Archiv für den Monat: Juni 2019

POL-KA: (CW) Nagold – Pkw-Fahrer landet in Brunnen

17.06.2019 – 17:33

Polizeipräsidium Karlsruhe

Calw (ots)

Ein nicht ganz alltäglicher Unfall ereignete sich am Montagmittag in Nagold, als ein 89-jähriger Autofahrer einen Absatz übersah und hierdurch mit seinem Pkw in einem Brunnen landete.

Nach den bisherigen Erkenntnissen wollte der 89-jährige Fahrer eines Opels gegen 11:45 Uhr auf dem Gerichtsplatz von der Bahnhofstraße in die Burgstraße abbiegen. Dabei übersah er einen höheren Absatz, wodurch der Opel in der Folge mit den Vorderreifen in einem darunterliegenden Brunnen landete.

Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt und auch am Brunnen entstand nach bisherigem Erkenntnisstand kein Schaden. Der Opel musste jedoch mittels eines Krans geborgen werden.

Florian Herr, Pressestelle

Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe: (KA) Bruchsal – Unbekannte weibliche Leiche in See bei Bruchsal-Büchenau aufgefunden

17.06.2019 – 16:36

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Am Montagvormittag wurde die Leiche einer bislang unbekannten weiblichen Person im „Fahrteich“-See bei Bruchsal-Büchenau aufgefunden. Wie die Frau zu Tode kam, ist zum jetzigen Zeitpunkt völlig unklar.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei bemerkte ein Mitarbeiter des Kieswerks gegen 11 Uhr den bäuchlings im Wasser treibenden Leichnam. Die Frau war vollständig bekleidet und wies keine äußeren Verletzungen auf.

Von ihr liegt folgende Beschreibung vor:

   - zwischen 20 und 40 Jahre alt
   - etwa 175 - 180 cm groß
   - langes, rotbraunes, zum Zopf gebundenes Haar
   - bekleidet mit einer roten Fleece-Jacke, einer blauen Jeans und 
     bunten Sneakern 

Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe und das Kriminalkommissariat Bruchsal haben die Ermittlungen aufgenommen. Bislang ergaben sich jedoch keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Hinweise zur Identität der unbekannten Frau nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0721/666-0 entgegen.

Mirko Heim, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Florian Herr, Polizeipräsidium Karlsruhe

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POL-KA: Weitergeleitete Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Einsatz: Göppingen: Das Kompetenz-Zentrum Bootskriminalität informiert

17.06.2019 – 15:32

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ermittler des Kompetenz-Zentrums Bootskriminalität waren auch 2018 wieder an der Sicherstellung hochwertiger Motor- und Segelyachten beteiligt / erneut leichter Rückgang der Diebstähle von Außenbordmotoren und Sportbooten.

Die Ermittler des Kompetenz-Zentrums Bootskriminalität Baden-Württemberg (KBK) bei der Wasserschutzpolizeistation Konstanz, das dem Polizeipräsidium Einsatz Göppingen angegliedert ist, melden für das Jahr 2018 trotz insgesamt leicht zurück gegangener Zahlen das bislang höchste Ergebnis bei den Sicherstellungswerten von gestohlenen oder unterschlagenen Wasserfahrzeugen und Außenbordmotoren. Allein eine sichergestellte Motoryacht hatte einen Wert von 3,2 Millionen Euro. Gemeinsam mit Fahndungsdienststellen aus Deutschland und zwöf benachbarten Ländern schlugen die Fahnder 76 Mal zu. Zusammen mit den zuständigen Polizeidienststellen gelang es, europaweit insgesamt 26 Sportboote, ein Wassermotorrad (sog. Jetski), 44 Außenbordmotoren und einen Bootstrailer im Gesamtwert von knapp 5,1 Millionen Euro sicherzustellen. Das ist fast der doppelte Wert der Sicherstellungssumme von 2017 (2,6 Millionen Euro). Hinzu kam von den Ermittlern als „Beifang“ bezeichnetes Diebesgut: drei hochwertige Pkw, ein Trailer und ein Motorrad im Wert von weiteren 172.000 Euro. In den 18 Jahren des Bestehens der Fahndungseinheit konnten unter maßgeblicher Beteiligung des KBK maritime Vermögenswerte von 35,7 Millionen Euro gesichert werden.

