Archiv für den Monat: Oktober 2020

POL-KA: (KA) Karlsruhe – 51 Jahre alter Mann stürzt nach Familienstreitigkeiten von Loggia

26.10.2020 – 11:29

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Nach Streitigkeiten und diversen Bedrohungen gegen Familienangehörige ist in der Nacht zum Sonntag ein alkoholisierter 51 Jahre alter Mann von der im ersten Obergeschoss gelegenen Mauer einer kleinen Loggia zu Boden gestürzt. Der Mann verletzte sich dabei schwer, jedoch wohl nicht lebensgefährlich, und kam nach Erstversorgung durch einen Notarzt per Rettungswagen in ein Krankenhaus.

Zur Ausleuchtung der Unglücksstelle ist die Karlsruher Berufsfeuerwehr hinzugezogen worden. Die weiteren Ermittlungen führt hierzu das Polizeirevier Karlsruhe-Südweststadt.

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Forst – Nach Verkehrsunfall leicht verletzt

26.10.2020 – 11:11

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Leichte Verletzungen zog sich ein 21-jähriger Pkw-Fahrer bei einem Verkehrsunfall am Samstagvormittag in Forst zu. Eine 29-Jährige war gegen 11.00 Uhr auf der Hambrücker Straße in Richtung Hambrücken unterwegs. An einer Tankstelle beabsichtigte sie nach links in diese abzubiegen. Aufgrund Gegenverkehrs musste sie verkehrsbedingt anhalten. Eine dahinterfahrende 30-Jährige erkannte die Situation und bremste ebenfalls bis zum Stillstand ab. Der nachfolgende 21-Jährige fuhr auf das Fahrzeug auf und schob dieses auf den Pkw der 29-Jährigen. Der Verursacher wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Sein Pkw musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wurde auf ca. 8000 Euro geschätzt.

Dieter Werner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – 23-Jährige bei Auseinandersetzung verletzt

26.10.2020 – 11:11

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Nach zunächst verbalen Streitigkeiten am Samstag gegen 04.30 Uhr in der Liebig/Wilhelm-Baur-Straße wurde eine 23-Jährige mit Fäusten attackiert und gegen den Kopf getreten. Die junge Frau trug Verletzungen im Gesicht davon und musste von einem Rettungsteam versorgt werden.

Die 23-Jährige saß mit einem 22 Jahre alten Bekannten an einer Litfaßsäule. Ein junger Mann sei mit zwei Begleiterinnen hinzugekommen, wobei es zunächst zu einem Wortwechsel gekommen sei. Im weiteren Verlauf schlugen und traten zwei Personen der Dreiergruppe auf die junge Frau ein. Eine Polizeifahndung führte nach Anzeigenerstattung nicht zur Ergreifung von Tatverdächtigen.

Die weiteren Ermittlungen führt nun das Polizeirevier Karlsruhe West wegen gefährlicher Körperverletzung.

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Ladendiebin zettelt Gerangel mit Ladendetektiv an

26.10.2020 – 11:05

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Aus einem Ladendiebstahl entwickelte sich am Samstag gegen 19:00 Uhr in einem Supermarkt in der Bruchsaler Prinz-Wilhelm-Straße ein räuberischer Diebstahl. Als eine 38-jährige Ladendiebin von einem Ladendetektiv erwischt und angesprochen wurde, ergriff diese zunächst die Flucht. Der Ladendetektiv versuchte die Frau festzuhalten. Diese zettelte daraufhin jedoch ein Gerangel an, so dass beide Personen zu Boden gingen. Zwischenzeitlich mischte sich auch der Lebensgefährte der Tatverdächtigen in die Geschehnisse ein. Am Ende konnte die Frau, welche mehrere Lebensmittel in ihrer Handtasche verstaut hatte, dingfest gemacht werden. Er wurde eine Sicherheitsleitung einbehalten, da die Frau mit polnischer Staatsangehörigkeit nicht über einen festen Wohnsitz in Deutschland verfügt.

