Archiv für den Monat: Juli 2020

POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Nach Verkehrsunfall mit verletzter Pedelec-Fahrerin sucht die Polizei Zeugen

29.07.2020 – 12:55

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Eine leicht verletzte 64-jährige Pedelec-Fahrerin und circa 1.500 Euro Sachschaden waren das Ergebnis eines Verkehrsunfalles am Dienstagmittag in der Habermehlstraße.

Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr eine 61-jährige Ford-Fahrerin gegen 14:00 Uhr aus der Burggartenstraße auf die Habermehlstraße in Richtung Büchenbronn. Nach ca. zehn Metern wollte sie wenden und ihre Fahrt in Richtung Brötzingen fortsetzen. Dabei übersah sie eine auf der Habermehlstraße entgegenkommende Pedelec-Fahrerin und erfasste diese. In der Folge stürzte die Pedelec-Fahrerin und zog sich leichte Verletzungen zu, die im Anschluss ambulant im Krankenhaus behandelt wurden.

Aufgrund unterschiedlicher Aussagen zum Unfallhergang sucht die Polizei noch Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben.

Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim unter 07231 186-3111 zu melden.

Nicolai Jahn, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-KA: (KA) Waghäusel – Opfer nach versuchtem Tötungsdelikt am Bahnhof Waghäusel identifiziert und außer Lebensgefahr – Ermittlungen dauern an

29.07.2020 – 13:10

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Karlsruhe:

Nachdem ein zunächst nicht identifizierter Mann am Dienstagabend gegen 18 Uhr von einem noch unbekannten Täter am Bahnhof Waghäusel in das Gleisbett gestoßen und von einem herannahenden Zug erfasst und schwer verletzt worden ist, konnte die Identität des Opfers inzwischen geklärt werden. Es handelt es sich um einen 54 Jahre alten Deutschen aus Karlsruhe.

Nach aktuellem Ermittlungsstand wurde das Opfer im Zuge einer Auseinandersetzung von einem noch unbekannten jungen Mann in das Gleisbett gestoßen und in der Folge am Versuch gehindert, das Gleisbett wieder zu verlassen. Das Opfer wurde von einem herannahenden Güterzug trotz eingeleiteter Notbremsung erfasst und schwer verletzt. Der 54-jährige Mann, der sich außer Lebensgefahr befindet, erlitt eine Oberschenkelfraktur, diverse weitere Knochenbrüche sowie eine tiefe Fleischwunde.

Der unbekannte Tatverdächtige ist Zeugen zufolge von orientalischer Erscheinung, 25 bis 30 Jahre alt, etwa 185 cm groß und trägt kurzes Haar. Er war komplett schwarz oder dunkelblau gekleidet, vermutlich mit einem Jogginganzug der Marke Nike. Darüber hinaus trug er einen Mund-Nasen-Schutz. Der Begleiter des Tatverdächtigen ist Zeugenangaben zufolge etwa gleichen Alters, ca. 180 cm groß, mit kurzem Haar und ebenfalls von orientalischer Erscheinung. Er war mit einem dunklen Trainingsanzug und möglicherweise weißen Schuhen bekleidet.

Die beiden Personen liefen kurz nach der Tat vom Bahnhofsgelände in Richtung Waghäusel-Eremitage. Die ersten Fahndungsmaßnahmen mit insgesamt 20 Streifenwagenbesatzungen und zwei Polizeihubschraubern, darunter fünf Streifen und ein Hubschrauber der Bundespolizei, waren am Abend ergebnislos geblieben.

Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe und das Kriminalkommissariat Bruchsal führen die weiteren Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts und bitten um Zeugenhinweise zum Tatgeschehen und den beiden beschriebenen Männern. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter Telefon 0721 666-5555 entgegen.

Dr. Matthias Hörster, Staatsanwalt

Ralf Minet, Erster Kriminalhauptkommissar

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Mühlacker – Autofahrer nach Unfall leicht verletzt

29.07.2020 – 11:25

Polizeipräsidium Pforzheim

Mühlacker (ots)

Leicht verletzt wurde am Dienstagvormittag ein 41-jähriger Autofahrer bei einem Unfall auf der Kieselbronner Straße. Der VW-Fahrer befuhr um kurz nach 10.00 Uhr die Kieselbronner Straße aus Richtung Enzberg kommend und bog an der Einmündung zur Kreisstraße 4526 nach links ab. Ein 86 Jahre alter Audi-Fahrer hatte sich auf der Kreisstraße nach links eingeordnet, um in Richtung Ötisheim abzubiegen. Dabei übersah er nach Kenntnissen des Polizeireviers Mühlacker den VW und fuhr in dessen Fahrerseite. Der 41-Jährige wurde bei dem Zusammenprall leicht verletzt und durch den Rettungsdienst vor Ort ambulant behandelt. Es entstand ein Gesamtunfallschaden in Höhe von geschätzten 8.000 Euro.