Die meisten Sicherstellungen erfolgten – wie auch in den Jahren zuvor – in Deutschland. Aber auch in zwöf weiteren europäischen Ländern waren die Fahnder erfolgreich. Das belegt eindrucksvoll, dass die „Bootskriminalität“ ein internationales Phänomen ist und längst nicht mehr auf rein nationaler Ebene erfolgreich bekämpft werden kann. Deutschland ist nicht nur Tatort, sondern auch Transitland. Die Täter, die dingfest gemacht werden konnten, stammten aus 13 Nationen, ganz überwiegend aus dem osteuropäischen Raum. Neben gezielten Beutezügen durch gut organisierte Banden, gibt es aber auch das Phänomen, dass Täter, die in „anderer Sache“ unterwegs sind, ihre Reisekasse durch den Diebstahl einzelner Außenbordmotoren aufbessern. Das Diebesgut wird häufig über das Internet verkauft.

Über fast zwei Jahre zogen sich Ermittlungen hin, die letztendlich zur Sicherstellung von drei hochwertigen Segelyachten im Gesamtwert von ca. 500.000,- EUR führten. Bereits im Januar 2017 hatte die Staatsanwaltschaft Stralsund die Ermittler des KBK Konstanz um Amtshilfe bei der Suche bzw. Identifizierung der Boote gebeten, die ursprünglich in Deutschland im Charterbetrieb eingesetzt gewesen waren. Es lagen Anhaltspunkte dafür vor, dass alle drei Boote durch den Charterbetreiber selbst unterschlagen wurden. Viel kriminalistische Kleinarbeit unter Einbeziehung inner- und außereuropäischer Stellen war erforderlich, um den Standort der drei Yachten in Kroatien und Deutschland zu ermitteln und die Boote zuverlässig zu identifizieren. Denn diese waren allesamt professionell mit neuer Identität und eines sogar mit einem neuen Anstrich versehen worden. Die Ermittlungen des KBK konnten Ende 2018 abgeschlossen werden.

Am 05.02.2018 wurde durch Bayrische Zivilfahnder auf der A8 bei Traunstein ein serbischer Kleintransporter kontrolliert. Im Fahrzeug befanden sich drei hochwertige Außenbordmotoren im Wert von 25.000 EUR. Das KBK wurde um Unterstützung bei der Tatortsuche gebeten: Die Motoren waren ganz aktuell im Bereich Bregenz/Vorarlberg entwendet worden, so dass die Besitzer die Diebstähle noch gar nicht bemerkt hatten. Noch am gleichen Tag erließen die Österreichischen Justizbehörden einen Europäischen Haftbefehl. Dort müssen sich die beiden Beschuldigten wegen schwerem banden- und gewerbsmäßigem Diebstahl vor Gericht verantworten. In enger Zusammenarbeit des KBK mit Schweizer Ermittlungsbehörden gelang es im Zuge weiterer Ermittlungen, insgesamt 10 weitere Außenbordmotorendiebstähle in den Niederlanden, der Schweiz, in Deutschland, Kroatien, Italien und Österreich aufzuklären.

Spektakulär war die Sicherstellung einer über 26 Meter langen PRINCESS 88. Die Motoryacht mit einem Zeitwert von 3,2 Mio.EUR lag im Hafen von Imperia/Italien, wo sie seit dem 27.06.2018 vermisst wurde. Aufgrund der vom KBK in Zusammenarbeit mit dem LKA BW veranlassten Fahndungsmaßnahmen konnte die Yacht am 03.07.2018 im Hafen von Ibiza sichergestellt werden. Die Diebe hatten die Yacht bereits mit einer neuen Registrierung und einem neuen Bootsnamen versehen. Dennoch konnte sie zweifelsfrei identifiziert werden.

Mit 196 deutschlandweit entwendeten Sportbooten wurden im vergangenen Jahr 4% weniger Bootsdiebstähle registriert, als noch in 2017 mit 205 Booten. Zwei Drittel der gesuchten Boote gingen allein auf die Küstenländer Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern und die Länder Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen zurück.

Nachdem in 2017 bundesweit insgesamt 1062 Außenbordmotoren in die Fahndungs-listen aufgenommen wurden, ging die Anzahl der neu erfassten Bootsmotoren in 2018 um 7% auf 988 zurück.

Herausragend ist hier der Rückgang der Zahlen in Brandenburg um 30% von 341 auf 240 Motoren. Der Rückgang ist umso erstaunlicher als dort in einem einzigen Fall 36 Motoren entwendet wurden.