Christina Krenz, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Videostreifen der Verkehrspolizei am Sonntag unterwegs

26.10.2020 – 11:09

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Am Sonntag waren zwei Videostreifen zwischen 07.00 Uhr und 14.00 Uhr auf den Autobahnen A5 und A8 im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe unterwegs. Insgesamt gerieten 17 Fahrzeuge ins Visier der beiden Streifen. Wegen Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit müssen 11 Pkw-Fahrer/-Fahrerinnen neben einem Bußgeld auch mit einem Fahrverbot rechnen. Eine 34-jährige BMW-Fahrerin war gar bei erlaubten 120 km/h mit 200 km/h auf der BAB A5 in Richtung Süden unterwegs. Ein weiterer Pkw-Fahrer, der den Mindestabstand erheblich unterschritten hatte, muss ebenfalls mit einem Bußgeld und Fahrverbot rechnen. Weiterhin hatten zwei Fahrer den Sicherheitsgurt nicht angelegt, zwei weitere überholten im Überholverbot. Ein Fahrer nutzte sein Mobiltelefon während der Fahrt. Die Höhe der zu erwartenden Bußgelder beläuft sich auf ca. 3500 Euro.

Dieter Werner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Bruchsal / Helmsheim – Junger Mann nach Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt – Polizei sucht Zeugen

25.10.2020 – 23:57

Polizeipräsidium Karlsruhe

Bruchsal-Helmsheim (ots)

Zu einem Unfallgeschehen kam es am Sonntagabend gegen 20.30 Uhr in Helmsheim in der Straße Hinter der Mauer, bei welchem ein 17 Jahre alter Mann lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Anwohner hörten lediglich einen Knall und quietschende Reifen. Im Rahmen der Fahndung konnte kurze Zeit später ein dunkel farbener Pkw wenige Straßen weiter in Helmsheim sichergestellt und ein tatverdächtiger Fahrer ermittelt werden. Die Polizei sucht nun Zeugen, welche verdächtige Wahrnehmungen zum Unfallgeschehen oder zum verantwortlichen Fahrer machen können. Sie werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Karlsruhe unter Tel.: 0721/944840 zu melden.

Eberhard Schell

Führungs- und Lagezentrum

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POL-Pforzheim: (FDS)Tödlicher Bahnunfall mit Radfahrer am beschrankten Bahnübergang in Baiersbronn

25.10.2020 – 17:50

Polizeipräsidium Pforzheim

Baiersbronn (ots)

Gg. 15:39 h kam es in Baiersbronn am beschrankten Bahnübergang der Murgtalstraße (B462) zu einem Unfall mit der Regionalbahn bei dem ein 61-jähriger Fahrradfahrer getötet wurde. Der Radfahrer hatte den Radweg von Klosterreichenbach kommend befahren und wollte den Bahnübergang queren, da er auf der gegenüberliegenden Seite fortgeführt wird. Hierbei mißachtete er zunächst das Rotlicht und fuhr mit seinem Rad an der geschlossenen Schranke für Fußgänger und Radfahrer vorbei, wo er von der in diesesem Moment ankommenden Regionalbahn voll erfaßt und ca. 30m weit geschleudert wurde. Der Radfahrer verstarb nach erfolgloser Reanimation noch an der Unfallstelle. Die Fahrbahn musste bis ca. 17:40 Uhr voll gesperrt werden.

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POL-KA: (KA) Philippsburg – Vier Baufahrzeuge auf Firmengelände ausgebrannt

25.10.2020 – 08:11

Polizeipräsidium Karlsruhe

Philippsburg (ots)

Bei einem Feuer auf dem Firmengelände eines Baugeräteverleihs in der Straße „Bruchstücker“ brannten am frühen Sonntagmorgen mindestens vier größere Baufahrzeuge aus. Der Sachschaden dürfte ersten Schätzungen zufolge bei 400.000 Euro liegen. Es wurde niemand verletzt. Noch ist unklar, wie es zum dem Brand kam.

