf dem Pforzheimer Sonnenberg gemeldet. Allen Bewohnern gelang es, sich selbstständig in Sicherheit zu bringen, es wurde niemand verletzt. Aufgrund baulicher Gegebenheiten gestalteten sich die Löscharbeiten äußerst schwierig, das Wohnhaus ist aufgrund der Brand- und Löschwasserschäden derzeit nicht bewohnbar. Umliegende Wohnanwesen wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen. Die Ermittlungen hinsichtlich der genauen Brandursache dauern an.

Verena Hummel,

Führungs- und Lagezentrum

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Mühlacker – Gegen Baum geprallt: 18-Jährige schwer verletzt

28.11.2020 – 20:18

Polizeipräsidium Pforzheim

MühlackerMühlacker (ots)

Aus bislang unbekannten Gründen kam am Samstagnachmittag, gegen 14.50 Uhr, eine 18-Jährige mit ihrem Fiat auf der Bundesstraße 10 von der Fahrbahn ab. Die Frau war von Enzberg kommend in Richtung Mühlacker unterwegs, als der Pkw ins Schleudern geriet und gegen einen Baum prallte.

Die 18-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Bundesstraße 10 musste zeitweise gesperrt werden.

Neben Rettungsdienst und Feuerwehr, war das Polizeirevier Mühlacker mit drei Streifenwagenbesatzungen vor Ort.

Dirk Wagner, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (FDS) Horb am Neckar – Polizeirevier Horb wieder erreichbar/ Nachtragsmeldung 27.11.2020, 15.54 Uhr

28.11.2020 – 09:16

Polizeipräsidium Pforzheim












Horb am NeckarHorb am Neckar (ots)

Das Polizeirevier Horb ist ab sofort wieder unter der Nummer 07451 96-0 telefonisch erreichbar.

Dirk Wagner, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW) Calw – Besonders dreiste Kombination aus „Enkeltrick“ und „falschem Polizeibeamten“ – Bankmitarbeiterin bewahrt 73-Jährige vor hohem finanziellem Schaden

27.11.2020 – 15:58

Polizeipräsidium Pforzheim

CalwCalw (ots)

Einer aufmerksamen Bankmitarbeiterin in Calw ist es wohl zu verdanken, dass eine 73-Jährige am Donnerstagnachmittag vor einem hohen finanziellen Schaden bewahrt wurde. Die Vorgeschichte offenbart eine besonders dreiste Kombination der Betrugsmaschen „Enkeltrick“ und „falscher Polizeibeamter“.

Die 73-jährige Calwerin war gegen 13 Uhr von angeblichen Polizeibeamten angerufen worden. Diese schwindelten ihr vor, dass ihre Enkelin beim Autofahren mit dem Mobiltelefon gespielt und dadurch einen schweren Unfall verursacht hätte. Die Enkelin sei nun festgenommen und müsste direkt in Haft gehen, es sei denn, man würde eine Kaution für sie hinterlegen. Um den emotionalen Druck auf die 73-Jährige noch zu verstärken, ließen die Anrufer die angebliche Enkelin auch noch kurz ins Telefon hineinheulen. Im weiteren Verlauf übernahm auf Seiten der Täter ein angeblicher Staatsanwalt das Telefonat, welcher 40.000 Euro als Kaution forderte. Die Täter bestellten der 73-Jährigen ein Taxi, das sie abholte und zur Bank fuhr, wo sie das geforderte Geld abheben sollte. Der Bankmitarbeiterin kam das Ganze jedoch komisch vor, weshalb sie die Auszahlung des Geldes verhinderte. Da die unbekannten Täter die 73-Jährige zuvor dazu gebracht hatten, während der ganzen Zeit die Telefonverbindung zu ihnen aufrecht zu erhalten, bekamen diese das Scheitern ihres perfiden Plans wohl direkt mit. Im weiteren Verlauf brach der Kontakt zwischen den Tätern und der 73-Jährigen ab und jene schaltete die Polizei ein. Die Kriminalpolizei in Calw hat die Ermittlungen übernommen.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (FDS) Horb am Neckar – Polizeirevier Horb telefonisch nicht erreichbar

27.11.2020 – 15:54

Polizeipräsidium Pforzheim

Horb am NeckarHorb am Neckar (ots)

Aufgrund eines technischen Problems ist das Polizeirevier Horb bis auf Weiteres telefonisch nicht erreichbar.

Wir bitten daher die Vermittlung der Polizei Pforzheim, Tel. 07231 186-0, oder in Notfällen den Notruf 110 anzurufen.

Sobald die Störung beseitigt ist, teilen wir dies mit.

Dirk Wagner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Arbeiter bei Kollision mit Straßenbahn schwer verletzt

27.11.2020 – 15:32

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Schwere, möglicherweise sogar lebensgefährliche Verletzungen erlitt am Freitagmittag ein 57-jähriger Arbeiter in der Karlsruher Waldstadt, als er unbedacht auf die Straßenbahngleise trat und dabei von einer herannahenden Straßenbahn erfasst wurde.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Verkehrspolizei führte der 57-Jährige Grünpflegearbeiten auf öffentlichem Gelände an der Wendeschleife der Haltestelle „Jägerhaus“ durch. Als er hierbei aus dem dortigen Dickicht heraus und auf die Gleise trat, übersah er offenbar die herannahende Straßenbahn der Linie 4 und wurde von dieser mit der linken Fahrzeugseite erfasst. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fußgänger nach vorne geschleudert und kam links neben den Gleisen zum Liegen. Durch den Unfallhergang erlitt der 57-Jährige schwere Verletzungen. Eine Lebensgefahr konnte vor Ort nicht ausgeschlossen werden.

Alarmierte Rettungskräfte versorgten den Verletzten zunächst vor Ort und brachten ihn anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

Der betroffene Streckenabschnitt war für den Straßenbahnverkehr bis etwa 12:45 Uhr gesperrt, wodurch es zu entsprechenden Verzögerungen kam. An der Straßenbahn entstand geringer Sachschaden.

Florian Herr, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Östringen – 19-Jähriger flüchtet mit Pkw vor Kontrolle

27.11.2020 – 13:38

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Beamten des Polizeireviers Bad Schönborn fiel in der Nacht zum Freitag ein Mercedes auf, der in der Folge gegen 00:30 Uhr einer Kontrolle unterzogen werden sollte.

Nach angestrebter Personen-/Fahrzeugkontrolle entzog sich der 19-jährige Fahrer beim Erkennen der Polizei der Kontrolle und flüchtete. Hierzu passierte er den Streifenwagen von der Ortsmitte Östringen, aus der Viktoria Straße entgegen der Einbahnstraße kommend, in Fahrtrichtung Bad Schönborn und bog an der Schubertstraße nach links in Richtung Schulzentrum ab. Nach einer kurzen Verfolgungsfahrt konnte der 19-Jährige letztendlich an der Hermann-Kimling-Halle festgestellt und einer überprüft werden. Dabei stellten die Beamten bei dem jungen Fahrer Alkoholgeruch fest. Der angebotene Atemalkoholtest vor Ort ergab einen Wert von über 1,1 Promille. Zudem ergaben sich Anhaltspunkte, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmittel stand. Der Verdacht der Einsatzkräfte bestätigte sich schließlich, als ein Drogenschnelltest beim 19-Jährigen positiv ausfiel. Durch einen Arzt wurde anschließend auf dem Polizeirevier eine Blutprobe entnommen. Der junge Fahrer musste noch auf der Dienststelle seinen Führerschein abgeben. Eine Anzeige gegen ihn wird vorgelegt.

Marion Kaiser, Pressestelle

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