Diese bemerkenswerte Entwicklung steht im Zusammenhang mit der erfolgreichen Arbeit einer auf Bootsmotoren spezialisierte brandenburgischen Ermittlungsgruppe, die eng mit den Ermittlungsbehörden in Berlin zusammenarbeitet. Im Juni 2018 konnte durch die Ermittlungsgruppe eine von Polen aus agierende Diebesbande dingfest gemacht werden. Ebenso wie mehrere aus dem osteuropäischen Raum stammende in Berlin festgenommene Täter agierte die Bande überörtlich in mehreren nördlichen Bundesländern.

Die Gesamtschadenshöhe in Deutschland geben die Ermittler für 2018 mit knapp 8 Millionen Euro an. Boote und Außenbordmotoren stellen hohe Sachwerte dar.

Die Fahnder warnen vor „faulen“ Verkaufsangeboten im Internet. Insbesondere gestohlene Außenbordmotoren z.T. mit professionell gefälschten Seriennummern finden ihre Abnehmer häufig über das Internet. Aber auch gestohlene Sportboote werden im Netz angeboten und mit auf den ersten Blick plausiblen Historien verkauft.

Vorsicht ist geboten, wenn Dokumente fehlen und die Vorgeschichte unklar ist, selbst dann, wenn sich die „Geschichte“ des Verkäufers plausibel anhört. Um die Bürger davor zu schützen, Diebesgut zu kaufen und sich dabei eventuell selbst strafbar zu machen, bieten die Ermittler des KBK den Service an, das Wunschobjekt VOR DEM KAUF überprüfen zu lassen. Dieses Angebot gilt auch für Bürger aus der Schweiz und Österreich. Anfragen können telefonisch (+49 7531 5902-300) an das Kompetenz-Zentrum Bootskriminalität gerichtet werden. Im Internet kann auf der Seite der Polizei Baden-Württemberg ein Flyer mit der Darstellung von Risiken und Hinweisen zum Kauf eines gebrauchten Sportbootes heruntergeladen werden: https://praeven tion.polizei-bw.de/wp-content/uploads/sites/20/2016/10/faltblatt_boot skauf.pdf

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass nach deutschem Recht an gestohlenen Gegenständen kein Eigentum erworben werden kann, selbst wenn der Gegenstand bei einem Händler gekauft wurde !

Eine weitere Masche: Betrüger ködern Interessenten durch extrem günstige Preisangebote, fordern dann aber für den Transport des Kaufgegenstandes meistens durchaus über seriöse ausländische Finanzdienstleister teilweise hohe Vorauszahlungen. Geht der Kaufinteressent auf die Forderung ein, ist er sein Geld los – das für ihn vermeintlich gute Geschäft findet jedoch nie statt.

Die Transportmasche funktioniert aber auch in die andere Richtung: ein Kaufinteressent meldet sich bei einem seriösen Anbieter und macht die Vorauszahlung für den Transport zur Bedingung für den Abschluss des Geschäfts.

Die Kreativität der Betrüger ist schier unerschöpflich. Links zu scheinbar professionellen oder auch wirklich seriösen Spediteuren oder seriösen Bootshändlern aus dem Ausland, bei denen das Boot angeblich zu besichtigen ist, gescannte (verfälschte) Pässe und Bootsurkunden, falsche oder betrügerisch erlangte echte Kontodaten verstärken das Gefühl, dass der Verkauf stattfinden wird und das Gegenüber seriös ist.

Wichtige Hinweise der Polizei:

– Gehen Sie mit persönlichen Daten bei Internetangeboten äußerst „sparsam“ um. – Übermitteln Sie an den Interessenten nie gescannte persönliche Dokumente wie Reisepass, Bootsurkunden usw. Sie können sicher sein, dass Ihre Dokumente in verfälschter Form bei den nächsten Transaktionen der Betrüger wieder verwendet werden, um andere damit zu täuschen! – Übermitteln Sie NIEMALS Bankdaten wie IBAN und BIC ! – Fragen Sie das KBK, wenn Sie beim Boots-/Motorenkauf /-verkauf unsicher sind oder Ihnen vom Gegenüber „Dokumente“ übermittelt werden! Oftmals sind es „alte Bekannte“ der Polizei, die hochprofessionell und konspirativ mit Aliaspersonalien arbeiten. Die Spezialisten erkennen derart gefälschte Dokumente schnell und können Sie vor finanziellem Schaden bewahren. – Nutzen Sie unsere Plakataktion mit den Abbildungen von aktuell entwendeten Booten. Die Plakate können beim KBK oder den dort genannten Partnern postalisch angefordert werden. Das Plakat findet sich auch auf der Internetseite der Polizei Baden-Württemberg. https://praevention.polizei-bw.de/wp-content/uploads/sites/20/2016/10/plakat_gestohlene_boote.pdf