Gegen 04.40 Uhr wurde von einem Zeugen das Feuer in dem südlich von Philippsburg gelegenen Industriegebiet gemeldet. Die Freiwillige Feuerwehr Philippsburg eilte mit rund 60 Einsatzkräften unter Beteiligung der Abteilungen Philippsburg, Rheinsheim und Huttenheim zum Brandort. Auch mehrere Rettungsteams waren, wie auch im Wechsel zwei Polizeihubschrauber, neben den rund 20 Einsatzkräften der Polizei vor Ort.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung sind die Anwohner, darunter auch eine nahegelegene Asylunterkunft, per Lautsprecherdurchsage gewarnt worden, die Fenster und Türen geschlossen zu halten. Bei dem Brandgeschehen kam es auch zur Explosion von einige Gasflaschen. Eine zunächst erwogene Evakuierung von Wohngebäuden war letztlich aber nicht erforderlich geworden. Schließlich gelang es den Wehrleuten, den Brand gegen 06.40 Uhr zu löschen. Wie sich herausstellte, waren drei sogenannte Teleskopstapler und ein Industriestapler völlig ausgebrannt.

Wegen ausgelaufenen Flüssigkeiten, die aufgrund des Löschwassereinsatzes in die Kanalisation gelangt waren, mussten weitere Maßnahmen ergriffen werden.

Die Kriminaldauerdienst Karlsruhe übernahm die weiteren Ermittlungen zur noch unbekannten Brandursache.

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – und des Polizeipräsidiums Pforzheim zu Brand in einem Einfamilienhaus in Sternenfels-Diefenbach

24.10.2020 – 15:05

Polizeipräsidium Pforzheim

Sternenfels-Diefenbach (ots)

Infolge eines Zimmerbrands in einem Einfamilienhaus ist am Samstag gegen 08:45 Uhr in Sternenfels-Diefenbach die 71-jährige Bewohnerin mutmaßlich an einer Rauchgasvergiftung verstorben. Bei Eintreffen der Feuerwehr war eine erhebliche Rauchentwicklung, jedoch keine offenen Flammen mehr festzustellen. Das Haus ist aufgrund der Folgen des Brandes nicht mehr bewohnbar. Der Gebäudeschaden wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung ergaben sich bislang nicht. Die Ermittlungen hinsichtlich der genauen Brandursache wurden durch die Kriminalpolizei übernommen und dauern noch an.

Verena Hummel, Führungs- und Lagezentrum Polizeipräsidium Pforzheim

Erster Staatsanwalt Schröder, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Polizei kontrolliert Geschwindigkeit auf Autobahn A8 – Zahlreiche Verstöße und Fahrverbote

23.10.2020 – 15:25

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Acht Fahrverbote und etliche Anzeigen sind die Bilanz einer Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim auf der Autobahn A8 zwischen Heimsheim und Pforzheim am Donnerstag.

Die Messung erfolgte in einem unfallbelasteten Bereich, in dem Geschwindigkeiten für Pkw bis zu 120 und für Lkw bis zu 80 Stundenkilometern zulässig sind. In den Morgenstunden überprüften die Einsatzkräfte über 5.500 Fahrzeuge auf die Einhaltung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit. Davon musste fast ein Fünftel beanstandet werden.

Den negativen Spitzenplatz bei den Pkw belegte ein Fahrzeug mit über 200 Stundenkilometern. Insgesamt müssen nun rund 200 Autofahrer mit Punkten in Flensburg rechnen. Sieben Personen droht sogar ein Fahrverbot. Bei den Lkw war der schnellste ein Gefahrguttransporter mit einer Geschwindigkeit von 121 Stundenkilometern. Dies bedeutet für den Fahrer einen Monat Fahrverbot und zwei Punkte. Außerdem wird das Bußgeld wegen des Gefahrguts von 240 auf 480 Euro verdoppelt. Insgesamt müssen rund 20 Lkw-Fahrer mit einem Punkt in Flensburg und mit Bußgeldern rechnen.

Beatrice Suppes, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
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