Frank Otruba, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Marxzell – 21-Jähriger stürzt von Mountainbike

29.07.2020 – 11:10

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Mittelschwere Verletzungen zog sich ein 21-jähriger Mountainbike-Fahrer zu, als er am Dienstagmorgen auf dem Verbindungsweg zwischen Pfaffenrot und der Landesstraße 564 zu Fall kam.

Der junge Mann war gegen 09:40 Uhr auf dem Verbindungsweg von Pfaffenrot in Richtung Albtalstrecke unterwegs. Vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers verlor er über sein Rad die Kontrolle und stürzte dabei. Alarmierte Rettungskräfte brachten den 21-Jährigen in ein Krankenhaus.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Philippsburg – 94-jähriger Radler verursacht Verkehrsunfall

29.07.2020 – 10:56

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Glück im Unglück hatte ein 94-jähriger Fahrradfahrer, als er am Dienstagmorgen mit seinem Dreirad die Landesstraße 602 in Philippsburg überquerte und dabei einen heranfahrenden Pkw übersah.

Gegen 08:50 Uhr fuhr der Rentner mit seinem Gefährt den Radweg der L 602 in Richtung Wiesental entlang. Als der Weg endete, überquerte der Mann die Fahrbahn und übersah dabei den heranfahrenden Mercedes-Benz. Geistesgegenwärtig erkannte der 63-Jährige die Situation und lenkte sein Fahrzeug in den dortigen Grünstreifen und streifte dabei einen Stationierungspfosten. Der Rentner versuchte ebenfalls eine Kollision zu vermeiden und stürzte dabei von seinem Rad. Hierbei wurde der Rentner leicht verletzt. Der hierbei entstandene Sachschaden wird auf 3000 Euro geschätzt.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Niefern-Öschelbronn – Katze ausgewichen und auf Fahrzeug aufgefahren

29.07.2020 – 10:10

Polizeipräsidium Pforzheim

Niefern-Öschelbronn (ots)

Einen Unfallschaden in Höhe von 20.000 Euro verursachte am Dienstag ein Autofahrer der einer Katze auswich. Der 59-jährige Hyundai -Fahrer war um 16.40 Uhr auf der Waldstraße in Fahrtrichtung Hauptstraße unterwegs, als eine Katze die Fahrbahn von rechts nach links überquerte. Der Mann wich nach links aus und prallte dabei gegen einen am Fahrbahnrand geparkten VW. An beiden Fahrzeugen entstand ein Unfallschaden von jeweils rund 10.000 Euro. Der Mann wurde leicht verletzt, musste aber keine ärztliche Sofortbehandlung in Anspruch nehmen.

Frank Otruba, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Königsbach-Stein – Nach Auffahrunfall leicht verletzt

29.07.2020 – 10:05

Polizeipräsidium Pforzheim

Königsbach-Stein (ots)

Leicht verletzt wurde am Dienstagmittag eine Autofahrerin nach einem Unfall in der Königsbacher Straße. Eine 58-jährige Audi-Fahrerin befuhr gegen 12.20 Uhr die Königsbacher Straße in Stein in Fahrtrichtung Königsbach. Am Fußgängerüberweg Höhe des Sägmühlenweges kam der Verkehr vor ihr zum Stehen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim dürfte die 58-Jährige die Situation zu spät erkannt haben und fuhr auf den verkehrsbedingt vor ihr stehenden Toyota einer 44-Jährigen auf.

Die Fahrerin des Toyota wurde beim Zusammenstoß leicht verletzt und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Audi war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtunfallschaden von geschätzten 16.000 Euro.

Frank Otruba, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Kampagne des Polizeipräsidiums Pforzheim zum Thema Rettungsgasse: „Mach Platz! Wir wollen retten!“

29.07.2020 – 09:59

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Jede Sekunde zählt! Bei schweren Verkehrsunfällen auf der Autobahn müssen Rettungsdienste, die Feuerwehr, die Polizei oder dringend benötigte Bergungsfahrzeuge die Unfallstelle, oft über eine Rettungsgasse, schnell erreichen.

Das sind Situationen, die in der Realität leider anders aussehen. Erfahrungen unserer Kolleginnen und Kollegen der Autobahnpolizei zeigen, dass meist keine Rettungsgasse gebildet wird. Meist finden versuche erst dann statt, eine Rettungsgasse zu bilden, wenn sich ein Einsatzfahrzeug nähert. Das betrifft nicht nur den Autobahnstreckenabschnitt unseres Zuständigkeitsbereichs, sondern bundesweit sämtliche Autobahnabschnitte.

Dabei ist es wichtig, Rettungsgassen sofort bei Stauungen oder Verkehrsstockungen zu bilden!

Etwa 92.000 Fahrzeuge pro Tag durchfahren unseren Streckenabschnitt der Autobahn 8 bei Pforzheim. Im Nadelöhr bei Pforzheim-Ost kommt es täglich in Fahrtrichtung Stuttgart und in Fahrtrichtung Karlsruhe zu Verkehrsstauungen. Im Jahr 2019 bildeten sich zwischen den Anschlussstellen Karlsbad und Heimsheim Staus mit einer Gesamtlänge von über 5.100 Kilometern.