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Einsatz Telefon: 07161 616-1220 / – 3333 E-Mail: goeppingen.ppeinsatz@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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POL-KA: (KA) Sulzfeld – Verkehrsunfall bei Abbiegevorgang

17.06.2019 – 14:59

Polizeipräsidium Karlsruhe

Sulzfeld (ots)

Eine schwer verletzte Person sowie ein Sachschaden von etwa 14.000 Euro waren die Folgen eines Verkehrsunfalls am Samstag, gegen 06:50 Uhr, in Sulzfeld. Die 60-jährige Unfallverursacherin befuhr mit ihrem MINI die Kreisstraße 3510 aus Eppingen-Mühlbach kommend in Fahrtrichtung Sulzfeld. Als sie, in Sulzfeld angekommen, nach links in die Gartenstraße abbiegen wollte, übersah sie die entgegenkommende 43-jährige FIAT-Fahrerin, welche in Richtung Mühlbach unterwegs war. Infolgedessen kam es zum Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Durch den Aufprall wurde die 43-Jährige schwer verletzt.

Christina Krenz, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Zwei Unfälle in kurzer Zeit verursacht

17.06.2019 – 14:36

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Zwei Verkehrsunfälle und kurzer zeitlicher Abfolge verursachte eine 49-Jährige am Samstagnachmittag auf der Südtangente. Die Frau fuhr gegen 17.15 Uhr mit ihrem BMW vom Hauptbahnhof kommend auf die Südtangente. Beim Auffahren nutze sie jedoch nicht den Beschleunigungsstreife, sondern fuhr direkt auf den rechten Fahrstreifen. Im weiteren Verlauf kam der Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte in die Schutzplanke, wurde abgewiesen und fuhr über beide Fahrstreifen in Richtung Mittelschutzplanke. Nach einer Kollision mit der Mittelschutzplanke setzte die 49-Jährige ihre Fahrt in Richtung Pfalz fort. Kurz darauf fuhr sie im Tunnel einem vorausfahrenden Pkw auf. Durch den Aufprall wurde der Renault einer 29-Jährigen gegen die Tunnelwand geschleudert und kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen. Auch der BMW der Verursacherin prallte gegen die Tunnelwand und kam erst nach ca. 150 Metern zum Stehen. Mit einem Rettungswagen wurden die leicht verletzten Frauen in ein Krankenhaus gebracht. Die Unfallverursacherin gab an, sich an die Unfälle nicht zu erinnern, da sie seit Tagen notwendige Medikamente nicht eingenommen habe. Die Feuerwehr Karlsruhe war mit fünf Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften vor Ort. Die Subtangente war bis 18.00 Uhr in Fahrtrichtung Pfalz voll gesperrt. Bis zur Aufhebung der Sperrung war bis 19.40 Uhr ein Fahrstreifen befahrbar. Der entstandene Sachschaden wird auf 45.000 Euro geschätzt.

Dieter Werner, Pressestelle

Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: (Enzkreis) Neuenbürg – Streit unter Autofahrern – Zeugen und Geschädigte gesucht

17.06.2019 – 14:28

Polizeipräsidium Karlsruhe

Neuenbürg (ots)

Ein 27-jähriger Mercedes-Fahrer und ein 21-jähriger Opel-Fahrer begegneten sich am Freitagabend gegen 18.50 Uhr an einer Engstelle in der Albert-Schweizer-Straße. Hierbei soll der Opel-Fahrer den Mercedes-Fahrer beleidigt haben, weshalb der Mercedes-Fahrer wendete und dem Opel-Fahrer folgte, um diesen zur Rede zu stellen. In der Folge kam es zu gegenseitigen Überholmanövern, zwei Auffahrunfällen und Geschwindigkeitsverstößen. Die Fahrstrecke führte die beiden Autofahrer über die Marxzeller Straße in Richtung Birkenfeld und dort über die Dietlinger Straße in Richtung Gräfenhäuser Straße bis hin zum Polizeiposten Birkenfeld. Die Fahrtstrecke ist zum Teil nicht genau bekannt, so dass die Polizei nun nach weiteren Zeugen sowie Verkehrsteilnehmer sucht, die durch die beiden Autofahrer gefährdet wurden.

Hinweise nimmt das Polizeirevier Neuenbürg unter der Telefonnummer 07082 79120 entgegen.

Anna-Katrin Morlock, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Jugendliche auf Heimweg angegriffen

17.06.2019 – 14:18

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Eine 15-Jährige ist am späten Samstagabend auf ihrem Heimweg in Karlsruhe-Neureut von mehreren gleichaltrigen Mädchen verfolgt und körperlich angegriffen worden. Dabei erlitt die Jugendliche leichte Verletzungen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen stieg die 15-Jährige gegen 22:50 Uhr an der Endhaltestelle Neureut-Heide aus der Straßenbahn und machte sich anschließend zu Fuß auf den Weg nach Hause. Dabei wurde sie von vier Mädchen im etwa selben Alter verfolgt. Auf Höhe der Alten Kreisstraße wurde die 15-Jährige dann von zwei ihrer Verfolgerinnen angegriffen und mit Schlägen traktiert. Nach der Tat flüchteten die Angreiferinnen in unbekannte Richtung.

Die Geschädigte begab sich anschließend nach Hause und ihre Eltern verständigten schließlich die Polizei. Die 15-Jährige erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Florian Herr, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Stutensee – Skateboarderin verletzt sich bei Sturz

17.06.2019 – 13:57

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Eine 23-jährige verletzte sich bei einem Sturz Donnerstagnacht auf der verlängerten Brunnenstraße. Die junge Frau war gegen 22.30 Uhr auf dem Skateboard mit ihren zwei Hunden auf dem geteerten Feldweg in Richtung Landesstraße 560 unterwegs. Ihr kam ein silberner SUV entgegen, von dessen Licht sie geblendet wurde, mit ihrem Skateboard nach links in den Seitenstreifen kam und stürzt. Der Fahrer des SUV fuhr ohne anzuhalten in Richtung Spöck weiter. Aufgrund der Dunkelheit besteht die Möglichkeit, dass der Fahrer des SUV den Sturz der jungen Frau nicht bemerkt hatte. Dieser wird gebeten sich mit dem Polizeirevier Bruchsal, Telefon 07251/7260 in Verbindung zu setzen.

Dieter Werner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Bruchsal – Autofahrer überschlägt sich

17.06.2019 – 13:37

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Leichte Verletzungen erlitt am Montagvormittag ein 24-jähriger Autofahrer auf der Autobahn A5 bei Bruchsal, als er in einer Baustelle mit seinem Auto auf einen Fahrbahnteiler fuhr und sich sein Fahrzeug daraufhin überschlug.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Autobahnpolizei befuhr der junge Mann kurz nach 07:30 Uhr mit seinem Opel die A5 von Karlsruhe kommend in Richtung Bruchsal. Kurz vor der Ausfahrt Bruchsal fuhr er in der dortigen Baustelle vermutlich aus Unachtsamkeit auf den dort beginnenden Betonfahrbahnteiler auf, wodurch sich sein Auto überschlug und schließlich auf der linken Fahrspur auf dem Dach zum Liegen kam. Der 24-Jährige konnte sein Fahrzeug anschließend selbstständig verlassen, erlitt aber durch den Unfallhergang leichte Verletzungen. Er wurde von alarmierten Rettungskräften vor Ort versorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Bis zur Bergung des verunfallten Fahrzeugs war die linke Spur blockiert wodurch zu Staubildungen von bis zu vier Kilometern Länge kam.

Am Opel sowie an der Betonleitwand entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 16.000 tausend Euro.

Florian Herr, Pressestelle

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POL-KA: (Enzkreis) Knittlingen – Einbruch in Arztpraxis

17.06.2019 – 13:33

Polizeipräsidium Karlsruhe

Enzkreis (ots)

Unbekannte sind in der Nacht auf Sonntag in eine Arztpraxis in Knittlingen eingebrochen und haben dabei Gegenstände im Wert von mehreren hundert Euro entwendet.

Nach den bisherigen Erkenntnissen hebelten die Täter zwischen 22:00 und 07:30 Uhr ein rückwärtiges Fenster der in der Wiesenstraße gelegenen Praxis auf. Nachdem die Diebe hierdurch in das Gebäude gelangt waren, durchsuchten sie die Räumlichkeiten und nahmen die dabei aufgefundenen Wertgegenstände mit sich.

Wer Verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat wird gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mühlacker unter 07041/96930 in Verbindung zu setzen.

Florian Herr, Pressestelle

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