Allein im Jahr 2020 ereigneten sich (trotz des zum Teil geringeren Verkehrs aufgrund Corona) auf der Gemarkung Pforzheim auf der Autobahn 8 bereits über 54 Verkehrsunfälle, wobei über 22 mit Personenschaden waren. Hierbei wurden über 30 Personen leicht und über 8 Personen schwer verletzt. Leider mussten wir auf der Autobahn bereits drei Verkehrstote beklagen.

Mit der Kampagne „Mach Platz! Wir wollen retten!“ wollen wir nach der landesweiten Kampagne im Jahr 2018 zu Beginn der Sommerferien auf das Thema aufmerksam machen und die Verkehrsteilnehmer zur Bildung von Rettungsgassen sensibilisieren. Die Kampagne werden wir mit mehreren Video- und Bildbeiträgen begleiten.

In den kommenden Wochen werden wir in den sozialen Medien über das Thema aufmerksam machen.

Mit unseren Beiträgen wollen wir die Situation für Einsatzkräfte verbessern, um Menschen schneller Hilfe leisten zu können, die über eine Rettungsgasse schnell erreicht werden müssen.

Hier geht’s zum ersten Video-Beitrag:

Youtube: https://youtu.be/GIv-G_c4GZc

Facebook: @PolizeiPforzheim Twitter: @PolizeiPF

Internet: www.polizei-pforzheim.de

Dirk Wagner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Waghäusel – Polizei fahndet nach versuchtem Tötungsdelikt am Bahnhof Waghäusel nach geflüchtetem Tatverdächtigen

28.07.2020 – 21:11

Polizeipräsidium Karlsruhe

Waghäusel (ots)

Nach bisherigem Ermittlungsstand von Polizei und Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde ein noch nicht identifizierter Mann am Dienstagabend bei einer Auseinandersetzung am Bahnhof Waghäusel von einem Täter ins Gleisbett gestoßen. Er wurde von einem herannahenden Zug erfasst und schwer verletzt. Die Polizei fahndet nach einem männlichen Tatverdächtigen, der vom Bahnhofsgelände zunächst in nördliche Richtung flüchtete.

Laut Aussagen von Zeugen kam es gegen 18 Uhr zu den Streitigkeiten der beiden Männer. Nachdem der Geschädigte vom Täter ins Gleisbett gestoßen wurde, versuchte er noch, auf den Bahnsteig zurück zu gelangen, wurde aber vom heranfahrenden Zug erfasst. Ersthelfer versorgten den Mann. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn schließlich in ein Krankenhaus. Die Bahnstrecke wurde vorübergehend gesperrt. Beamte der Kriminaltechnik Karlsruhe betrieben Spurensicherung am Tatort.

Die Polizei leitete mit insgesamt 20 Streifenwagenbesatzungen und zwei Polizeihubschraubern eine groß angelegte Fahndung ein. Der Gesuchte ist zirka 185 cm groß und hatte kurze Haare. Er war komplett schwarz gekleidet, wohl mit einem Jogginganzug der Marke Nike. Er trug eine grüne OP-Maske und hatte laut Zeugen ein orientalisches Aussehen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen und sucht Zeugen, die insbesondere zum Tatverdächtigen und der Fluchtrichtung Aussagen machen können. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter Telefon 0721 666-5555 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Raphael Fiedler, Polizeipräsidium Karlsruhe
Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-Pforzheim: (CW) Bad Herrenalb – Wegen Verdachts auf versuchten Einbruch: 27-Jähriger festgenommen

28.07.2020 – 16:50

Polizeipräsidium Pforzheim

Bad Herrenalb (ots)

Wegen des Verdachts auf versuchten Einbruch ist ein 27-Jähriger am frühen Dienstagmorgen in Bad Herrenalb festgenommen worden.

Die Bewohnerin eines Anwesens mit Gaststätte war gegen 5:15 Uhr durch das Klirren von Glas wach geworden und hatte deshalb eine im selben Gebäude wohnende Zeugin geweckt. Im weiteren Verlauf stellten die beiden Frauen fest, dass der 27-Jährige offensichtlich gerade dabei war, die Verglasung der Hauseingangstüre einzuschlagen. Als die Zeugin den Tatverdächtigen daraufhin anschrie, ergriff jener die Flucht, wobei er jedoch mit entsprechendem Abstand von der Zeugin verfolgt wurde. Zeitgleich verständigte die andere Bewohnerin die Polizei. Nachdem der Flüchtende von seiner Verfolgerin aus den Augen verloren wurde, gelang es den herbeigeilten Polizeibeamten mithilfe der Angaben dieser Zeugin ihn aufzuspüren und festzunehmen. Der 27-Jährige, welcher auf die Einsatzkräfte einen verwirrten Eindruck machte, wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen seinem Vater überstellt. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten Einbruchs ein.

Frank Weber, Pressestelle

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